Kunst / Geschichten

26. 07 - 26. 10 2014 | Mönchsberg & Rupertinum, Museum der Moderne Salzburg
Eingabedatum: 29.07.2014

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In der beide Häuser umfassenden Ausstellung Kunst/Geschichten präsentiert das Museum der Moderne Salzburg anhand von 230 Werken von rund vierzig Künstlern und Künstlerinnen neue und vielfältige Sichtweisen auf Geschichte und historische Ereignisse.

In ihrer ersten Themenausstellung eröffnet Sabine Breitwieser als neue Direktorin des Museum der Moderne Salzburg und Kuratorin dieser Ausstellung eine Diskussion über eine der zentralen Aufgaben des Museums:
die Konstituierung von Geschichte anhand von Artefakten. Dabei richtet sich der Blick über den Bereich der Kunstgeschichte hinaus und setzt den Fokus auf Werke mit einem spezifischen Bezugsrahmen, nämlich auf Kunst, die Geschichte und zeitgeschichtliche Ereignisse sowie ihr eigenes Involviertsein in diesem Prozess des Geschichteschreibens reflektiert. Die Ausstellung umfasst mehr als 230 Werke vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart in einer Vielzahl von Medien, die von Druckgrafik, Zeichnung und Malerei über Fotografie, Film und Video bis zu Installationen und Textilarbeiten reichen. Rund vierzig Künstlerinnen und Künstler aus neunzehn Ländern nehmen an dieser Schau teil, die sich über beide Häuser – Mönchsberg und Rupertinum – erstreckt. Die Ausstellungsräume im Rupertinum präsentieren sich zu diesem Anlass mit einem neu erschlossenen Rundgang im 1. Geschoss.

„In den letzten Jahren wurden vermehrt Fragen aufgeworfen, wie Geschichte verfasst wird, wem diese Aufgabe zukommt und mit welchen Mitteln historische Ereignisse untersucht, evaluiert und letztlich vermittelt werden“, legt Sabine Breitwieser die Aktualität ihrer Themenwahl dar. „Gleichzeitig findet eine Diskussion über die Objektivität von wissenschaftlicher Forschung und Authentizität von historischen Dokumenten, auf denen Geschichtsschreibung basiert, statt. Bildende Künstlerinnen und Künstler haben sich zunehmend Arbeitsweisen angeeignet, die auf Recherche in Archiven, aber auch auf Feldforschung oder Interviews mit
Zeitzeugen basiert. Diese künstlerische Forschungsarbeit wirft Fragen nach ihrem Stellenwert im Vergleich zu wissenschaftlich anerkannten Forschungsergebnissen auf. Wie sollen wir Erzählungen und Neuverfassungen von Geschichte, in denen sich bildende Künstlerinnen und Künstler historischen Themen und zeitgeschichtlichen Ereignissen mit ihren (poetischen) Mitteln und eigens entwickelten Methoden widmen, bewerten?“

In der Schau werden Werke aus hauseigenen und lokalen Sammlungen, prominente Leihgaben namhafter Künstlerinnen und Künstler und neue Produktionen präsentiert. Unterschiedliche Sichtweisen und ebenso unterschiedliche künstlerische Arbeitsweisen, die Gesetzmäßigkeiten des Kunstbetriebs mit eingeschlossen, kommen hier ins Spiel mit Geschichte. Die Ausstellung präsentiert somit geschichtlich engagierte Kunst und Kunstschaffende in einem größeren historischen Rahmen; sie blickt auf aktuelle Ausformungen ebenso wie zurück auf ihre Ursprünge.

Die Ausstellung nimmt ihren Ausgang mit einem gleichermaßen lokalen wie weltbedeutenden Ereignis: der Vertreibung der Protestanten aus Salzburg in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, die in zahlreichen Kupferstichen erzählt wird. Zu Beginn der Ausstellung am Mönchsberg demonstrieren zwei großräumige Werke zwei mögliche Enden des gesponnenen Fadens von Kunst/Geschichten: Zum einen ist das die Standardbiografie des Konzeptkünstlers Lawrence Weiner, die sich auf beiden Seiten des Treppenhauses als monumentale Installation erstreckt und daran erinnert, wie verstrickt Geschichte mit dem Persönlichen, Biografischen ist. Zum anderen ist das im Jahr 1975 entstandene fantastische Werk des belgischen Künstlers Marcel Broodthaers mit dem Titel Décor: A Conquest by Marcel Broodthaers (Décor: eine Eroberung von Marcel Broodthaers), in der uns zwei ‚Period Rooms‘ des 19. und 20. Jahrhunderts Geschichte schlichtweg als Filmset präsentieren.

