Anzeige
Georges Braque – Wegbereiter der Avantgarde

logo art-in.de meldungen


Pass-Stücke + Gaudiopolis – Versuch einer guten Gesellschaft

Doppelausstellung:

unterschiedliche Laufzeiten | GfZK Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
Eingabedatum: 12.03.2018

Pass-Stücke

Künstlerische Arbeiten, die sich in der Sammlung eines Museums befinden, sind manchmal gar nicht (ausschließlich) für den institutionellen Rahmen geschaffen, einige sind vielmehr auf eine größere Verbreitung angelegt, beziehen Populäres, Alltagskulturelles mit ein, wollen in den öffentlichen wie privaten Raum hineinwirken oder gar vom Publikum in Gebrauch genommen werden.

Die Ausstellung Pass-Stücke zeigt Werke aus der GfZK-Sammlung, die sich explizit an ein breiteres Publikum richten und zur Auseinandersetzung oder zum Handeln herausfordern. Betrachtet werden ihre Produktionszusammenhänge und Rezeptionsbedingungen, und die Frage nach den Möglichkeiten ihrer Re-Aktivierung im Museum wird gestellt.

10. März 2018
bis 31. März 2019

ERÖFFNUNG: 9. März, 19 h
OPENING: MARCH 9th, 7 pm
Künstler*innen
Klaus vom Bruch, Christine Hill, Ernst Wilhelm Nay, Gregor Peschko, Dan Peterman, Suse Weber, Franz West, Künstler*innen der Editionen Texte zur Kunst u. a.

Kuratorinnen
Vera Lauf und Julia Schäfer

Kuratorische Assistenz
Nora Becker und Mengting Ying

______________________________________

Gaudiopolis – Versuch einer guten Gesellschaft

Stunde Null: Nach dem Zweiten Weltkrieg formiert sich eine Gemeinschaft in Budapest. Die Kinderrepublik Gaudiopolis nimmt Hunderte von Waisenkindern auf – unabhängig von ihrer Religion, sozialen Zugehörigkeit oder Nationalität. Der besondere Moment von Zusammenhalt und Mitgestaltung, für den Gaudiopolis und frühere Kinderrepubliken im zwanzigsten Jahrhundert stehen, wird im historischen Teil der Ausstellung präsentiert. Fragen des respektvollen Zusammenlebens werden durch Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen erörtert und in partizipativen Projekten thematisiert. Vor dem aktuellen Hintergrund von sozialer Spaltung steht Gaudiopolis für eine freudvolle und solidarische Gemeinschaft, die ihre inneren Konflikte kennt und sich dennoch auf ihre Vielfalt konzentriert, um ihre Spielräume auszubauen.

Eine Kooperation mit der OFF–Biennale Budapest und dem Theater der Jungen Welt Leipzig.

10. März 2018
bis 01. Juli 2018

Mit
Gabo Camnitzer, Uta Eisenreich, Alia Farid, gruppe finger, Laura Fröhlich, Ryan Gander, Binelde Hyrcan, Bernd Krauß, Manuel Pelmuş, Michael Rakowitz, Christoph Ruckhäberle, Javier Téllez, Mona Vătămanu & Florin Tudor, Anna Vovan, Anna Witt, architecture uncomfortable workshop

Kuratorin
Franciska Zólyom

___________________________________________

Einzelticket: 5€ / 3€
Kombiticket: 8€ / 4€
Mittwochs freier Eintritt

Karl–Tauchnitz–Str. 9–11
D–04107 Leipzig
Standort
Tel: +49 341 – 140 81 0
Fax: +49 341 – 140 81 11
E-Mail: office@gfzk.de


Presse



Christian Philipp Müller:


- Art Basel 2013

- art berlin 2017

- documenta 10 1997

- documenta 13 2012

- evn sammlung

- Klöntal Triennale, 2014

- Kunstverein Braunschweig 2016

- Kunstverein Hamburg 2017

- MACBA COLLECTION

- Manifesta 7

- Migros Museum Sammlung

- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel


Anzeige
Responsive image


Anzeige
Ateliers suchen mieten anbieten


Card image cap

Ferit Kuyas – Money and Diaries

30.07. bis 26.09.2021 | Neue Galerie im Höhmannhaus, Augsburg

Card image cap

Alexandra Bircken : A–Z

28. 07. 2021 - 16. 01. 2022 | Museum Brandhorst, München

Card image cap

Hi, brow! - Performance von Slavs and Tatars zum Jubiläum von PIN. Young Circle

25. 07. - 28. 11. 2021 | Pinakothek der Moderne, München

Card image cap

Yoana Tuzharova: METAMORPHOSEN topology of the capital

25. Juli – 26. September 2021 | Kunstmuseum Mülheim Ruhr

Card image cap

doKuMINTa | MINT-Fächer mit Kunst verknüpfen

Juli 2021 | Universität Kassel

Card image cap

Jährliche Ausstellung der Kunst-Studierenden im Botanischen Garten

bis 17.10.2021 | Staatliche Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe

Card image cap

Sayoon Yang mit DAAD-Preis 2021 ausgezeichnet

Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle