Nina Laaf | tiptoe

Ausstellung und Auszeichnung der Preisträgerin des Hanna-Nagel-Preises 2018

5. 05. - 8. 07. 2018 | Städtischen Galerie Karlsruhe
Eingabedatum: 30.04.2018

Werkabbildung

Nina Laaf - "tiptoe" im Forum der Städtischen Galerie Karlsruhe Foto: Städtische Galeriebilder

Nina Laaf, Absolventin der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, erhält den Hanna-Nagel-Preis 2018. Mit der Verleihung dieser Auszeichnung sind eine Ausstellung der Preisträgerin im Forum der Städtischen Galerie Karlsruhe Karlsruhe, eine begleitende Katalogpublikation und ein Ankauf durch das Regierungspräsidium Karlsruhe verbunden.

1977 in Hilden geboren, studierte Nina Laaf von 2011 bis 2017 Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Prof. John Bock und Prof. Harald Klingelhöller. Sie beendete ihre künstlerische Ausbildung als Meisterschülerin Klingelhöllers. Mit neuen und teils eigens für die Ausstellung realisierten Arbeiten gibt sie unter dem Titel tiptoe im Forum des Museums einen Einblick in ihr aktuelles Schaffen.

Im Mittelpunkt stehen Skulpturen, die Räume beschreiben, Bewegungen sichtbar machen und umschritten werden wollen. Die Künstlerin entwickelt und inszeniert Situationen, in denen Abhängigkeiten zwischen einzelnen Elementen entstehen und Momente fragwürdiger Stabilität erfahrbar werden. In diesem Sinne ist auch der Titel tiptoe zu verstehen er bezieht sich spielerisch auf eine tänzerische Bewegung und hinterfragt deren scheinbare Leichtigkeit. Die Ausstellung ist ein Beitrag zu den 24. Europäischen Kulturtagen Karlsruhe 2018, die sich in diesem Jahr dem Thema „Umbrüche – Aufbrüche: Gleiche Rechte für alle“ widmen.

Nina Laaf ist eine Bildhauerin, die mit zahlreichen, ganz unterschiedlichen Materialien umgeht. Klassische Werkstoffe und traditionelle Herstellungsverfahren in Stein oder Bronze finden in ihrem Werk allerdings keine Beachtung, sie bevorzugt vielmehr den unkonventionellen Umgang mit Metall, Gips, Ton, Styropor oder Textilien. Einfallsreich und hintergründig, mit ironischen Brechungen und humorvollen Anspielungen zeichnen sich ihre plastischen Inventionen und raumgreifenden Installationen durch Vielfalt und Wandlungsfähigkeit aus. Konsequent durchdacht und geplant, sind die Skulpturen zugleich von Spontaneität und vom schöpferischen Potenzial des Zufalls geprägt. Nina Laaf arbeitet mit den Strategien der Irritation, Verfremdung und Ambivalenz, der Kontextverschiebung und Umnutzung von Gegenständen und führt so eine neue, überraschende Sicht auf Dinge und Prozesse des täglichen Lebens vor Augen. Dabei bleiben ihre Werke im wörtlichen und im übertragenen Sinn immer „leichtfüßig“, werden gleichsam mit einem Augenzwinkern vorgetragen – ein Aspekt, den nicht zuletzt die assoziationsreichen Titel der Exponate unterstreichen.

Die enge Verbindung mit Raum und Zeit, das Bewusstsein für situative Möglichkeiten und die Intention, Skulpturales als Handlung in Erscheinung treten zu lassen, sind Grundkonstanten in Nina Laafs Bildhauerei. Seien es die Brandspuren, die als geheimnisvoll schimmernde Chiffren auf einer Edelstahlrolle von der vorausgegangenen, sukzessive erfolgten Hitzeeinwirkung zeugen, sei es eine vom Expressionismus inspirierte Brunnensäule, aus deren wulstigen Schalen der einst flüssig-weiche, nun erstarrte Gips in heftigen Bewegungen spritzt und quillt, oder sei es die aus einem Klumpen glasierter Keramik und einer Stahlstange bestehende Installation „zusammen ist man weniger ____, deren raffiniert austarierten Kräfteverhältnisse den Betrachter im Unklaren lassen, wer hier eigentlich wen stützt: Die Fragen nach Bedingungen und Voraussetzungen, nach Verflechtungen und Wechselwirkungen spielen eine entscheidende Rolle im Werk der Künstlerin. Immer wieder gibt es, wie Carolin Meister in ihrem Katalogbeitrag schreibt, „behutsame Begegnungen von heterogenen Materialien, zwischen denen ein Austausch entsteht, ein Zusammenspiel, ein Zwischenspiel.

Der Hanna-Nagel-Preis ist ein Kunstpreis von hohem Renommee. Er wurde 1998 auf Initiative von Jutta Limbach, damals Präsidentin des Bundesverfassungsgerichts, von fünf in Karlsruhe tätigen Präsidentinnen ins Leben gerufen, um bildende Künstlerinnen ab 40 Jahren im Regierungsbezirk Karlsruhe zu fördern und ihre Arbeit auszuzeichnen.

