Shahryar Nashat - The Cold Horizontals

29. 09. 2017 - 07. 01. 2018 | Kunsthalle Basel
Eingabedatum: 04.10.2017

Werkabbildung

Shahryar Nashat, Installationsansicht, The Cold Horizontals, Blick auf, Image Is an Orphan, 2017, Kunsthalle Basel, 2017. Foto: Philipp Hänger / Kunsthalle Basel PreviousNextbilder

Vielleicht zunächst nicht wahrnehmbar, aber die Lichtstimmung im Raum, ein kaltes Weiss, ist anders, künstlicher. Es herrscht eine entfremdete, aufgeladene Stimmung in diesem Raum, wo eine Stimme das Publikum anzusprechen scheint. Schnell wird deutlich, dass diese Stimme – abwechselnd fragend und klagend – die bewegten Bilder von Shahryar Nashats Image Is an Orphan begleitet und nur im Gespräch mit sich selbst ist. Das Publikum wird gar nicht direkt angesprochen. Stattdessen trägt die Stimme, die dem Video unterlegt ist, einen rivalisierenden Monolog vor. Einerseits ist es das Bild selbst, das rau und lebensmüde klingend zum Körper spricht, der andererseits mit fast filmischer Klangfarbe in der Stimme darauf reagiert. «Wie werde ich sterben? Wer wird mich tragen? Wer wird meine Nachwirkung spüren?» so fragt der Körper flehend (aber es könnte genauso gut auch das Bild sprechen).

Sowohl von menschlichen als auch von technischen Belangen sprechend, ist dieses Verwechslungsspiel von Körper (ein Wesen aus «Wasser und Zellen») und Bild (ein Konstrukt aus Bildpunkten, bestehend aus blossen «Nullen und Einsen») typisch für das umfangreiche Projekt des Schweizer Künstlers.

Mittels Bildhauerei, Fotografie, Installation und bewegtem Bild untersuchte Nashats Werk in den letzten Jahrzehnten beharrlich, wie der menschliche Körper begehrt und aufzeigt, wonach er sich sehnt und worin er sich verliert. In der Tat sind die Lebhaftigkeit des Körpers, seine Sinnlichkeit, Verwundbarkeit, Zufälligkeit und seine letztendliche Sterblichkeit genauso wie seine technologische Ver- mittelbarkeit – fotografisch, digital, mit Pro- thesen oder gar pornografisch – zentral für viele von Nashats Arbeiten. Seine Ausstellung The Cold Horizontals, die ausschliesslich neu geschaffene Werke umfasst, bildet dabei keine Ausnahme.

Im Zentrum steht sein achtzehnminütiges Werk Image Is an Orphan, in dem der Kamerablick auf einer geheimnisvollen, zitternden Fläche ruht, die feinaderig und glänzend wirkt. Abge- bildet ist die Simulation der Bildschaffung auf der menschlichen Netzhaut, wo die Schnitt- stelle zwischen Auge und Gehirn sichtbar wird. Jene neurologische Stelle, an der das visuelle Erkennen stattfindet. Es ist die entschei- dende Stelle für das Erscheinen eines Bildes – irgendeines Bildes – im menschlichen Verstand überhaupt. Aber bevor man dieses bildgebende Detail des menschlichen Auges entschlüs- selt hat, zeigt das Video bereits wieder unruhig zusammengeschnittene, sich wiederholende schwarz-weisse Filmausschnitte aus dem Internet, die Körper in schmerzhaften Unfällen zeigen: Hinunterstürzende, in Ohnmacht fallende Körper oder solche, die in Wände, auf Schienen oder andere harte Objekte krachen, welche härter sind als die Körper, die darauf abprallen.

Beim Ansehen des Aufpralls muss man ständig den Impuls, zusammen zu zucken und wegzusehen, unterdrücken. Image Is an Orphan, Nashats düster wirkende Arbeit, wird auf acht Monitoren gezeigt, deren Funktionalität unverhüllt ist und das gezeigte Bild mit Absicht keine flackernde, immaterielle Projektion von Licht und Staub, sondern eindeutig materiell ist. Das Video verbindet technisch-medizinische Bilder mit beiläufigen Amateuraufnahmen, ebenso wie es die bereits erwähnte Stimme, die dem Film unterlegt ist, mit fast so etwas wie einer Filmmusik zusammen bringt (gegen deren subtile, emotionale Manipulation man sich fast nicht wehren kann).

In seinem gesamten Schaffen hat sich Nashat stets mit der Kunst von Anderen beschäftigt und diese auf eine Art eingebunden, die man als filmische Gastauftritte bezeichnen könnte. Hier mag man eine Anspielung auf Felix Gonzalez-Torres’ Bild eines leeren, ungemach- ten Bettes, “Untitled” von 1991, erkennen oder auf Andy Warhols Electric Chair von 1964, das auf einem Pressebild von einem elektrischen Stuhl in einem Hinrichtungsraum basiert. Beide Kunstwerke thematisieren Räume, in denen der Körper zwar abwesend, aber impliziert ist.

