Richard Serra

Films and Videotapes

20. 05. - 15. 10. 2017, Kunstmuseum Basel
Eingabedatum: 25.05.2017

Werkabbildung

Steelmill / Stahlwerk Richard Serra,1979, 16 mm, black and white, sound, 29 minbilder

Richard Serra (geb. 1938 in San Francisco) zählt zu den einflussreichsten Künstlern der Gegenwart. Er wird meist mit seinen monumentalen Aussenskulpturen aus Stahl in Verbindung gebracht, mit denen er seit den 1970er-Jahren immer wieder öffentliche Debatten provoziert – so auch in Basel, wo er auf dem Theaterplatz mit seiner Skulptur Intersection einen markanten Akzent gesetzt hat. Die von Serra hervorgebrachten Strukturen und Skulpturen lösen komplexe ästhetische Erfahrungen aus, die das Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung – sei diese gebauter, urbaner oder landschaftlicher Natur – und seine Wahrnehmung der Welt direkt betreffen.

Die Ausstellung Richard Serra: Films and Videotapes im Kunstmuseum Basel | Gegenwart legt nun den Fokus auf sein filmisches Schaffen, das seit den Anfängen 1968 bedeutende Impulse für den künstlerischen und experimentellen Umgang mit beiden Medien geliefert hat. Serra hat nicht zuletzt auch eine Reihe von Personen in sein filmisches Schaffen einbezogen, die im Bereich der Kunst- oder Filmgeschichte ihre eigene Bedeutung erlangt haben, beispielsweise Joan Jonas, Nancy Holt oder Babette Mangolte.

Die Ausstellung versammelt sechzehn Filme und Videos, die Richard Serra zwischen 1968 und 1979 angefertigt hat. Alle Werke können im Originalformat betrachtet werden. Richard Serra: Films and Videotapes ist die erste Ausstellung, die in solch umfassender Weise dem gesamten filmischen Schaffen Serras gewidmet ist. Denn obwohl diese Werke von der Kunsttheorie als bedeutende Komponente in Serras Œuvre betrachtet werden, sind sie als ein
zusammenhängender Werkkomplex im Ausstellungsbetrieb relativ unterrepräsentiert geblieben – was möglicherweise dem Umstand geschuldet ist, dass es schwierig ist, 16mm-Filmmaterial über einen längeren Zeitraum konstant zu präsentieren. Dem Kunstmuseum Basel aber erscheint es wichtig, dem bewegten Bild in Serras Werk eine Bühne zu geben.

Die Öffentliche Kunstsammlung Basel besitzt sechs Filme und vier Videos von Richard Serra, von denen einige schon 1977 von Franz Meyer, die anderen 1980 von Christian Geelhaar angekauft wurden. Vier Filme sowie eine Videoarbeit werden vom Museum of Modern Art (MoMA) in New York ausgeliehen. Ein weiteres Video kann mit Unterstützung der Stiftung Situation Kunst, Bochum, gezeigt werden.

Mit Ausnahme des Videos China Girl wurden sämtliche Vorführkopien für die Ausstellung mit Unterstützung des MoMA produziert, das seit Längerem an der Entwicklung neuer Restaurierungsverfahren für zelluloidbasierte Kunst arbeitet.

Kunstmuseum Basel
kunstmuseumbasel.ch


Presse






Daten zu Richard Serra:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art cologne 2015
- ArtZuid2013, Amsterdam
- Biennale Venedig 2013
- documenta 7, 1982
- documenta 8, 1987
- Flick Collection
- Gagosian Gallery
- Hartware MedienKunstVerein (HMKV)
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Playtime, 2014
- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- Preistraeger Praemium Imperiale Sculpture
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung MMK, Frankfurt
- SAMMLUNG WEMHÖNER
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- Skulptur Projekte Münster 1977
- Skulptur Projekte Münster 1987
- skulptur projekte münster 1997
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Tate Post War Collection ,London
- Whitney Biennale 2006

Weiteres zum Thema: Richard Serra



Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)


Am 18. April 2002 war es soweit, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurde durch ein zweites Haus ergänzt: K21. Anders als im Mutterhaus werden hier auch die neuen Medien stärker zur Geltung kommen, d.h. Foto, Video, Installation u.a. Also ein Museum für die internationale Kunst der Gegenwart, sozusagen als Fortsetzung des Haupthauses. K 20 bleibt als Haupthaus das Zentrum, während K21 den Status einer Dependance hat.

