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B3 Biennale

Unser aktuelles top 69 Ranking im Februar 2014 - ungefiltert

Bruce Nauman

Thomas Ruff
Eingabedatum: 08.02.2014

bücherliste


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Wie sonst auch, steht hinter den Künstlernamen die Anzahl der Punkte, die die Platzierung begründen. An der Spitze hat sich Auffälliges getan, nachdem Gerhard Richter aufgrund seiner Documenta-Teilnahmen und seiner Präsenz in vielen internationalen Sammlungen lange Zeit den ersten Platz innehielt, wurde er überraschenderweise von Georg Baselitz abgelöst. Baselitz, der letztes Jahr 75 wurde, ist jetzt wieder hinter Bruce Nauman und Thomas Ruff auf den dritten Platz abgerutscht. Damit steht er vor Rosemarie Trockel, die in diesem Jahr u.a. mit dem Roswitha Haftmann-Preis 2014 ausgezeichnet wurde.

Das Problematische an einer solchen ungefilterten Liste ist uns bewusst und wird besonders deutlich, betrachtet man den Umstand, dass sowohl Hanne Darboven als auch Thomas Struth, Marcel Broodthaers und Annette Kelm mit 18 Punkten gelistet sind. Durch den Einsatz von Filtern ist natürlich aus der Datenmenge ein differenzierteres Bild zu gewinnen.
Berücksichtigt wurden über 39.000 Datensätze zu über 20.000 Künstlern.

Bruce Nauman - 28
Thomas Ruff - 28
Georg Baselitz - 27
Rosemarie Trockel - 26
Dan Graham - 26
Gerhard Richter - 25
Lawrence Weiner - 24
John Baldessari - 23
Franz West - 23
Mario Merz - 22
Mike Kelley - 22
Hans-Peter Feldmann - 22
Sigmar Polke - 22
Andy Warhol - 22
Jeff Wall - 22
Carl Andre - 21
Cindy Sherman - 21
Douglas Gordon - 21
Richard Serra - 21
Joseph Beuys - 21
Candida Höfer - 21
Anri Sala - 20
Richard Long - 20
Wolfgang Tillmans - 20
Jenny Holzer - 20
Olafur Eliasson - 20
Thomas Schütte - 20
Lothar Baumgarten - 19
Marcel Odenbach - 19
Mona Hatoum - 19
Christian Boltanski - 19
Francis Alÿs - 19
Rodney Graham - 19
Martin Kippenberger - 19
Jimmie Durham - 19
Gilbert & George - 19
Günther Förg - 18
Isa Genzken - 18
Hanne Darboven - 18
Thomas Struth - 18
Marcel Broodthaers - 18
Annette Kelm - 18
Haegue Yang - 18
Carsten Nicolai - 18
Nam June Paik - 18
Thomas Demand - 18
Robert Gober - 18
Donald Judd - 18
John Bock - 18
Manfred Pernice - 18
Richard Prince - 18
Pierre Huyghe - 18
Dan Flavin - 18
Matt Mullican - 18
Carsten Höller - 17
Stan Douglas - 17
Liam Gillick - 17
Tacita Dean - 17
Cyprien Gaillard - 17
Raymond Pettibon - 17
Jannis Kounellis - 17
Tony Cragg - 17
Omer Fast - 17
Michelangelo Pistoletto - 17
Marlene Dumas - 17
Joseph Kosuth - 17
Bill Viola - 17
Danh Vo - 17
Roman Signer - 17

ct











Daten zu Bruce Nauman:


- * 6. Dezember 1941 Fort Wayne/Indiana

- A Tale of Two Worlds 2017

- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- art berlin 2017

- Berlin Biennale 2006

- BIENNALE OF SYDNEY 2004

- Biennale Venedig 2007

- Biennale Venedig 2009 Pav

- Biennale Venedig 2013

- Biennale Venedig 2015

- Boijmans Post War Collection

- Das achte Feld, Köln

- documenta 7, 1982

- documenta 9, 1992

- Flick Collection

- Hartware MedienKunstVerein (HMKV)