«Tote Körper» sagen diese Werke, ohne über- haupt etwas zu sagen. «Tote Körper» sagt auch die Stimme im Film immer wieder und wieder, jeweils in Bezug auf weitere, andere Bilder. Ein Ensemble von drei farbigen Skulpturen begleitet den Film. Sie treten als unheimliche Interpretation des Minimalismus in Erschei- nung und wirken ein wenig eingefallen und beschädigt (durch Bissspuren oder durch die Enthüllung ihrer «Muskeln», wie der Künstler die nervös-glänzenden Ecken nennt). Die Werke Cold Horizontal (IMAGE) und Cold Horizontal (BODY) liegen auf in Folie eingewi- ckelten Füssen, was ihre Horizontalität betont. Es wirkt, als ob die Zwillingselemente nur auf ihre Obduktion warten würden, währenddessen Cold Horizontal (GHOST) im hinteren Raum, abgestützt von Metallklammern, in Seitenlage ruht. Wie Constantin Brâncuși vor ihm, eliminiert auch Nashat die starre Trennung zwischen Skulptur und Trä- ger und Klammern oder Standelemente werden integrale Bestandteile der Arbeit selbst.

Die Techniken, die Nashat zur Entstehung seiner Werke heranzieht, sind von signifikanter Bedeutung. Der indexikalische Charakter seiner gegossenen und reproduzierten Formen ist deutlich erkennbar bei seinen Skulpturen, insbesondere bei der Wandarbeit Yea High ( for Hunter’s Right Shoulder), welche den ver- schwitzen Abdruck einer Schulter enthält, die sich ins weiche Gipsmaterial lehnte. Bei After-Effects of the Tear (RAW IMAGE) benutzt Nashat ein neues UV-Druckverfahren, welches das fotografische Bild eines Gesichts, auf dem eine Träne herabrinnt, auf der Oberfläche einer Gipsträgerplatte bindet und versiegelt. Die Fotografie selbst wird skulptural und auf ähnliche Art und Weise verschmel- zen ebenso die Körper, zentral bei Nashats Projekt, mit der fotochemischen Schicht des Bildes – ein Prozess, bei dem der Körper zum Bild wird, das wiederum zur Skulptur wird. Das Video endet mit einer Nahaufnahme vom Gesicht und von dem nackten Oberkörper eines gutaussehenden Schauspielers, die bis zur Unkenntlichkeit hin vergrössert wurde und erst durch das Scharfstellen im Film erkennbar wird. Der Körper des Schauspielers ist ein Körper, der vertraut damit ist, ein Bild darzustellen. Im hinteren Raum liegt die unheimliche Skulp- tur Player. Eine in Stoff gehüllte Form, die nach einer Testpuppe für Auffahrunfälle model- liert ist, liegt verknautscht auf dem Boden und wirkt wie ein schlaffes, passives Opfer, trotz allem bereit für alles, was kommen mag. Der Tod durchdringt alles in The Cold Horizontals und erlaubt es uns nicht zu vergessen, dass die Dialektik zwischen Tod und Verlangen genauso stark ist wie die zwischen Körper und das an ihn erinnernde Bild. Denn auch nach dem Tod des Körpers leben die Bilder weiter. Und die Körper, so Nashat, sehnen sich vergeblich nach der gleichen Unsterblichkeit. Dies wiederholt sich eindringlich im Film, wenn die Stimme, die für den Körper spricht, unerbittlich vom Bild wissen will: «Wie werde ich sterben? Wer wird mich tragen? Wer wird meine Nachwirkung spüren?»

Kunsthalle Basel
Steinenberg 7
CH-4051 Basel
www.kunsthallebasel.ch

Presse






Daten zu Shahryar Nashat:

- Berlin Biennale, 2014
- Biennale of Sydney 2016
- Biennale Venedig 2011
- Der Brancusi-Effekt, Wien, 2014, GA
- Frieze London 2016
- Kunstverein Hannover 2016
- Kunstverein Nürnberg
- La Biennale de Montréal 2016
- MoMA Collection
- Rodeo - Gallery

Weiteres zum Thema: Shahryar Nashat



Meldungen von der ART COLOGNE (5.9.03)


Kontinuität hat sich bewährt. Seit nunmehr 23 Jahren unterstützt die ART COLOGNE (29. Oktober bis 2. November 2003) junge Kunst und Künstler. 1980 riefen die Koelnmesse, der Bundesverband Deutscher Galerien (BVDG) die Bundesregierung, das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Köln gemeinsam ein Förderprogramm ins Leben, von dem bislang 445 Künstlerinnen und Künstler profitiert haben. In diesem Jahr hat eine fünfköpfige Jury 14 deutsche und 5 ausländische Vertreterinnen und Vertreter der internationalen Avantgarde aus 79 Bewerbungen ausgewählt. Das vorliegende Ergebnis lässt den Schluss zu, dass die Juroren jede gängige Disziplin und alle derzeit verfügbaren Medien, entsprechend ihrer derzeitigen internationalen Marktsituation, berücksichtigt haben. Die Auswahl ist in jeder Hinsicht gut austariert. Damit ist aber auch kein aktueller Trend erkennbar, weder thematisch noch medien- oder gattungsbezogen.

