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kunstsammlung

Junge Kunst aus 8 Akademien

ÜBERMORGENKÜNSTLER

11. Juli – 4. Oktober 2015 | Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Eingabedatum: 11.07.2015

bilder

ÜBERMORGENKÜNSTLER zeigt junge Kunst aus dem Dreiländereck. Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und die Gesellschaft der Freunde junger Kunst präsentieren Werke von 35 Studierenden und AbsolventInnen der Kunsthochschulen in Basel, Frankfurt, Karlsruhe, Mainz, Mulhouse-Straßburg, Saarbrücken und Stuttgart. Ausgewählt wurden diese aus mehr als 430 Bewerbungen.

ÜBERMORGENKÜNSTLER zeigt Malerei, Skulptur, Architektur, Fotografie, Installation, Video, Performance.

So thematisiert Lotte Meret Effinger in einer raumgreifenden Videoarbeit die Repräsentation weiblicher Macht. „Supernature“ reflektiert das vor allem medial geprägte klischeehafte Bild der starken Frau.

Petra Soder sammelt in Baden-Baden diverse Pflanzen, mit denen sie auf die Wände gespanntes Papier bearbeitet. Flora und Jahreszeit bestimmen zu einem wesentlichen Teil die farblichen Strukturen ihrer abstrakten Malerei.

Frida Ruiz realisiert für die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden ein Wandgemälde, das auf die räumlichen Dimensionen des Ortes eingeht. Ruiz malt über Eck, bezieht auch den Fußboden mit ein und eröffnet damit neue Perspektiven.

Anette C. Halm dokumentiert in ihrer performativ angelegten Arbeit, die sich über 13 Wochen entfaltet, verschiedene Stadien von Liebeskummer. „13 Ways to Leave Your Lover“ zeigt die Künstlerin, die sich nach anfänglicher Trauer mit jedem Akt von ihrer niederdrückenden Passivität befreit und zurück ins Leben kämpft: 13 Möglichkeiten, dem Liebeskummer zu Leibe zu rücken; jede Ausstellungswoche ein neuer Akt.

Das sind nur vier der insgesamt 35 KünstlerInnen, deren Werke in der Staatlichen Kunsthalle Baden-Baden präsentiert werden. Der Ausstellungsraum wird zudem mit ortsspezifischen Installationen in die Lichtentaler Allee erweitert.

Parallel zeigt die Gesellschaft der Freunde junger Kunst in den Räumen des alten Dampfads Werke der jeweiligen AkademieprofessorInnen. Damit wird einmal mehr deutlich, wie sehr sich beide Institutionen verpflichtet fühlen, aktuelle Kunst zu fördern. So sind die Arbeiten der Jungkünstler nicht erst »übermorgen« in einer institutionellen Ausstellung zu sehen, sondern schon heute.

KünstlerInnen: Ferhat Ayne, Flurina Badel & Jérémie Sarbach, Felix Bolze, Elvira Chevalier, Eric Cusminus, Inga Danysz, Lotte Meret Effinger, Richard Engel, Deniz Eroglu, Andrea Györi, Anette C. Halm, Lina Hermsdorf, Jeanette Huss-Varnet, Sophie Innmann, Olga Jakob, Hyun Jin Kim, Margarethe Kollmer, Célin Liebi, Nina Laaf, Martin Lorenz, Adrianna Liedtke, Patricia Murawski, Ann-Kathrin Müller, Frida Ruiz, Raphael Sbrzesny, Nadja Schoch, Petra Soder, Ines Spanier, Jens Stickel, Peter Strickmann, Fabian Treiber, Mark Walker, Mona Zeiler, Jonas Zilius

ProfessorInnen: Reto Boller, Clegg & Guttmann , Tatjana Doll, Felix Ensslin, Vadim Fishkin, Rainer Ganahl, Sabine Groß, Christian Jankowski, Dieter Kiessling, Urs Lehni, Renée Levi, Armin Linke, Tobias Rehberger, Ricarda Roggan, Matthieu Saladin, Susanne Windelen, Georg Winter, Tobias Wootton