- Istanbul Biennial, 1995

- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung

- Konrad Fischer Galerie

- Lyon Biennale, 1995

- Manifesta 10, 2014

- Migros Museum, Sammlung

- MoMA Collection

- Museo Reina Sofía, Collection

- onLine - MoMA 2010

- Preistraeger Praemium Imperiale Sculpture

- S.M.A.K. Sammlung, Gent

- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel

- Sammlung Brandhorst,München

- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt

- Sammlung F.C. Flick

- Sammlung MMK, Frankfurt

- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein

- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014

- Skulptur Projekte Münster 1977

- Skulptur Projekte Münster 1987

- skulptur projekte münster 2007

Weiteres zum Thema: Bruce Nauman



Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)


Das ZKM gehört zu den Vorreitern der Museen für Neue Medien. In der Planungsphase in den 80ern gab es demnach auch kritische Stimmen gegen die neue Institution, denn damals waren Begriffe wie Multimedia, Internet oder virtuell, die heute in aller Munde sind, kaum bekannt. Um so vorausschauender erscheint im Rückblick die damalige Entwicklung.

Ausgehend von Ideen, die sich in der Gründung des Zentrums für Kunst und Medientechnologie 1984 verfestigten, sollte das ZKM als Forschungs- und Entwicklungszentrum an der Schnittstelle zwischen Kunst und neuen Medien eine wichtige Lücke schließen. Konkret sah das so aus, dass 1989 ein Stifterrat konstituiert wurde, der Professor Heinrich Klotz zum Gründungsdirektor ernannte. Die Eröffnung des Museum für Neue Kunst (MNK) im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) im Oktober 1997 beschloss die Aufbauphase. Die Eröffnungsschau mit 254 Werken europäischer und amerikanischer Kunst von den 60ern bis heute war eine Hommage an die Sammler Baden-Württembergs und brachte dem Museum den Beinamen "Sammlermuseum" ein. Mit dem Einzug großer Blöcke von Leihgaben aus den Sammlungen Siegfried Weishaupt, Friedrich E. Rentschle (FER), Josef Fröhlich und Anna Grässlin wurde neben den Privatsammlungen eine eigene Sammlung aufgebaut, deren Schwerpunkt Medien- und Videokunst ist.

Nachdem der eigentlich geplante Neubau den finanziellen Rahmen sprengte, wurde das Museum in den Lichthöfen einer ehemaligen Munitionsfabrik untergebracht. Das Hallenambiente der glasüberdeckten Höfe ist wie geschaffen für die Großformate von Gerhard Richter, Sigmar Polke und Georg Baselitz. Die Transparenz des Hauses, das von dem Hamburger Architekturbüros Schweger + Partner umgestaltet wurde, ermöglicht einen Dialog zwischen den einzelnen Sammlungen.
Über drei Etagen sind ausgewählte Werke aus den Sammlungen zusammen mit Exponaten aus den Beständen des ZKM/MNK kombiniert ausgestellt, wobei das Profil der Sammlungen trotzdem deutlich erkennbar bleibt. Wegweisende Arbeiten der europäischen und amerikanischen Kunst geben Einblick in die Kunstentwicklung von 1960 bis heute. Darunter zahlreiche Foto- und Videoarbeiten, die im Wechsel mit Positionen der Gegenwartskunst präsentiert werden.
Das erste Obergeschoss bietet dem Besucher einen repräsentativen Überblick über den Abstrakten Expressionismus und die Farbfeldmalerei von Mark Rothko, Morris Louis und Frank Stella. Die Pop Art ist unter anderem durch Bilder von Andy Warhol und Roy Lichtenstein vertreten, denen Werke deutscher Künstler wie Gerhard Richter, Sigmar Polke und Blinky Palermo gegenüberstehen. Ergänzt wird die Auswahl durch Arbeiten der "Neuen Wilden" und objektbezogene Positionen von Imi Knoebel, Reinhard Mucha oder Rosemarie Trockel.
Im zweiten Obergeschoss werden Werke der Arte Povera, der Minimal Art sowie der Konzeptkunst ausgestellt, die für die darauffolgende Künstlergeneration wegweisend sind, ausserdem Bilder, die sich mit der Malerei der 80er auseinander setzten und Positionen der 90er.

Geprägt wurde das Museum aber nicht nur von der Kunst, sondern auch von den Machern des Museums. Gründungsdirektor Professor Heinrich Klotz leitete neben dem Museum die mit dem ZKM kooperierenden Hochschule für Gestaltung, die als erste Hochschule die Medienkünste in den Vordergrund stellte. Seit 1999 wird das ZKM von Peter Weibel geleitet; Direktor der Abteilung Museum für Neue Kunst ist ebenfalls seit 1999 Götz Adriani, nachdem Klotz verstorben war.

