Preview Berlin - The Emerging Art Fair (28.9. - 1.10.07)


Eingabedatum: 25.06.2007


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57 Galerien aus 10 Ländern wird Preview Berlin 2007 präsentieren, 26 davon sind neu bei der Emerging Art Fair (vollständige Liste der Teilnehmer unten). Die Kunstmesse zeigt im dritten Jahr ihres Bestehens auch 18 Stamm-Galerien, die seit Beginn kontinuierlich dabei sind. Da neben Qualität aber Dynamik, Mut zum Risiko und die frühe Erkundung von Trends zu den Auswahlkriterien der Messeleitung gehören, beweist die hohe Zahl an Neuzugängen, dass Preview Berlin eine Plattform für die junge, sich kontinuierlich verändernde Szene von nationalen und internationalen Galerien und Projekträumen ist.

Schwerpunkt auf der Preview Berlin ist die deutsche Hauptstadt und ihre lebendige Galerienszene, 16 Aussteller aus der Stadt präsentieren im Hangar 2 des Flughafens Berlin-Tempelhof ihre Künstler. Zur jüngsten und frischesten Generation der hiesigen Galerien gehören die sieben Neuzugänge aus Berlin. Erstmals wird Spanien vertreten sein mit zwei Galerien aus Barcelona und Madrid. Seit Anfang 2007 kooperiert Preview Berlin mit der jungen, internationalen Kunstmesse Swab in Barcelona, die im Rahmen eines co-curated Programms Vorschläge macht. Durch eine ähnliche Kooperation mit der Kunstmesse Show Off Paris werden in den nächsten Wochen noch weitere Aussteller aus Frankreich nachgemeldet.

Wie bisher sind auch die Schweiz, Österreich und Dänemark vertreten. Stärker als in den vergangenen Jahren wird die Beteiligung aus Großbritannien und den USA ausfallen: Acht Galerien aus London, Manchester, New York, Chicago und Los Angeles gehören zu den Ausstellern.

2007 präsentiert sich die Messe zum ersten Mal in einem ehemaligen Hangar auf dem Flughafen Berlin-Tempelhof auf einer Gesamtfläche von über 4.200 qm. Dieser markante und geschichtsträchtige Ort bietet der Preview Berlin mit der funktionalen, trägerlosen Halle eine professionelle Infrastruktur und eine langfristige Perspektive für die kommenden Jahre.

Preview Berlin findet zeitgleich zum Art Forum Berlin statt. Der Fokus von Berlins jüngster Kunstmesse aber liegt auf Emerging Artists, sowohl aus dem Kunststandort Berlin, als auch aus anderen pulsierenden Regionen Europas und der Welt. Die Zulassung der sie vertretenden Emerging Galleries erfolgt auf Entscheid der Messeleitung, die sich dabei auf die Empfehlungen eines breiten Netzwerks aus Galeristen, Kuratoren und Kunstfachleuten stützt. Ihr egalitärer Anspruch manifestiert sich in einer Präsentation ohne Hierarchie, die allen Ausstellern gleiche Möglichkeiten bietet. Die Kommunikation mit Galerien, Sammlern und Künstlern findet auf gleicher Augenhöhe statt.

Preview Berlin - The Emerging Art Fair entstand 2005 auf Initiative von vier Berliner Galeristen, Künstlern und Kuratoren - Kristian Jarmuschek (Galerie Jarmuschek und Partner), Tobias Kuttner (Kuttner Siebert), Rüdiger Lange (loop - raum für aktuelle kunst) und Ralf Schmitt (Förderkoje ®) - die ihre Kompetenz und Erfahrung einbringen. Rund 12.000 begeisterte Besucher fanden 2006 den Weg
zur Preview Berlin.

PREVIEW BERLIN - THE EMERGING ART FAIR
28.9. - 1.10. 2007, Eröffnung 27.9. 18 Uhr
Hangar 2, Flughafen Berlin-Tempelhof

previewberlin.de










Weiteres zum Thema: Preview



Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen


Die Plattform «Art Unlimited», welche im Jahr 2000 von der Art Basel als Experiment gestartet wurde, hat sich schnell als beliebte Ergänzung der Kunstmesse etabliert. In einer offenen Ausstellungsarchitektur zusammen gefasst, präsentieren sich dieses Jahr 66 spannende Projekte und machen so «Art Unlimited» zu einem aufsehenerregenden Bestandteil der Art 33 Basel, die vom 12. - 17. Juni 2002 stattfindet. Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle eine Lounge eingerichtet, welche Kunstbuchhandlung, Videothek und E-Lounge vereint und der Begegnung von Publikum und Künstlern dient.

