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What the Fem? Feministische Perspektiven 1950 bis heute

11.11.2022 bis 28.05.2023 | Nordico Stadtmuseum Linz
Eingabedatum: 14.11.2022

What the Fem?  Feministische Perspektiven 1950 bis heute

Ausstellungsansicht, What the Fem*?, 2022 Nordico Stadtmuseum Linz Foto: Violetta Wakolbingerbilder


Feminismus! Ein Wort, über das hitzig diskutiert, das ignoriert, verdrängt und verteidigt wird – kurz: ein Begriff, der polarisiert. Feminismus ist sowohl ein Denkangebot, eine Vielfalt an Theoretisierungen, eine politische Bewegung, ein Paket an Forderungen und Praxen, als auch eine Haltung, eine Lebensform, viele Lebensformen. Auf den Punkt gebracht: den einen Feminismus gibt es nicht.

Diese Ausstellung ist ein Angebot, sich mit all diesen Themen auseinanderzusetzen, sich einzufühlen, neue Perspektiven einzunehmen, aber auch sich auszudrücken, in Dialog zu gehen, Fragen zu stellen, Antworten zu finden und neue Fragen zu stellen.

Das Museum öffnet sich, um „Feminismen“ in ihrer Vielfalt zu zeigen: zu Ausstellungsbeginn bleiben einzelne Wandbereiche erstmals leer. Bis zum Ende der Ausstellung können und sollen diese Leerstellen durch einen Prozess gemeinsam mit dem Publikum sowie mit eingeladenen Aktivist*innen befüllt werden. Dabei kann es passieren, dass die ursprüngliche Museumserzählung in Frage gestellt oder unterbrochen wird. So fließen alle paar Wochen die Ergebnisse der fünf geplanten Arbeitsgruppentreffen ein – auch im Sinne einer möglichen Dekonstruktion.

In sechs Themenräumen führen zeitgenössische künstlerische Positionen gemeinsam mit historischen Artefakten durch einen lebendigen Diskurs. Es geht um österreichische Geschichte mit Schwerpunkt Linz, um Fakten, Gefühle, Erfahrungen, subjektive Wirklichkeiten und aktuelle Haltungen. Die Schau versteht sich auch als Vorschlag, anderen Perspektiven mit Neugier zu begegnen und fixe Zuschreibungen zu hinterfragen.

Nordico Stadtmuseum Linz
Simon-Wiesenthal-Platz 1, 4020 Linz
www.nordico.at

Presse





Kataloge/Medien zum Thema: Feminismus



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  • Sarah Lucas - Hamburger Kunstverein (16.7. – 9.10.05)

  • Yoko Ono. HALF-A-WIND SHOW

  • Karla Black und Marcel Tyroller/Fred Sandback im Kunstverein Hamburg (4.7.-6.9.09)

  • Elke Krystufek. LESS MALE ART - Kestnergesellschaft, Hannover

  • Louise Bourgeois - Kunstsammlung Jena

  • Ragnar Kjartansson - Take me here by the Dishwasher

  • VALIE EXPORT

  • The F-Word: Nevin Aladag, Ariane Andereggen, Alexandra Bachzetsis, Michaela Melián

  • VIDEONALE.14

  • Girls can tell

  • Louise Bourgeois

  • Feministische Avantgarde der 1970er Jahre

  • Francesca Woodman & Birgit Jürgenssen

  • Lea Porsager

  • ULAY LIFE-SIZED

  • Anne-Mie Van Kerckhoven - What Would I Do in Orbit?

  • SHIRIN NESHAT – FRAUEN IN GESELLSCHAFT

  • Hildegarde Duane, Western Woman

  • Der Begriff - Ästhetik - in Texten zur zeitgenössischen Kunst

  • New Swiss Performance Now

  • Vergabe des DAAD-Preises für ausländische Studierende 2018 an Anja Zhukova

  • Polly Apfelbaum - HAPPINESS RUNS

  • Kathy Acker – GET RID OF MEANING

  • POPULÄR SEIN

  • Lorraine O´Grady - Cutting Out CONYT

  • Producing Futures – An Exhibition on Post-Cyber-Feminisms

  • Aktuelles aus der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM): Im April

  • Mai-Thu Perret Grammar and Glamour

  • Miriam Cahn. Ich als Mensch

  • Wo Kunst geschehen kann – Die frühen Jahre des CalArts

  • Vorschau für FEBRUAR 2020: Kunsthochschule für Medien Köln

  • Marion Baruch. Retrospektive – innenausseninnen

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  • WE ARE - Feminismus gehört uns allen

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