K20, das Mutterhaus am Grabbeplatz liegt am Rand der Düsseldorfer Altstadt. Das Gebäude mit der elegant geschwungenen Fassade wurde von dem dänischen Architektenteam Dissing+Weitling entworfen und 1986 eröffnet.
Das Profil des Museums liegt in der westeuropäischen und amerikanischen Malerei des 20. Jhs. Neben einer kleinen Werkgruppe der französischen Fauves, sind dort Hauptwerke des Kubismus und Expressionismus zu sehen. Außerdem besitzt die Kunstsammlung 94 Werke von Paul Klee und hat damit den zweitgrößten Besitz des Künstlers in Deutschland. Die europäische Malerei ist mit der italienischen Pittura Metafisica und surrealistischen Werken vertreten. Die amerikanische Malerei ist u.a. durch Arbeiten von Pollock vertreten. Aber auch Arbeiten der Pop-Ikonen Warhol, Johns und Rauschenberg werden ausgestellt.
Seit 1989 lädt die Kunstsammlung in unregelmäßigen zeitlichen Abständen internationale Künstler zur Herstellung einer neuen Arbeit für die große Ausstellungshalle mit ihren extremen Dimensionen ein. Seither konnten speziell für diesen Raum konzipierte Werke von Dani Karavan, Richard Serra, Richard Long und Daniel Buren gezeigt werden.

Ausstellung: Gerhard Merz
Fragment Grande Galerie I-XIV
23.02. – 15.09.02

Parallel zur Eröffnung von K 21 wird Gerhard Merz im Rahmen dieser erfolgreichen Ausstellungsreihe am Grabbeplatz ein weiteres Projekt realisieren.
Für die große Ausstellungshalle hat der Künstler eine tonnengewölbte, helle Passage von 33 m Länge entworfen, die auf den Raumtypus der Grande Galerie des Louvre verweist. Klassizistisches wird in äußerster Reduktion zitiert und daraus ein «anderer» Klassizismus als Reflexionsform der Gegenwart konstruiert.
Adresse: K 20
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf

Tel: 0221-8381-130
Internet: kunstsammlung.de/

Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 h
Sa und So 11-18 h / Jeden 1. Mittwoch im Monat 10-22 h
K21 – befindet sich im ehemaligen Landesparlament von Nordrhein-Westfalen, im sogenannten Ständehaus, im Süden der Düsseldorfer Innenstadt im Park am Kaiserteil. Das Gebäude war 1880 als Ständehaus für die Versammlung der Provinzialstände von dem späteren Berliner Dombaumeister Julius Raschdorff im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet worden. Für K21 wurde das ehemalige Landesparlament, das seit dem Umzug des Landtages im Jahr 1988 nicht mehr benutzt wurde von den Architekten Kiessler+ Partner in ein funktionales, aber auch eindrucksvolles Museum verwandelt.
Neben dem Einbau der für museale Belange notwendigen Technik wurden die historischen Elemente des Baus wie Kreuzgewölbe, Stützen, Kapitelle und Fassaden erhalten und behutsam restauriert. Der in der Vergangenheit mehrfach erweiterte Plenarsaal besitzt jetzt wieder sein ursprüngliche Dimension von 1880, während das östliche Haupttreppenhaus vom 2. OG mit einer neuen freischwebenden Treppenkonstruktion bis zur Kuppel hinauf geführt wird. Eine Glaskuppel überspannt das gesamte Haus und den Innenhof. Im Kuppelraum findet ein Skulpturengarten Platz, zudem werden auf der bühnenartigen Mittelfläche Veranstaltungen unterschiedlichster Art stattfinden, die das Museumsprogramm ergänzen.

Damit verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über ein zweites Haus in Düsseldorf. Das Programm des zweiten Hauses beginnt in der Zeit um 1980, als die postmoderne Wende die historischen Vorstellungen von Moderne und Avantgarde lockerte und erweiterte. Die Kunst fing damals an, ihre eigene Geschichte kritisch zu überdenken, gab dem Bild und der Metapher ebenso wie der Heterogenität und der Ambivalenz eine neue Bedeutung. Zugleich fand eine Ausweitung der künstlerischen Medien statt.

