Anzeige
kunstkraftwerk

Il deserto rosso now – Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

1. September 2017 – 28. Januar 2018 | Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur Köln
Eingabedatum: 24.08.2017

Werkabbildung

Francesco Neri: Die Wüste wächst (Il deserto cresce), 2016 © Francesco Neribilder

Mit diesem deutsch-italienischen Kooperationsprojekt werden Arbeiten von über 30 Künstlerinnen und Künstlern vorgestellt, die sich mit dem einflussreichen Film Il deserto rosso (1964) von Michelangelo Antonioni (1912–2007) auseinandersetzen. Der Regisseur zählt international zu den Filmschaffenden, deren maßgebliches Werk von Künstlern und Photographen hoch geschätzt wird. Il deserto rosso (Die rote Wüste), in der Industrieregion um Ravenna entstanden und beeindruckend insbesondere durch die innovative Farbgestaltung, bietet eine Vielzahl an künstlerischen Impulsen speziell für eine photographische Auseinandersetzung.

Die am Projekt Il deserto rosso now beteiligten Künstler sind der HGB in Leipzig (Klasse Prof. Joachim Brohm und Anna Voswinckel) und deren Umfeld angeschlossen sowie den photographischen Initiativen Linea di Confine in Rubiera und Osservatorio Fotografico in Ravenna. Im Jahr 2013 begaben sich die ersten Projektteilnehmer auf Spurensuche in die norditalienische Landschaft um Ravenna, die nach wie vor von Industriearealen geprägt ist.
Eine Annäherung an die ehemaligen Drehorte Antonionis sollte vollzogen werden, nicht nur in konkreter Hinsicht, sondern auch unter atmosphärischen Vorzeichen. Die industrielle Kulisse im Film ist quasi der visuelle Soundtrack zu den emotionalen-schwermütigen Stimmungen der Protagonisten, insbesondere der jungen Ehefrau Giuliana. Das Psychogramm auszuloten und zeitgenössische Bilder zu schaffen, die Giulianas Ängste, ihre Einsamkeit und ihr Gefühl der Verlorenheit in der modernen Welt zu Ausdruck bringen und darüber hinaus ins Allgemeingültige überführen, sind Themenstränge, die in den photographischen Serien und filmischen Beiträgen der Ausstellung zum Tragen kommen.

Il deserto rosso war Antoninionis erster Film, in dem er die Farbe als ein vielschichtig ästhetisch einsetzbares Element entdeckte. So reflektieren die aktuell ausgestellten Serien immer wieder das Kolorit als gestalterische, korrespondierende und symbolische Bildmaterie bis dahin, dass sie in Form eines Bilds absolut gesetzt wird.

Dass das Narrativ in der Photographie und im Film anderen darstellerischen Bedingungen unterliegt, ist eine medienreflexive Fragestellung, der in der Ausstellung nicht nur räumliche Installationen im Bereich Film und Projektion nachgehen. Etwa unter Hinzuziehung von auditiven und textlichen Ausdrucksformen sind es ebenso photographische Serien, die die unterschiedlichen erzählerischen Möglichkeiten reflektieren und zu eigenständigen Ergebnissen kommen.

Als ein weiteres Ausdrucksmedium haben einige Künstler das Photobuch gewählt. Hier sind die Themenschwerpunkte breit gefächert und umfassen topographische Erkundungen der Industrielandschaft und des urbanen Raums, Porträts und gegenständliche Detailstudien. In der Gesamtschau ist die Ausstellung von großer dokumentarischer und poetischer Vielfalt. Sie geht der Wechselwirkung unterschiedlicher Medien nach und verdeutlicht einmal mehr die Relevanz vorhandener Materialien und Inspiration für die Entwicklung neuer Tendenzen in der künstlerischen Photographie.

