Shilpa Gupta

29.04. - 16.07.2017 | Bielefelder Kunstverein
Eingabedatum: 22.04.2017

bilder

Shilpa Gupta zählt zu den bedeutendsten, zeitgenössischen KünstlerInnen Indiens, deren Werke international präsentiert werden. Sie arbeitet in jeweils wechselnden Medien, darunter Video, Fotografie, Skulptur, Performance und Sound. Gupta untersucht wie Personen und deren Erfahrungen durch Orte, Gegenstände, aber auch von Prozessen der Klassifikation, Beschränkung, Zensur und Sicherheit geformt werden. Über diesen komplexen Ansatz eröffnet ihr Werk einen emotionalen Zugang und intensiven Dialog mit dem Publikum. Für ihre erste institutionelle Einzelausstellung in Deutschland wird die Künstlerin neue Werke entwickeln und einen Einblick in ihre fortlaufende Beschäftigung mit der Region zwischen Indien und Bangladesh geben. Eine wesentliche Rolle werden dabei die sozioökonomischen Auswirkungen des 4000-Kilomter langen Grenzzauns zwischen beiden Ländern und seine Bedeutung für den Alltag der lokalen Bevölkerung spielen.

Shilpa Gupta, geboren 1976 in Mumbai (IND), lebt und arbeitet ebenfalls dort. In den vergangenen Jahren waren unter anderem Einzelpräsentationen von ihr im Rahmen der 56. Venedig Biennale (2015, zusammen mit Rashid Rana), im Kiran Nadar Museum of Art in Neu Dehli (IND), im Kunstnemes Hus in Oslo (NO) (beide 2014), in der Galerie TaxiPalais in Innsbruck (AT) (2013) sowie im Arnofilini in Bristol (UK) (2012). Die Künstlerin war zudem in zahlreichen Gruppenausstellungen vertreten, unter anderem auf der 12. Havana Biennial (CU), auf der Göteborg International Biennial for Contemporary Art in Gothenburg (SE), bei SALT in Istanbul (TR), im Queens Museum in New York (USA) sowie im Iranischen Pavillon auf der Venedig Biennale (IT) (alle 2015).

Die Ausstellung ist eine Kooperation mit KIOSK (Gent, Belgien) und Centre d’Art Contemporain La Synagogue de Delme (Delme, Frankreich). Es erscheint eine 28-seitige Broschüre (Deutsch-Englisch).
WYHIWYG
29. April – 16. Juli 2017

Die Ausstellungsreihe WYHIWYG widmet sich im Sommer 2017 den Möglichkeiten der Produktion und Rezeption von Sound. Gemäß dem Akronym und Motto »What You Hear Is What You Get« (»Was du hörst, ist was du bekommst«) präsentiert WYHIWYG klangliche Ausdrucksformen in Studioqualität. Der Ausstellungsraum wird zum Resonanzraum für aktuelle Kompositionen elektronischer Musik, polylinguale Hörstücke, dokumentarische Klangaufnahmen und akustische Analysen internationaler KünstlerInnen. Die Basis dafür bildet ein auf die Architektur angepasstes, modulares Soundsystem. Vorträge, Künstlergespräche und audiovisuelle Präsentationen vertiefen die in zweiwöchigem Rhythmus wechselnden Beiträge.

Zur Ausstellung erscheint eine 28-seitige Broschüre (Deutsch-Englisch).

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Shilpa Gupta
APRIL 29 – JULY 16, 2017

OPENING: FRIDAY, APRIL 28, 7 PM

Shilpa Gupta is considered as one of India’s most significant contemporary artists whose work is presented internationally. She works in a range of different media, among them video, photography, sculpture, performance and sound. Gupta investigates how people and their experiences are formed by places and objects, but also by processes of classification, limitation, censorship and security measures. Via this complex approach, her work opens up an emotional access to her viewers and an intensive dialogue with them. For her first solo exhibition at a German institution, the artist is developing new works and offering an insight into her ongoing concern with the region between India and Bangladesh. Here, a crucial role is played by the socio-economic effects of the 4000-kilometre-long border fence between the two countries and its significance for the everyday life of the local population.

