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Wolfgang-Hahn-Preis an Marcel Odenbach

September 2020
Eingabedatum: 23.09.2020

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Marcel Odenbach erhält den Wolfgang-Hahn-Preis 2021

Marcel Odenbach (*1953 in Köln) wird mit dem Wolfgang-Hahn-Preis 2021 ausgezeichnet. Der Abend der Preisverleihung findet voraussichtlich am 16. November 2021, 18:30 Uhr statt, am Vorabend des geplanten Termins für die Art Cologne 2021.

Dies hat die Jury, bestehend aus Susanne Pfeffer, Direktorin des Museums für Moderne Kunst in Frankfurt am Main, und den Vorstandsmitgliedern der Gesellschaft für Moderne Kunst – Mayen Beckmann (Vorstandsvorsitzende) Gabriele Bierbaum, Sabine DuMont Schütte, Yilmaz Dziewior (Direktor des Museum Ludwig), Jörg Engels (Schatzmeister) und Robert Müller-Grünow, entschieden.
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Über Marcel Odenbach
Marcel Odenbach,1953 in Köln geboren, studierte von 1974-79 Architektur, Kunstgeschichte und Semiotik an der Technischen Hochschule in Aachen. Heute lebt der Künstler in Berlin, Köln und zeitweise auch in Cape Coast in Ghana.

Seine erste institutionelle Einzelausstellung hatte der Künstler bereits während seines Studiums, 1978 bei der Stiftung De Appel in Amsterdam. Zahlreiche weitere nationale und internationale Einzelausstellungen folgten, u.a. im Kölnischen Kunstverein (1979), im Stedelijk Museum in Amsterdam (1982), im Institute of Contemporary Arts, Boston (1986), im Centre Georges Pompidou in Paris (1987), im Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía in Madrid (1989), in der Kunst- und Ausstellungshalle Bonn (1994), im Kölnischen Kunstverein (1999), in der Nationalgalerie in Sofia (2005), im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart (2006), in der Kunsthalle Bremen (2008), im Kunstmuseum Bonn (2013), im Tel Aviv Museum of Art (2016) und in der Kunsthalle Wien (2017). Odenbachs auf 10 Jahre angelegtes Projekt „Stille Bewegungen – Tranquil Motions“, das als nächstes in Ho Chi Minh City (Vietnam) gezeigt werden sollte, wurde aufgrund der Pandemie verschoben. Organisiert vom Institut für Auslandsbeziehungen ist es 2014 in Montevideo (Uruguay) gestartet und seitdem in Caracas (Venezuela), in Quito und Lima (Peru), in Bogota (Kolumbien), in Santiago de Chile (Chile), in Porto Alegre (Brasilien) sowie in Mumbai (Indien) und in Karachi (Pakistan) zu sehen gewesen.

Odenbach nahm 2018 an der Busan Biennale teil, zuvor an der Kochi-Muziris Biennale (2012), sowie 2005 an der Sharjah Biennale 7. 1988 war Odenbach an der documenta 8 beteiligt.

Von 1990 – 1993 war Odenbach Professor an der Rijksakademie in Amsterdam. Als Professor für Medienkunst unterrichtete er 1992 – 1998 an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe. Nach einer einjährigen Gastprofessur an der University of California im Jahr 1999 war er von 2000 – 2010 Professor für Medienkunst an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Seit 2010 lehrt er Film und Video an der Kunstakademie in Düsseldorf.

Museum Ludwig
Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln
Tel:+49-221-221-26165
www.museum-ludwig.de

Presse
Daten zu Marcel Odenbach:


- Anton Kern Gallery

- ars viva Preistraeger

- Art Basel 2013

- Art Basel Miami Beach 2013

- art cologne 2015

- Busan Biennale 2018

- Das achte Feld Köln

- documenta 8 1987

- fast forward2 - ZKM Karlsruhe

- Galerie Gisela Capitain

- Göteborg Biennial for Contemporary Art, 2005

- Hartware MedienKunstVerein (HMKV)

- ikono On Air Festival

- Kunstverein Hannover

- Kunstverein Heilbronn

- MoMA Collection

- Museo Reina Sofía Collection

- Prospect New Orleans 1, 2008

- Sammlung Deutsche Bank 2020

- Sammlung DZ Bank Frankfurt

- Sammlung Kunstmuseum Liechtenstein

- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

- ZKM Sammlung Karlsruhe
  • Ausstellungsbesprechung: "SCHWEIGEN" (27.3.03)

  • Frankfurter Kunstverein: "Nation" (14.5.-3.8.03)

  • Verschluckt* und geschützt - 1500 Jahre Sonderschutz für 50 Kunstwerke

  • Europäische Kunsthalle Köln (16.3.2005)

  • "Video. Die 80er Jahre" - K21, Düsseldorf (25.03. - 21.05.06)

  • Reality Bites

  • VIDEONALE 12 - 25 Jahre Festival für zeitgenössische Videokunst - Kunstmuseum Bonn (26.3.-26.4.09)

  • "RECORD > AGAIN!" im ZKM Karlsruhe (18.7.–6.9.09)

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • fast forward 2. The Power of Motion - ZKM Museum für neue Kunst, Karlsruhe

  • Aschemünder. Die Sammlung Goetz im Haus der Kunst

  • Bilder gegen die Dunkelheit

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Das Glück kommt aus dem Nichts. Werke aus der Slg. Wilhelm Otto Nachf.

  • Salon der Angst

  • Zeichen, gefangen im Wunder

  • Kunst im TV: ikono On Air Festival.

  • MARCEL ODENBACH

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