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Vorschau 2003 - Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn


Eingabedatum: 27.12.2002


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Paul Klee im Rheinland 07.03.2003 – 09.06.2003
Das Rheinische Landesmuseum Bonn widmet Paul Klee, dem großen schweizerischen Maler, eine Ausstellung, die in dieser Zusammenstellung noch nie gezeigt wurde.
In Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland werden Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen präsentiert, die sowohl in Privatbesitz als auch in den großen Museen der Welt ihre Heimat gefunden haben. Sie entstanden vorwiegend in Paul Klees Düsseldorfer Jahren, bevor der Maler 1933 in die Schweiz emigrierte.
In Zusammenarbeit mit der Paul-Klee-Stiftung und der Familiennachlass-Sammlung in Bern sowie mit Unterstützung unter anderem des Guggenheim Museum New York, dem ART-Institute of Chicago, dem Museum of Modern Art New York und zahlreichen Leihgaben aus privaten britischen, amerikanischen, schweizerischen und japanischen Sammlungen wird ab dem 7. März 2003 eine außergewöhnliche Schau in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland zu sehen sein.

Herbarium der Blicke - Eine Ausstellung des Deutschen Künstlerbunds 03.04.2003 – 29.06.2003
In den letzten vier Jahren wurden über 100 neue Künstlerinnen und Künstler in den Künstlerbund aufgenommen. Die Ausstellung soll einen Überblick über das Schaffen dieser neuen Mitglieder geben. "Herbarium der Blicke" bedeutet zum Einen, eine Ordnung der Positionen und Sichtweisen, zum Anderen wird mit Herbarium auch Pflanzliches assoziiert. "Pflanzenwelt" nicht nur im Sinne eines Abbildes, sondern als Verweis auf den Wachstumsprozess eines Werkes und künstlerischer Arbeit allgemein.

Menschen – Zeiten – Räume. Archäologie in Deutschland 09.05.2003 – 24.08.2003
Die große Ausstellung in Berlin und Bonn, die vom Museum für Vor- und Frühgeschichte, Staatliche Museen zu Berlin, und dem Verband der Landesarchäologen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. in Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland organisiert wird - präsentiert die spektakulärsten und spannendsten archäologischen Entdeckungen und Ausgrabungsergebnisse der vergangenen 25 Jahre aus allen 16 Bundesländern. Nicht weniger als 4000 Funde illustrieren die Erd- und Menschheitsgeschichte vom Landgang der Pflanzen bis ins 20. Jahrhundert. Zu den zahlreichen Höhepunkten der Paläontologie zählen Fossilien der Grube Messel oder das erste Skelett eines Raubsauriers aus Deutschland. Spannende Neufunde von Neandertalern, Brunnen aus der Jungsteinzeit, Schatzfunde aus der Bronzezeit und reiche Gräber aus der Eisenzeit beleuchten die vorgeschichtlichen Epochen. Sensationell sind die keltischen Fürstengräber von Hochdorf und vom Glauberg. Weitere Themen sind die Varus-Schlacht bei Kalkriese, die germanischen Fürstengräber von Hagenow und Gommern, die frühmittelalterliche Siedlung von Lauchheim und die Grabungen im mittelalterlichen Lübeck. Die jüngste Vergangenheit erhellen durch Ausgrabungen erschlossene Hinterlassenschaften aus dem Zweiten Weltkrieg.
Das unkonventionelle Gestaltungskonzept verlässt gewohnte Pfade. Es ist eine Archäologie-Schau der anderen Art, die den Besucher in eine faszinierende Welt zwischen Vergangenheit und Zukunft führt. Durch wohldosierte begehbare Fundensembles werden verloren gegangene und nun wiedergefundene Kontexte erlebbar gemacht.
Das Fach Archäologie zeigt sich als moderne Wissenschaft in all seinen Disziplinen und Facetten: von der Unterwasserarchäologie über die Prospektion aus der Luft und großflächige Siedungsgrabungen bis zur Stadtkern- und Montanarchäologie. Neueste Datierungsmethoden, Vermessungstechnologien und Restaurierungstechniken sowie Prospektionsmethoden ermöglichen einen immer detaillierteren Blick in die Vergangenheit. An der Vorbereitung der Ausstellung waren mehr als 50 Wissenschaftler aus Denkmalpflege, Museen und Universitäten aller 16 Bundesländer beteiligt.