Die Eröffnungspräsentation steht unter dem Titel Startkapital. Damit ist sowohl die konkrete Situation der jungen Institution gemeint als auch die Kunst selbst als unverzichtbares Kapital des Menschen. Gezeigt wird ein vielfältiges Panorama von Marcel Broodthaers, Nam June Paik und Imi Knoebel, ein großes Skulpturenensemble von Thomas Schütte sowie Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall.
Maßgebliche Unterstützung erfährt die Gründungsphase von K21 durch zahlreiche Dauerleihgaben aus der Sammlung von Simone und Heinz Ackermans, deren Schwerpunkt auf figurativen Skulpturen und Installationen seit den 80ern liegt. Dazu zählen unter anderen künstlerische Positionen von Katharina Fritsch, Robert Gober, Ilya Kabakov und Franz West. Gezeigt werden aber auch Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst von Bill Viola, Tony Oursler und Paul Pfeiffer, die zu den neuesten Erwerbungen der Sammlung Ackermans gehören.

Die Zusammenarbeit mit zwei weiteren rheinischen Privatsammlungen trägt zu einer zusätzlichen Stärkung an hand von Dauerleihgaben bei: In wechselnden Ausschnitten werden die Sammlungen von Reiner Speck (Köln) sowie von Gaby und Wilhelm Schürmann (Herzogenrath) vorgestellt.

Im Untergeschoss befindet sich außerdem ein weiterer Raum, für Wechselausstellungen, in dem zum Auftakt Werke von Katharina Fritsch gezeigt werden.


Adresse: K 21
Ständehaus 1
40217 Düsseldorf
Tel. 0211. 83 81- 600

Öffnungszeiten: entsprechen denen von K20

Die ersten Publikumstage (20. und 21.04.02) sind Eintritts frei.

Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin (01 / 02)


Hamburger Bahnhof
Museum für Gegenwart - Berlin

Wenn ein Berliner Museum Hamburger Bahnhof heißt, kann man sicher sein, dass es sich in einem historischen Gebäude befindet. Das spätklassizistische Gebäude, in dem das Museum beheimatet ist, diente denn auch seit seiner Erbauung 1846 bis zur Stillegung 1884 als Kopfbahnhof der Strecke Hamburg-Berlin.
Als Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst trat der Hamburger Bahnhof erstmals 1988 mit der Ausstellung "Zeitlos" in Erscheinung und wurde, so der damalige Kultursenator Volker Hassemer, auch auf die Möglichkeit als ständiger Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst hin erprobt.
Von 1990-1996 erfolgten umfangreichen Umbaumaßnahmen durch den Architekten Josef Paul Kleihues, es entstand eine Ausstellungsfläche von rund10.000 qm. Im November 1996 wurde der Bau dann eröffnet.
Seither beherbergt das Museum für Gegenwart neben der Sammlung Marx mit hochwertigen Werkgruppen von Beuys, Andy Warhol, Cy Twombly, Robert Rauschenberg und Anselm Kiefer, wechselnde Werke der Gegenwartskunst aus den Beständen der Staatlichen Museen zu Berlin. Bei der Präsentation der Werke wurde auf einen chronologisch strukturierten Aufbau verzichtet und statt dessen ein offenes, integratives und sammlungsübergreifendes Konzept gewählt.
Neben der ständigen Sammlung finden im Hamburger Bahnhof zahlreiche Ausstellungen und Events statt. So läuft bspw. seit Oktober 01 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literaturforschung die Veranstaltungsreihe "LifeSciences-Kunst-Medien" mit monatlichen Vorträgen von international bekannten Künstlern und Wissenschaftlern (Nächster Termin: 1.02 " Die zweite Schöpfung - Genetik und Religion" mit Thomas Macho und Tony Oursler). Weiterhin ist noch bis zum 02.02 die Ausstellung "Probation Area - Versuchsfeld arte povera, concept art, minimal art, land art" mit Werken aus der Sammlung von Egidio Marzona zu sehen. Gezeigt werden charakteristische Werke u.a. von Mario Merz, Richard Serra, Carl Andre und Ronald Bladen. Die Sammlung Marzona verbindet sich bestens mit den Beständen des Hamburger Bahnhofs und kann die berstenden Werkgruppen etwa von Joseph Beuys spannungsreich erweitern. Durch ein großzügiges Angebot Marzonas kann das Museum 300 Arbeiten aus der Sammlung als Dauerleihgabe erwerben und somit seine eigenen Werkgruppen ergänzen.

Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstr. 50-51 Berlin - Tiergarten
Di. - Fr. 10 - 18 Uhr Sa. - So. 11 - 18 Uhr

spk-berlin.de/hbf/


Ergänzung zum Einzug der Flick Collection:

Mit Plakaten, einer Diskussionsrunde und einem begleitenden Katalog versucht ein Kunstprojekt der Künstler Renata Stih und Frieder Schnock, die Diskussion um den Einzug der Flick Collection in den Hamburger Bahnhof in Gang zu setzen.
Während in Zürich seinerzeit Bürgerprotest die Realisation eines Museums für die Flick Collection erfolgreich verhindern konnte, gelang es in Deutschland, dieses in mehreren Punkten nicht ganz ehrenwerte Projekt an der Öffentlichkeit vorbei zu realisieren.
Um all der Euphorie mit der die Sammlung in Berlin gefeiert wird etwas entgegenzusetzen, leisten die Künstler in dem zum Projekt entstandenen Katalog Beiträge zur Erinnerungskultur. Texte zur "Methode Flick" finden dort genauso Platz wie der Nachdruck eines Interviews aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 27.04.2001. Tom L. Freudenheim Kunsthistoriker und Autor wirft einen Blick auf Beispiele von Kunstsammlern und Kunstförderen aus der Geschichte, die oft unter fragwürdigen Bedingtheiten standen.

Des Weiteren kommt es im Rahmen des Kunstprojektes "Weißer Ritter" unter dem Titel "Die Kunst des Sammelns - Flick in Berlin" am 25.09.04 um 19.00 zu einer Podiumsdiskussion in der Akademie der Künste.
Als weiterer wesentlicher Teil des Kunstprojektes ist die Plakataktion vom 10.09-30.09.04 beim Hamburger Bahnhof in der Invalidenstraße zu sehen.

Lesen Sie zum Thema auch: (extern)

FLICK-COLLECTION F.A.Z. - national,Germany September 2004
Schon vor der Eröffnung der "Friedrich Christian Flick-Collection" ist eines klar: Museumspolitisch wird in Berlin künftig nichts mehr sein ...

bzw. Superschauen versus Museumsvielfalt? - Ein Kommentar von Carsten Probst, Deutschlandradio

Plötzlich im Kreis der Gerechten Ein Berliner Symposion über den Sammler Flick und die Verantwortung der Museen. Von Arno Orzessek in der Süddeutschen Zeitung


  • Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)

  • Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen

  • Die Sammlung der Ruhr-Universität Bochum (14.7.02)

  • 4. KUNSTKÖLN Abschlussbericht 2003

  • The Guggenheim - Die Sammlung

  • Erweiterung von "Situation Kunst" in Bochum (ab 8.9.06)

  • Revue – Zehn Jahre Museum Kurhaus Kleve (22.04.-12.08.07)

  • Richard Serra - Museum für Gegenwartskunst Siegen (17.02. - 18.05.2008 )

  • Maurizio Cattelan - Projekt Synagoge Stommeln 2008, Köln (1.6.-10.8.08)

  • Video: Arte povera bis minimal - Sammlung Lafrenz - Museum Wiesbaden (bis 31.1.2010)

  • Olaf Metzel - Projekt Synagoge Stommeln 2009 (4.10.09 - 17.1.10)

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst

  • Constantin Brancusi und Richard Serra

  • Spezial: Museumsportrait: Dia:Beacon, New York

  • Skulpturales Handeln

  • Beuys Warhol Polke & Co

  • Geschnitten, gespalten, geschenkt! Rückriem-Skulptur für Kunsthalle Bielefeld

  • DIA ART FOUNDATION SPRING 2013 EXHIBITION AND PROGRAM SCHEDULE

  • Die anderen Amerikaner - Neuentdeckungen der 1970er und 80er Jahre

  • HIS MASTER´S VOICE: Von Stimme und Sprache

  • Richard Serra

  • art news today

  • Franz Erhard Walther

  • Flatness: Kino nach dem Internet

  • Santiago Sierra

  • Aus der Datenbank - 200 Künstler mit Biennale Hintergrund

  • Wir haben die Künstlerlisten von über 40 Biennalen untersucht.

  • Künstler des Jahres 2013

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Playtime

  • Die top 106 im Mai 2014

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Schwarz auf Weiß

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Huang Yong Ping erhält den Wolfgang Hahn-Preis 2016

  • Die Schweizer Sammlung Looser im Dialog mit der Sammlung des Museums Folkwang

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  • Primary Structures. Meisterwerke der Minimal Art

  • Nachruf zum Tod von Alf Lechner

  • Richard Serra

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