In der Messehalle 1, die der Schweizer Stararchitekt und Kunstsammler Theo Hotz 1999 für die Messe Basel gebaut hat, sind auf 12‘000 Quadratmetern Fläche Wandmalerei, Grossskulpturen, Videoprojektionen, Installationen, Wandmalerei, Fotoserien, Performances und digitale Kunst zu sehen. Mit der Etablierung von «Art Unlimited» als eigenständige Plattform, hat die Art Basel nicht nur das traditionelle Konzept des einzelnen Messestandes gesprengt, sondern auch Grenzen überwunden, die der Kunst vielerorts gesetzt werden: Grenzen wie Raumbedarf, Bodenbelastung, Lichtverhältnisse, Akustik, Sicherheit und andere technische Anforderungen, aber auch konzeptionelle Einschränkungen – künstlerische wie kuratorische – und nicht zuletzt zeitliche und finanzielle.
Als pauschaler Kostenbeitrag werden CHF 7.000.- erhoben.
Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle ein Begegnungs- und Vermittlungszentrum eingerichtet. Dies beinhaltet ein Informationsdesk mit Katalogen und Dokumentationen zu den ausgestellten Künstlern, eine umfassende Kunstbuchhandlung, eine Videothek mit individuell visionierbaren Künstlervideos, sowie Terminals mit digitalen Kunstprojekten im Internet oder auf elektronischen Datenträgern. In der dazugehörigen Lounge wird ein aktiver Kommunikationsort zum Austausch mit Künstlern, Galeristen, Kritikern, Kuratoren, Kunstsammlern und Publikum initiiert. Unzählige Protagonisten besuchen die Art Basel. In der neuen Networkplattform kann sich das kunstinteressierte Publikum mit ihnen unterhalten.
An den ersten drei Ausgaben von «Art Unlimited» nahmen u.a. teil: Paul McCarthy , Pipilotti Rist, Chris Burden, Sylvie Fleury, Frank Thiel, Jeff Wall, Bruce Nauman, Heimo Zobernig, James Turrell, Erwin Wurm, Diana Thater, Isa Genzken, Atelier van Lieshout, Michel Verjux, Mario Merz, Andrea Zittel, Ugo Rondinone, Ilya Kabakov, Katharina Fritsch, Luciano Fabro, Gerwald Rockenschaub, Richard Serra, Rodney Graham, Wim Delvoye, Louise Bourgeois.

Ausgewählt wurden die 66 Projekte für die diesjährige Ausgabe von «Art Unlimited» aus über hundert Bewerbungen durch das Art Committee. Platziert werden sie von den beiden Kuratoren Martin Schwander und Simon Lamunière in Form einer offenen Ausstellung.
«Art Unlimited» wird auch dieses Jahr von einem separaten, attrak-tiven Katalogbuch (CHF 20.-) begleitet, in dem jedes einzelne Projekt ausführlich vorgestellt wird. Dieses erscheint zur Eröffnung, welche mit einer Preview für geladene Gäste am Abend des
10. Juni 2002 beginnt.

ART COLOGNE 2004: Abschied als Aufbruch (28.10.-01.11.04)


Die Rheinhallen sind vom 28. Oktober bis 1. November 2004 zum letzten Mal Spielstätte der ART COLOGNE. Ab dem kommenden Jahr wird die International Fair for Modern and Contemporary Art in neuen Hallen auf dem Kölner Messegelände stattfinden. Schon der diesjährige Abschied der ART COLOGNE von den Rheinhallen ist ihr Aufbruch in eine neue Ära: Viele Neuerungen, aber auch Altvertrautes in neuem Gewand erwartet die rund 250 teilnehmenden Galerien aus 20 Ländern (aktuelle Teilnehmerliste unter artcologne.de) und die etwa 70.000 Besucher.

Wandel und Tradition des Kölner Kunstmarkts spiegeln sich im neuen Werbeauftritt der ART COLOGNE. Das klassische rote Logo und die daraus entwickelte Typografie stehen für Tradition und Kontinuität. Die Wortmarke "New" signalisiert Veränderung – die Neupositionierung der ART COLOGNE, aber auch Veränderung der Kunst. New steht synonym für frisch, unverbraucht und unerwartet.