Den Malerinnen und Malern des Förderprogramms der ART COLOGNE ist das Experimentieren und Abstrahieren fremd. Sie malen solide Bilder, schwelgen expressiv in satten Farben oder sind verliebt in akkurate, fotogetreue Wiedergabe ihrer Wahrnehmungen, Träume, Visionen. Die junge Generation verneigt sich respektvoll vor der Generation der Altvorderen des 20. Jahrhunderts: Tatjana Doll (Galerie Conrads, Düsseldorf), Christian Hahn (Galerie Sfeir-Semler, Hamburg), Martin Kobe (Dogenhaus Galerie, Leipzig), Christoph Ruckhäberle (Galerie Kleindienst, Leipzig), Markus Vater (art
agents gallery, Hamburg), Sven Kroner (Galerie Fons Welters, Amsterdam).

Zahlenmäßig gleich auf liegen die Künstlerinnen und Künstler im Installations- und Environment-Sektor. Es sind durchweg Multimediatalente, versiert im Umgang mit allen Techniken wie Zeichnen, Malen, Bildhauern, Fotografieren, Filmen. Wie, was, wann, wo verwendet und arrangiert wird, ist nicht dem Zufall überlassen, sondern gehorcht einer konzeptuellen Strategie. Das ist tatsächlich auffallend: Installationskunst hat inzwischen eine Reihe von Kriterien der Concept-Art übernommen, was ihre Stringenz verstärkt.
Beispiele dafür liefern: Vasco Araújo (Galerie Filomena Soares, Lissabon), Slawomir Elsner (Galerie Johnen + Schöttle, Köln), FUTURE 7 (Galerie Ascan Crone, Berlin), Gibbs (Galerie Benden & Klimczak, Viersen), Fabrice Langlade (Galerie Steinek, Wien), Shahryar Nashat (Galerie Kaufmann, Zürich), Katerina Vincourová (Jiri Svestka Gallery, Prag), Christof Zwiener (Galerie Frehrking Wiesehöfer, Köln).

In moderater Form treten Fotografie und Video in Erscheinung. Auch dies ist offenbar eine Konsequenz der Jury, das eingereichte Material marktkonform zu selektieren. Nachdem der Foto-Boom seinen Zenit überschritten hat, ist die Fotografie mitten im Konsolidierungsprozess. Sammler und Käufer verhalten sich abwartender, sind wählerischer, dürften indes bei Videoarbeiten, C.-und Videoprints von Heike Aumüller (Meyer Riegger Galerie, Karlsruhe), sowie bei den Landschafts- und Architekturaufnahmen von Beate Gütschow (Produzentengalerie, Hamburg), Stephen Hughes (Galerie Thomas Zander, Köln) und Annette Kisling (Galerie Kamm, Berlin) einen guten Griff tun.

Unter den Geförderten ist auch eine Einzelgängerin: Anny Öztürk (Galerie Vera Gliem, Köln), eine Zeichnerin, die sich auf unbeschwertes Fabulieren versteht und dies in Serien farbiger Comics zum Ausdruck bringt.

Jede ausstellende Galerie kann einen jungen Künstler als Kandidaten für das Förderprogramm der ART COLOGNE vorschlagen. Die obere Altersgrenze liegt bei 40 Jahren. Die Vorgeschlagenen müssen eine Einzelausstellung in einem Museum oder in einem Kunstverein vorweisen können. Voraussetzung ist auch, dass sie von der Hausgalerie bereits ein- oder mehrmals gezeigt worden sind und längerfristig von dieser Galerie betreut werden. Die Jury, in diesem Jahr Isabel Greschat (Baden-Baden), Ulrich Bischoff (Dresden), Anita Beckers (Frankfurt/Main), Ralf Lehmann (Dresden) und Thomas Zitzwitz (Offenbach), vergibt maximal 25 kostenfreie Kojen à 25 m”. Das obere Preislimit für die Exponate beträgt 3.580 EUR. Die ausgewählten Teilnehmer des Förderprogramms
für junge Künstler präsentieren sich in ihren 25 m” großen Kojen geschlossen im Erdgeschoss der Halle 3, nördlicher Bereich.

Dirk Mangold | Pressereferent Unternehmenskommunikation/PR | Koelnmesse GmbH
Messeplatz 1| 50679 Köln

Telefon: + 49 221 821-2907 | Telefax: + 49 221 821-2181
d.mangold@koelnmesse.de | koelnmesse.de



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