Anzeige
Responsive image

Mit ihrer 12. Ausgabe zieht die ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst in die koelnmesse


Eingabedatum: 15.10.2014

bilder

Ab sofort begrüßt die ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst ihre Besucher in der koelnmesse, einem der fünf größten Messegelände der Welt. Mit der Vernissage am 23. Oktober 2014 öffnen die Hallen 1 & 2 erstmals ihre Tore für eine Kunstmesse.

Mehr als 100 internationale Galerien auf der ART.FAIR
Bis zum 27. Oktober 2014 präsentieren über 100 Galerien aus dem In- und Ausland wieder den Mix, der die ART.FAIR kennzeichnet: Die Besucher erwarten erneut etablierte Positionen der Gegenwart und Moderne. Gleichzeitig können sie sich wieder auf die Entdeckung junger Künstler freuen. Dieser Ansatz vereint auf der ART.FAIR jedes Jahr aufs Neue junge Kunstinteressierte mit erfahrenen Sammlern.

Installation von Achim Zeman auf der ART.FAIR 2013, © Anton Gottlob Schoenenberg

In diesem Jahr können sich die Besucher erneut auf spannende Debuts freuen.
Zum ersten Mal auf der ART.FAIR vertreten ist die Galerie Borchardt. Die Hamburger Galerie präsentiert großformatige Installationen des Künstlers Heiko Zahlmann, als Zusammenspiel von Kunst und Architektur.

MaxWeberSixFriedrich (München) präsentiert bei ihrem ART.FAIR-Debut u.a. Arbeiten von Peter Zimmermann und Manuel Eitner.

Ebenfalls erstmalig vertreten ist die Galerie Hübner & Hübner (Frankfurt). Sie zeigt u.a. Arbeiten der amerikanischen Künstlerin Carole Feuerman, die weltweit für ihre hyperrealistischen Skulpturen bekannt ist.

Die Galerie ponyhof artclub (München) feierte im letzten Jahr ihr erfolgreiches ART.FAIR-Debut. In diesem Jahr ist sie mit u.a. mit dem spanischen Künstler Marti Moreno dabei, der für seine Metall-Skulpturen bekannt ist.

Ebenso freut sich die ART.FAIR über zahlreiche Galerien, die seit vielen Jahren ihr Programm prägen:
So z.B. über die Galerie Terminus. An dem Stand der Münchener Galerie erwarten die Besucher u.a. Top-Positionen von Otto Piene, Georg Baselitz und Sigmar Polke.

Am Stand von Schultz Contemporary (Berlin) werden die Besucher u.a. auf Arbeiten von Andy Denzler und Skulpturen des chinesischen Künstlers Feng Lu treffen.

Galerie Voss (Düsseldorf) zeigt mit Arbeiten von z.B. Sandra Ackermann und Giacomo Costa ausschließlich zeitgenössische Kunst.

Tom Schmelzer präsentiert von white trash contemporary (Hamburg), Homo Bulla or The Sacred Baboon, 2009 | 90 x140 x 500 cm, Pavian, Bischofsrobe, Bischofskette, Bischofsmütze Teppich, Seifenblasenmaschine, © white trash contemporary

Mit einer Solo Show von Tom Schmelzer ist white trash contemporary (Hamburg) vertreten. Seine Installation „Homo Bulla“ zeigt einen lebensgroßen Pavian im Bischofsornat.

Erstmalig bietet die ART.FAIR den teilnehmenden Galerien eine Plattform ihre kuratierten Einzel- und Gruppenprojekte in einer auditiven Live-Präsenz vorzustellen: Im Rahmen der Veranstaltung „15 Minutes of Fame“ haben die teilnehmende Galerien ab dem 24. Oktober die Möglichkeit, ihre spannendsten Ausstellungsprojekte in Form von Interviews, Diskussionen oder Beiträgen zusammen mit den beteiligten Kuratoren vorzustellen. Die Veranstaltungsreihe richtet sich an gleichermaßen an Galeristen, Kuratoren, Künstler und Besucher.

Auf der in die ART.FAIR integrierte BLOOOM – the converging art show können die Besucher neue Ausdrucksformen der Kunst entdecken. Die BLOOOM verbindet im fünften Jahr in Folge die Grenzen zwischen bildender Kunst, Design, Street Art, Mode oder Fotografie.


Exklusives Rahmenprogramm
Die mit Spannung erwartete Preisverleihung des BLOOOM Award by WARSTEINER läutet am 23. Oktober das exklusive Rahmenprogramm der ART.FAIR ein. Mehr als 1.200 Bewerber aus 65 Ländern folgten in diesem Jahr dem Ruf des ersten interdisziplinären Wettbewerbs weltweit. Im Rahmen der großen Sonderausstellung werden die zehn Finalistenarbeiten präsentiert.

