James Ensors fantastische Welten - Kunstmuseum Villa Zanders, Bergisch Gladbach ( 31.5.–15.11.2026)
Eingabedatum: 31.05.2026

Zwei Männer – der eine sehr korpulent, der andere mit einer großen, roten Trinkernase – sitzen beim Essen am gedeckten Tisch. Warum spucken sie den Rotwein aus? Weil ihnen der Tod persönlich das Essen serviert hat? Auf den Bildern von James Ensor gibt es eine Fülle skurriler, lustiger und grotesker Details zu entdecken. In seinen Radierungen sind Masken, Skelette und Absurditäten aller Art allgegenwärtig. Sie entlarven das Menschliche auf spitze, komische Weise. Das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach präsentiert ab Sonntag, 31. Mai 2026 über 100 Radierungen des Künstlers.
James Ensor (1860–1949) ist ein Künstler, der fasziniert. Er lässt uns staunen, bewundern, schaudern, nachdenken, entdecken, fragen und lachen. Mit seinen bekannten expressiven Maskenmotiven und zahlreichen anderen Bildthemen übt der belgische Künstler bis heute eine große Anziehungskraft aus – auf das Kunstpublikum ebenso wie auf Künstler*innen. Seine Werke sind zeitlos.
Ensor, einer der prägenden Wegbereiter der Moderne, entwickelte ab Mitte der 1880er Jahre eine facettenreiche Radierkunst, die noch immer fasziniert. Mit über 100 Radierungen, darunter zahlreiche handkolorierte Exemplare, spiegelt die Ausstellung die expressive Bildsprache und stilistische Vielfalt des Künstlers wider. Seine oft ironisch gebrochene Bildwelt, bevölkert von Masken, Grotesken und gesellschaftlichen Anspielungen, entzieht sich gängigen Stilzuordnungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Thematisch gegliedert lädt die Ausstellung dazu ein, Ensors künstlerischen Kosmos in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken. Der Fokus liegt auf seinem druckgraphischen Schaffen, das sich in zwei Hauptphasen zwischen 1886–1889 und 1895–1899 entfaltete. Besondere Aufmerksamkeit wird der Praxis des Kolorierens gewidmet. Sie intensivierte den Bildsinn seiner Werke.
Die Präsentation basiert auf einer umfangreichen Privatsammlung, die in den letzten 25 Jahren in Ensors Heimatstadt Ostende zusammengetragen wurde. Sie bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, einen tiefen Einblick in das druckgraphische Œuvre Ensors zu gewinnen und seine künstlerische Entwicklung nachzuvollziehen.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Kunstmuseum Villa Zanders | Konrad-Adenauer-Platz 8 | 51465 Bergisch Gladbach | 02202-14 2334 | info@villa-zanders.de |www.villa-zanders.de
James Ensor (1860–1949) ist ein Künstler, der fasziniert. Er lässt uns staunen, bewundern, schaudern, nachdenken, entdecken, fragen und lachen. Mit seinen bekannten expressiven Maskenmotiven und zahlreichen anderen Bildthemen übt der belgische Künstler bis heute eine große Anziehungskraft aus – auf das Kunstpublikum ebenso wie auf Künstler*innen. Seine Werke sind zeitlos.
Ensor, einer der prägenden Wegbereiter der Moderne, entwickelte ab Mitte der 1880er Jahre eine facettenreiche Radierkunst, die noch immer fasziniert. Mit über 100 Radierungen, darunter zahlreiche handkolorierte Exemplare, spiegelt die Ausstellung die expressive Bildsprache und stilistische Vielfalt des Künstlers wider. Seine oft ironisch gebrochene Bildwelt, bevölkert von Masken, Grotesken und gesellschaftlichen Anspielungen, entzieht sich gängigen Stilzuordnungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Thematisch gegliedert lädt die Ausstellung dazu ein, Ensors künstlerischen Kosmos in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken. Der Fokus liegt auf seinem druckgraphischen Schaffen, das sich in zwei Hauptphasen zwischen 1886–1889 und 1895–1899 entfaltete. Besondere Aufmerksamkeit wird der Praxis des Kolorierens gewidmet. Sie intensivierte den Bildsinn seiner Werke.
Die Präsentation basiert auf einer umfangreichen Privatsammlung, die in den letzten 25 Jahren in Ensors Heimatstadt Ostende zusammengetragen wurde. Sie bietet dem Publikum die seltene Gelegenheit, einen tiefen Einblick in das druckgraphische Œuvre Ensors zu gewinnen und seine künstlerische Entwicklung nachzuvollziehen.
Die Ausstellung wird gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen.
Kunstmuseum Villa Zanders | Konrad-Adenauer-Platz 8 | 51465 Bergisch Gladbach | 02202-14 2334 | info@villa-zanders.de |www.villa-zanders.de
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