Seit 1999 fanden Übersichtsschauen zur Videokultur der 90er, zu Bruce Nauman, Bill Viola, Sigmar Polke, Franz West, Sylvie Fleury und der Minimal Art statt.



Adresse: Museum für Neue Kunst | ZKM Karlsruhe
Lorenzstr. 9
76135 Karlsruhe

Tel.: +49.721.8100.1325
Fax: +49.721.8100.1309
Internet: zkm.de
Mail: mnk@zkm.de

Öffnungszeiten: Mi 10-20/Do - So 10-18 h
Mo - Di geschlossen

Aktuelle Ausstellung: Tobias Rehberger Geläut – bis ich’s hör‘...
1. Mai – 11. August 2002
Eröffnung: Dienstag, 30. April 2002, 18 Uhr

Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen


Die Plattform «Art Unlimited», welche im Jahr 2000 von der Art Basel als Experiment gestartet wurde, hat sich schnell als beliebte Ergänzung der Kunstmesse etabliert. In einer offenen Ausstellungsarchitektur zusammen gefasst, präsentieren sich dieses Jahr 66 spannende Projekte und machen so «Art Unlimited» zu einem aufsehenerregenden Bestandteil der Art 33 Basel, die vom 12. - 17. Juni 2002 stattfindet. Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle eine Lounge eingerichtet, welche Kunstbuchhandlung, Videothek und E-Lounge vereint und der Begegnung von Publikum und Künstlern dient.

In der Messehalle 1, die der Schweizer Stararchitekt und Kunstsammler Theo Hotz 1999 für die Messe Basel gebaut hat, sind auf 12‘000 Quadratmetern Fläche Wandmalerei, Grossskulpturen, Videoprojektionen, Installationen, Wandmalerei, Fotoserien, Performances und digitale Kunst zu sehen. Mit der Etablierung von «Art Unlimited» als eigenständige Plattform, hat die Art Basel nicht nur das traditionelle Konzept des einzelnen Messestandes gesprengt, sondern auch Grenzen überwunden, die der Kunst vielerorts gesetzt werden: Grenzen wie Raumbedarf, Bodenbelastung, Lichtverhältnisse, Akustik, Sicherheit und andere technische Anforderungen, aber auch konzeptionelle Einschränkungen – künstlerische wie kuratorische – und nicht zuletzt zeitliche und finanzielle.
Als pauschaler Kostenbeitrag werden CHF 7.000.- erhoben.
Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle ein Begegnungs- und Vermittlungszentrum eingerichtet. Dies beinhaltet ein Informationsdesk mit Katalogen und Dokumentationen zu den ausgestellten Künstlern, eine umfassende Kunstbuchhandlung, eine Videothek mit individuell visionierbaren Künstlervideos, sowie Terminals mit digitalen Kunstprojekten im Internet oder auf elektronischen Datenträgern. In der dazugehörigen Lounge wird ein aktiver Kommunikationsort zum Austausch mit Künstlern, Galeristen, Kritikern, Kuratoren, Kunstsammlern und Publikum initiiert. Unzählige Protagonisten besuchen die Art Basel. In der neuen Networkplattform kann sich das kunstinteressierte Publikum mit ihnen unterhalten.
An den ersten drei Ausgaben von «Art Unlimited» nahmen u.a. teil: Paul McCarthy , Pipilotti Rist, Chris Burden, Sylvie Fleury, Frank Thiel, Jeff Wall, Bruce Nauman, Heimo Zobernig, James Turrell, Erwin Wurm, Diana Thater, Isa Genzken, Atelier van Lieshout, Michel Verjux, Mario Merz, Andrea Zittel, Ugo Rondinone, Ilya Kabakov, Katharina Fritsch, Luciano Fabro, Gerwald Rockenschaub, Richard Serra, Rodney Graham, Wim Delvoye, Louise Bourgeois.

Ausgewählt wurden die 66 Projekte für die diesjährige Ausgabe von «Art Unlimited» aus über hundert Bewerbungen durch das Art Committee. Platziert werden sie von den beiden Kuratoren Martin Schwander und Simon Lamunière in Form einer offenen Ausstellung.
«Art Unlimited» wird auch dieses Jahr von einem separaten, attrak-tiven Katalogbuch (CHF 20.-) begleitet, in dem jedes einzelne Projekt ausführlich vorgestellt wird. Dieses erscheint zur Eröffnung, welche mit einer Preview für geladene Gäste am Abend des
10. Juni 2002 beginnt.

