Mit den Händen zu greifen und doch nicht zu fassen

01-09-17 - 19- 11-17 | Kunsthalle Mainz
Eingabedatum: 23.08.2017

Werkabbildung

Lynn Hershman Leeson: Seduction of a Cyborg, 1994 Video Still (Video, 7min) Courtesy: Waldburger Wouters, Brusselsbilder

„Verschwinden“ – vielleicht war dieser Begriff nie aktueller als heute. In unserer Epoche, in der Bilder und Informationen im Sekundentakt gestreut werden, suggeriert er einen selbstgewählten Ausstieg aus dem beschleunigten Leben, mit anderen Worte: Ruhe. Doch ebenso wie eine Sehnsucht bildet er eine tiefe Furcht des Menschen ab, denn wer kennt sie nicht – die Angst vor dem Nicht-Gesehen-, vor dem Vergessenwerden oder dem eigenen Vergessen? Und diese Angst verbindet Menschen seit Jahrtausenden. Sie manifestiert sich in Palästen, Denkmälern, Kunstwerken, die die Erinnerung an Herrscher oder Berühmtheiten lebendig halten.

Doch nicht nur das körperliche Verschwinden, auch das rein visuelle Verschwinden, das Unsichtbarmachen, beflügelt seit langer Zeit die menschliche Fantasie: Schon in der griechischen Mythologie taucht die Hadeskappe auf – ein Helm, der seinem Träger, dem Gott der Unterwelt Hades Unsichtbarkeit verleiht. Im Nibelungenlied trutzt Siegfried dem Zwerg Alberich einen Mantel ab, der ihn unsichtbar macht. Im Herr der Ringe lässt der Ring seinen Träger verschwinden. Der Beispiele fänden sich noch viele, doch ihnen ist eines gemein: Sie illustrieren die tiefe Sehnsucht des Menschen nach einer zeitweisen Existenz frei von seinem eigenen Körper und vor den Blicken aller verborgen.

Obwohl bekannt ist, dass die im Internet hinterlassenen Spuren auf von uns gegangenen Pfaden nicht zu löschen sind, dass das Internet „nichts vergisst“, bildet das Digitale eine Sphäre, in welche der User abtauchen kann. Dieser Gedanke schlägt sich auch in Auswirkungen der digitalen Revolution nieder: Die Lust am Spiel mit der Fiktion – die längst keine Fiktion mehr ist. Dank technischer Möglichkeiten werden Computerspiele zunehmend tatsächlicher, virtuelle Realitäten greifbarer und animierte Körper real. Mit der Entgrenzung unserer vierdimensionalen Welt und deren Durchdringung seitens der Virtualität gehen Ent- und Re-Materialisierungsprozesse einher. Menschen ziehen sich zurück aus der analogen hinein in eine virtuelle Realität. Sie beginnen in dieser nicht-körperlichen Welt zu leben. Anders herum haben virtuelle Realitäten längst begonnen über ihre Netz-Existenz hinaus zu wachsen. Avatare und Cyborgs – Mischwesen zwischen künstlichen und lebendigen Organismen bzw. gänzlich artifizielle Kreaturen – sind Grenzgänger zwischen den Welten und vermehren sich beständig. Technische Neuerungen binden Körper in Bildern und Essenzen.

Tarnung oder Verstecken stellen zwei weitere Techniken des Verschwindens dar. Sei es im spielerischen Umgang, im Dienste gesellschaftlich relevanter Belange, beispielsweise beim Ausspähen von Staatsfeinden, bis hin zur überlebenswichtigen Strategie des Individuums, um in bestimmten Kontexten nicht aufzufallen – durch Angleichung des Äußeren oder Inneren geht der Mensch in seiner Umgebung auf.