Beteiligte Hochschulen: HGK Basel, HFBK Städelschule Frankfurt a. M., AdBK und HFG Karlsruhe, Kunsthochschule Mainz, HEAR Mulhouse-Straßburg, HBKsaar Saarbrücken und ABK Stuttgart

Staatliche Kunsthalle Baden-Baden,
Lichtentaler Allee 8a,
76530 Baden-Baden,
kunsthalle-baden-baden.de



Presse








Weiteres zum Thema: Lotte Meret Effinger



VIDEONALE.16 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen


Ausstellung: 17. Februar bis 2. April 2017 im Kunstmuseum Bonn.
Eröffnung und Preisverleihung: 16. Februar 2017, 20.00 Uhr
Festivalprogramm: 17. bis 19. Februar 2017
VIDEONALE.Parcours: 18. Februar bis 12. März 2017

Unermüdlich läuft der Performer gegen die Wand, wie ein Avatar in einem Computerspiel, der vom Spieler/von der Spielerin die falsche Handlungsanweisung empfängt. Stefan Panhans‘ Video übersetzt Situationen aus der Gameswelt zurück in den menschlichen Körper und untersucht so, wie Phänomene aus der virtuellen auf unsere reale Welt einwirken: „Free Roam À Rebours, Mod#I.1“ ist eine von 43 internationalen künstlerischen Positionen, die die VIDEONALE.16 – Festival für Video und zeitbasierte Kunstformen ab dem 16. Februar 2017 unter dem Titel PERFORM! im Kunstmuseum Bonn zeigt.

Begleitet wird die Ausstellung durch ein umfangreiches Festivalprogramm am Eröffnungswochenende und den VIDEONALE.Parcours, das zum dritten Mal durchgeführte Ausstellungsprojekt mit studentischen Arbeiten an verschiedenen Orten in Bonn.

Bereits zum zweiten Mal stand die Wettbewerbsausschreibung der Videonale unter einem thematischen Fokus. Mit PERFORM! knüpft die VIDEONALE.16 an die Anfänge der Verwendung von Videotechnik als dokumentarischer Begleiter und technisches Gegenüber von künstlerischen Performances an und stellt gleichzeitig die Frage nach der Bedeutung von Video-Performance heute, wo nicht nur der/die KünstlerIn, sondern auch der/die BetrachterIn selbst immer öfter zum/r PerformerIn im Kontext künstlerischer Arbeiten wird.

Darüber hinaus referiert PERFORM! aber auch auf die zeitgenössische Durchdringung unseres gesamten lebensweltlichen Umfeldes mit performativen Handlungen. Durch unsere ständige Interaktion mit digitalen Endgeräten, in denen wir unsere Spuren hinterlassen, der steten Aufforderung zur Selbstpräsentation des Individuums im Netz, und zur Selbstoptimierung als wirtschaftliches Subjekt, wird unser Leben – bewusst oder unbewusst – zur Dauerperformance. Unsere Bewegungen werden zu Choreographien im öffentlichen Raum, die wir nur noch bedingt selbst gestalten können.

Mit PERFORM! fragt die VIDEONALE.16 somit nach der Bedeutung des Performens im Sinne einer sozialen, ökonomischen, kulturellen oder auch künstlerischen Handlungsmaxime in einer global funktionierenden Welt und Leistungsgesellschaft.

„Das weite Feld des Performativen ist deshalb so spannend, weil in jeder performativen Handlung – unabhängig davon ob sie in einem künstlerischen Umfeld, im Arbeitsleben oder im sozialen Miteinander stattfindet – eine Reihe von Codes, kulturellen und sozialen Wertvorstellungen mitschwingen, die im Moment des Performens, bewusst oder unbewusst, öffentlich vorgetragen und zur Diskussion gestellt werden. Heute wird der Begriff Performance ja fast schon inflationär für verschiedenste Lebensbereiche gebraucht. Wir wollen die verschiedenen Facetten abbilden und zugleich kritisch hinterfragen, was eine solche Durchdringung von Kunst und Gesellschaft durch das Performative eigentlich bedeutet.

