Anzeige
me



Tobias Spichtig. The blue, the red, the green, the cuboid and the pyramid


Eingabedatum: 15.03.2012

vorher: Tobias Spichtig. The blue, the red, the green, the cuboid and the pyramid

Tobias Spichtig, the blue, the red, the yellow, the white, the brown and the green, 2011, Gestrickte Wolle, Schaumstoff, Dim. variabel

Mit The blue, the red, the green, the cuboid and the pyramid (Das Blau, das Rot, das Grün, der Quader und die Pyramide) eröffnen Ursula Blickle und Fabian Schöneich die erste Einzelausstellung Tobias Spichtigs (*1982, Luzern) in Deutschland. Spichtigs Arbeit positioniert sich innerhalb der Medien, der materiellen Produktion und Aneignung und nimmt klaren Bezug auf die Konzeptkunst der 70er und 80er Jahre. Wobei das Konzept und die Narration selbst abstrahiert und stetig neu definiert werden. Mit Video- und Bild-Arbeiten, welche die Grenzen der Fotografie als Malerei auflösen und die Skulptur als Fashion-Objekt legitimieren, bricht er mit einem Werkbegriff. Mit der Praxis der Aneignung, Neukombination und Wiederholung wird Zeitlichkeit verhandelt. Historische Referenzen, Nostalgie und das Neue sind Begriffe welche im Mittelpunkt dieser Arbeiten stehen. Spichtig kombiniert theoretische Überlegungen mit Bezügen auf Mode und Pop-Kultur. Dadurch entstehen exemplarische Werkgruppen, welche das Historische und die Gegenwart als radikal präsent erscheinen lassen.

Kurator: Fabian Schöneich, Kunsthalle Basel
Zur Ausstellung erscheint ein Künstlerbuch mit Textbeiträgen von Geoffrey Farmer, A.C. Kupper, Ken Lum und Fabian Schöneich.

Öffnungszeiten während der Ausstellungen: Mittwoch 14 - 16 Uhr
Sonntag 14 - 18 Uhr
sowie nach Vereinbarung

Ursula Blickle Stiftung
Mühlweg 18
76703 Kraichtal-Unteröwisheim
Tel +49 (0) 7251-60 91 9
ursula-blickle-stiftung.de

Medienmitteilung



Tobias Spichtig:


- Dortmunder Kunstverein 2017

- Ökonomie der Aufmerksamkeit, 2014 Wien

- Studio Berlin 2020
Anmerkungen zu den NFTsEva Birkenstock wird neue Direktorin des Ludwig ForumsDokumentarfilm: Exploring Art at the European Patent OfficeDZ BANK Kunstsammlung wird StiftungDorothea von Stetten-Kunstpreis 2020 geht an Hannah WeinbergerART COLOGNE startet Galerieplattform_DEArnold Bode-Preis für Kunstkollektiv INSTAR – Tania BrugueraSofia Duchovny erhält Preis der Kunststiftung Rainer WildGesprächsreihe lumbung calling bildet Auftakt des Begleitprogramms der documenta fifteenFLUID STATES. SOLID MATTERStefanie Kleefeld ist neue Leiterin des Kunstvereins Bremerhavendocumenta fifteen mit fünf neuen lumbung-memberMaria Eichhorn im Deutschen Pavillon 2022Eva Berendes erhält Bonner Kunstpreises 2021Thomas Schmäschke wird neuer Leiter des Museums Villa RotDer Karin Hollweg Preis 2020 geht an Kate AndrewsAgnieszka Roguski ist neue künstlerische Leiterin der Arthur Boskamp-StiftungDie Villa Romana-Preisträger*innen 2021einklang freier wesenSEO erhält Kunstpreis LÖWE VON WEILBURGKunstmessetermine verschieben sichDeutsche Börse und das Städel Museum werden PartnerDeltabeben-Preis geht an Ulises Morales LamadridKulturelles Verbundprojekt „Offene Welten“FOTO WIEN wird verschobenMax Ernst-Stipendium 2021 an Belia BrücknerBund fördert nationale Kultureinrichtungen mit 32 Millionen EuroNun steht es fest: Chemnitz wird Kulturhauptstadt Europas im Jahr 202510 Mio. Euro für die Entwicklung digitaler Dialog- und Vermittlungsangebote im Kulturbereichdocumenta archiv Mitglied im Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V.


Anzeige
Responsive image


Anzeige
Responsive image


Anzeige
vonovia award-teilnahme


Anzeige
Responsive image

Chatbot

Was der Bot u.a. jetzt bereits beantworten kann: Was ist Kunst, was macht die Kunst, Konzeptkunst, wozu Kunst, Künstler und was macht art-in.de? Um Fragen, die er noch nicht beantworten kann, kümmern wir uns. Es ist ein Experiment im Aufbau. Wir freuen uns über alle Fragen.


Card image cap

Das ZKM ist Teil von TheMuseumsLab

Im Mai 2021 | ZKM, Karlsruhe

Card image cap

UNPREDICTABLE Peter Sandbichler

7. Mai - 15. August 2021 | Kunstraum Dornbirn

Card image cap

Language for Sale

07. 05. - 07. 06. 2021 | Edith-Russ-Haus für Medienkunst, Oldenburg