In Verbindung mit den bereits erwähnten Emigrationsstichen nehmen künstlerische Medien, die eine große Verbreitung erlauben, eine wichtige Rolle in der Ausstellung ein. Druckgrafik aus der hauseigenen Sammlung von Käthe Kollwitz, die die frühindustriellen Unruhen in ihrem bekannten Zyklus Ein Weberaufstand (1897) festhielt, und von Otto Dix, der die Gräuel des Ersten Weltkriegs in seiner fünfzigteiligen Reihe Der Krieg (1924) verarbeitete, sind nach langer Zeit wieder im Museum zu sehen. Ähnlichen Stellenwert hat die Fotografie als dokumentarisches Medium. Ernst Haas’ Serie Wien nach 1945 (1946–48) mit den berühmten Fotos der Kriegsheimkehrer ist Aufnahmen der aus dem Exil zurückgekehrten Gerti Deutsch und ihrer Sicht auf Österreich nach dem Zweiten Weltkrieg gegenübergestellt. Kurt Kaindl geht Ende der 1980er-Jahre der Geschichte der emigrierten Salzburger Protestanten, den Georgia Salzburgers. New Ebenezer on the Savannah River (Die Georgia-Salzburger. New Ebenezer am Fluss Savannah) nach.
Die Ausstellung führt über weitere „Kunstgeschichten“ in verschiedene Konflikte in der Welt. „Neuer Krieg – Neue Kunst“ ist auf einem Gemälde aus dem Jahr 1974 von Jörg Immendorff und Felix Droese in der Sammlung des Museums zu lesen. Tatsächlich funktioniert die aktuelle Kunstproduktion aus Krisenregionen in zahlreichen Überblicksschauen der vergangenen Jahre wie ein Arsenal eines auf den Nachschub von neuer Kunst hungrigen Kunstbetriebes. Künstler aus dem Deutschland der Nachkriegszeit wie Anselm Kiefer und Jörg Immendorff gehen in ihren Bildwerken der Vergangenheit ihres Landes nach.
Martha Rosler macht uns in ihrer bekannten Serie mit Fotocollagen Bringing the War Home (1967–72 und 2004–08) deutlich, wie wir Krieg über die Massenmedien täglich ins Wohnzimmer geholt bekommen. In seiner Videoinstallation Klatsassin (2006) führt uns Stan Douglas eine Geschichte ohne Anfang und Ende, dafür aber mit schier endlosen Variationen vor. Elaine Reichek greift in einer Werkserie buchstäblich Ariadnes Faden auf und erkundet diese Geschichte in all ihren widersprüchlichen Phasen und Details in Form von gestickten Bildern. Auch Sanja Ivekovic setzt auf das Wiederaufführen von Geschichte und geschichtlichen Ereignissen, wobei sie sich medialer und performativer Mittel bedient. Alice Creischer und Andreas Siekmann schreiben in ihren großräumigen Installationen eine Geschichte der Wirtschaftsmodelle und der Privatisierung des öffentlichen Raums.
Installationen von Heimrad Bäcker und Ian Hamilton Finlay im Atrium des Rupertinum verbinden Erinnerungsarbeit mit Material und Symbolen; ähnlich inszeniert Renée Green einen Raum im kolonialen Empirestil. Im Rupertinum schließen Harun Farocki, Omer Fast und Walid Raad in ihren Arbeiten mit bild- und medienanalytischen Betrachtungsweisen an. Kader Attia, Lothar Baumgarten, Andrea Geyer, Deimantas Narkevicius, Chen Shaoxiong und Akram Zaatari bedienen sich historischer Archive und Sammlungen, die von ihnen in verschiedenster Weise neu aufgeführt werden. Attia suchte für seine Installation Enteignung (2013) ethnologische Sammlungen in kirchlichen Einrichtungen auf, unter anderem das Missionshaus Maria Sorg in Bergheim bei Salzburg. Anri Sala und Danh Vo (dessen Installation am Mönchsberg zu sehen ist) führen anhand biografischer Kontexte die Vielschichtigkeit der Konstruktion von Geschichte vor. Künstler wie Wael Shawky beleuchten Geschichte aus einem anderen Blickwinkel als dem abendländischen: In Kabarett Kreuzzüge: Die Horrorshow-Akte (2010) stellt er die Kreuzzüge aus der Sicht der Araber mit den berühmten Lupi-Marionetten ausItalien nach. Gülsün Karamustafa führt uns in ihrer Videoinstallation Memory of a Square (Erinnerung an einen Platz, 2005) durch eine Geschichte des Taksim-Platzes in ihrer Heimatstadt Istanbul.