Es nehmen teil: Fabrizio Albertini, Mariano Andreani, Daniele Ansidei, Jakob Argauer, Daniel Augschöll/Anya Jasbar, Enrico Benvenuti, Joachim Brohm, Christoph Brückner, Luca Capuano, Danny Degner/Vera König, Eva Dittrich/Katarína Dubovská, Alessandra Dragoni, Johannes Ernst, Marcello Galvani, João Grama, William Guerrieri, Guido Guidi, Gerry Johansson, Sophia Kesting, Philipp Kurzhals, Dana Lorenz, Allegra Martin, Mako Mizobuchi, Francesco Neri, Andrea Pertoldeo, Sabrina Ragucci/Giorgio Falco, Alexander Rosenkranz, Valentina Seidel, Anna Voswinckel, Jakob Wierzba, Xiaoxiao Xu.

Im Oktober des vergangenen Jahres hatte die Gruppenausstellung in den Räumlichkeiten von Linea di Confine in Rubiera eine erste Station. In modifizierter Form wird Il deserto rosso now nun in Köln präsentiert. Dazu erscheinen die Katalogbücher „Die Straßen, die Fabriken, die Farben, der Himmel, die Menschen – In Referenz ‚Il deserto rosso’“, Dtsch./Engl./Ital., (Fotohof, Salzburg) und „Red Desert Now!“, Engl./Ital., (Linea di Confine).

Die einzelnen Photographien von Francesco Neri (*1982 in Faenza, Italien) mag man als „Trophäe“ – Trophy – als auch als „Schatz“ – Treasure – ansehen. In seiner Serie erweist sich das photographische Bild in all seiner kulturellen Kostbarkeit. Auf vielfältige Weise präsentiert Neri es als Objekt, als Kommunikationsmittel und Dokument, als Erinnerungsstück, als Komposition, als Reproduktion und Transformation, letztlich als freies Kunstwerk.

In der Wohnung seiner Großeltern entstanden, erlaubt die in der Ausstellung mit einer Auswahl von etwa 30 Exponaten repräsentierte Serie einen persönlichen Einblick in das private und berufliche Leben von Francesco Neris Familie. Eine besondere Rolle spielen dabei die Bereiche Medizin (Vater und Großvater waren Ärzte) und die Jagd. Kaum ein Bild, das nicht Spuren dieser Tätigkeiten aufweist. Sowohl feinfühlige Interieurs in der Manier eines klassischen Stilllebens, als auch landschaftliche Photographien und Naturansichten stehen in diesem Kontext. Von großer Nähe zeugen die Porträts seiner Eltern, die der Photograph in alltäglichen Situationen, quasi beiläufig beobachtend, im Bild festgehalten hat. Die Photographien von Francesco Neri verdeutlichen die metaphorische Stärke des Augenblicks, das Verschwimmen von Beruf, Familie und persönlichem Interesse ebenso wie die Verflechtung historischer Dimensionen durch das Medium.

Der bis heute hoch aktive Künstler, geboren 1932 in McKeesport/Pennsylvania, arbeitet seit den 1950er-Jahren mit dem Medium der Photographie. Nach dem Graphik-Design-Studium in Denver und New York entstehen erste Aufnahmen während einer Reise nach Russland und fortan sollte die Photographie ein wichtiges künstlerisches Ausdrucksmittel für ihn sein. Duane Michals wählt unterschiedliche photographische Präsentationsformen, wobei dem Moment des Seriell-erzählerischen eine zentrale Bedeutung zukommt. Es zeigt sich schon früh, dass die Bezeichnung „Photograph“ seinem komplexen Werkansatz mit der phantasievoll inszenierten Bildproduktion allein nicht gerecht wird. Denn immer wieder geht es um die Inszenierung und Steigerung von Wirklichkeitseindrücken, die über das konkret Dokumentarische hinausgehen. So bilden die von Michals geschaffenen Sequenzen eine eigene Form von Bilderzählung, von photographischem „Bühnenstück“. Seit den 1970er-Jahren bezieht er in seine Bildwerke auch Texte ein, meist mit der Hand auf die weißen Ränder der Aufnahmen geschrieben. Einfach gehaltene lyrische Zeilen, die sich als ebenso hintergründig erweisen wie seine Photographien.

Duane Michals Themen sind zwischenmenschliche Begegnungen, Magie und Illusion, Zeit und Erinnerung, Religion, Liebe und Sexualität.