Die insgesamt 43 künstlerischen Positionen geben hier sehr unterschiedliche Impulse, sich mit dem Thema zu beschäftigen. Während KünstlerInnen wie Lucy Pawlak, Stefan Panhans oder Lina Sieckmann & Miriam Gossing sich mit den Handlungsvorgaben der digitalen Welten, die uns umgeben, beschäftigen, steht in den Werken von Randa Maroufi, Louis Henderson, Jasmina Cibic oder auch Philip Widmann der Begriff Performance eher stellvertretend für kulturell motivierte Handlungsmuster und die Ausgrenzung oder Stigmatisierung des einen gegenüber des anderen.

Aber auch in unserem Arbeitsalltag werden wir immer mehr zu Performern, die ihre individuelle Selbsterfüllung im Beruf finden sollen, wie Ale Bachlechner in ihrem Performance-Trailer sehr schön darstellt; Moira Zoitl zeigt uns dann die andere Seite der Medaille. Die Formate sind dabei so unterschiedlich wie die Inhalte der Arbeiten und reichen von experimentellen Dokumentationen und Kurzfilmen, tänzerischen Choreografien im Raum, 3D Installationen und Videoskulptur bis hin zu Animationen und Live-Performances“, sagt Tasja Langenbach, Künstlerische Leiterin der VIDEONALE.16.

KünstlerInnen der VIDEONALE.16

Maria Antelman, Ale Bachlechner, Miriam Bajtala, Cooper Battersby & Emily Vey Duke, Jasmin Bigler & Nicole Weibel, Jared Buckhiester & Dani Leventhal, Jasmina Cibic, Yao Cong, Anita Delaney, An Van Dienderen, Jan Dietvorst & Roy Villevoye, Lisa Domin, Doplgenger, Teboho Edkins, Lotte Meret Effinger, Kevin Jerome Everson, Alex Gerbaulet, Miriam Gossing & Lina Sieckmann, Max Grau, Shadi Harouni, Louis Henderson, Vika Kirchenbauer, Sabrina Labis, Alwin Lay, Erik Levine, Randa Maroufi, Jennifer Mattes, Stefan Panhans, Lucy Pawlak, Benjamin Ramírez Pérez, Stefan Ramírez Pérez, Rachel Rampleman, Steve Reinke, Michael Robinson, Julia Scher, Sanaz Sohrabi, Moritz Uebele, Anna Vasof, Roy Villevoye, Philip Widmann, Susanne Wiegner, Felix Zilles-Perels, Moira Zoitl


Preis der fluentum Collection VIDEONALE.16

Zur Eröffnung der VIDEONALE.16 am 16. Februar 2017 wird eine herausragende künstlerische Arbeit aus den für die Ausstellung ausgewählten Arbeiten mit dem mit 5.000 Euro dotierten Videonale Preis der fluentum Collection ausgezeichnet. Die fluentum Collection ist eine private Sammlung zeitbasierter Medienkunst mit Sitz in Berlin, die seit einigen Jahren auch künstlerische Werke koproduziert. Vor diesem Hintergrund finanziert die fluentum Collection in diesem Jahr zum ersten Mal den Videonale Preis und möchte damit die/den ausgezeichnete/n KünstlerIn bei der Produktion neuer Arbeiten unterstützen.