Fashion Show Ludwig + Schwarz auf der ART.FAIR 2013, © Achim Hehn

Nach dem erfolgreichen Auftakt im letzten Jahr setzt das deutsch-amerikanische Label Ludwig & Schwarz mit ihrer Fashion Show erneut das modische Highlight der Messe. Die neue Edition der Moving Canvas Collection entstand in Zusammenarbeit mit Street Artist The Pony.

Messezeiten
Die ART.FAIR beginnt am 23. Oktober um 17:00 Uhr mit der öffentlichen Vernissage. Vernissagetickets sind zum Preis von 30 € an der Tageskasse erhältlich. Am 24. Oktober und 25. Oktober sind ART.FAIR und BLOOOM jeweils von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr geöffnet. Am 26. Oktober und 27. Oktober beginnen die Messen schon um 11:00 Uhr und schließen um 19:00 Uhr. Tagestickets kosten 16 €, ermäßigt 10 €.

Die ART.FAIR agentur: das Unternehmen hinter der ART.FAIR
Hinter der ART.FAIR steht die ART.FAIR agentur. Die Agentur für Kommunikation und Events ist Veranstalterin von ART.FAIR und BLOOOM und positioniert mittels gezielter Kommunikationskampagnen Marken und Unternehmen auf dem Kunstmarkt.

Weitere Informationen zu ART.FAIR und BLOOOM finden Sie unter art-fair.de oder blooom.de.

Gerne steht Ihnen Christiane Dethlefs für alle Anfragen sowie für Informationen zu ausstellenden Galerien zur Verfügung.

Pressekontakt:
Christiane Dethlefs
ART.FAIR agentur – Agentur für Kommunikation und Events
Alteburger Str. 36
D-50678 Köln

Ph: +49 221 420 393-16
Mail: dethlefs@art-fair.de
art-fair.de
> Messe-Logo


ANZEIGE








Weiteres zum Thema: ART.FAIR



art.fair- ENJOY CONTEMPORARY ART (30.10. - 02.11. 2003)


Erstmalig findet dieses Jahr parallel zur ART COLOGNE die art.fair statt, die mit Vorbildern wie der "Affordable Art Fair" in London oder der "Liste" in Basel mit erschwinglichen Preisen und erfrischender Kunst neue Käuferschichten anlocken will. 56 Galerien stellen Arbeiten von 150 Künstlern aus der ganzen Welt aus und so soll für jeden Besucher etwas dabei sein. Es soll jedoch nicht nur ein neues, jüngeres Käuferklientel angesprochen werden, sondern auch besonders bei den jungen Besuchern die Schwellenangst vor den Galerien und dem Kunstmarkt abgebaut werden. Das Motto der Messe "Enjoy contemporary art!" ist auf den 4.000 qm des renovierten Industriebaus ansprechend umgesetzt. Ganz neue, junge Kunst mischt sich unter etwas etabliertere zeitgenössische und so entsteht eine bunte Mischung, die neugierig macht und den Besucher wie einen Entdecker durch die Gänge ziehen lässt. Um das Geschehen weiter aufzulockern, finden täglich Musikveranstaltungen mit verschiedenen Bands und bekannten Kölner DJ´s statt. Dies erinnert natürlich an die "Lange Nacht der Museen", die auch alljährlich viele junge Leute mit ihrer Mischung aus "high- and low art" anlockt: zeitgemäße Events, die abendliche Party und gute Kunst in lockerer Atmosphäre vereinen.
Man sollte sich, wenn denn möglich, offen und ohne vorgebildete Ansprüche durch die Location treiben lassen, dann wird man belohnt werden mit jeder Menge Kunst, die Spaß macht, aber auch mit ungewohnten und nachdenklichen Werken, die dennoch den Kunstlaien nicht abschrecken. So beispielsweise die Arbeiten afrikanischer Künstler, die die Galerie Seippel (Köln) zeigt. Die Installation „Profile“ der Südafrikanerin Berni Searle (*1964) wirkt in ihrer Monumentalität zunächst beängstigend, macht aber auch neugierig auf die Hintergründe. Searle beschäftigt sich - wie oft in ihren Arbeiten - mit den Problemen der eigenen Identitätsfindung. Vorfahren aus verschiedenen asiatischen, afrikanischen und britischen Kulturen machen diese Identitätssuche nicht einfacher und haben die Künstlerin auf verschiedene Weisen geprägt. In ihrer Installation setzt sie diese Prägungen im wahrsten Sinne des Wortes - nach außen - sichtbar um, indem sie sich Symbole, die jeweils für eine mentale Prägung ihrer Persönlichkeit stehen, physisch einprägt.
Anders, wenn auch nicht weniger spannend, ziehen die Arbeiten von Mbongeni Buthelezi die Aufmerksamkeit der Betrachter auf sich. Auf dem Kojenboden bunte Plastikschnipsel verteilt, wirken die Bilder an den Wänden zunächst wie lackierte Collagen. Es handelt sich jedoch um geschmolzene Fetzen alter Plastiktüten, die der Künstler zu verschiedenen Elementen zusammenlegt und dann durch Hitze schmilzt. Es ist nicht einfach die Innovation bei der Verwendung dieses Materials, die den Künstler lockte, sondern schlicht das ökonomische Elend seiner Heimat: Farbe und Leinwand sind teuer und nur für eine kleine Elite erschwinglich. So versteht sich Mbongeni denn auch als Maler, das Plastik verwendet er wie Farbe.
Um diese und andere spannende Kunstwerke zu entdecken – und vielleicht sogar zu erwerben – lohnt sich ein Besuch der art.fair in jedem Fall. Mit erschwinglichen Eintrittspreisen (€ 8,50 für Erwachsene, unter 16 Jahren frei) und Öffnungszeiten von 14 bis 22 Uhr wird es jedem so einfach wie möglich gemacht, an dieser Innovation am Kunstmarkt teilzunehmen.