In der Ausstellung werden folgende Serien aus unterschiedlichen Werkphasen des Künstlers gezeigt: „The Fallen Angel“ (1968), „Dr. Heisenberg’s Magic Mirror of Uncertainty“ (1998), „The Theatre of real Life“ (2004) sowie neuere Aufnahmen von Stillleben-Motiven aus den 2000er-Jahren. Leihgeber sind die Galerie Clara Maria Sels, Düsseldorf, KOLUMBA, Köln sowie das Lehmbruck Museum Duisburg und die Stadt Duisburg.


SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Im Mediapark 7
50670 Köln
sk-kultur.de


Presse








Weiteres zum Thema: Francesco Neri



Mit anderen Augen


Bereits seit der Antike und durch alle Epochen hindurch haben Künstler Porträts von Menschen geschaffen. Damit ist dieses Genre eines der zentralen Themen innerhalb der Kunstgeschichte. Verbunden mit dem Menschen und der Vergegenwärtigung von Aspekten der Individualität und Identität, Momenten gesellschaftlicher und kultureller Zusammenhänge oder auch sozialer Bindungen gehört das Porträt auch in der aktuellen Kunst - und hier vor allem in der Fotografie - zu den wichtigen und sich immer wieder neu formulierenden bildnerischen Inhalten. Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur und das Kunstmuseum Bonn zeigen unter dem übergreifenden Titel Mit anderen Augen. Das Porträt in der zeitgenössischen Fotografie parallel stattfindende Gruppenausstellungen zu diesem spannenden Thema und ermöglichen so nun erstmals in Deutschland einen umfangreichen Überblick über die zeitgenössische Porträtfotografie am Beginn des 21. Jahrhunderts.

Vorgestellt werden in beiden Ausstellungshäusern zahlreiche künstlerische Konzepte, die das Genre aus vielen Perspektiven beleuchten. Aspekte der Individualität und Identität, Momente gesellschaftlicher und kultureller Zusammenhänge oder auch sozialer Bindungen werden angesprochen.

Fotografische Einzelbilder, Sequenzen, Rauminstallationen und filmische Arbeiten zeigen den Menschen in unterschiedlichen Lebensräumen, befassen sich mit seiner Präsenz im fotografischen Bild und mit der Bedeutung des Porträts in individualisierender, typisierender, kultureller und auch abstrahierender Hinsicht. Traditionelle Bildformen sowie innovative Ansätze greifen ineinander und verdeutlichen den Facettenreichtum des Themas. Ablesbar wird zudem der Wandel, den die Fotografie in den letzten Jahrzehnten durchlaufen hat, sei es mit Blick auf die analoge und digitale Technik, sei es mit Blick auf die breitere künstlerische Akzeptanz. Mit großer Freiheit greifen die in der Ausstellung vorgestellten Künstlerinnen und Künstler innerhalb ihrer Bildkonzepte auf die zur Verfügung stehenden medialen Mittel zurück und entfalten so einen eigenen Kosmos. Sowohl das Individualbildnis wie das Porträt in seiner Reproduzierbarkeit und seinem Verfremdungspotenzial kommen nebeneinander zur Wirkung.

Die in Bonn und Köln präsentierten Ausstellungsteile folgen dabei unterschiedlichen Schwerpunkten:

Im Kunstmuseum Bonn liegt der Fokus auf Aspekten zeitgenössischer künstlerischer Bildkonzepte im Bereich der Porträtfotografie in Deutschland, unter Einbeziehung künstlerischer, konzeptueller und dabei das Genre auch abstrakt reflektierender Ansätze. Damit knüpft das Haus an seinen Sammlungsschwerpunkt zur deutschen Kunst nach 1945 an. Ausgewählt sind Künstlerinnen und Künstler, deren bildnerische Ansätze vom Dokumentarischen bis zur Inszenierung, von der Neuformulierung ikonografischer Bildtraditionen bis zur künstlerischen Beschäftigung mit der Amateurfotografie oder der Abstraktion als formale Reflexion des Themas reichen.

