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Nairy Baghramian ist die Preisträgerin des Nasher-Preises 2022

Eingabedatum: 16.09.2021

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Das Nasher Sculpture Center gibt Nairy Baghramian als Gewinnerin des Nasher-Preises 2022 bekannt, die im Iran geborene deutsche Künstlerin erhält 100.000 Dollar in Anerkennung ihrer herausragenden Beiträge zur Bildhauerei.

Die Preisträgerin des Nasher-Preises 2022, Nairy Baghramian, thematisiert in ihren Arbeiten das Schaffen und die Präsentation von Skulpturen und stellt in ihren Werken die widersprüchlichen und manchmal humorvollen Umstände heraus, die sowohl den künstlerischen Prozess als auch das alltägliche Leben prägen können. In den letzten drei Jahrzehnten hat sie Elemente der bildhauerischen Praxis und der Installation erforscht, um Werke zu schaffen, die ihre Umgebung herausfordern und die erwarteten Präsentationsformen sowie die architektonischen, soziologischen, politischen und historischen Kontexte, die ihnen zugrunde liegen, in Frage stellen.

Baghramian ist die sechste Künstler*in, der mit dem Nasher Prize ausgezeichnet wird; bisherige Preisträger sind Michael Rakowitz (2020-21), Isa Genzken (2019), Theaster Gates (2018), Pierre Huyghe (2017) und Doris Salcedo (2016).

www.nashersculpturecenter.org

ct


Kataloge/Medien zum Thema: Nairy Baghramian


Nairy Baghramian:

- 1st Parasophia Kyoto International Festival of Contemporary Culture 2015
- 30 Künstler / 30 Räume, 2012
- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2018
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach 2014
- art basel Paris 2025
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- art cologne 2015
- artbasel2021
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- Berlin Biennale 2008
- Berlin Biennale 2014
- Biennale Venedig 2011
- Biennale Venedig 2019
- Buchholz - Gallery
- documenta14
- Frieze LA 2019
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- FUTUR PERFEKT. Vollendete Zukunft,Frankfurter Kunstverein 2013
- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015
- In the Middle of Affairs - Künstlerhaus Stuttgart
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- skulptur projekte münster 2007
- Skulptur Projekte Münster 2017
- Yorkshire Sculpture International, 2019
- Zeitblick. Ankäufe aus der Sammlung Zeitgenössischer Kunst der BrD, 2008

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