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Ute Müller Kapsch Contemporary Art Prize 2018

Art Prize 2018

20. Oktober 2018 bis 10. Februar 2019 |
Eingabedatum: 17.10.2018

Malerei, Objekte und Architektur versetzt Ute Müller innerhalb ihrer installativen Arbeiten in ein dynamisches Wechselspiel, das eingefahrene Werkbegriffe und Wahrnehmungsweisen aufbricht. Wände und Sockel lösen sich aus ihrer bloß architektonischen Rahmenfunktion und werden selbst zu werk- und wahrnehmungsbestimmenden Motiven, während Bilder und Objekte trotz ihres Abstraktionsgrades Verweise auf Reales und Alltägliches beinhalten.

Die in der Ausstellung scheinbar schwebenden Wände dienen nicht mehr als bloßer Hintergrund von Kunstwerken, sondern gewinnen selbst Werkcharakter. Durch die Verwandlung der Wände von einem Requisit zum Ausstellungsobjekt macht Ute Müller die Fragilität und Flüchtigkeit vermeintlich selbstverständlicher Sichtweisen und Wertigkeiten erfahrbar. Die Irritation von Konventionen erweist sich hier als Strategie einer präziseren Orientierung über Wahrnehmungen.

Architektur, Malerei und Objekte eröffnen ein Spiel von Verweisen, in dessen Choreographie die Betrachter_innen einbezogen sind: Die rahmenlosen Malereien zeigen einander überlagernde helle Farbspuren, die sich im Dunkel des Bildgrundes zu verlieren scheinen und als malerisch-zeichnerische Spiegelmotive und Äquivalente der ondulierend in den Raum eingeschriebenen Wandpartien lesbar werden.

Kuratiert von Rainer Fuchs


museum moderner kunst stiftung ludwig wien
https://mumok.at/

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