Schließlich sei das unfreiwillige Verschwinden aufgrund gewaltsamer Übergriffe oder im Zuge transformativer Prozesse genannt, das einen konkreten Teil unserer Gegenwart bildet. Menschen, Orte, Städte und ihre Bauten sind Zerstörungsaktionen, aber auch naturgemäßen Veränderungen ausgesetzt. Altes verschwindet, um Neuem Raum zu geben. Transformationsprozesse überrollen Städte sowie deren Strukturen und radieren bisweilen die Geschichte eines Ortes vollkommen aus.

Am Schnittpunkt zwischen Fantasie und Realität entsteht Kunst und so geht die Ausstellung der Frage nach, wie das Phänomen des Verschwindens seinen Niederschlag in Werken der Gegenwartskunst findet. Wie gehen Bildende Künstler mit diesem Stoff, der die Menschheit seit so langer Zeit fesselt, um? Welche Mechanismen erwirken und steuern Auflösungsprozesse? Und was setzen Künstler dem Verschwinden entgegen?

Die Ausstellung Mit den Händen zu greifen und doch nicht zu fassen vereint Strategien des Entschwindens, der Auflösung, der Transformation. Sie geht dem physischen sowie mentalen Verschwinden nach und thematisiert den Umgang mit ihm, der einsetzt, sobald die Gestalt bzw. das materielle Erinnerungsstück unkenntlich wird.

Vajiko Chachkhiani, Tim Etchells, Petrit Halilaj, Lynn Hershman Leeson, Sofia Hultén, Yutaka Matsuzawa, Agnieszka Polska, Walid Raad, Pamela Rosenkranz, Kateřina Šedá, Juergen Staack

Kunsthalle Mainz
Am Zollhafen 3–5
55118 Mainz
kunsthalle-mainz.de

Presse






Daten zu Lynn Hershman Leeson:

- 19 New Acquisitions in Photography,MoMA
- Exo-Evolution 2015
- MoMA Collection
- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014
- Triennale der Photographie in Hamburg 2015
- Zero1 2012 Silicon Valley
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Lynn Hershman Leeson



European Media Art Festival (23.04.-27.04.03)


Nächste Woche (ab 23.4.) beginnt in Osnabrück eines der größten Multimediaereignisse in Europa mit seinem umfangreichen Programm zu dem Thema "Larger than Life". Das Festival richtet sich an Fachleute aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und natürlich ein interessiertes Publikum ein, sich an fünf Tagen einen Überblick über aktuelle Trends und neueste Entwicklungen der Medienkunst zu verschaffen. Das Programm umfasst u.a. experimentelle Filme, Videos, Performances, multimediale Installationen und neue Arbeiten aus dem Bereich der digitalen Medien wie CD-ROM, DVD und Internet.

Pressemitteilung / Auszug: "Ob Klonschaf Dolly oder fluoreszierend-leuchtende Kaninchen, sie alle sind Produkte neuer Technologien, die unseren Alltag und unsere Gesellschaft nachhaltig verändern werden. Längst hat die Gentechnologie auch in die Kunst Einzug gehalten, werden die Grenzen zwischen Technologie und Kunst verwischt. Mit dem Motto "Larger than Life" hat das EMAF in diesem Jahr Film- und Medienkünstlerinnen und -künstler eingeladen, die diese Entwicklung in ihren Arbeiten reflektieren. Dazu werden im Kinoprogramm des EMAF so unterschiedliche Produktionen zu sehen sein wie der Spielfilm Teknolust (Tilda Swinton in der Hauptrolle) der amerikanischen Regisseurin Lynn Hershman Leeson, in dem eine Forscherin per Computer ihre eigene DNS klont. Oder der Kurzfilm Optimizer Customizer, eine digitale Collage im Stil Monty Pythons, des Niederländers Jan van Nuenen, der das Thema in elf Minuten auf den Punkt bringt.