Mit dem vor 20 Jahren erstmals vergebenen Preis wird zugleich das künstlerische Werk von Hanna Nagel (1907–1975) geehrt, einer bedeutenden Vertreterin der Neuen Sachlichkeit, die 1925 bis 1929 an der Badischen Landeskunstschule Karlsruhe (der heutigen Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe) studierte. Dass die Bewerberinnen mindestens 40 Jahre alt sein müssen, soll dem oft unterschiedlichen Lebensentwurf von männlichen und weiblichen Kunstschaffenden Rechnung tragen.

Der Hanna-Nagel-Preis wird ausgeschrieben von den Stifterinnen des Preises: Margareta Barth, Präsidentin a. D. der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg; Eva Bell, Präsidentin der Landesanstalt für Umweltmessungen Baden-Württemberg; Hildegard Gerecke, Polizeipräsidentin a. D.; Gerlinde Hämmerle, Regierungspräsidentin a. D.; Heike Haseloff-Grupp, Präsidentin des Landessozialgerichts Baden-Württemberg a. D.; Andrea Heck, Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe; Nicolette Kressl, Regierungspräsidentin; Bettina Limperg, Präsidentin des Bundesgerichtshofes; Gudrun Schraft-Huber, Präsidentin des Verwaltungsgerichts Karlsruhe sowie von der Stadt Karlsruhe und vom Regierungspräsidium Karlsruhe. In diesem Jahr wurden 55 Bewerbungen eingereicht, unter denen eine hochkarätig besetzte Fachjury die Preisträgerin auswählte. Die Auszeichnung wird im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung Nina Laaf | tiptoe in der Städtischen Galerie Karlsruhe am Freitag, 4. Mai 2018 um 18 Uhr übergeben.

Städtische Galerie Karlsruhe
Lorenzstr. 27
76135 Karlsruhe
staedtische-galerie.de

Presse








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Regionale 15


Die Regionale findet in 16 verschiedenen Ausstellungsräumen für zeitgenössische Kunst statt. Mit den Bustouren zur Regionale 15 und dem Besuch einiger Häuser in Basel und Straßburg können Sie an einem Tag einen ersten Einblick in die lebendige Kunstszene des Dreiländerecks bekommen. Die Kurator/innen der einzelnen Häuser führen durch die Ausstellungen und beantworten Ihre Fragen. Für Erfrischungen zwischendurch ist gesorgt.
Bitte Ausweis/Pass mitnehmen.

Tickets: CHF 25.- / EUR 20.-, Studierende, SchülerInnen: CHF 20.- / EUR 16.-
(inbegriffen sind Fahrt, Eintritte, Führungen, Apéro)
Verkauf der Bustouren-Tickets u.a. im Kunstverein Freiburg
und unter reservix.de


Die Ausstellung im L6 rückt installative und konzeptuelle Werke sowie Skulpturen und Fotografien ins Zentrum, die sich Strategien des Ent- und Rückzugs bedienen. Wobei sowohl klassische Kategorien wie Sichtbarkeit und Materialität als auch die Rolle der Kunstschaffenden und des Schaffensprozesses befragt, umformuliert oder gar aufgelöst werden. Die aus diesen Strategien resultierenden Leerstellen sind allerdings nicht bloss Negierungen, sondern auch produktive Mittel: Visuelle Andeutungen eines Bildes oder der Akt des Durchstreichens bekommen je spezifisch sinnliche oder performative Qualitäten. Grundsätzlich will die Ausstellung damit auf das künstlerische Potential von Lücken, Unbeschriebenem oder Vorenthaltenem hinweisen und zugleich fragen, was es bedeutet, nicht(s) zu zeigen in einer Zeit der omnipräsenten Kommunikations- und Bilderflut.

Omar Alessandro (CH),Marco Breu (CH), Hannah Cooke (D), Alexis Dandreis (F), Sebastian Dannenberg (D), Christoph Eisenring (CH), Géraldine Honauer (CH), Vincent Kriste (CH), Uta Pütz (D), Aleschija Seibt (D), Raphael Stucky (CH), Verena Thürkauf (CH)

Kunsthaus L6
Lameystrasse 6,
79108 Freiburg
freiburg.de,

Öffnungszeiten: Do, Fr: 16:00–19:00, Sa, So: 11:00–17:00
Das L6 ist am 26.12. geschlossen., Führung durch die Ausstellung (Regionale-Bustour): Sonntag, 14.12.2014, 11:45
Weitere Führungen auf Anfrage möglich

E-WERK Kunst/Stoff – Lebensversicherung 28.11.2014–04.01.2015

In der Galerie: Kunst/Stoff. Textile Transformationen und künstlerische Inszenierungen mit Nadel und Faden. Die Ausstellung mit multimedialer Konzeption bietet einen komplexen Überblick über die spannungsreichen Ausdrucksmöglichkeiten von Kunst mit textilen Materialien.

