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Personalien: Cristina Steingräber verlässt Hatje Cantz Verlag


Mai 2017 Eingabedatum: 31.05.2017

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Die Geschäftsführerin und Verlegerin Dr. Cristina Steingräber verlässt nach mehr als zehn Jahren Ende Juni den Kunstbuchverlag Hatje Cantz. Ihr folgt ab Juli der Kunsthistoriker und Journalist Holger Liebs nach, ehemals Chefredakteur des Monopol-Magazins. Liebs stieg im vergangenen Jahr als Programmdirektor bei Hatje Cantz ein.

Der Kunstbuchverlag gilt ein international wegweisender Fachverlag für Kunst, Architektur und Fotografie, der sich auch im digitalen Zeitalter als Bindeglied zwischen Museen, Künstlern, Galerien, Sammlern und Kunstinteressierten versteht.

Hatje Cantz Verlag GmbH
Mommsenstraße 27
10629 Berlin
hatjecantz.de

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Holger Liebs wird Programmdirektor bei Hatje Cantz


Verlegerin Dr. Cristina Steingräber gewinnt den Kunsthistoriker und Journalisten Holger Liebs als Programmdirektor für Hatje Cantz. Liebs war Chefredakteur der Kunstzeitschrift Monopol und zuvor im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung tätig. Als internationaler Kunst- und Kunstmarktexperte verfügt er über fundiertes Knowhow und hervorragende Branchenkenntnisse.

Ab September 2016 wird Holger Liebs – Hand in Hand mit Dr. Cristina Steingräber – die programmatische Entwicklung von Hatje Cantz mitverantworten sowie das internationale Verlagsportfolio ausbauen und prägen.

»Holger Liebs in unserem Team begrüßen zu dürfen, freut mich ganz besonders. Mit ihm haben wir einen exzellenten Kunstfachmann mit einer fundierten Expertise und einem herausragenden internationalen Netzwerk gewonnen«, so Steingräber. »Als erfahrener Journalist und Initiator zahlreicher Publikationsprojekte ist Liebs im Verlagswesen zu Hause und verfügt über jahrelange Erfahrung an den Schnittstellen zwischen Museen, Künstlern, Galerien, Sammlern und Kunstinteressierten.« Im Bereich Fotografie ergänzt Nadine Barth weiterhin erfolgreich das Programmteam.
Liebs war von 2010 bis 2016 Chefredakteur von Monopol und etablierte die Marke zu einem der führenden deutschsprachigen Magazine für zeitgenössische Kunst. Von 2001 bis 2010 arbeitete der studierte Kunsthistoriker als Redakteur für Bildende Kunst im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung und war zuvor als freier Journalist unter anderem für den WDR, Die Zeit, taz. die tageszeitung oder Frieze tätig.
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