Kongress
Die fortschreitende Entwicklung der (Bio)Wissenschaften steht auch im Mittelpunkt des Kongresses, der das Festival begleitet. Künstler und Kulturwissenschaftler diskutieren hier, inwieweit diese biotechnologischen Errungenschaften die Grenzen zwischen Kunst, Wissenschaft und Technologie aufheben und damit neue künstlerische Ausdrucksformen schaffen. Prominente Teilnehmer sind u.a. Eduardo Kac (Chicago), bekannt geworden durch die öffentliche Debatte um den genmanipulierten fluoreszierenden Hasen "Alba", und Joe Davis (MIT, Boston), einem Pionier der Anwednug von Gentechnik in der Kunst, der sich seit den 80er Jahren mit der Encodierung von Botschaften in die DNA von Kleinstlebewesen einen Namen machte sowie Prof. Birgit Richard (Frankfurt a.M.) Weitere Gäste: die australischen Bio-Künstler des Tissue Culture & Art Projekts des Kunst/Wissenschaftslabors SymbioticA, die demonstrieren werden, wie sie halb lebendige Skulpturen aus dem Gewebe komplexer Organismen züchten, sowie die kanadische Künstlergruppe Bioteknica, die mit einer Persiflage auf die kommerzielle Verwertung moderner Biotechnologie aufmerksam macht. Moderation: Jens Hauser.

Cinema
Davon, dass Kino ohnehin "größer als das Leben" ist, können sich EMAF-Besucher in 24 Programmen mit insgesamt 108 neuen Produktionen überzeugen. Gezeigt werden Spiel- und Experimentalfilme, Dokumentationen, Kunstvideos, Digitalclips bis hin zu Flashanimationen. Darunter die Deutschland-Premiere des neuen experimentellen Spielfilms Decay of Fiction von Pat O'Neill. Der Amerikaner benutzt die verlassene Ruine des berühmten Luxus-Hotels Ambassador in L.A. als Hintergrund für ein halluzinatives Remake des klassischen Film Noir's der 40er und 50er Jahre. Durch die speziellen Filmtechniken, die O'Neill entwickelt hat, wirken die Schauspieler wie geisterhafte Wesen aus einer anderen, längst verlorenen Zeit.

Ein Beispiel für den Trend des experimentellen Kinos zu längeren Filmen ist der ca. 50minütige Film A Journey to Tarakan des Niederländers Karel Doing. Eine wunderbar dichte Collage von Archiv- und Eigenmaterial, mit der der Regisseur die Spur seines Onkels nachzeichnet, der als junger Soldat 1942 in den niederländischen Kolonien im Krieg gegen die Japaner fiel.
Ein cineastisches Highlight ist auch die neueste Arbeit des englischen Regisseurs und Autors Andrew Køtting. In Mapping Perception steht seine Tochter Eden im Vordergrund, die mit einem genetischen Defekt geboren wurde, der bewirkt , dass sie die Welt extrem verändert wahrnimmt. Durch den virtuosen Umgang mit experimentellen Filmtechniken und digitaler Filmbearbeitung gelingt Køtting ein sehr bewegendes, eindrucksvolles Werk.
Die beiden Kurzfilmprogramme mit den Titeln "The Entertainer" und "The Swing Club" bieten auch dem im experimentellen Kino ungeübten Zuschauer eine Auswahl von visuell anregenden Erfahrungen. Während es im ersten Programm um Künstler geht, die sich selbst darstellen oder andere sich selbst darstellen lassen, ist das zweite Programm dem musikalischen Kurzfilm gewidmet.
Asian cinema - unter diesem Titel zeigt das EMAF eine breit gefächerte Auswahl von Filmen aus Hongkong und Japan, die sich auch beim europäischen Publikum zunehmender Beliebtheit erfreuen.
Vorträge von Lynn Hershman (USA) und Lev Manovich (USA) und die Premiere von Europe in Shorts ergänzen das Programm.
Die besten deutschen Filme und Videos werden mit dem Preis der Deutschen Filmkritik prämiert. Außerdem wird in Osnabrück der Werkleitz Award für hervorragenden Einsatz digitalerMedien in einer internationalen Produktion vergeben.