Neben Gegenüberstellungen und pointierter Einzelvorstellungen sind auch Rauminszenierungen vorgesehen. Zu nennen sind folgende Künstlerinnen und Künstler: Ute Behrend, Katharina, Bosse, Clegg & Guttmann, Dunja Evers, Jan Paul Evers, Albrecht Fuchs, Bernhard Fuchs, Jitka Hanzlová, Jörg Paul Janka (solo), Uschi Huber (solo), OHIO (Gemeinschaftsprojekt Janka und Huber), Sabrina Jung, Keller/Wittwer, Annette Kelm, Erik Kessels, Jana Kölmel, Timm Rautert, Eckhard Korn, Katharina Mayer, Christopher Muller, Peter Piller, Barbara Probst, Daniela Risch, Thomas Ruff, Daniel Schumann, Oliver Sieber, Beat Streuli, Thomas Struth, Katja Stuke, Wolfgang Tillmans, Christopher Williams und Tobias Zielony.

Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur fokussiert auf internationale Künstler wie Charles Fréger (Frankreich), Pepa Hristova (Bulgarien/Deutschland), Pieter Hugo (Südafrika), Hiroh Kikai (Japan), Mark Neville (England), Jerry L. Thompson (USA), Mette Tronvoll (Norwegen), Albrecht Tübke (Deutschland/Italien) und Joerg Lipskoch (Deutschland).
Der Kölner Ausstellungsteil konzentriert sich zugleich auf serielle Porträtarbeiten, die einem künstlerisch-dokumentarischen Ansatz folgen. Dies knüpft an die programmatische Ausrichtung der Institution an, in der das August Sander Archiv und damit eine zentrale Position der dokumentarischen Fotografie einen wesentlichen Platz einnimmt.

Flankierend werden ausgewählte Werkserien aus der eigenen Sammlung vorgestellt, von Diane Arbus, Jim Dine, Francesco Neri, Gabriele und Helmut Nothhelfer, Judith Joy Ross, Thomas Ruff, August Sander, Oliver Sieber und Rosalind Solomon. Was die in Köln vorgestellten Werkansätze auszeichnet, ist die dokumentarische Vorgehensweise und das Arbeiten in vergleichenden Serien. Ein künstlerisches Konzept, dem international eine hohe Anerkennung zukommt - nicht zuletzt auch ein Verdienst von August Sander.

Mit anderen Augen wird in beiden Städten von einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm begleitet. Dazu erscheint ein gemeinsamer Katalog, gefördert von der Kunststiftung NRW. Beider Ausstellungen werden von der Sparkasse KölnBonn großzügig unterstützt.

Kunstmuseum Bonn, Museumsmeile,
Friedrich-Ebert-Allee 2,
53113 Bonn,
kunstmuseum-bonn.de

SK Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn
Im Mediapark 7
50670 Köln
sk-kultur.de


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




    Anzeige
    rundgang


    Anzeige
    berlin


    Anzeige
    Atelier


    Anzeige
    Ausstellung


    Anzeige
    Magdeburg




    GUTE AUSSICHTEN DELUXE – JUNGE DEUTSCHE FOTOGRAFIE NACH DER DÜSSELDORFER SCHULE

    gute aussichten DELUXE präsentiert 25 neue, herausragende Positionen aus dem Kreis der gute aussichten-Preisträger der Jahre 2004 bis 2015, deren künstlerisches Schaffen sich in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt hat weiter


    AMERICA! AMERICA! HOW REAL IS REAL?

    Dabei zeigt die von Helmut Friedel kuratierte Ausstellung, wie Künstler den Wandel der Gesellschaft, ihren Umgang mit Bild und Abbild, Realität und Täuschung mit immer wieder neuen Mitteln, Techniken und Strategien kommentieren. weiter


    VON DA AN - RÄUME, WERKE, VERGEGENWÄRTIGUNGEN DES ANTIMUSEUMS 1967 – 1978

    Ein Ausstellungsprojekt im Museum Abteiberg, Abteistraße 27, und im alten Städtischen Museum, Bismarckstraße 97 ... weiter


    Shirin Neshat. Frauen in Gesellschaft

    Die im Iran aufgewachsene und in den USA lebende Künstlerin Shirin Neshat (geb. 1957) nimmt eine zentrale Position im Diskurs um das Verhältnis zwischen Orient und Okzident ein. weiter