Das alte Japan. Japanische Kunstwerke vom 14. – 17. Jahrhundert 29.08.2003 – 26.10.2003
aus dem Tokyo National Museum. Die großen Sammlungen
Während der Muromachi- und der Momoyama-Perioden in der Zeit vom 15. bis zum Beginn des 17. Jahrhunderts bildete sich die künstlerische Identität Japans heraus. Aus dem verfeinerten Lebensstil der Shogune und Samurai / bushi, der Fürsten und Krieger, entsteht eine eigene Ästhetik. Sie manifestiert sich in Architektur, Malerei und Lackkunst, aber auch in Waffen und Keramik sowie im "Weg des Tees" und dem Noh-Theater mit ihrem vielfältigen Zubehör. Die Ausstellung veranschaulicht anhand von bedeutenden Beispielen aus der Sammlung des Tokyo National Museum sowie Rekonstruktionen von Räumen für die Teezeremonie oder eines Studierzimmers shoin-zukuri die Komplexität dieses goldenen Zeitalters der japanischen Kunst. Die lebendigen Kontraste zwischen einer indirekten, unauffälligen Schönheit – yugen – und glänzender Prachtentfaltung – kenran – , zwischen ländlichem und städtischem Leben, zwischen der Beschaulichkeit der Teezeremonie und dem Prunk einer Residenz lassen ein faszinierend neues Bild der Kunst Japans entstehen, das die bisher vornehmlich von der Kunst der Edo-Zeit geprägte Sicht auf Japan in Europa wesentlich erweitert.

Die kleinen Prinzen 03.10.2003 – 04.01.2004
Kinderbildnisse vom 16. bis 19. Jahrhundert aus der Sammlung Yannick und Ben Jakober
83 Portraits aus Ost- und Mitteleuropa, Frankreich, Italien und Spanien bieten einen spannenden Einblick in die Lebenswelt der Kinder vergangener Jahrhunderte und in die Vorstellungen ihrer Zeit. Prinzen und Prinzessinnen, Sprösslinge des Adels und des gehobenen Bürgertums schauen mit kindlichem Charme und zugleich mit der ihrer Herkunft gebührenden Würde den Betrachter an. Die bezaubernden Bildnisse der wie Kokons gewickelten Säuglinge, von kleinen Mädchen und Jungen in Kleidchen mit Korallenamuletten und von reizenden, herausgeputzten Heranwachsenden wurden einst zur frühzeitigen Anbahnung von Hochzeiten und wegen der hohen Kindersterblichkeit zur Erinnerung geschaffen.
Das international tätige Künstlerehepaar Yannick und Ben Jakober sammelt seit über zwanzig Jahren Kinderportraits mit dem Blick von Kunstschaffenden.

Die großen Sammlungen, Schätze der Himmelssöhne 21.11.2003 – 15.02.2004
Die Kaiserliche Sammlung aus dem Nationalen Palastmuseum, Taipeh
Erstmals wird in Deutschland die einzigartige Sammlung der chinesischen Kaiser aus dem Nationalen Palastmuseum, Taipeh, zu sehen sein.
Die Ausstellung zeigt eine der ältesten Kulturen der Welt im Spiegel von ca. 400 Meisterwerken. Die Auswahl der Exponate illustriert die Vielfalt und Kreativität der chinesischen Kunst und die großen sozialen, intellektuellen und politischen Strömungen in der chinesischen Geschichte. Inhaltlich liegt der Schwerpunkt auf dem Beziehungsgeflecht zwischen Mensch, Natur und Gesellschaft. In der Ausstellung kontrastiert die verdichtete Bildsprache in der Tradition des Gelehrtentums mit der sinnenfrohen und symbolreichen Prachtentfaltung der höfischen Kunst. Ein weiterer Fokus beleuchtet das kaiserliche Mäzenatentum im Spannungsfeld zwischen ästhetischen Werten, moralischen Idealen und politischen Zielen und dem Bewahren und Tradieren künstlerischer Errungenschaften von den neolithischen Grabfunden aus Jade bis zum Aufbruch in die Moderne.
Die Ausstellung ist zuerst in Berlin zu sehen: Altes Museum, 18. Juli 2003 bis 12. Oktober 2003.