Jury VIDEONALE.16

Alexander Basile (Künstler, Köln), Dr. Julia Draganovic (Direktorin Kunsthalle Osnabrück), Katrin Mundt (Freie Kuratorin, Bochum), Tasja Langenbach (Künstlerische Leitung Videonale), Tobias Yves Zintel (Künstler, Berlin/Köln), Nicole Yip (Direktorin, LUX Scotland)


VIDEONALE.16 Festival und VIDEONALE.Parcours

Die Ausstellung zur VIDEONALE.16 wird begleitet durch ein umfangreiches Festivalprogramm mit Künstlergesprächen, Performances, Diskussionsrunden, Retrospektiven, Führungen, Workshops und Vermittlungsprogrammen. Zum dritten Mal findet darüber hinaus der VIDEONALE.Parcours an verschiedenen Orte in der Stadt Bonn statt (18.2.-12.3.2017, Eröffnung: 17.2.2017) – in diesem Jahr mit Werken von Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Hamburg, der Hochschule für Gestaltung Offenbach und der Kunsthochschule für Medien Köln.
Der VIDEONALE.Parcours wird kuratiert von Lisa Bosbach und Sonja Wunderlich.

Die Ausstellungen – VIDEONALE.16 und VIDEONALE.Parcours – sowie die Sonderprojekte und das Festivalprogramm werden im Katalog zur VIDEONALE.16 dokumentiert.


Ausstellungsarchitektur VIDEONALE.16
Wie in den vergangenen Jahren findet die VIDEONALE.16 in den Wechselausstellungsräumen des Kunstmuseum Bonn statt. Die Ausstellungsarchitektur wird gestaltet von Ruth M. Lorenz maaskant Berlin, Architektin und Ausstellungsdesignerin. Sie realisierte Ausstellungsarchitekturen u.a. für Stedelijk Museum Amsterdam, Akademie der Künste Berlin, Haus der Kulturen der Welt Berlin, ZKM Karlsruhe und HMKV am Dortmunder U.
Die dortige Ausstellung "Sounds like Silence" erhielt den AICA-Kritikerpreis.
maaskant.de


Termine VIDEONALE.16:

Pressekonferenz: Mittwoch, 15. Februar 2017, 11.30 Uhr

Preview: Donnerstag, 16. Februar 2017, 18.00 Uhr

Eröffnung und Verleihung des Videonale Preises der fluentum Collection: Donnerstag, 16. Februar 2017, 20 Uhr

Festivalprogramm: Freitag, 17. Februar - Sonntag, 19. Februar 2017 sowie Veranstaltungen während der gesamten Laufzeit der Ausstellung

VIDEONALE.Parcours an verschiedenen Orten in der Bonner Nordstadt:
Freitag, 18. Februar - Sonntag,12. März 2017
Eröffnung: Donnerstag, 17. Februar 2017

Die Videonale wurde 1984 von einer Gruppe von Bonner Studierenden gegründet und ist eines der ältesten Videokunstfestivals der Welt. In ihrer 30-jährigen Geschichte hat sich die Videonale zu einem der wichtigsten und renommiertesten Festivals für Videokunst in Deutschland und Europa entwickelt. Seit 2004 hat der Videonale e.V. seinen Sitz im Kunstmuseum Bonn, wo seitdem auch die Ausstellung der Videonale stattfindet. In ihrem Festivalprogramm bezieht die Videonale verschiedene Orte in Bonn mit ein.

Der Videonale Preis wird unterstützt von / the Videonale Award is supported by:
Fluentum collection

Kooperationspartner / Cooperations:
Akademie der Bildenden Künste Hamburg, Kunstmuseum Bonn, BaseCamp Young Hostel Bonn, Bonner Kunstverein, DAS ESSZIMMER, Fabrik 45, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Hochschule für Gestaltung Offenbach, IBIS Hotel Bonn, Ivo Wessel Berlin, Kunsthistorisches Institut der Universität zu Köln, Kunsthochschule für Medien, Künstlerforum, medienwerk.nrw, SK Stiftung Kultur, Schaumburg, St. Helena Dialograum, S. Y. L . A. N T E N H E I M

Kontakt:
VIDEONALE e.V.
im Kunstmuseum Bonn
Friedrich-Ebert-Allee 2
53113 Bonn

videonale.org


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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