Shilpa Gupta, born in 1976 in Mumbai (IND), lives and works there as well. In the recent years solo exhibitions were shown, among others, in the context of the 56th Venice Biennial (2015, with Rashid Rana), at Kiran Nadar Museum of Art in New Dehli (IND), at the Kunstnernes Hus in Oslo (NO) (both 2014), at Galerie TaxiPalais in Innsbruck (AT, 2013) as well as at the Arnolfini in Bristol (UK, 2012). Furthermore she was represented by works in group exhibitions, among others, at the 12th Havana Biennial (CU), at the Göteborg International Biennial for Contemporary Art in Gothenburg (SE), at SALT in Istanbul (TR), at Queens Museum in New York (USA) as well as in the Iranian pavilion during the 56th Venice Biennial (IT) (all 2015).

The exhibition is a collaboration with KIOSK (Ghent, Belgium) and Centre d’Art Contemporain La Synagogue de Delme (Delme, France). To mark the exhibition, a 28-page brochure will be published (German/English).
WYHIWYG
APRIL 29 – JULY 16, 2017

OPENING: FRIDAY, APRIL 28, 7 PM

In Summer 2017, the WYHIWYG exhibition series is being devoted to the possibilities of production and reception of sound. In line with its acronym and motto, »What You Hear Is What You Get«, WYHIWYG presents acoustic forms of expression with studio quality. The exhibition becomes a resonance space for current electronic music compositions, polylingual spoken word, documentary sound recordings and acoustic analyses of international artists. The whole project will be based on a modular sound system adapted to the architecture. Lectures, conversations with artists and audio-visual presentations will amplify the investigations which will change every two weeks.

To mark the exhibition, a 28-page brochure will be published (German/English).


SHILPA GUPTA IS KINDLY SUPPORTED BY
Kunststiftung NRW

Bielefelder Kunstverein
im Waldhof
Welle 61
D-33602 Bielefeld
bielefelder-kunstverein.de

Presse








Daten zu Shilpa Gupta:

- 12th Havana Biennial 2015

- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong, 2016

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- Berlin Biennale, 2014

- BIENNALE OF SYDNEY, 2006

- Biennale Venedig 2015,Pav

- Daimler Art Collection

- Göteborg Biennale 2015

- Göteborg Biennale 2017

- Liverpool Biennale 2012

- Liverpool Biennale, 2006

- Lyon Biennale, 2007

- No Country, Guggenheim

- Pune Biennale, 2017

- Sharjah Biennial 11, 2013

- Solomon R. Guggenheim Collection

- SONSBEEK 2016

Weiteres zum Thema: Shilpa Gupta



Die zehn Gebote - eine Kunstausstellung im Deutschen Hygiene-Museum, Dresden (19.6.-5.12.04)


Das erste Gebot lautet: "Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir." Was zeitgenössische Künstler zu diesem und den 9 anderen Geboten zu sagen haben, zeigt jetzt die erste große Sonderausstellung des DHMD in Dresden nach seiner Wiedereröffnung. Die von Klaus Biesenbach (Kunst-Werke Berlin, PS1/MoMA New York) kuratierte Schau präsentiert auf 1.500 m2 rund 100 Arbeiten von 69 internationalen Künstlern.

". . . Die Ausstellung zeigt die Sichtweise von aktueller Kunst auf die heutige Welt und befragt die Zehn Gebote somit konsequent aus einer Gegenwartsperspektive: Ist das Jahrtausende alte Regelwerk der Zehn Gebote in einer durch Globalisierung gekennzeichneten Welt noch bindend? Kurator Klaus Biesenbach: "Die Zehn Gebote und ihre möglichen Bedeutungen in der heutigen Welt standen am Beginn der Ausstellungsplanung. Wir haben die Zahl Zehn auch als Gliederungsprinzip der Ausstellung beibehalten. Die gezeigten Kunstwerke sind nicht in direkter Auseinandersetzung mit den einzelnen Geboten entstanden, sie illustrieren sie nicht, sondern wurden vielmehr so ausgewählt, dass sie Sichtweisen auf gesellschaftliche, ethische Spannungsfelder der heutigen Welt zeigen."

Der hochaktuelle politische wie ethische Hintergrund, für den viele der gezeigten Kunstwerke ein eigenes Bild und überraschende Betrachtungsweisen entwickeln, liegt in den medialen, politischen und wirtschaftlichen Vernetzungen, die heute neue Fragen an den Einzelnen und die Gesellschaft stellen. Die globalisierte Welt ist gekennzeichnet durch eine extreme ökonomische Ungleichheit, und es wird immer deutlicher, dass der Lebensstil der Privilegierten nicht als Maßstab für alle durchgesetzt werden kann. So wie die biblischen Zehn Gebote ausdrücklich zu einem Individuum sprechen, richten die Kunstwerke ihre Fragen an den Einzelnen und seine eigenen ethischen Überzeugungen.