Die parallel auf dem Mönchsberg gezeigte Werkschau Simone Forti. Mit dem Körper denken: Eine Retrospektive in Bewegung (18. Juli – 9. November 2014) bildet mit den News Animations von Forti die Brücke zur Ausstellung Kunst/Geschichten. Die Künstlerin, Choreografin, Tänzerin und Schriftstellerin Simone Forti befasst sich in ihren News Animations mit der Frage, wie aktuelle Ereignisse im Tanz gespiegelt werden können.

Künstlerinnen und Künstler in der Ausstellung: anonym, Kader Attia, Elias Baeck, Lothar Baumgarten, Alfred Baumgartner, Heimrad Bäcker, Michael Blum, Marcel Broodthaers, Johann August Corvinus, Alice Creischer, Gerti Deutsch, Otto Dix, Stan Douglas, Harun Farocki, Omer Fast, Ian Hamilton Finlay, Simone Forti, Andrea Fraser, Andrea Geyer, Dan Graham, Renée Green, Ernst Haas, Jörg Immendorff / Felix Dröse, Jörg Immendorff, Sanja Ivekovic, Kurt Kaindl, Gülsün Karamustafa, Anselm Kiefer, Käthe Kollwitz, Christoph Lederwasch, Deimantas Narkevicius, Walid Raad / The Atlas Group, Elaine Reichek, Aura Rosenberg, Martha Rosler, Anri Sala, Andreas Siekmann, Wael Shawky, Chen Shaoxiong, Johann Conrad Stapff, Danh Vo, Lawrence Weiner, Akram Zaatari



Museum der Moderne Salzburg
Mönchsberg 32
5020 Salzburg, Austria
T +43 662 842220-403
info@mdmsalzburg.at
museumdermoderne.at


Pressemitteilung






Daten zu Marcel Broodthaers:

- Art Basel 2013
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Biennale Venedig 2015
- daad Stipendiat
- Das imaginäre Museum, 2016
- documenta 10, 1997
- documenta 7, 1982
- Faites vos jeux ! Kunst und Spiel seit Dada
- Flick Collection
- Istanbul Biennial, 1995
- Konrad Fischer Galerie
- Lyon Biennale 2017
- Manifesta 9
- Marian Goodman Gallery
- Michael Werner - Galerie
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Museum Morsbroich, 2014
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung F.C. Flick
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- Tate Post War Collection ,London
- The Making of Art, 2009, Schirn
- Yokohama Triennale, 2014

Weiteres zum Thema: Marcel Broodthaers



Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21+ K20 (04 / 02)


Am 18. April 2002 war es soweit, die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen wurde durch ein zweites Haus ergänzt: K21. Anders als im Mutterhaus werden hier auch die neuen Medien stärker zur Geltung kommen, d.h. Foto, Video, Installation u.a. Also ein Museum für die internationale Kunst der Gegenwart, sozusagen als Fortsetzung des Haupthauses. K 20 bleibt als Haupthaus das Zentrum, während K21 den Status einer Dependance hat.

K20, das Mutterhaus am Grabbeplatz liegt am Rand der Düsseldorfer Altstadt. Das Gebäude mit der elegant geschwungenen Fassade wurde von dem dänischen Architektenteam Dissing+Weitling entworfen und 1986 eröffnet.
Das Profil des Museums liegt in der westeuropäischen und amerikanischen Malerei des 20. Jhs. Neben einer kleinen Werkgruppe der französischen Fauves, sind dort Hauptwerke des Kubismus und Expressionismus zu sehen. Außerdem besitzt die Kunstsammlung 94 Werke von Paul Klee und hat damit den zweitgrößten Besitz des Künstlers in Deutschland. Die europäische Malerei ist mit der italienischen Pittura Metafisica und surrealistischen Werken vertreten. Die amerikanische Malerei ist u.a. durch Arbeiten von Pollock vertreten. Aber auch Arbeiten der Pop-Ikonen Warhol, Johns und Rauschenberg werden ausgestellt.
Seit 1989 lädt die Kunstsammlung in unregelmäßigen zeitlichen Abständen internationale Künstler zur Herstellung einer neuen Arbeit für die große Ausstellungshalle mit ihren extremen Dimensionen ein. Seither konnten speziell für diesen Raum konzipierte Werke von Dani Karavan, Richard Serra, Richard Long und Daniel Buren gezeigt werden.

