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MORE than ROME. Christoph Brech

Im Dialog

12.10.17-1.7.18 | Diözesanmuseum Paderborn
Eingabedatum: 14.10.2017

Werkabbildung

Collage: Portrait Wolfgang Koch (2013), Imad-Madonna (1051-1058), Kruzifixus von Germete (15. Jh.), © Christoph Brech, Diözesanmuseum Paderbornbilder

Ungewöhnlich, manchmal irritierend, oft verblüffend sind die Arbeiten des Münchner Bild- und Videokünstlers Christoph Brech. Seine Werke konzentrieren sich auf Phänomene der Zeit, der Übergänge, der Erinnerung. In der zurückliegenden Ausstellung „WUNDER ROMs im Blick des Nordens“ waren sie mit hintergründigen und gleichzeitig poetischen Motiven Höhepunkt und Abschluss der Präsentation. Jetzt treten Christoph Brechs Arbeiten von Oktober 2017 an ganz bewusst in einen Dialog mit ausgewählten Stücken der Sammlung des Diözesanmuseums. Themen wie „Fragmentierung – Versehrtheit – Rekonstruktion“, „Zerstörung – Tod –Endzeit“ aber auch „Zyklen des Lebens“ stehen im Zentrum der Auseinandersetzung mit dem Museumsbestand. Dabei wird der Künstler nicht nur bestehende Werke in den Dialog mit Sammlungs-Objekten treten lassen, er wird für die Ausstellung in Paderborn auch neue Installationen schaffen.

Erzbischöfliches Diözesanmuseum und Domschatzkammer
Markt 17 · D – 33098 Paderborn
http://dioezesanmuseum-paderborn.de

Presse






Daten zu Christoph Brech:

- art berlin 2017
- fast forward2 - ZKM, Karlsruhe
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Christoph Brech



23 New Talents auf der ART COLOGNE 2006


Zum 26. Mal hat die Jury für das vom Bundesverband Deutscher Galerien (BVDG)und der Koelnmesse initiierte Förderprogramm für junge Künstlerinnen und Künstler getagt und für das New Talents-Programm der ART COLOGNE (01. -05.11.2006) aus 65 Bewerbungen 23 Künstler ausgewählt. ART COLOGNE Direktor Gérard A. Goodrow begrüßte die Auswahl: "Wir sind froh, dass die ganze Spannbreite an Medien und Trends zu sehen sein wird: vom Zeichnerischen über das Malerische und Mediale bis hin zu neuesten Tendenzen in der Konzeptkunst. Die Ausgewählten sind:
- Theo Boettger, Deutschland, 1975 - Galerie Baer, Dresden
- Christoph Brech, Deutschland, 1964 - Walter Storms Galerie, München
- Julian Faulhaber, Deutschland, 1975 - L.A. Galerie Lothar Albrecht, Frankfurt a.M.
- Jana Gunstheimer, Deutschland, 1974 - Galerie Conrads, Düsseldorf
- Kati Heck, Deutschland, 1979 - Galerie Annie Gentils, Antwerpen
- Carolin Jörg, Deutschland, 1977 - Galerie Michael Sturm, Stuttgart
- Sven Johne, Deutschland, 1976 - Galerie Christian Nagel, Köln
- Christian Keinstar, Polen, 1975 - lukasfeichtner galerie, Wien
- Matthias Koch, Deutschland, 1961 - Galerie Esther Woerdehoff, Paris
- Michael Kutschbach, Australien, 1975 - Conny Dietzschold Gallery, Sydney
- Sandra Mann, Deutschland, 1970 - Galerie Stefan Röpke, Köln
- Reinhold Matthias, Deutschland, 1978 - Galerie Ursula Walbröl,
Düsseldorf
- Flora Neuwirth, Österreich, 1971 - Galerie Grita Insam, Wien
- Thomas Palme, Deutschland, 1967 - van der grinten galerie, Köln
- Max Regenberg, Deutschland, 1951 - Galerie Thomas Zander, Köln
- Tom Sanford, USA, 1975 - Galleri Faurschou, Kopenhagen
- Gerda Scheepers, Südafrika, 1979 - Sprüth Magers Projekte, München
- Stephanie Senge, Deutschland, 1972 - Galerie Six Friedrich Lisa Ungar, München
- Setareh Shahbazi, Iran, 1978 - Galerie Sfeir-Semler, Hamburg
- Sandra Vasquez de la Horra, Spanien, 1967 - Galería Jule Kewenig,
Palma de Mallorca
- Muir Vidler, Großbritannien, 1975 - Kenny Schachter ROVE, London
- Jorinde Voigt, Deutschland, 1977 - Fahnemann Projects, Berlin
- Ekrem Yalcindag, Türkei, 1964 - Galerie Karl Pfefferle, München

Als Juroren waren die Künstlerin Elisabeth Brockmann, Susanne Titz vom
Museum Abteiberg Mönchengladbach, Holger Liebs von der Süddeutschen Zeitung, Christel Schüppenhauer von der Galerie Schüppenhauer in Köln, Ulrike Adler von der Galerie Adler in Frankfurt am Main und Gérard A. Goodrow, Direktor ART COLOGNE an der Auswahl der geförderten Künstler beteiligt. Die Jury ntagte unter der Leitung des Vorsitzenden des Bundesverbandes Deutscher Galerien, Bernhard Wittenbrink. Die Durchführung des Förderprogramms für junge Künstlerinnen und Künstler auf der ART COLOGNE wird von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien unterstützt.


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