Unser Tipp zum Besuch der 56. Venedig Biennale: Der niederländische Pavillon -

Herman de Vries


Eingabedatum: 15.05.2015

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Herman de Vries´ Beitrag auf der Venedig Biennale:

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Er sammelt, ordnet, trennt. Sein Atelier in Knetzgau bei Eschenau ist riesengroß: Es umfasst den gesamten fränkischen Wald. „Ich suche und untersuche die Umgebung“, erklärt Herman de Vries. Genau das tut er auch in Venedig, wo der 1931 geborene Künstler die Niederlande bei der 56. Internationalen Kunstausstellung vertritt. Die in der Lagune gelegene Insel Lazzaretto Vecchio, einst eine Unterbringungsstätte für Pestkranke, hat er in ein „Sanctuarium“ umgewandelt. Heute dient die 220 Meter lange und bis zu 145 Meter breite Insel als Tierheim: Hierhin werden vor allem herrenlose Hunde gebracht. (Inge Pett)

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Daten zu Herman de Vries:

- Art Basel 2016
- art cologne 2015
- Biennale Venedig 2015,Pav
- Daimler Art Collection
- Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel
- LAGE EGAL RAUM FÜR AKTUELLE KUNST
- skulptur projekte münster 1997

Weiteres zum Thema: Herman de Vries



Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel


Mit der Ausstellung Dopplereffekt setzt sich die Kunsthalle zu Kiel in den 4 Kapiteln: vom Kodex der Körper - Triebkräfte der Natur - Mikrokosmos-Makrokosmos - der intellektuelle Blick mit dem aktuellen Bilddiskurs auseinander und erforscht die Wechselbeziehungen zwischen Kunst und Wissenschaft in den vergangenen sechs Jahrhunderten.
Dabei spannt die Ausstellung einen Bogen von der mechanischen und biowissenschaftlichen Erforschung des Menschen über die Erkundungen seines Lebensbereiches und das Eindringen in unsichtbare Welten, bis hin zur Visualisierung geistiger Konstrukte. Im Zentrum steht dabei stets die Faszinationskraft der Bilder als Ergebnis wissenschaftlicher Neugierde und Kreativität.

Künstlerliste:
Josef Albers, Bernhard Siegfried Albinus, Alessandro Allori, Anna Atkins, Adriaen Backer, Georg Wilhelm Bauernfeind, Joseph Beuys, Govard Bidloo, Max Bill, Leopold Blaschka, Rudolf Blaschka, Christine Borland, Ulrich Brehm, Fritz Brill, Agostino Carlini, Otto Croy, Mark Dion, Hubert Duprat, Albrecht Dürer, Charles Eames, Ray Eames, Olafur Eliasson, Max Ernst, Theodor Josef Ethofer, Georg Flegel, Václav Fric, Galileo Galilei, Christine de la Garenne, George Gessert, Conrad Gessner, Antony Gormley, Tue Greenfort, Ernst Haeckel, Boris Hars- Tschachotin, Louis Heitsch, Georg Hoefnagel, Candida Höfer, Hans Hoffmann, Carsten Höller, Channa Horwitz, Cornelis Huyberts, Lotte Jacobi, Eduardo Kac, Via Lewandowsky, Ernst Mach, Marta de Menezes, Mario Merz, Robert Morris, Michael Müller, Christine Nguyen, Olaf Nicolai, Jean Painlevé, Louise von Panhuys, Niclaes Peters Hermanns Sohn, Antonio Pisanello, Jaume Plensa, Marc Quinn, Arnulf Rainer, Man Ray, Nicolas Robert, Thomas Ruff, Philipp Otto Runge, Frederik Ruysch, Peter Schamoni, Johann Rudolf Schellenberg, Otto Marseus van Schrieck, Kurt Schwitters, Conrad Shawcross, Hiroschi Sugimoto, Keith Tyson, Andreas Vesalius, Enea Vico, Jorinde Voigt, Ruth Vollmer, Hans Vredemann de Vries, Herman de Vries, Martin Walde, Jeff Wall, Mark Wallinger, Jan Wandelaar, Sebastian Wegmayr, Gary Woodley


Abbildung: JEFF WALL
Adrian Walker, artist, drawing from a specimen in a laboratory in the Dept. of Anatomy at the University of British Columbia, Vancouver 1992 De Pont Museum of Contemporary Art, Tilburg

Ausstellungsdauer: 31. Januar - 2. Mai 2010

S(ch)ichtwechsel!


Im Frühjahr präsentiert das MKK in völlig neuer Kombination und in ganzer Fülle eine Auswahl seiner Bestände, darunter hochkarätige Leihgaben aus der kooperierenden Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt und Werke der Stiftung für Konkrete Kunst und Design. Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des freundeskreis konkrete kunst e.v. zeigt das Museum zum ersten Mal alle Werke, die dieser für die Sammlung angekauft hat. In einer Sonderpräsentation werden zudem ausgewählte Werke von Max Hermann Mahlmann, Gudrun Piper und Klaus Staudt einander gegenübergestellt, wobei zarte Raster und die Farbe Weiß in den Fokus rücken.

Um dem Besucher die titelgebenden "neuen Blicke" auf die Sammlung zu ermöglichen, zeigt das MKK Klassiker und Neuheiten, lange nicht Gesehenes und neu zu Entdeckendes in ungewohnten Kombinationen. So eröffnen sich ganz neue Sichtweisen auf vermeintlich Vertrautes. Wie sieht man das zarte, grau-weiße Gemälde von Verena Loewensberg neben einer massiven Faltung aus Filz von Peter Weber? Was verraten strenge grafische Arbeiten, kinetischen Objekten gegenübergestellt?

Ganz entsprechend dem Motto des Jahresprogramms „schlicht und ergreifend“ kann man sich bereits in dieser ersten Ausstellung 2013 davon überzeugen, wie packend, berückend, berührend und bereichernd die ungegenständliche Kunst sein kann.

Mit Werken von
Josef Albers (D), Svava Björnsdottir (IS), Anthony Caro (EN), Rupprecht Geiger (D), Hermann Glöckner (D), Imi Knoebel (D), Josef Linschinger (A), Verena Loewensberg (CH), Heinz Mack (D), Dora Maurer (HU), Max Hermann Mahlmann (D), Lienhard von Monkiewitsch (D), Francois Morellet (F), Aurélie Nemours (F), Eva Niestrath (D), Gudrun Piper (D), Charlotte Posenenske (D), Paolo Scheggi (I), Klaus Staudt (D), Frank Stella (USA), Jean Tinguely (CH), Herman de Vries (NL), Michael Wesely (D), Sebastian Wickeroth (D), Beat Zoderer (CH) und anderen.

Museum für Konkrete Kunst
Tränktorstraße 6-8
85049 Ingolstadt

Telefon (0841) 305 - 18 71
Telefax (0841) 305 - 18 77
http://www.mkk-ingolstadt.de


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