Joachim Fleischer. Inversion
ab Juli 2026 | Kunsthalle Göppingen
Eingabedatum: 26.07.2026

Die Kunsthalle Göppingen präsentiert mit Inversion eine neue Lichtinstallation des renommierten Künstlers Joachim Fleischer. Nach Einbruch der Dunkelheit verwandelt sich der Platz vor der Kunsthalle Göppingen in einen atmosphärischen Aufführungsort, an dem Licht, Bewegung und Zeit zu einem eindrucksvollen visuellen Erlebnis verschmelzen.
Als einziges Kunstmuseum in Baden-Württemberg, die eine dauerhaft im Außenraum erlebbare Lichtinstallation zeigt, setzt die Kunsthalle Göppingen damit ein weithin sichtbares Zeichen für zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum.
Joachim Fleischer begreift Licht als Material und zugleich als eigenständige Materie. Seine ephemeren, kinetischen Installationen sind vergleichbar mit einem Musikstück, das erst im Moment der Aufführung seine volle Wirkung entfaltet. So sind auch seine Lichtarbeiten flüchtig und an den Augenblick gebunden. Neben der Zeit spielt die Bewegung eine zentrale Rolle: Sie ist entscheidend für die Wahrnehmung der raumgreifenden Inszenierungen.
Die tagsüber zurückhaltende weiße Fassade der Kunsthalle wird durch Inversion bei Dunkelheit zur Bühne. Joachim Fleischer rückt sie ins Zentrum der Aufmerksamkeit und lässt sie in einem präzisen Spiel aus Licht und Schatten neu erscheinen. Die eigens für diesen Ort entwickelte Arbeit verleiht der Architektur eine neue Präsenz und Lebendigkeit.
Kunst im öffentlichen Raum hat hierbei eine besondere Relevanz: Sie ist frei zugänglich und erreicht Menschen als niedrigschwelliges Angebot zur Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.
In seinem vielseitigen Werk verbindet Fleischer die Themen Zeitlichkeit und Vergänglichkeit. Seine Arbeiten umfassen neben großformatigen Lichtinstallationen auch kinetische Lichtobjekte sowie Projekte im öffentlichen Raum – darunter eine vielbeachtete Installation im Turm des Ulmer Münster. Bereits 2018 begeisterte er in der Kunsthalle Göppingen mit der Einzelausstellung „Weiß isst schwarz. Roboterinstallation“, in der zwei Industrieroboter im Zusammenspiel mit Licht den Raum choreografisch erschlossen.
Der vielfach ausgezeichnete Künstler, geboren 1960, studierte Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei u.a. Prof. Jürgen Brodwolf und war Stipendiat der Akademie Schloss Solitude. Seine Werke werden international ausgestellt und sind in zahlreichen Projekten im öffentlichen Raum präsent.
Die Installation Inversion ist täglich bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Vorplatz der Kunsthalle Göppingen zu erleben.
Ort: Am Vorplatz der Kunsthalle Göppingen / Marstallstrasse 55 / 73033 Göppingen. Immer nach Einbruch der Dunkelheit
www.kunsthalle-goeppingen.de
Als einziges Kunstmuseum in Baden-Württemberg, die eine dauerhaft im Außenraum erlebbare Lichtinstallation zeigt, setzt die Kunsthalle Göppingen damit ein weithin sichtbares Zeichen für zeitgenössische Kunst im öffentlichen Raum.
Joachim Fleischer begreift Licht als Material und zugleich als eigenständige Materie. Seine ephemeren, kinetischen Installationen sind vergleichbar mit einem Musikstück, das erst im Moment der Aufführung seine volle Wirkung entfaltet. So sind auch seine Lichtarbeiten flüchtig und an den Augenblick gebunden. Neben der Zeit spielt die Bewegung eine zentrale Rolle: Sie ist entscheidend für die Wahrnehmung der raumgreifenden Inszenierungen.
Die tagsüber zurückhaltende weiße Fassade der Kunsthalle wird durch Inversion bei Dunkelheit zur Bühne. Joachim Fleischer rückt sie ins Zentrum der Aufmerksamkeit und lässt sie in einem präzisen Spiel aus Licht und Schatten neu erscheinen. Die eigens für diesen Ort entwickelte Arbeit verleiht der Architektur eine neue Präsenz und Lebendigkeit.
Kunst im öffentlichen Raum hat hierbei eine besondere Relevanz: Sie ist frei zugänglich und erreicht Menschen als niedrigschwelliges Angebot zur Begegnung mit zeitgenössischer Kunst.
In seinem vielseitigen Werk verbindet Fleischer die Themen Zeitlichkeit und Vergänglichkeit. Seine Arbeiten umfassen neben großformatigen Lichtinstallationen auch kinetische Lichtobjekte sowie Projekte im öffentlichen Raum – darunter eine vielbeachtete Installation im Turm des Ulmer Münster. Bereits 2018 begeisterte er in der Kunsthalle Göppingen mit der Einzelausstellung „Weiß isst schwarz. Roboterinstallation“, in der zwei Industrieroboter im Zusammenspiel mit Licht den Raum choreografisch erschlossen.
Der vielfach ausgezeichnete Künstler, geboren 1960, studierte Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart bei u.a. Prof. Jürgen Brodwolf und war Stipendiat der Akademie Schloss Solitude. Seine Werke werden international ausgestellt und sind in zahlreichen Projekten im öffentlichen Raum präsent.
Die Installation Inversion ist täglich bei Einbruch der Dunkelheit auf dem Vorplatz der Kunsthalle Göppingen zu erleben.
Ort: Am Vorplatz der Kunsthalle Göppingen / Marstallstrasse 55 / 73033 Göppingen. Immer nach Einbruch der Dunkelheit
www.kunsthalle-goeppingen.de
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