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Thomas Hirschhorn Never Give Up The Spot

19. Oktober 2018 – 3. Februar 2019 | Museum Villa Stuck, München
Eingabedatum: 14.10.2018

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Thomas Hirschhorn at "Flamme éternelle", Palais de Tokyo, Paris, 2014, Photo: Alexander Bikbovbilder

Die Ausstellung Thomas Hirschhorn »Never Give Up The Spot« wird am Donnerstag, den 18. Oktober, um 19 Uhr eröffnet. Bereits um 17 Uhr ist die mehrstöckige Ruinenskulptur bereit für Begehungen.

Thomas Hirschhorn - Statements - Verabredungen unter:
#NeverGiveUpTheSpot

Unter dem Motto »Verabreden. Diskutieren. Präsent-Sein. Produzieren.« bietet der Hashtag #NeverGiveUpTheSpot vor und während der Ausstellung in allen sozialen Netzwerken die Möglichkeit, sich auszutauschen und sich zu einem Treffen in der Museumsruine zu verabreden. Plane bereits heute deine Verabredung in der Ruinenlandschaft! Sei präsent. Formuliere deinen Standpunkt.

Vor-Ort-Sein
Die Ausstellung Thomas Hirschhorn »Never Give Up The Spot« heißt bei freiem Eintritt alle willkommen! »Never Give Up The Spot« ist ein Ort, an dem es nichts zu kaufen gibt. Alle bereitgestellten Materialien der Unterstände sind kostenfrei.

Die Ausstellung lädt dazu ein, etwas zu produzieren. In der Ruine warten Werkzeuge, Sitzgelegenheiten, Computer, Drucker, Photokopierer, Bücher, Zeichenmaterial, Beamer, Mikrophon und ein E-Bass auf ihren Einsatz!
Die Ausstellung Thomas Hirschorn »Never Give Up The Spot« ist ein freier Ort des Austauschs und der Produktion. Dienstag bis Sonntag im Museum Villa Stuck, 11-18 Uhr. Erster Freitag im Monat bis 22 Uhr.

19. Oktober 2018 – 3. Februar 2019

Eintritt frei!

Alle sind willkommen!

»Never Give Up The Spot« steht für das Experiment, Zerstörung und Kreation miteinander zu verbinden. Dazu verwandelt Thomas Hirschhorn das Museum Villa Stuck in eine Ruine. In der Ruine gibt es Unterstände, die zum Präsent-Sein, Diskutieren, Verabreden und Produzieren einladen.

»Never Give Up The Spot« appelliert an ein neues Verständnis von Kunst in der Institution ‘Museum’, das sich der Öffentlichkeit öffnet und frei von Hierarchien ist. Es ist ein Ort, an dem es nichts zu kaufen gibt.

Die Skulptur »Never Give Up The Spot« macht darauf aufmerksam, wie wichtig es ist – jetzt und in Zukunft – einen Standpunkt zu beziehen, diesen zu vertreten und ihn zu halten.

Es ist ein Ort, der alle Menschen willkommen heißt!

Eine Ausstellung des Museums
Villa Stuck

Kurator: Roland Wenninger



TIPP: Einfach einmal auf TWITTER #NeverGiveUpTheSpot suchen. Dort findet man bereits Bilder, Texte von Thomas Hirschhorn und vieles mehr.

https://twitter.com/search?q=%23NeverGiveUpTheSpot&src=typd

Museum Villa Stuck
Prinzregentenstraße 60
81675 München


Presse



Daten zu Thomas Hirschhorn:


- *1957 in Bern, Switzerland.

- Aichi Trienniale 2013

- Art Basel 2013

- Art Basel Miami Beach 2013

- Berlin Biennale 1998

- Bielefelder Kunstverein 2017

- Biennale Venedig 2011 Pav

- Biennale Venedig 2015

- documenta 11, 2002

- Eine Geschichte Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou, 2016

- Galerie Chantal Crousel

- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015

- Gangwon International Biennale 2018

- Göteborg Biennial for Contemporary Art, 2007

- Istanbul Biennale 2013

- Kochi-Muziris Biennale 2018

- La Biennale de Montréal, 2014

- Manifesta 10, 2014

- Migros Museum, Sammlung

- MoMA Collection

- nbk Berlin

- Preistraeger Prix Marcel Duchamp

- S.M.A.K. Sammlung, Gent

- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel

- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt

- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein

- Shanghai Biennale 2012

- skulptur projekte münster 1997

- Stephen Friedman Gallery

- Ural Industrial Biennial 2017
  • Künstlerliste Documenta11 (05.02)

  • "Accessoiremaximalismus" in der Kunsthalle Kiel (29.8.-9.11.03)

  • Thomas Hirschhorn - Pinakothek der Moderne, München (03.03.-03.07.05)

  • Kai Althoff - Kunsthalle Zürich (10.11.07-13.1.08)

  • Paul Thek - Zentrum für Kunst und Medientechnologie / ZKM, Karlsruhe (15.12.07 - 30.3.08)

  • Wiedereröffnung der Kunstsammlung K20 Grabbeplatz - Düsseldorf

  • Thomas Hirschhorn. It's Burning Everywhere

  • Beispiel Schweiz. Entgrenzungen und Passagen als Kunst

  • Kienholz. Die Zeichen der Zeit.

  • NUR SKULPTUR!

  • Salon der Angst

  • Aus der Datenbank - 200 Künstler mit Biennale Hintergrund

  • Wir haben die Künstlerlisten von über 40 Biennalen untersucht.

  • METAMATIC Reloaded

  • Manifesta 10 | State Hermitage Museum, St. Petersburg

  • Die top 106 im Mai 2014

  • (Mis)Understanding Photography

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • Biennale Venedig 2015 Künstlerliste der Ausstellung

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Thomas Hirschhorn. Nachwirkung

  • Biennalen Künstler Verknüpfungen

  • Eine Geschichte: Zeitgenössische Kunst aus dem Centre Pompidou

  • Circular Movements. Positionen der Kunst in dunklen Zeiten

  • Künstlerliste 2018

  • Neues aus der Künstlerdatenbank

  • Biennale Künstler 14.12.2016

  • Who Pays?

  • Erste Anmerkungen zur Biennale Venedig 2017

  • Skulpturen aus Papier. Von Kurt Schwitters bis Karla Black

  • EMAF 2017 – die Ausstellung

  • Künstler und ihre Medien 2017 (mit Biennale-Teilnahmen)

  • FACETUNES

  • Affect Me. Social Media Images in Art

  • Künstlerliste 2017

  • Preisträger im Überblick

  • Untersuchungen

  • Künstlerliste mit Biennalebeteiligungen

  • Reservoir Moderne

  • Der Begriff oder/III in Texten zur zeitgenössischen Kunst

  • Über 500 Künstler* und die Anzahl der Biennaleteilnahmen

  • What Paradise? Sammlung Peters-Messer

  • Thomas Hirschhorn Never Give Up The Spot

  • Klassenverhältnisse - Phantoms of Perception

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