Ausstellung: Gerhard Merz
Fragment Grande Galerie I-XIV
23.02. – 15.09.02

Parallel zur Eröffnung von K 21 wird Gerhard Merz im Rahmen dieser erfolgreichen Ausstellungsreihe am Grabbeplatz ein weiteres Projekt realisieren.
Für die große Ausstellungshalle hat der Künstler eine tonnengewölbte, helle Passage von 33 m Länge entworfen, die auf den Raumtypus der Grande Galerie des Louvre verweist. Klassizistisches wird in äußerster Reduktion zitiert und daraus ein «anderer» Klassizismus als Reflexionsform der Gegenwart konstruiert.
Adresse: K 20
Grabbeplatz 5
40213 Düsseldorf

Tel: 0221-8381-130
Internet: kunstsammlung.de/

Öffnungszeiten: Di – Fr 10-18 h
Sa und So 11-18 h / Jeden 1. Mittwoch im Monat 10-22 h
K21 – befindet sich im ehemaligen Landesparlament von Nordrhein-Westfalen, im sogenannten Ständehaus, im Süden der Düsseldorfer Innenstadt im Park am Kaiserteil. Das Gebäude war 1880 als Ständehaus für die Versammlung der Provinzialstände von dem späteren Berliner Dombaumeister Julius Raschdorff im historistischen Stil der Neorenaissance errichtet worden. Für K21 wurde das ehemalige Landesparlament, das seit dem Umzug des Landtages im Jahr 1988 nicht mehr benutzt wurde von den Architekten Kiessler+ Partner in ein funktionales, aber auch eindrucksvolles Museum verwandelt.
Neben dem Einbau der für museale Belange notwendigen Technik wurden die historischen Elemente des Baus wie Kreuzgewölbe, Stützen, Kapitelle und Fassaden erhalten und behutsam restauriert. Der in der Vergangenheit mehrfach erweiterte Plenarsaal besitzt jetzt wieder sein ursprüngliche Dimension von 1880, während das östliche Haupttreppenhaus vom 2. OG mit einer neuen freischwebenden Treppenkonstruktion bis zur Kuppel hinauf geführt wird. Eine Glaskuppel überspannt das gesamte Haus und den Innenhof. Im Kuppelraum findet ein Skulpturengarten Platz, zudem werden auf der bühnenartigen Mittelfläche Veranstaltungen unterschiedlichster Art stattfinden, die das Museumsprogramm ergänzen.

Damit verfügt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen über ein zweites Haus in Düsseldorf. Das Programm des zweiten Hauses beginnt in der Zeit um 1980, als die postmoderne Wende die historischen Vorstellungen von Moderne und Avantgarde lockerte und erweiterte. Die Kunst fing damals an, ihre eigene Geschichte kritisch zu überdenken, gab dem Bild und der Metapher ebenso wie der Heterogenität und der Ambivalenz eine neue Bedeutung. Zugleich fand eine Ausweitung der künstlerischen Medien statt.

Die Eröffnungspräsentation steht unter dem Titel Startkapital. Damit ist sowohl die konkrete Situation der jungen Institution gemeint als auch die Kunst selbst als unverzichtbares Kapital des Menschen. Gezeigt wird ein vielfältiges Panorama von Marcel Broodthaers, Nam June Paik und Imi Knoebel, ein großes Skulpturenensemble von Thomas Schütte sowie Fotografien von Bernd und Hilla Becher, Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth und Jeff Wall.
Maßgebliche Unterstützung erfährt die Gründungsphase von K21 durch zahlreiche Dauerleihgaben aus der Sammlung von Simone und Heinz Ackermans, deren Schwerpunkt auf figurativen Skulpturen und Installationen seit den 80ern liegt. Dazu zählen unter anderen künstlerische Positionen von Katharina Fritsch, Robert Gober, Ilya Kabakov und Franz West. Gezeigt werden aber auch Arbeiten aus dem Bereich der Videokunst von Bill Viola, Tony Oursler und Paul Pfeiffer, die zu den neuesten Erwerbungen der Sammlung Ackermans gehören.