Welche Lebensbedingungen bestimmen heute den Einzelnen und welche Wertesysteme bieten eine verbindliche Orientierung? Kommt der Religiosität eine neue Bedeutung zu? Nicht nur innerhalb der westlich geprägten Gesellschaften werden wieder religiöse Handlungsmotivationen sichtbar; auch weltweit steht dem Vordringen der modernen, rationalisierten Wirtschafts- und Lebensformen ein - zumindest religiös motivierter - Fundamentalismus gegenüber, der die These von einer durchgreifenden Säkularisierung fragwürdig macht. Das Religiöse erscheint heute zwischen Spiritualität und Fundamentalismus einerseits, zwischen Konsumhedonismus und Instrumentalisierung andererseits.

Nach einer kulturgeschichtlichen Einführung zur Überlieferung der Zehn Gebote ermöglichen künstlerische Statements dem Besucher, die Gültigkeit tradierter ethischer Werte zu hinterfragen. Wie viele Freiheiten kann sich eine Gesellschaft nehmen, ohne Konflikte mit anderen Gemeinschaften zu provozieren? Wie viel Fürsorge und Solidarität sind notwendig, um eine soziale Ordnung nach innen aufrecht zu erhalten? Wie viel Toleranz braucht der Mensch in einer kulturell, religiös und ethnisch vielfältigen Welt?

TEILNEHMENDE KÜNSTLER
Adel Abdessemed, Laylah Ali, Francis Alÿs, Yael Bartana, Marc Bijl, Maurizio Catellan, Janet Cardiff, Minerva Cuevas, Henry Darger, Jirí David , Thomas Demand, Michael Elmgreen & Ingar Dragset, Cerith Wyn Evans, Harun Farocki, Sylvie Fleury, Parastou Forouhar, Kendell Geers, Felix Gonzalez-Torres, Shilpa Gupta, Andreas Gursky, Mathilde ter Heijne, Carsten Höller, Martin Honert, Jonathan Horowitz, Mustafa Hulusi, Emily Jacir, Christian Jankowski, Yeondoo Jung, Kimsooja, Sigalit Landau, Armin Linke, Mark Lombardi, Ján Mancuska, Teresa Margolles, Tony Matelli, Adam McEwen, Aernout Mik, Boris Mikhailov, James Morrison, Gianni Motti, Olaf Nicolai, Tim Noble & Sue Webster, Orlan, Tony Oursler, OVNI-Observatori de Video No Identificat, Pier Paolo Pasolini, Paul Pfeiffer, Daniel Pflumm, Daniela Rossell, Thomas Ruff, Anri Sala, Nebojsa Seric - Shoba, Efrat Shvily, Santiago Sierra, Shazia Sikander, Taryn Simon, Dayanita Singh, Aleksandr Sokurov, Erik Steinbrecher, Stih & Schnock, Ricky Swallow, Fatimah Tuggar, Usine de Boutons, Anne Wallace, Marijke van Warmerdam, Jasmila Zbanich, Andrea Zittel.

DER AUSSTELLUNGSKATALOG
"Die Zehn Gebote": Herausgegeben von Klaus Biesenbach für das Deutsche Hygiene-Museum, Cantz Verlag, Ostfildern-Ruit, 2004, 288 Seiten, ca. 25 €, ISBN 3-7757-1453-7

Das Buch zur Ausstellung stellt in künstlerischen Beiträgen und Essays die Motivationen und Ideale, die Regeln und Pflichten, die Rechte und Freiheiten des Individuums in einer als Ganzes gedachten Welt zur Diskussion und rückt damit die Aktualität der Zehn Gebote in den Mittelpunkt. Mit Beiträgen von Dennis Altman, Kevin Bales, Klaus Biesenbach, Gabriele Cleve, Frank Crüsemann, Isabelle Graw, Christiane Grefe, Geneviève Hesse, Christian Höller, Dietmar Mieth, Ulf Poschardt, Navid Kermani, Hartmut Krauss, Roger N. Lancaster, Christiane Leidinger, Niklas Maak, Alexander Meschnig, Desmond Morris, Ilona Ostner, Linda Singer, Susan Sontag und Jan Verwoert.

