Wim Delvoye

14. 06. 2017 - 1. 01. 2018 | Museum Tinguely, Basel
Eingabedatum: 16.06.2017

Werkabbildung

Wim Delvoye, Cloaca – New & Improved, 2001 Mixed Media 270 x 1157 x 78 cm Installation im Ernst Museum, 2008, Budapest © 2017 ProLitteris, Zürich / Wim Delvoye Foto: Studio Wim Delvoye, Belgienbilder

Das Museum Tinguely widmet 2017 dem belgischen Künstler Wim Delvoye die erste Retrospektive in der Schweiz. Delvoye ist seit dem Ende der 1980er Jahre mit Werken bekannt, die mit viel hintergründigem Witz Profanes und Sublimes vermengen. Tradition trifft Utopie, Handwerk wird Hightech. Seine wohl bekanntesten Werke sind die Cloacas, Verdauungsmaschinen, die den Prozess des menschlichen Körpers von Nahrungsaufnahme bis Ausscheidung maschinell nachbilden und so eine Grundkonstante unserer Existenz sicht- und empfindbar machen. Die in neuerer Zeit entstandenen Nachbildungen von Baumaschinen und Lastwagen unter Verwendung gotischer Ornamentik zeigen die Lust des Künstlers am ästhetischen Experiment und an der monumentalen Gestaltung, für die er lasergeschnittenen Stahl und professionelle Konstruktionen einsetzt. Die Ausstellung in Basel, die in Zusammenarbeit mit dem MUDAM Luxemburg entstanden ist, zeigt vom 14. Juni 2017 bis 1. Januar 2018 das Werk von Wim Delvoye von den Anfängen bis zu seinen neuesten Werken.

Am Anfang stehen Kinderzeichnungen, die durchaus als Fundament für Späteres gelesen werden können. Offenheit, Neugier, der Hang zum Grossen, unmittelbare Begeisterung für Fremdes – Qualitäten, die das Werk und das Wesen Wim Delvoyes bis heute auszeichnen. Seine Kunst fusst auf der Prägung in Flandern – Tradition, Handwerk, Technik verbunden mit Weltoffenheit, Phantasie und Utopie – was ihn mit Künstlern wie James Ensor, Paul Van Hoeydonck oder Panamarenko verbindet. Zugleich blickt Delvoye in die Welt, arbeitet mit Handwerkern in Indonesien, aus China oder dem Iran – Grenzen scheinen nicht zu existieren. Die Wappen seiner Heimat finden sich auf den Ironing Boards (1990), die 18 Dutch Gas-Cans (1987 – 1988) sind mit Delfter Porzellanmalerei verziert. Die massiven Stahlröhren von Chantier V (1995) werden von speziell angefertigten Porzellanfüssen gestützt, der Betonmischer und die Abschrankungen von Chantier I (1990 – 1992) sind dagegen kunstvoll in Holz geschnitzt. Die Medien mischen sich, die Materialien stehen in kreativer Spannung. Banales wird durch das Ornament zur Kunst, Volkskunst wird museal.

2001 schafft Delvoye seine erste Cloaca, auf die bis 2010 neun weitere folgen. In diesen komplexen Maschinen wird mit Hilfe von Enzymen und anderen Stoffen der menschliche Verdauungsvorgang unter Laborbedingungen nachgebildet. Der Mensch, beziehungsweise sein wichtigstes Organ, der Verdauungstrakt von Mund bis After, wird isoliert nachgebaut und dadurch sichtbar gemacht. Dabei ist nicht die Form der Organe, sondern ausschliesslich ihre Funktion von Bedeutung.

Die ersten Cloacas, wie die im Museum Tinguely gezeigte zweite Cloaca-New & Improved (2001), sind noch als streng wissenschaftliche Labormaschinen gestaltet. Bereits Cloaca Quattro (2004 – 2005), die bezeichnenderweise erstmals 2005 in der Ausstellung „La Belgique visionnaire“ präsentiert wurde, verlässt diesen distanzierten Labor-Look und ist mit ihren Waschmaschinen und offenen Motoren mehr und direkter Maschinenassemblage. Cloaca Travel Kit (2009 – 2010) bricht dagegen mit der tiefen Ernsthaftigkeit der Angelegenheit, sie ist in einen Koffer montiert und damit weltweit spontan einsetzbar.

Die ironische Brechung ist ein Mittel, das Delvoye oft und gern einsetzt. Die Irritation der Betrachterin und des Betrachters gehören zu seinem künstlerischen Repertoire. Wenn er – wie in Basel während der Eröffnungswoche der Ausstellung und der Kunstmesse ART Basel – Tim (2006 – 2008) auftreten lässt, den Schweizer, der seine Haut zur Tätowierung an den Künstler und später einem Sammler verkauft hat, dann mischen sich künstlerische und moralische Ebenen zwangsweise. Man kommt nicht umhin, Fragen zu stellen – und man muss sie für sich in der einen oder anderen Art beantworten.