Die Zusammenarbeit mit zwei weiteren rheinischen Privatsammlungen trägt zu einer zusätzlichen Stärkung an hand von Dauerleihgaben bei: In wechselnden Ausschnitten werden die Sammlungen von Reiner Speck (Köln) sowie von Gaby und Wilhelm Schürmann (Herzogenrath) vorgestellt.

Im Untergeschoss befindet sich außerdem ein weiterer Raum, für Wechselausstellungen, in dem zum Auftakt Werke von Katharina Fritsch gezeigt werden.


Adresse: K 21
Ständehaus 1
40217 Düsseldorf
Tel. 0211. 83 81- 600

Öffnungszeiten: entsprechen denen von K20

Die ersten Publikumstage (20. und 21.04.02) sind Eintritts frei.

  • Malerei ohne Malerei

  • Ausstellungsbesprechung: "SCHWEIGEN" (27.3.03)

  • Robert Filliou im museum kunst palast, Düsseldorf (26.07.03 - 09.11.03)

  • Sammlung 2005 - Neupräsentation der erweiterten Sammlung im K21, Düsseldorf (bis auf weiteres)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Ad Absurdum - MARTa Herford (18.4.-27.7.08)

  • 1968. Die Große Unschuld - Kunsthalle Bielefeld (15.3. - 2.8.09)

  • "The Making of Art" - Schirn Kunsthalle Frankfurt (29.5.-30.8.09)

  • Animism - Kunsthalle Bern

  • Auswertung der Flugdaten - K21 Ständehaus, Düsseldorf

  • Zin Taylor

  • Vermessung der Welt. Heterotopien und Wissensräume in der Kunst

  • Beziehungsarbeit – Kunst und Institution

  • Asche und Gold. Eine Weltreise

  • ART COLOGNE Preis 2012 an die Galerie Wide White Space

  • CIRCUS WOLS

  • Die 46. Ausgabe der ART COLOGNE

  • ALICE im Wunderland der Kunst

  • Don´t Smile

  • Joëlle Tuerlinckx. WORLD(K) IN PROGRESS?

  • Propaganda für die Wirklichkeit

  • Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

  • Die top 106 im Mai 2014

  • Kunst / Geschichten

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Künstlerdatenbank

  • more Konzeption Conception now

  • Biennale Venedig 2015 Künstlerliste der Ausstellung

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Individual Stories. Sammeln als Porträt und Methodologie

  • Marcel Broodthaers

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Von Bildern. Strategien der Aneignung

  • Dinge bewegen

  • Das imaginäre Museum

  • Der Künstler und sein Ich

  • Marcel Broodthaers. Musée à vendre

  • Neues aus der Künstlerdatenbank

  • Who Pays?

  • Hans Haacke erhält den Roswitha Haftmann-Preis

  • Primary Structures. Meisterwerke der Minimal Art

  • Marcel Broodthaers. Eine Retrospektive

  • Wirtschaftswerte – Museumswerte

  • ART AND ALPHABET

  • VON DA AN

  • Naturgeschichten

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      Alexander Kluge. Gärten der Kooperation

      Die beiden zentralen inhaltlichen Bezugspunkte der Ausstellung kreisen um die Metapher des Gartens und die Idee des Gemeinsamen. weiter


      Saâdane Afif. Ici. / Là-bas.

      In Düren und Montpellier wird die Arbeit „Ici. / Là-bas.“ von dem französischen Künstler Saâdane Afif zeitgleich gezeigt. weiter


      Denn hinter diesem Horizont liegt ein weiterer Horizont

      Die Ausstellung spiegelt den Blick der zeitgenössischen Kunst auf alternative Zukunftsentwürfe – mögliche Horizonte hinter dem jetzt sichtbaren Horizont. weiter


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      Ungewöhnlich, manchmal irritierend, oft verblüffend sind die Arbeiten des Münchner Bild- und Videokünstlers Christoph Brech. Seine Werke konzentrieren sich auf Phänomene der Zeit, der Übergänge, der Erinnerung. weiter

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