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VIENNA FOR ART’S SAKE!

Dialoge

27. 02. - 31. 05. 2015 | Galerie Belvedere, Wien
Eingabedatum: 26.02.2015

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Im Rahmen der Ausstellung kontrastiert zeitgenössische Kunst für drei Monate das prunkvolle Ambiente der ehemaligen Residenz des Prinzen Eugen von Savoyen. Auf Einladung des Designers und Ausstellungsmachers Peter Noever treten 13 zeitgenössische Künstler in Dialog mit 13 der barocken Säle des Winterpalais. Ausgangspunkt für dieses Projekt ist , der österreichische Beitrag zu Luciano Benettons Kunstprojekt Imago Mundi. Als Sammler und Kunstliebhaber zeitgenössischer Kunst lädt der prominente italienischer Modeunternehmer und Präsident der Benetton Group, dafür seit Jahren weltweit etablierte und aufstrebende Künstler ein, sich mit einer Leinwand im Postkartenformat 10 x 12 cm künstlerisch auseinanderzusetzen. Aktuell kann Benetton in seiner stetig wachsenden Bestandsaufnahme der zeitgenössischen Kunst auf mehr als 12.000 Werke aus 50 Ländern blicken. Im Unterschied zu anderen Länderarchiven von Imago Mundi hat Peter Noever das Archive Austria nicht nur für Künstler, sondern auch für Architekten und Designer geöffnet, die in Wien arbeiten, leben oder einen bedeutenden Beitrag hinterlassen haben ungeachtet ihrer geografischen und nationalen Zugehörigkeit. Die 161 Arbeiten des Archive Austria bilden die Basis für die aktuelle Ausstellung und sind als Primary Exhibition vom 27. Februar bis 31. Mai 2015 in der Sala terrena des Winterpalais zu sehen. Die speziell für die 13 Räume des Paradeappartements geplanten und entwickelten Interventionen der 13 Künstler, die aus dem Archive Austria ausgewählt wurden, setzen sich mit der Bedeutung zeitgenössischer künstlerischer Produktion auseinander und machen die ungebrochene Kraft von Denkern und Visionären sichtbar.

Zu sehen sind Installationen von Vito Acconci, Zaha Hadid, Magdalena Jetelová, Michael Kienzer, Hans Kupelwieser, the next ENTERprise, Hermann Nitsch, Eva Schlegel, Kiki Smith, Iv Toshain, Joep van Lieshout, Koen Vanmechelen und Manfred Wakolbinger.

Die Wiener Ausstellung ist die erste, die im großen Maßstab zeigt, welche maßgebenden Künstlerpositionen hinter dem Postkartenformat 10 x 12 cm stehen. Maler, Architekten, Designer und Konzeptkünstler stellten sich der Herausforderung, auf einem ungewohnt kleinen Format ihre Kunstwerke initiierte Peter Noever auch einen Prozess, der die vorherrschende kuratorische Tätigkeit infrage stellte, da die Künstler die Möglichkeit hatten, wiederum einen Künstler, Architekten oder Designer einzuladen, am Projekt teilzunehmen. Ein Mikrokosmos, mit wechselnden Formen meisterhaft besetzt, intensiv und geheimnisvoll, die maximale Konzentration von Zeichen, Farben und Materialien , so beschreibt Luciano Benetton seine Sammlung.

161 Werke vermitteln uns, jedes auf seine Art, dass heute trotz der obsessiven Konzentration auf die Wirtschaft eine kulturelle Geografie weiterexistiert, die uns wieder glücklich werden lässt. Denn die Lebendigkeit von Ideen macht unser individuelles wie unser kollektives Leben reicher, so Benetton weiter.
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Nach Looking Eastward (Russland), Snapshot Romania (Rumänien) und Iceland/Boiling Ice (Island) ist nun die vierte europäische Sammlung innerhalb von Imago Mundi definiert. Benettons Imago Mundi basiert auf einem philanthropischen Anspruch und zielt darauf ab, eine maximale Anzahl von Kunstpositionen und Künstlern in einem möglichst breiten Spektrum zu präsentieren.
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Die 13 Künstler der Ausstellung:
Vito Acconci, Zaha Hadid, Magdalena Jetelová, Michael Kienzer, Hans Kupelwieser, the next ENTERprise, Hermann Nitsch, Eva Schlegel, Kiki Smith, Iv Toshain, Joep van Lieshout, Koen Vanmechelen, Manfred Wakolbinger

Österreichische Galerie Belvedere
Prinz Eugen-Straße 27
1030 Wien

belvedere.at

Presse



Kiki Smith:


- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong, 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- art cologne 2015

- ARTRIO 2013, Brasilien

- Canadian Biennial 2017

- Frieze LA 2019

- Galleries ART DUBAI CONTEMPORARY 2015

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- La Biennale de Montréal, 2002

- Lebenszeichen - Kunstmuseum Luzern

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- Museo Reina Sofía, Collection

- Pace - Gallery

- Sammlung DZ Bank, Frankfurt

- Solomon R. Guggenheim Collection

- Tate Post War Collection ,London

- Timothy Taylor Gallery

- Whitney Biennale 2002


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