RAHMENPROGRAMM
Begleitend zur Ausstellung findet am 5. und 6. November 2004 im Deutschen Hygiene-Museum eine interdisziplinäre Tagung über ethische und religiöse Bedeutungen der Zehn Gebote in Kooperation mit dem Soziologen Prof. Dr. Hans Joas (Erfurt/Chicago) statt." (Quelle: Presse / DHMD )

Foto: Olaf Nicolai, A Portrait of the Artist as a Weeping Narcissus, 2000, Polyester, Textilien, Wasser, elektronische Pumpe, 90 x 268 x 156 cm, Courtesy Galerie EIGEN + ART Leipzig/Berlin

Ausstellungsdauer: 19. JUNI BIS 5. DEZEMBER 2004
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, Feiertage: 10 bis 18 Uhr | Montag geschlossen

Deutsches Hygiene-Museum | Lingnerplatz 1 | 01069 Dresden | Tel: 0351 - 48 46-0

dhmd.de

VIPER Basel - Internationales Festival für Film, Video und neue Medien (18.11.-22.11.04)


". . . VIPER gehört zu den weltweit bedeutendsten Festivals im Bereich Film Video und neue Medien und ist das älteste und grösste Festival seiner Art in der Schweiz. Fünf Tage und Nächte lang zeigt VIPER in seiner 24. Ausgabe die besten Arbeiten der Internationalen Wettbewerbe in einem Film/Video und Ausstellungsprogramm. Highlights sind die interaktiven Installationen und Performances, darüberhinaus werden die avanciertesten Arbeiten und Projekte aus dem Bereich der Netzwerk, Mobile- und Wireless-Applications gezeigt.
Mit 2135 Einreichungen (2003: 1450) aus 73 Ländern ist die Zahl der Einreichungen seit der Aktualisierung des internationalen Wettbewerbs deutlich in die Höhe geschnellt. Eine hochkarätige internationale Jury hat 133 Arbeiten für das Festival nominiert, davon 17 aus der Schweiz. Mit dabei so renommierte Institutionen wie das MIT Media Lab Europe in Dublin; Interaction Design at the Royal College of Art, London; MonteVideo Netherlands Media Art Institute, Amsterdam; Eyebeam Atelier/New York. VIPER präsentiert aktuelle Werke von Esther Hunziker, Alexander Hahn, Nathalie Bookchin, Roz Mortimer, Matthias Müller, Rita McBridge, Shu Lea Chang, Shilpa Gupta und anderen. Viele der Autoren kommen persönlich nach Basel und geben dem Publikum im Rahmen der beliebten ArtistRendezVous Einblick in ihre Arbeit. Mit Spannung wird die Vergabe der jeweils mit CHF 10.000 dotierten International und Swiss Awards erwartet.
Das Internationale Forum steht in diesem Jahr unter dem Motto «Generations on the Move» und thematisiert Zukunftsentwürfe und Lebensformen einer durch Mobilität und digitale Technologien geprägten Gesellschaft. Künstler und Wissenschaftler, Kuratoren und Designer, Vertreter internationaler Forschungsprojekte und Technologiexperten stellen Projekte und Ideen zur Diskussion. Kernstück der Veranstaltungen ist eine Konferenz, die in Zusammenarbeit mit der Initiative Sitemapping.ch des Bundesamtes für Kultur organisiert wird.
Zudem wird es diesmal mit FocusArt&Cinema ein Film- und Videoprogramm geben, bietet VIPER mit FocusInterac-tion&Space Workshops und Projektpräsentationen an und ist das Publikum eingeladen, bei VIPER PublicProjects aktiv an einem Kunstprojekt mitzuwirken.
Mit moderierten Filmprogrammen, einem breiten Führungsangebot, Künstlergesprächen und Artists-Rendez-Vous vermittelt VIPER die Vielfalt des Angebots und ermöglicht den Austausch mit Autoren und geladenen Gästen.
Am 18. November wird Viper mit einem Parcours durch alle Spielorte, der Präsentation von Video- und interaktiven Installationen und dem Auftakt der Film/Video-Programme aus dem Internationalen Wettbewerb eröffnet. Weitere Programmhöhepunkte sind die Premieren aus dem Internationalen Wettbewerb und die VIPER DigitalArt-Night am Samstag, 20. November 2004, ab 19 Uhr. Publikumsmagnete des Festivals sind darüber hinaus auch in diesem Jahr die interaktiven Installationen und Performances.