    Future Love. Begehren und Verbundenheit im Zeitalter geformter Natur

    Die Gruppenausstellung „Future Love“ untersucht die Auswirkungen der neuen Technologien und sozialen Medien auf unsere Gefühlsbeziehungen und unsere Sexualität. weiter

    Acci Baba - ab aeterno

    „ab aeterno“ ist die erste institutionelle Einzelausstellung des aus Japan stammenden Künstlers Acci Baba (*1977 in Kamakura) in Deutschland. weiter

    Der Begriff "Hinterfragen" in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    weiter


    Der Begriff Position in Texten zur zeitgenössischen Kunst

    Schon vor 15 Jahren beschäftigte sich die Zeitschrift TEXTE ZUR KUNST mit dem P-Wort. weiter



    Reinhold Koehler - Décollage

    Reinhold Koehler (1919 – 1970) gehört sicher zu jenen Künstlern, denen noch nicht der ihnen angemessene Platz in der deutschen Kunst eingräumt wurde. weiter

    Zum Begriff Autor (Autorennen und Autorenschaft) in den Texten zur zeitgenössischen Kunst

    wenn der Autor malt - zwischen Autorität und Unterdrückung weiter


    Künstlerliste mit nur einer bzw. zwei Biennalebeteiligung

    Unter den ersten 500 renomiertesten Künstlern unserer Künstlerliste, haben wir 89 Künstler identifiziert die in unserer Datenbank nur mit einer Biennalebeteiligung erfasst sind. weiter


    Tag der offenen Tür an der Hochschule für Bildende Künste Dresden

    Zum sachsenweiten Tag der offenen Tür für alle 11. und 12. Klassen der sächsischen Gymnasien am Donnerstag, den 11. Januar 2018, hat auch die Hochschule für Bildende Künste Dresden ein umfangreiches Informations- und Veranstaltungsprogramm vorbereitet. weiter


    Winterrundgang der SpinnereiGalerien in Leipzig

    Am Wochenende ist es wieder soweit: Die SPINNEREI lädt zum Kleinen Winterrundgang der SpinnereiGalerien ein. weiter

    Ausstellung Werner Schmidt (Malerei) und Werner Pokorny (Skulptur)

    Werner Schmidt und Werner Pokorny werden mit Malerei und Skulptur zu Gast sein weiter

    Neue Kuratorin Christina Lehnert am Frankfurter Portikus

    Christina Lehnert (*1983 in Baden-Baden) studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Humboldt Universität in Berlin. 2017 war sie Interimsdirektorin des Kunstverein Braunschweig ... weiter


    Kunstkraftwerk Leipzig: RENAISSANCE experience

    Florenz und die Uffizien: Die Genies der Renaissance digital entdecken
    Ab 20.Januar 2018 gewährt eine immersive multimediale Art-Show im Kunstkraftwerk Leipzig einen einzigartigen Blick auf die (Kunst-) Welt der Renaissance. (Sponsored Content) weiter

    Studieninformationstag der BURG am 11. Januar 2018

    Mit einem abwechslungsreichen Programm zwischen 9 und 17 Uhr wird das Studium an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle vorgestellt weiter


    Nico Joana Weber - Monstera deliciosa

    Monstera deliciosa ist der Name einer tropischen Urwaldpflanze, die einen einzigartigen Siegeszug in die Wohn- und Büroräume in unseren, klimatisch gemäßigten Breiten erlebt hat. weiter


    Thomas Feuerstein Prometheus Delivered

    In seinem spektakulären Projekt „Prometheus delivered“ inszeniert Thomas Feuerstein ein faszinierendes Laboratorium aus blubbernden Bioreaktoren, geheimnisvollen Flüssigkeiten, Pump- und Schlauchsystemen. weiter


    Kunst und Architektur. Pierre Néma

    Für die aktuelle Winterzeit hat sich der Schaffhauser Architekt Pierre Néma fotografisch sehr direkt mit dem städtischen Raum im Kontext der sechs Kunstkästen beschäftigt. weiter