  • Museum für Neue Kunst im Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM) (05 / 02)

  • Pinakothek der Moderne (09 / 02)

  • Sammlung Goetz - Interview mit Ingvild Goetz (Nov 02)

  • Bruce Nauman im Museum Basel, eine neue Videoinstallation (9.11.- 26.01.03)

  • Flick Collection - Sammlung - Hamburger-Bahnhof (01.03)

  • Museum Morsbroich: TALKING PIECES - Text und Bild in der Zeitgenössischen Kunst (-20.04.03)

  • M_ARS - Kunst und Krieg

  • Fondation Beyeler: EXPRESSIV! (30.3.-10.8.03)

  • Kunsthalle Kiel: Open the Curtain - Kunst und Tanz im Wechselspiel (12.04.-04.05.03)

  • Kunstmuseum Wolfsburg: Baustellen der Subversion-Update #7 (13.06 bis 23. 11.03)

  • "Adorno: Die Möglichkeit des Unmöglichen" im Frankfurter Kunstverein (29.10.03 - 4.1.04)

  • "Love/Hate" in der Ursula Blickle Stiftung (9.11.-14.12.03)

  • Artprice Annual 2004

  • Museum für die Sammlung Udo und Anette Brandhorst

  • Minimale Konzepte - Kunstmuseum Wolfsburg (16.12.04-20.02.05)

  • Bewegliche Teile. Formen des Kinetischen - Museum Tinguely, Basel (9.3.-26.6.2005)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • The Guggenheim - Die Sammlung

  • Bruce Nauman: Mental Exercises - NRW-Forum Kultur und Wirtschaft, Düsseldorf (09.09.06-14.01.07)

  • "Tanzen, Sehen" - Museum für Gegenwartskunst Siegen (18.2.-28.5.07)

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Bas Jan Ader - Kunsthalle Basel (1.4.-20.5.07)

  • Leibesübungen. Vom Tun und Lassen in der Kunst - Kunsthalle Göppingen (16.9.-18.11.07)

  • Ad Absurdum - MARTa Herford (18.4.-27.7.08)

  • Mind Expanders - Museum Moderner Kunst, Wien (25.7.08 – 30.8.09)

  • Spuren des Geistigen. Traces du Sacré - Haus der Kunst, München (19.9.08-11.1.09)

  • "... ich ist ein anderes" - Zum Buch >Die Inszenierung des Künstlers<, Hg. Anne Marie Freybourg

  • Looking for Mushrooms - Museum Ludwig (8.11.08-1.3.09)

  • Es gab da eine Sehnsucht nach mehr Emotion, nach mehr Leidenschaft - Die Julia Stoschek Collection

  • Museumsstrip, Björk und eine Todesmaschine - >Number Two: Fragile< in der Julia Stoschek Collection

  • Museum Brandhorst - München (Eröffnung 21.5.09) de/en

  • Video: Arte povera bis minimal - Sammlung Lafrenz - Museum Wiesbaden (bis 31.1.2010)

  • Susanne Gaensheimer wird neue Kommissarin für den Deutschen Pavillon der 54. Biennale von Venedig

  • Kunstpreis für Thomas Schütte zum Start der 2. Quadriennale

  • Das Manager Magazin mit neuem Kunstkompass für 2010

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • Auswertung der Flugdaten - K21 Ständehaus, Düsseldorf

  • Farbe in der zeitgenössischen Kunst - Kunstverein Gießen

  • Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst

  • Verortungen - Die Frage nach dem Raum in der zeitgenössischen Kunst

  • Unsere 9 besten Videos 2010

  • Bruce Nauman

  • MMK 1991-2011. 20 Jahre Gegenwart

  • Vor dem Gesetz

  • Spezial: Zeitgenössische Kunst in Istanbul, Teil 1

  • Parallelwelt Zirkus

  • Atelier + Küche = Labore der Sinne

  • Franz Erhard Walther. Raum durch Handlung

  • Sounds Like Silence

  • Neuer Direktor in der Sammlung Udo und Anette Brandhorst

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