Nina Canell Reflexologies

24.08. - 25.11. 2018 | Kunstmuseum St.Gallen
Eingabedatum: 18.08.2018

bilder

Die schwedische Künstlerin Nina Canell (*1979 Växjö/Schweden) erforscht das Potenzial unscheinbarer oder verborgener Objekte und Materialien. Aufgeschnittene Strom- und Glasfaserkabel, abgewickelte Drahtspulen oder freigelegte elektrische Leitungen belegen ihr Interesse für technische Errungenschaften, physikalische Eigenschaften und deren nicht wahrnehmbare Prozesse.

Die Künstlerin greift auf Fundstücke und gebrauchte Gegenstände zurück und überführt diese in skulpturale Arrangements. Ihre prozessualen Arbeiten rufen eine Ahnung von gespeichertem Wissen hervor und referieren gleichzeitig auf den unsichtbaren, immateriellen Datentransfer. Indem sie Verborgenes offenlegt und in teils komplexe, teils simple Installationen einbezieht, hinterfragt sie unsere Alltagserfahrung auf ebenso ernsthafte wie augenzwinkernde Art und Weise.

Die Ausstellung im Kunstmuseum St.Gallen ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in einem Schweizer Museum.

Kunstmuseum St.Gallen
Museumstrasse 32
CH-9000 St.Gallen

kunstmuseumsg.ch

Presse



Nina Canell:


- abc 2013

- ars viva Preistraeger 2010

- Art Basel 2013

- Art Basel Hong Kong 2018

- art berlin 2017

- Biennale de Lyon 2015

- Biennale of Sydney 2012

- Biennale Venedig 2017 Pav

- Fellbach Triennale 2013

- Frieze London 2013

- Frieze London 2016

- Konrad Fischer Galerie

- Liverpool Biennal 2010

- Liverpool Biennale 2012

- Made in Germany 2

- Manifesta 7

- nature after nature, Kassel, GA, 2014

- onLine - MoMA 2010

- online Biennale 2013

- Sammlung Kunstmuseum Liechtenstein

- Under Destruction, Basel - Museum Tinguely, Basel

- Wien Lukatsch - Galerie


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