Weitere Infos: www.viper.ch


Auf der Karte finden Sie folgende Standorte:






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    Klangkunst von Marianthi Papalexandri-Alexandri und Pe Lang

    Die Arbeiten der in Zürich und Ithaka, New York arbeitenden Künstlerin sind an der Grenzlinie zwischen „sound art“, musikalischer Komposition, Skulptur und Performance verortet ... weiter


    Thea Djordjadze - INVENTUR SGSM

    Die georgische Künstlerin Thea Djordjadze (*1971) erregte in den letzten Jahren mit sublimen Rauminstallationen große Aufmerksamkeit in der internationalen Kunstszene. weiter


    Cooperations

    Am 18. Oktober 2017 stellte die Fondation Beyeler die dritte neue Sammlungspräsentation anlässlich ihres Jubiläumsjahres vor. weiter

    Home of the Brave. Absolventen der Städelschule 2017

    Mit insgesamt 38 Künstler_innen ermöglicht die diesjährige Präsentation einen fundierten Einblick in das facettenreiche Schaffen der Absolventen der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule. weiter

    Maik + Dirk Löbbert: Hauptstraße

    Kunst und Wirklichkeit sind die beiden zentralen Pole im Werk von Maik und Dirk Löbbert. weiter


    Mehr als Fett und Filz – Materialien im Werk von Joseph Beuys

    Die Werke und mit ihnen die Materialien sind für Beuys Transportmittel seiner Ideen ... weiter


    Stefan Burger

    Nicht wenige Künstler*innen suchen seit einiger Zeit den Widerstand des Materials. Ihre Suche scheint nicht allein der Flucht aus der Langeweile angesichts der allzu vertraut gewordenen Oberflächen einer digital geprägten Welt geschuldet. weiter

    Alexander Kluge. Gärten der Kooperation

    Die beiden zentralen inhaltlichen Bezugspunkte der Ausstellung kreisen um die Metapher des Gartens und die Idee des Gemeinsamen. weiter


    Saâdane Afif. Ici. / Là-bas.

    In Düren und Montpellier wird die Arbeit „Ici. / Là-bas.“ von dem französischen Künstler Saâdane Afif zeitgleich gezeigt. weiter


    Denn hinter diesem Horizont liegt ein weiterer Horizont

    Die Ausstellung spiegelt den Blick der zeitgenössischen Kunst auf alternative Zukunftsentwürfe – mögliche Horizonte hinter dem jetzt sichtbaren Horizont. weiter


    MORE than ROME. Christoph Brech

    Ungewöhnlich, manchmal irritierend, oft verblüffend sind die Arbeiten des Münchner Bild- und Videokünstlers Christoph Brech. Seine Werke konzentrieren sich auf Phänomene der Zeit, der Übergänge, der Erinnerung. weiter

    graduiert ≈ präsentiert

    Vom 11. Oktober bis 12. November 2017 zeigt die Burg Galerie im Volkspark unter Arbeiten von Stipendiatinnen und Stipendiaten der Graduiertenförderung des Landes Sachsen-Anhalt aus den Jahren 2016 und 2017. weiter

    Ausstellung der Meisterschülerinnen/Meisterschüler der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

    Die Ausstellung versammelt traditionell zum Beginn des Akademischen Jahrs Arbeiten der Meisterschüler*innen, die im Winter- und Sommersemester ihre Prüfung erfolgreich abgelegt haben weiter


    Martin Parr: Souvenir - A Photographic Journey

    In seinen Arbeiten zeigt Martin Parr die gesellschaftliche Realität: Phänomene wie Konsum, Tourismus oder nationale Identitäten beleuchtet er aus einer unterhaltsamen Perspektive, die das Banale, Extreme und manchmal auch Abgründige im Alltäglichen sichtbar macht. weiter

    Roter Oktober. Kommunismus als Fiktion und Befehl

    Die russische Revolution kann als Beginn des proletarischen Zeitalters und der Etablierung international sehr unterschiedlicher Kommunismen gelten. Mittels zeitgenössischer Kunstwerke der verschiedensten Gattungen und Medien sowie einer Auswahl historischer Referenzwerke versucht die Ausstellung ... weiter