Retrospektive Michael Snow
Die diesjährige Retrospektive ist dem kanadischen Filmkünstler Michael Snow gewidmet. Snow, 1929 in Toronto geboren, ist einer der bedeutendsten internationalen Experimentalfilmer und der wohl einflussreichste Filmemacher im Bereich des Strukturellen Films.
Darüber hinaus ist er als bildender Künstler und Avantgardemusiker international anerkannt. Snows umfangreiche Filmographie reicht bis ins Jahr 1956 zurück. Der Durchbruch gelang ihm 1967 mit seinem berühmtesten Film Wavelength, der stilbildend für ganze Generationen von experimentellen Filmemachern werden sollte. Die Auseinandersetzung mit filmischer Zeit und Raum ist von zentraler Bedeutung für sein filmisches Gesamtwerk. Mittels Zoom und Kamerabewegung werden Räume durchschritten und erforscht, bisweilen auf derart mechanische Weise, dass seine Filme wie von einer Maschine produziert wirken. Auch scheut er sich nicht, eine in Realzeit 30-sekündige Aktion auf eine Bewegungsstudie von insgesamt 18 Minuten auszudehnen, wie in seinem Film see you later (au revoir) von 1990 zu sehen.
Snows Filme bestechen durch extreme Klarheit: sie lassen oberflächlich Verborgenes sichtbar werden und bieten, wenn man sich die Zeit nimmt, die er durch die Länge der Filme vorgibt, ungewöhnliche und einmalige Seherlebnisse. Dabei stellt Snow stets seine Sicht der Arbeit mit dem Medium Film in den Vordergrund, ohne seinen berühmt berüchtigten Humor zu verlieren, z.B. indem er kleine visuelle ‚Gimmicks' einbaut, die den Filmen trotz ihrer strukturellen Stringenz einen menschlichen und spielerischen Touch verleihen.
Während sich seine frühen Filme oftmals mit der Erforschung kinematographischer Prozesse in urbaner und natürlicher Landschaft befassten, widmet sich Snow in seinen neueren Filmen verstärkt dem Menschen und seiner Präsenz im Raum wie in seinem aktuellen digitalen Spielfilm‚ *Corpus Callosum (2002). Snow wird auf dem EMAF zu Gast sein, seine Filme einführen und dem Publikum zur Diskussion zur Verfügung stehen. Das EMAF zeigt eine für Europa in diesem Umfang bislang einmalige Retrospektive seiner Filme sowie Snows Installation That/Cela/Dat (2002).

Hommage
Mit einer Werkschau wird Egon Monk geehrt. Als Leiter des NDR Fernsehspiels brachte er in den 60er Jahren neue Impulse in die TV-Arbeit ein und entwickelte Fernsehspiele zwischen Inszenierung und Dokumentation, die formal wie inhaltlich nachhaltigen Einfluss auf viele Redakteure, Regisseure und Autoren hatten.

Ausstellung
Mit der Ausstellung in der Kunsthalle Dominikanerkirche bietet das EMAF bis zum 18. Mai, einen Überblick über das gesamte Spektrum der Medienkunst: von Video- und interaktiven Computerinstallationen bis hin zu Medien-Skulpturen. In den Installationen werden die Themen Identität und menschliche Repräsentation, die klassischen Aspekte der bildenden Kunst, aufgenommen und in vielfältiger Weise präsentiert. Dazu gehört die virtuelle Repräsentation des Menschen ebenso wie Arbeiten, die seine nahende biotechnische Reproduktion in den Fokus stellen. In einem weiteren Schwerpunkt der Ausstellung beschäftigen sich bekannte Künstlerinnen und Künstler, aber auch junge Talente der internationalen Medienkunst-Landschaft mit der De-Konstruktion medialer Zeichen und Codes und der Ironisierung der uns umgebenden Bildbotschaften durch den spielerischen Einsatz digitaler Technologien.