Cement Truck (2012 – 2016), ein Zementlaster in Originalgrösse, steht im Solitude Park neben dem Museum Tinguely. Die Form des Fahrzeugs ist aus lasergeschnittenen Cortenstahlplatten zusammengesetzt, die in neugotischen Ornamenten aufgelöst sind. Dieselbe Ästhetik kommt in der tropfenförmigen Suppo (2010) zur Anwendung, einem ins Extreme gedehnten und verdrehten neugotischen Kathedralen-modell, das nur aus Turm und Ornament besteht.

Die Ausstellung nimmt die Besucherin und den Besucher mit auf einen Gang durch das Werk eines Künstlers, der sich immer wieder neu erfindet und dessen Lust am Neuen und
Überraschenden greifbar wird. Gleichzeitig verführen die Skulpturen und Zeichnungen aufs Schönste zur Reflexion über die Kunst, das Leben und unsere Welt.
Wim Delvoye wurde 1965 in Wervik, Belgien geboren. Er lebt und arbeitet in Gent und in Brighton.

Ort: Museum Tinguely
Paul Sacher-Anlage 1
4002 Basel

https://tinguely.ch
https://wimdelvoye.be/

Presse






Daten zu Wim Delvoye:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- Beaufort 2003
- documenta 9, 1992
- Galerie Perrotin
- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Socle du Monde Biennale 2017
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Yokohama Triennale, 2014

Weiteres zum Thema: Wim Delvoye



Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen


Die Plattform «Art Unlimited», welche im Jahr 2000 von der Art Basel als Experiment gestartet wurde, hat sich schnell als beliebte Ergänzung der Kunstmesse etabliert. In einer offenen Ausstellungsarchitektur zusammen gefasst, präsentieren sich dieses Jahr 66 spannende Projekte und machen so «Art Unlimited» zu einem aufsehenerregenden Bestandteil der Art 33 Basel, die vom 12. - 17. Juni 2002 stattfindet. Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle eine Lounge eingerichtet, welche Kunstbuchhandlung, Videothek und E-Lounge vereint und der Begegnung von Publikum und Künstlern dient.

In der Messehalle 1, die der Schweizer Stararchitekt und Kunstsammler Theo Hotz 1999 für die Messe Basel gebaut hat, sind auf 12‘000 Quadratmetern Fläche Wandmalerei, Grossskulpturen, Videoprojektionen, Installationen, Wandmalerei, Fotoserien, Performances und digitale Kunst zu sehen. Mit der Etablierung von «Art Unlimited» als eigenständige Plattform, hat die Art Basel nicht nur das traditionelle Konzept des einzelnen Messestandes gesprengt, sondern auch Grenzen überwunden, die der Kunst vielerorts gesetzt werden: Grenzen wie Raumbedarf, Bodenbelastung, Lichtverhältnisse, Akustik, Sicherheit und andere technische Anforderungen, aber auch konzeptionelle Einschränkungen – künstlerische wie kuratorische – und nicht zuletzt zeitliche und finanzielle.
Als pauschaler Kostenbeitrag werden CHF 7.000.- erhoben.
Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle ein Begegnungs- und Vermittlungszentrum eingerichtet. Dies beinhaltet ein Informationsdesk mit Katalogen und Dokumentationen zu den ausgestellten Künstlern, eine umfassende Kunstbuchhandlung, eine Videothek mit individuell visionierbaren Künstlervideos, sowie Terminals mit digitalen Kunstprojekten im Internet oder auf elektronischen Datenträgern. In der dazugehörigen Lounge wird ein aktiver Kommunikationsort zum Austausch mit Künstlern, Galeristen, Kritikern, Kuratoren, Kunstsammlern und Publikum initiiert. Unzählige Protagonisten besuchen die Art Basel. In der neuen Networkplattform kann sich das kunstinteressierte Publikum mit ihnen unterhalten.
An den ersten drei Ausgaben von «Art Unlimited» nahmen u.a. teil: Paul McCarthy , Pipilotti Rist, Chris Burden, Sylvie Fleury, Frank Thiel, Jeff Wall, Bruce Nauman, Heimo Zobernig, James Turrell, Erwin Wurm, Diana Thater, Isa Genzken, Atelier van Lieshout, Michel Verjux, Mario Merz, Andrea Zittel, Ugo Rondinone, Ilya Kabakov, Katharina Fritsch, Luciano Fabro, Gerwald Rockenschaub, Richard Serra, Rodney Graham, Wim Delvoye, Louise Bourgeois.

Ausgewählt wurden die 66 Projekte für die diesjährige Ausgabe von «Art Unlimited» aus über hundert Bewerbungen durch das Art Committee. Platziert werden sie von den beiden Kuratoren Martin Schwander und Simon Lamunière in Form einer offenen Ausstellung.
«Art Unlimited» wird auch dieses Jahr von einem separaten, attrak-tiven Katalogbuch (CHF 20.-) begleitet, in dem jedes einzelne Projekt ausführlich vorgestellt wird. Dieses erscheint zur Eröffnung, welche mit einer Preview für geladene Gäste am Abend des
10. Juni 2002 beginnt.