Mit 45 Prozent Auslandsanteil bei den Ausstellern konnte das Teilnehmerfeld weiter internationalisiert werden. Österreich stellt nach Deutschland die zweitgrößte Beteiligung, gefolgt von Spanien, den USA, den Niederlanden und der Schweiz. Unter den Teilnehmern sind 38 Galerien, die erstmalig auf der ART COLOGNE ausstellen.

Das Angebot der ART COLOGNE reicht von der Klassischen Moderne bis zu ganz frischen Werken junger Künstler. Auch wenn die neue Aufteilung der Messekojen der Fokus stärker auf zeitgenössische, aktuelle Kunst richtet, so sind Klassische Moderne und Nachkriegskunst, eine der Stärken des Kölner Kunstmarkts, gleichgewichtig auf der Messe vertreten. Außereuropäische Kunst und ein vermehrtes Angebot an Vintage-Fotografie schaffen reizvolle Kontraste.

"rheinschau. art cologne projects"
Auch das Spektrum der Neuen Medien wird gezielt gefördert. So sind erstmals Video-Räume eingerichtet. Sie sind nicht zentral zusammengefasst, sondern direkt bei den Galerien angesiedelt, um Vermittlungsarbeit zu ermöglichen. In der "rheinschau. art cologne projects" zeigen ca. 30 renommierte internationale Galerien Künstler mit in sich geschlossenen Projekten. "rheinschau." wird organisiert von Neumann + Luz Projects mit Unterstützung eines Beirats und in Zusammenarbeit mit der ART COLOGNE in der ehemaligen königlichen Eisenbahndirektion auf der anderen Rheinseite.

Junge Kunst garantieren die Programme "New Talents" und "New Contemporaries". Seit 1980 fördert die ART COLOGNE junge Künstler, in dem sie ihnen eine 25 m_ große Koje kostenfrei zur Verfügung stellt. Die elf Kojen sind in diesem Jahr wieder bei den sie vertretenen Galerien angesiedelt. Maximal 20 junge Galerien kann die ART COLOGNE als New Contemporaries einladen und mit Mitteln der SK Stiftung Kultur der Stadtsparkasse Köln unterstützten. Bei der Platzierung in der Messe werden sie hervorgehoben.

Sonderprogramme und Sonderausstellungen
Zahlreiche Sonderprogramme und Sonderausstellungen bereichern das Angebot der ART COLOGNE. So stellen sich als „New Museums“ Museums-Neubauprojekte vor. In diesem Jahr Tadao Andos Neubau für die Langen Foundation in Neuss, das Max Ernst Museum in Brühl, das von Frank O. Gehry entworfene MARTa in Herford und das ARP MUSEUM Bahnhof Rolandseck. Das Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels (ZADIK) zeigt die Ausstellung "Richter, Polke, Lueg, Kuttner“. Die Stiftung Fotografie und Kunstwissenschaft Anne und Jürgen Wilde plant eine Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde. Hierbei werden die Werke des Fotografen Karl Blossfeldt aus seine weltbekannten Mappe "Urformen der Kunst" in einer Gegenüberstellung mit Stammeskunst aus Afrika und Ozeanien präsentiert – in Anlehnung an der legendären Ausstellung 1926 in der Berliner Galerie Nierendorf. Die Photographische Sammlung der SK Stiftung präsentiert Arbeiten von Gabriele und Helmut Nothhelfer, Wilhelm Schürmann, Tata Ronkholz, Thomas Struth und Joachim Brohm. Die Kunsthochschule für Medien Köln zeigt arbeiten aus den Seminaren von Valie Export und Ursula Damm unter dem Titel "Expanded Arts“. Und im angrenzenden Großen Rheinsaal findet die Premiere der SoundART statt, eine große Präsentation von Klangkunst vom Hörfunksender WDR 3 und vom Marler Skulpturenmuseum Glaskasten in Verbindung mit dem Deutschen Klangkunstpreis.