Peter Bogers (NL) - Shared Moments
Anne Cleary / Denis Connolly (IRL) - Scènes Du Boulevard
Christian Ziegler (D) - Dis-Place
Björn Melhus (D) - The Oral Thing
Michael Snow (CDN) - That/Cela/Dat
Daniel Canogar (E) - Obscenity of the Surface
Björn Schülke (D) - Nervous
Dirk Hupe (D) - zeichen_ver
Jan van Nuenen (NL) - Optimizer Customizer
Bea de Visser (NL) - Blow up
Andreas Zelle (D) - Die Windharfe

Electronic Lounge
In der Electronic Lounge - ebenfalls in der Dominikanerkirche - werden Arbeiten aus den Bereichen Internet, CD-ROM und DVD präsentiert. Die britische Gruppe the phone book wird neue Präsentationsmöglichkeiten für WAP- und i-mode-Anwendungen für Mobiltelefone präsentieren Streamminister (Berlin ) wird Remote TV, ein interaktives TV- und Internetkonzept vorstellen, zu dem sich Interessierte auch für einen Workshop auf dem EMAF anmelden können.

Hier findet auch vom 24. bis 26. April der VeeJay-Groove statt. Jeweils ab 23 Uhr erzeugen VeeJays aus ganz Europa durch die Verbindung von Sound und aufwendigen Videoprojektionen eine einzigartige Atmosphäre - mal zum Abtanzen, mal zum Chillen.

Juan Manuel Echavarría
In Kooperation mit dem Erich Maria Remarque-Friedenszentrum präsentiert das EMAF den kolumbianischen Videokünstler und Fotograf Juan Manuel Echavarría. In seinen Werken reflektiert er die alltägliche Gewalt in seiner Heimat. In Kolumbien herrscht seit Jahren ein blutiger Bürgerkrieg zwischen Guerillagruppen unterschiedlicher politischer Lager, lokalen Bürgerwehren und den paramilitärischen Privatarmeen der Drogenbosse. Die rivalisierenden Banden finanzieren sich durch groß angelegte Massen-Kidnappings, bei denen der Kontostand der Opfer längst keine Rolle mehr spielt, sondern nur noch die schiere Zahl der entführter Personen. Ein ganzes Land gerät auf diese Weise in Geiselhaft. In drei Videoinstallationen und einer Fotoserie thematisiert Echavarría die Traumatisierung der einzelnen Betroffenen sowie die tiefe Verunsicherung der gesamten kolumbianischen Bevölkerung.

Performances
Highlight des Programms ist die schweizerische Performance Stage TV, die auf einzigartige Weise Zirkus-Artistik und Jonglage mit den Möglichkeiten der Videotechnik und Computer-Animation verbindet. Freunden der interaktiven Filmperformance sei Cause and Effect empfohlen, bei der das Publikum den Verlauf der Performance mit seinen Reaktionen direkt beeinflusst.

International Student Forum
Im Studentenforum präsentiert das EMAF die aktuellen Arbeiten von Universitäten und Hochschulen aus aller Welt. Kooperationspartner in diesem Jahr ist die Hochschule für Gestaltung und Buchkunst (HGB) Leipzig. In zwei Filmprogrammen reflective media und emotica werden aktuelle Arbeiten von Studierenden aus Europa, den USA und Australien präsentiert. Darüber hinaus zeigt eine Ausstellung Installationen von Studierenden aus Dänemark, Karlsruhe, Stuttgart und Leipzig. Am Hochschultag, dem 24. April, haben Interessierte die Möglichkeit, sich über zahlreiche internationale medienorientierte Studiengänge zu informieren. Präsentieren werden sich Studierende und Lehrende der University of Wales Institute Cardiff, das Media Centre of Art and Design (MECAD) aus Barcelona, die FH Potsdam mit ihrem neuen Studiengang Interface-Design, die Akademie der Bildenden Künste Poznan (Polen), die FH Osnabrück (Studiengang Medieninformatik), Camera Obscura aus Tel Aviv (Israel), und die Hochschule für Gestaltung und Buchkunst (HGB) Leipzig. ..."

weitere Informationen: 0541-21658

Ausstellung bis 18. Mai

emaf.de/tour



Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:




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