Mona Ardeleanu (D), Lisa Biedlingsmaier (D), Katja Colling (D), Clara Denidet (F), Christine Fausten (CH), Eva Gadient (CH), Nesa Gschwend (CH), Iris Hutegger (CH), Nina Laaf (D), Elena Lichtsteiner (CH), Chantal Michel (CH), Nicole Mittas (D), Katharina Rüll (D), Christina Schmid (CH), Mirjam Spoolder (CH), Ulrike Weiss (D)

Im Kunstlabor: Lebensversicherung - Wir alle versichern uns des Lebens, unseres eigenen und auch dessen der jeweils anderen. Wir sichern und lassen versichern. Aber wir fühlen das nicht immer. Kunst ist eine Form fühlbarer Lebensversicherung. Hemmungslos.

Annette Barcelo (CH), Janusz Czech (D), Alexandra Meyer (CH), Deirdre O'Leary (CH), Jürgen Oschwald (D), Simon Pfeffel (D), Marco Schuler (D), Léandre Thiévent (CH), Antal Thoma (CH) sowie Hansjörg Palm (D) mit Clemens Baldszun (D), Lars Biermann (D), Florian Koch (D), Tobias Lang (D) und Alfonso Lipardi (D)

Orte werden auf der Website des E-WERKs bekannt gegeben

E-WERK Freiburg,
Eschholzstr. 77,
79106 Freiburg
ewerk-freiburg.de
Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa: 18–21 Uhr, So: 15–20 Uhr, Eintritt frei


An den Weihnachtsfeiertagen und an Neujahr ist die Ausstellung geschlossen.

Kunstverein Freiburg Invisible Cities 28.11.2014–04.01.2015

Italo Calvino schreibt: „… dass man die Stadt niemals mit den Worten verwechseln darf, die sie beschreiben.“ Dennoch versucht er in seinem Buch „Die unsichtbaren Städte“, aus dem das Zitat stammt, Orte zu verbildlichen. Die selbstreflexive Sprache, durch deren Wörter die Orte ersetzt werden, erweist sich als symptomatisch für die letztliche Unerreichbarkeit dessen, was durch Erinnerung zurückgerufen wird. Die Werke in Invisible Cities entwickeln sich aus Erzählungen, die autobiografisch oder nachempfunden sein können, jedoch meist auf Erfahrungen basieren. Jedes Werk wird so zur Reise von einem bekannten zu einem unbekannten Ort, in welchem ein körniges Einzelbild aus einem Film, die verwitterte Oberfläche eines Fundobjekts oder ortstypische Bezeichnungen eines verwendeten Textes Orientierungspunkte bilden.

Camille Aurière (F), Lisa Biedlingmaier (CH), Petra Blocksdorf (D), Anne Carnein (D), Caroline von Gunten (CH), Maika Hassan-Baik (D), Jeanette Huss (F), Jeannice Keller (CH),Una Kim (D), Elsa Noyons (F), Jens Reichert (D), Pierre Soignon (F),Xuan Wang (D)


Kunstverein Freiburg e.V.,
Dreisamstr.21,
79098 Freiburg,
T +49 (0) 761 349 44, F +49 (0) 761 349 14,
kunstvereinfreiburg.de


T66 kulturwerk Das Spektakel der Gesellschaft 30.11.2014–04.01.2015

In der Tradition der Flaneure, situationistisch getrieben, hält Stefan Meier in diversen Dokumenten seine hochgradig subjektive Betrachtung des Gegenstands fest: Die städtische Peripherie. In der Einzelausstellung im T66 zeigt er das Konzentrat seiner Feldgänge 2012, welche mit einer Exkursion zu Fuss von seiner Wohnung in Zürich zum Filmfestival in Locarno gipfelte. Dafür wählte er eine Route, die schon seit den Römern besteht, entlang den Gewässern Zürich- und Walensee, dem Alpenrhein folgend über die Viamala hoch bis Hinterrhein, von da über den San Bernardino und wieder das Misox hinunter bis zum Lago Maggiore. Wir zeigen zum ersten Mal das gesamte Konzentrat gleichzeitig: Das Kartenmaterial, die Videos, die Fotografien,sowie die dazu erschienene Publikation.
Stefan Meier (CH)

Kulturwerk des BBK Südbaden (gem. e.V.),
Talstrasse 66,
D 79102 Freiburg,
t66-kulturwerk.de,

Öffnungszeiten: Do, Fr und So 14 bis 18 Uhr und nach Voranmeldung

regionale.org


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    Arbeiten aus fünf Jahrzehnten des künstlerischen Schaffens von Marisa Merz, der einzigen weiblichen Vertreterin der Arte Povera, sind in der Ausstellung versammelt. weiter


    Ein gemachter Mensch – Künstlerische Fragen an Identitäten

    Wer bin ich eigentlich? Und warum bin ich so, wie ich bin? Fragen nach der eigenen Identität treiben jeden von uns um. weiter


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