Änderungen vorbehalten!

Daten zu Paul Klee:


- Art Basel 2013

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong, 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- art berlin 2017

- art cologne 2015

- Japan und der Westen. Die erfüllte Leere - Kunstmuseum Wolfsburg, 2008

- MACBA COLLECTION

- MoMA Collection

- Museo Reina Sofía, Collection

- onLine - MoMA 2010

- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt

- Sammlung Würth

- Solomon R. Guggenheim Collection
  • Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)

  • Vorschau 2003 - Kunst- und Ausstellungshalle, Bonn

  • Lenbachhaus: "Paul Klee 1933" (7.2.-4.5.03)

  • Paul Klee im Rheinland 07.03. – 09.06.2003

  • Das Bauhaus Archiv Berlin - Museum für Gestaltung (Mär 03)

  • Der Blaue Reiter - Ausstellung im Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen 11.11.03- 29.2.04

  • Pierre Alechinsky Werke aus 5 Jahrzehnten - Kunsthalle Emden (30.4.-10.7.05)

  • The Guggenheim - Die Sammlung

  • Der Blaue Reiter im 21. Jahrhundert - Lenbachhaus, München (ab 16.9.06)

  • Paul Klee - Kein Tag ohne Linie, Museum Ludwig Köln (9.12.06 - 4.3.07 )

  • Gärten

  • Rémy Zaugg "Nachbar Tod und die Wahrnehmung"- Zentrum Paul Klee, Bern (noch bis 3.6.07)

  • Spuren des Geistigen. Traces du Sacré - Haus der Kunst, München (19.9.08-11.1.09)

  • James Ensor - Schrecken ohne Ende - Von der Heydt Museum (12.10.08 - 08.02.09)

  • Das Universum Klee

  • Anzeige: Marc, Macke und Delaunay. Die Schönheit einer zerbrechenden Welt (1910 - 1914) - Sprengel Museum Hannover

  • "Silent Revolution" - Eine neue Sammlungspräsentation

  • Retour de Paris

  • Die Natur der Kunst - Kunstmuseum Winterthur

  • Linea. Vom Umriss zur Aktion

  • 528 Werke für Kölner Museen

  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen feiert ihren 50. Geburtstag

  • Erró. Porträt und Landschaft

  • A. R. Penck - Encoding Reality

  • Punkt.Systeme - Vom Pointillismus zum Pixel

  • Der Folkwang Impuls. Das Museum von 1902 bis heute.

  • Roy Lichtenstein, Lowry, William Scott and Marc Chagall

  • Acht Ausstellungen im Centre Pompidou-Metz im Jahr 2013

  • Views from above

  • Schauplatz Stadt

  • Saul Steinberg: The Americans

  • Die Gruppe SPUR, der Pop und die Politik

  • Olaf Breuning – The Grid.

  • K u n s t & T e x t i l

  • Video: Japan und der Westen. Die erfüllte Leere - Kunstmuseum Wolfsburg (noch bis 13.1.08)

  • Taking a Line for a Walk

  • Antony Gormley. Expansion Field

  • Nach Ägypten! Die Reisen von Max Slevogt und Paul Klee /

  • Etel Adnan. Berge schreiben

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Picasso in der Kunst der Gegenwart

  • Europa. Die Zukunft der Geschichte

  • Galerien und Kunsthändler präsentieren zur Cologne Fine Art und COFA Contemporary Kunst aus 2 Jahrtausenden

  • Gerhard Altenbourg Arbeiten auf Papier

  • VITAMINBOMBE

  • ART COLOGNE-Preisträger 2016: Raimund Thomas

  • Powerplay: Geballte Kunst und starke Bilder

  • Personalien: Josef Helfenstein neuer Direktor des Kunstmuseums Basel

  • Cologne Fine Art mit erstklassigem Angebot

  • Maja Vukoje fuels n frumps

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