Adresse:
Palladium, Schanzenstraße, Köln-Mühlheim
Weitere Infos unter art-fair.de

Foto: Berni Searle, Installation Profile, 8 Digitaldrucke auf Folie

Die Oktober-Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen:


In die Kojen, fertig, los! - Messestadt Köln zentriert wieder die Kunstwelt
Jenseits der Malerei - Peter Köster wirft einen kritischen Blick auf das Max-Ernst-Museum
Serie "Kunstmetropolen in ihren besten Jahren" - Diesmal: Das künstlerische Wien zwischen dem 19. und 20. Jahrhundert
Minimal Art in der Flick Collection - Ein Gespräch mit dem Kurator Eugen Blume

"Aufbruch in jeder Hinsicht" - Ein Gespräch mit Gérard A. Goodrow (Direktor Art Cologne)
"Tischtuch zerschnitten" - Kunsthalle Göppingen verliert Bönsch-Sammlung
Douglas Gordons "Vanity of Allegory" - Nora Wagner besucht das Guggenheim Berlin
Wie Phoenix aus der Asche - Die Staatsbiliothek Unter den Linden wird komplett saniert
"Es geht wohl insgesamt bergab mit der deutschen Sprache" - Thomas Lochte im Gespräch mit Deutschlands Stilkritiker Nr. 1, Wolf Schneider

sowie: Messespecial zu art.fair, Art Cologne und der Kunstmesse München / Shortfacts zum Führungs-Wechsel am New Yorker Guggenheim, den kulturpolitischen Folgen der Bundestagswahl und der Schließung der Pipilotti Rist-Installation bei der Venedig-Biennale / umfangreicher Ausstellungsticker und unser monatliches Gewinnspiel.
  • art.fair- ENJOY CONTEMPORARY ART (30.10. - 02.11. 2003)

  • Die April 2006 -Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen:

  • Anzeige | art.fair 2006 - ein Kaleidoskop aus aktueller Kunst des 21. Jahrhunderts

  • art KARLSRUHE vs UND#2: Ein Rückblick auf die Karlsruher Kunstmessen

  • Preview Berlin - The Emerging Art Fair (28.9. - 1.10.07)

  • twitters tages themen kunst

  • Die Art Cologne hat einen neuen Direktor: Daniel Hug

  • Anzeige: Joachim Hiller auf der art karlsruhe 2010

  • Anzeige: Joachim Hiller - Galerie Artobes, Düsseldorf

  • Special: Teresa Köster für art-in.de aus London über die Frieze Art Fair

  • Spezial: Eva Biringer für art-in.de aus Bratislava über den Monat der Fotografie

  • Roman Ondák von Deutscher Bank zum Künstler des Jahres gewählt

  • Rob Pruitt - History of the World

  • twitter daily content

  • twitter daily content

  • Participating Galleries

  • art news today

  • Ernst Marow „Mostra personale“

  • art news today heute mit der Tate,den großen Auktionen + + +

  • art news today 12.05.2013

  • art news today 14.05.2013

  • art news today 15.05.213

  • art news today 16.05.2013

  • Die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle zur Preview Berlin Art Fair

  • UNPAINTED media art fair 2014

  • PELES EMPIRE. EVER BUILD

  • Die Göttliche Komödie

  • Mit ihrer 12. Ausgabe zieht die ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst in die koelnmesse

  • ART.FAIR | Messe für moderne und aktuelle Kunst 2014

  • Gewinner des Blooom Award by Warsteiner

  • ART.FAIR 2014

  • Blooom Award by Warsteiner 2015

  • UNPAINTED lab 3.0

  • Khaled Jarrar ist Sussmann Preisträger 2016

  • Andriu Deplazes gewinnt den Helvetia Kunstpreis 2017

  • Art Basel 2017: 4 Tage, 4.000 Künstler und Verkäufe in Millionenhöhe

  • Was bisher geschah. art berlin fair

  • Der Begriff oder/II in Texten zur zeitgenössischen Kunst

  • Ruinart und die Kunst

  • top