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August Macke und die Rheinischen Expressionisten (18.1.-6.4.03)


Eingabedatum: 14.01.2003

August Macke und die Rheinischen Expressionisten (18.1.-6.4.03)

bilder


Unter dem Titel "August Macke und die Rheinischen Expressionisten" zeigt die Kunsthalle Tübingen rund 170 Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen der Künstler in einer vom Brücke-Museum Berlin organisierten Ausstellung.

Presseerklärung / Auszug: "Im Sommer 1913 organisierte August Macke die heute legendäre "Ausstellung Rheinischer Expressionisten" in Bonn. Es war ihm gelungen, zum ersten Mal die jungen, fortschrittlichen Künstler und Künstlerinnen der rheinischen Moderne zusammenzuführen. Im Rheinland hatte sich seit etwa 1909 eine eigenständige Variante des Expressionismus herausgebildet. Die stilistische Nähe zu Frankreich ist unübersehbar. Insofern unterscheidet sich der Rheinische Expressionismus wesentlich vom impulsiveren Ausdrucksverlangen der Dresdener "Brücke", eher lässt sich eine Verwandtschaft zur Kunst des "Blauen Reiter" in München feststellen.

In den vordersten Reihen der rheinischen Expressionisten steht August Macke (1887-1914). Er kann als der französischste aller deutschen Künstler des 20. Jahrhunderts bezeichnet werden. Auf keinen anderen Maler hat das Zeitlos-Klassische und das Elegante der großen französischen Vorbilder so sehr gewirkt, wie auf ihn. Gleich den Impressionisten und den Fauves, die er zeit seines Lebens bewunderte - vor allem Henri Matisse -, brachte er in seinen Bildern die ganze Schönheit des Lebens zum Ausdruck; er schilderte das Dasein in einer nahezu paradiesischen Heiterkeit und Leichtigkeit. ...

Die 15 Künstler und Künstlerinnen, die Macke in der Bonner Ausstellung von 1913 vereinte, vertraten wie er den Aufbruch der Rheinischen Avantgarde. Teils stärker vom Fauvismus, teils eher den futuristischen Tendenzen verpflichtet, dominiert bei allen ein ausgeprägtes expressives Stilempfinden: Heinrich Campendonk (1889-1957), Ernst Moritz Engert (1892-1986), Max Ernst (1891-1976), Otto Feldmann (unbekannt), Franz Seraph Henseler (1883-1918), Franz M. Jansen (1885-1958), Joseph Kölschbach (1892-1947), Helmuth Macke (1891-1936), Carlo Mense (1886-1965), Heinrich Nauen (1880-1940), Clara-Maria Nauen-Malachowski (1880-1943), Olga Oppenheimer (1886-1941), Paul Adolf Seehaus (1891-1919), William Straube (1871-1954) und Hans Thuar (1887-1945)."

Öffnungszeiten: Täglich (außer Montag) 10-18.00 Uhr, Dienstag und Freitag 10-20.00 Uhr
Kunsthalle Tübingen / Philosophenweg 76 / D-72076 Tübingen / Telefon +49 (0)7071 96910

kunsthalle-tuebingen.de

ct





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