Mika Rottenberg
Biografische Notizen: Mika Rottenberg
* 1976 in Buenos Aires, Argentinien Medium:
Film, Installation, Skulptur
Mika Rottenberg untersucht unsere Gegenwart im Hinblick auf ihre hyperkapitalistische und weltweit vernetzten Realität. Sie erschafft komplexe Allegorien für unseren Lebensraum, in dem sie dokumentarische Elemente mit Fiktion verwebt - absurd, surrealistisch, kritisch.
Einzelausstellungen (eine Auswahl):
- Mika Rottenberg, Louisiana Museum of Modern Art, Humlebæk (DK)
- Mika Rottenberg. Spaghetti Blockchain, MOCA Museum of Contemporary Art Toronto, CA
- Mika Rottenberg - SNEEZE, Tai Kwun Contemporary, Hong Kong, HK
- Mika Rottenberg, Sprengel Museum, Hannover
- Mika Rottenberg: Easypiecesartists, MCA Museum of Contemporary Art, Chicago, US
Gruppenausstellungen (eine Auswahl):
- Mythologists, Julia Stoschek Collection, Düsseldorf
- Nothing is Lost - Art and Matter in Transformation, GAMeC Bergamo, CH
- Zero Waste, Museum der Bildenden Künste Leipzig
- Art & Porn, ARoS Aarhus Art Museum, Aarhus, DK - Whitney Biennale 2008 / Istanbul Biennale 2013, 2019 / Taipei Biennial, 2014 / Biennale Venedig, 2015 / Skulptur Projekte Münster 2017 / Ural Industrial Biennial 2017 / Canadian Biennial 2017 / Taipei Biennial 2020
Sammlungen (eine Auswahl):
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION, Berlin/Düsseldorf
- Solomon R. Guggenheim Collection
- MoMA Collection
- Si Shang Art Museum, Beijing
Interview:
- bordercrossingsmag: Fetishizing the Visual: An interview with Mika Rottenberg and Meeka Walsh, Robert Enright, 2021:
/bordercrossingsmag.com/article
Zitat:
»Ich möchte das Gebäude aktivieren, die Wände in Haut verwandeln und sie dann von innen nach außen kehren. In meinen Werken geht es um viele Dinge, am offensichtlichsten jedoch um Arbeit – definiert als Kollaboration zwischen Mensch und Natur mit dem Ziel, Mehr-wert zu erzeugen, Formen und Objekte zu erschaffen.« (Mika Rottenberg)
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