Partys und Empfänge in der ART COLOGNE, in der Stadt Köln und in Düsseldorf, Exkursionen nach Neuss, Düsseldorf und zum Bahnhof Rolandseck garantieren Information und Gedankenaustausch über Kunst. Die Events starten mit einer exklusiven Sneak Preview der ART COLOGNE auf Einladung der Koelnmesse und des deutschen Kunstmagazins art zu dessen 20jährigem Bestehen am 26. Oktober. Nach Professional Preview und Vernissage am 27. Oktober knüpft eine extravagante öffentliche Party in Zusammenarbeit mit RIOT FASHION, Köln in der Halle 5 an deren legendären Zeiten Anfang der 1990er Jahre an. Am ersten Messetag wird um 10.00 Uhr der ART COLOGNE-Preis an Sir Nicholas Serota, den Direktor der Londoner Tate Gallery, verliehen. Abends sind Premierentage in den Kölner Galerien. Am 30. Oktober lädt das Kulturamt Düsseldorf gemeinsam mit dortigen Galerien zur Party in die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K 21. Brunch im Kölner Museum Ludwig und Empfang im ARP MUSEUM Rolandseck stehen am 31. Oktober auf dem Programm. Die ART COLOGNE endet am 1. November mit der Finissage von 17.00 bis 20.00 Uhr.

Drei VIP-Clubs fördern das Gespräch über Kunst
Eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Kunst – Markt – Preis" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 28. Oktober informiert über die Preisfindung bzw. Preisbildung auf dem Kunstmarkt. Die täglich von der Deutschen Bank geführten "Kunstmarktgespräche" im VIP-Club versprechen spannende Diskussionen über die Wechselwirkungen zwischen Kunst und Finanzen. Und insgesamt drei VIP-Clubs – für art-Leser, ART COLOGNE VIP-Karteninhaber und für junge Sammler – bieten weitere Gelegenheiten und Orte für das Gespräch über Kunst.

Die ART COLOGNE profitiert von einem einmaligen Umfeld: Im Rheinland und den Anrainerstaaten gibt es sehr viele Kunstsammler und das dichteste Netz erstklassiger Museen. Die Akademien in Düsseldorf, Münster und die Kunsthochschule für Medien Köln bilden talentierten Nachwuchs aus. Die bedeutendsten zeitgenössischen Künstler sowie sehr gefragte Künstlerinnen leben im Rheinland. Köln liegt im Herzen Europas und ist mit allen Verkehrsträgern optimal zu erreichen. Hinzu kommt, dass der Flughafen Köln-Bonn das deutsche Drehkreuz der Low Cost Carrier ist.

Weitere Details: artcologne.de
  • Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen

  • art_clips .ch.at.de - ZKM | Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe (14.1.-25.3.07)

  • Preview Berlin - The Emerging Art Fair (28.9. - 1.10.07)

  • Video: Alfred Hrdlicka - Kunsthalle Würth, Schwäbisch Hall (verlängert bis 14.9.08)

  • Video: Max Bill: Aspekte seines Werkes - Bauhaus-Archiv Berlin (noch bis 25.8.08)

  • Video: Man Ray: Unbekümmert, aber nicht gleichgültig - Martin-Gropius-Bau Berlin (bis 18.8.08)

  • Video: Ostdeutsche Kunstauktionen

  • Video: Marc, Macke und Delaunay - Sprengelmuseum, Hannover (verl. bis 9.8.09)

  • Video: Marc, Macke und Delaunay - Sprengel Museum, Hannover (verl. bis 9.8.09)

  • Anzeige: Kunstfest Weimar pèlerinages: DIE IDEALE AUSSTELLUNG 23.08. – 25.10.2009 (mit Ausstellungsvideo)

  • Carlos Amorales, Navid Nuur, San Keller - Kunsthalle Fridericianum, Kassel

  • Monica Bonvicini und Matias Faldbakken - Kunsthalle Fridericianum, Kassel (Anzeige)

  • Günther Uecker erhält Cologne Fine Art Preis 2011

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  • Künstlerinnen und Künstler der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin 2012

  • Tony Cragg erhält Künstlerpreis der Cologne Fine Art & Antiques 2012

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  • No Country: Contemporary Art for South and Southeast Asia Opens 2/22

  • Participating Galleries

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  • 14. Art Bodensee mit Ausstellerrekord

  • KATRIN KAMRAU - JERONIMO VOSS | GWK-FÖRDERPREIS KUNST 2014

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  • COLOGNE FINE ART 2017 präsentiert sich mit internationalem Teilnehmerfeld

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