"New Contemporaries" Förderprogramm auf der Art Cologne


Wer an dem erstmals unter "New Contemporaries" laufenden Programm junger Galerien der ART COLOGNE (28.10. - 01.11.2004) teilnehmen kann, entscheidet ein dreiköpfiges Gremium. Es besteht aus ART COLOGNE Direktor Gérard A. Goodrow, Caroline Nathusius von der Koelnmesse und der Inhaberin der Londoner agency gallery, Bea de Souza. Das Gremium schaut sich auf verschiedenen internationalen Kunstmessen um, recherchiert im Internet, reist durch die Kunstzentren, erarbeitet sich auf diese Weise einen Überblick und lädt am Ende die in Frage kommenden Kandidaten zur Messebeteiligung ein.

Das Förderprogramm, gesponsert von der SK Stiftung Kultur der Stadtsparkasse Köln, ermöglicht jungen Galerien eine verbilligte Teilnahme an der 38th International Fair for Modern and Contemporary Art. Für Kojen von einheitlich 30 m2 wird ein Komplettpreis von 3.745 Euro erhoben. Sechszehn Aussteller sind mit von der Partie in diesem Jahr, darunter sieben aus Deutschland, die übrigen acht aus Großbritannien, Österreich, Dänemark, Luxemburg, aus China, den Niederlanden und den USA.

Die Szene ist, wie die Erfahrung lehrt, recht übersichtlich, zumal nur wenige Galerien das Risiko wagen, sich längerfristig für junge Kunst zu engagieren. Um ins Förderprogramm aufgenommen zu werden, müssen sie ein paar Kriterien erfüllen. Caroline Nathusius umreißt sie so: "Wir begutachten die Präsentation junger Galerien auf anderen Messen und schauen genau hin, welche Künstler sie führen. Durchweg deckt sich das Urteil mit dem von Galeriekollegen und von Künstlern. Wer neue Ansätze zeigt, neue Türen öffnet, der bekommt die Chance, dabei zu sein."

Wichtig für die Jury ist die Balance zwischen deutschen und ausländischen Galerien. Nathusius: "Als internationale Messe sind wir bemüht, ein internationales Förderprogramm zusammenzustellen. Zur Unterstützung des nationalen Kunsthandels allein ist die Einrichtung nicht gedacht."

Wohin die junge Generation der Künstlerinnen und Künstler, der Galeristinnen und Galeristen tendiert, ist schwer auszumachen. Soviel kann Nathusius versprechen: "In allen Medien, sowohl den klassischen als auch in den neuen Medien, weht ein frischer Wind." Eine Beobachtung, die neugierig macht und positive Erwartungen weckt. Zudem ein Versprechen an die Besucher jeden Alters, bei junger Kunst ausgiebig fündig zu werden. Geschlossen platziert sind die 16 Aussteller im rechten Südflügel des Obergeschosses - in unmittelbarer Nachbarschaft der von dem Frankfurter Künstler und Professor Heiner Blum gestalteten Sal. Oppenheim Young Collectors Lounge sowie des Tatoo-Shops des belgischen Künstlers Wim Delvoye (Galerie Kewenig, Köln).

Heftige Bewegung in der jungen Szene registrieret die Jury im schottischen Edinburgh und Glasgow, so dann in Deutschland, "wo, insbesondere in Berlin, spannende Malerei entsteht" (Nathusius), und an der amerikanischen Westküste, mit Schwerpunkt Los Angeles, dessen "vitale junge Generation den New Yorker Altersgenossen deutlich den Rang streitig macht" (Nathusius).

Als Ermutigung für die Vertreter der New Contemporaries versteht die ART COLOGNE auch die Sonderausstellung POLLENFLUG im Erdgeschoss der Messe. Hier wird junge Kunst aus jungen Sammlungen im rheinischen Raum vorgestellt. Ein Beispiel, das Schule machen könnte.

Die New Contemporaries in diesem Jahr sind:
Galerie Guido W. Baudach, Berlin; Ausstellungsraum Brotherslasher, Köln; Sebastian Fath Contemporary, Mannheim; Fiebach + Minninger, Köln; Galerie Vera Gliem, Köln; Galerie Parisa Kind, Frankfurt/Main; Christine Meyer, München; Jan Winkelmann, Berlin; Beijing Tokyo Art Projects, Peking; GIMM EIS, Kopenhagen; doggerfisher, Edinburgh; The Happy Lion, Los Angeles; Ritter / Zamet, London; Alimentation Générale Nosbaum + Reding, Luxemburg; Ellen de Bruijne Projects, Amsterdam; Gabriele Senn Galerie, Wien.

weitere Infos: artcologne.de


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