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Pass-Stücke + Gaudiopolis – Versuch einer guten Gesellschaft

Doppelausstellung:

unterschiedliche Laufzeiten | GfZK Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig
Eingabedatum: 12.03.2018

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Pass-Stücke

Künstlerische Arbeiten, die sich in der Sammlung eines Museums befinden, sind manchmal gar nicht (ausschließlich) für den institutionellen Rahmen geschaffen, einige sind vielmehr auf eine größere Verbreitung angelegt, beziehen Populäres, Alltagskulturelles mit ein, wollen in den öffentlichen wie privaten Raum hineinwirken oder gar vom Publikum in Gebrauch genommen werden.

Die Ausstellung Pass-Stücke zeigt Werke aus der GfZK-Sammlung, die sich explizit an ein breiteres Publikum richten und zur Auseinandersetzung oder zum Handeln herausfordern. Betrachtet werden ihre Produktionszusammenhänge und Rezeptionsbedingungen, und die Frage nach den Möglichkeiten ihrer Re-Aktivierung im Museum wird gestellt.

10. März 2018
bis 31. März 2019

ERÖFFNUNG: 9. März, 19 h
OPENING: MARCH 9th, 7 pm
Künstler*innen
Klaus vom Bruch, Christine Hill, Ernst Wilhelm Nay, Gregor Peschko, Dan Peterman, Suse Weber, Franz West, Künstler*innen der Editionen Texte zur Kunst u. a.

Kuratorinnen
Vera Lauf und Julia Schäfer

Kuratorische Assistenz
Nora Becker und Mengting Ying

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Gaudiopolis – Versuch einer guten Gesellschaft

Stunde Null: Nach dem Zweiten Weltkrieg formiert sich eine Gemeinschaft in Budapest. Die Kinderrepublik Gaudiopolis nimmt Hunderte von Waisenkindern auf – unabhängig von ihrer Religion, sozialen Zugehörigkeit oder Nationalität. Der besondere Moment von Zusammenhalt und Mitgestaltung, für den Gaudiopolis und frühere Kinderrepubliken im zwanzigsten Jahrhundert stehen, wird im historischen Teil der Ausstellung präsentiert. Fragen des respektvollen Zusammenlebens werden durch Arbeiten zeitgenössischer Künstler*innen erörtert und in partizipativen Projekten thematisiert. Vor dem aktuellen Hintergrund von sozialer Spaltung steht Gaudiopolis für eine freudvolle und solidarische Gemeinschaft, die ihre inneren Konflikte kennt und sich dennoch auf ihre Vielfalt konzentriert, um ihre Spielräume auszubauen.

Eine Kooperation mit der OFF–Biennale Budapest und dem Theater der Jungen Welt Leipzig.

10. März 2018
bis 01. Juli 2018

Mit
Gabo Camnitzer, Uta Eisenreich, Alia Farid, gruppe finger, Laura Fröhlich, Ryan Gander, Binelde Hyrcan, Bernd Krauß, Manuel Pelmuş, Michael Rakowitz, Christoph Ruckhäberle, Javier Téllez, Mona Vătămanu & Florin Tudor, Anna Vovan, Anna Witt, architecture uncomfortable workshop

Kuratorin
Franciska Zólyom

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Einzelticket: 5€ / 3€
Kombiticket: 8€ / 4€
Mittwochs freier Eintritt

Karl–Tauchnitz–Str. 9–11
D–04107 Leipzig
Standort
Tel: +49 341 – 140 81 0
Fax: +49 341 – 140 81 11
E-Mail: office@gfzk.de


Presse



Christian Philipp Müller:


- Art Basel 2013

- art berlin 2017

- documenta 10, 1997

- documenta 13, 2012

- evn sammlung

- Klöntal Triennale, 2014

- Kunstverein Braunschweig 2016

- Kunstverein Hamburg 2017

- MACBA COLLECTION

- Manifesta 7

- Migros Museum, Sammlung

- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel


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Chatbot

Was der Bot u.a. jetzt bereits beantworten kann: Was ist Kunst, was macht die Kunst, Konzeptkunst, wozu Kunst, Künstler und was macht art-in.de? Um Fragen, die er noch nicht beantworten kann, kümmern wir uns. Es ist ein Experiment im Aufbau. Wir freuen uns über alle Fragen.


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14.12.2019 - 19.04.2020 | Kunstmuseum Villa Zanders

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