Acht Ausstellungen im Centre Pompidou-Metz im Jahr 2013

    2013 - Centre Pompidou-Metz
    Eingabedatum: 09.03.2013

    bilder

    Kommende Ausstellungen:

    - Der Sammler Sol LeWitt. Ein Künstler und seine Künstler 18. April bis 18. August 2013
    - Der Blick von oben 17. Mai bis 7. Oktober 2013
    - Beat Generation / Allen Ginsberg 31. Mai bis 9. September 2013
    - Hans Richter: Begegnungen 28. September 2013 – Februar 2014
    - Paparazzi ! Fotografen, Stars und Künstler 9. Oktober 2013 – März 2014


    Unseren Jahresüberblick beginnen wir mit der Ausstellung in der Galerie 3 “Der Sammler Sol LeWitt. Ein Künstler und seine Künstler” vom 18. April bis 18. August 2013

    Das Centre Pompidou-Metz würdigt den amerikanischen Konzeptkünstler Sol LeWitt (1928-2007) mit einem außergewöhnlichen Ausstellungsprojekt das von Béatrice Gross, freie Kuratorin und Kritikerin, New York kuratiert wurde. Bei der parallel zu der seit März 2012 und noch bis zum 5. August 2013 laufenden Ausstellung von LeWitts Wandzeichnungen vom 18. April bis 18. August 2013 im Rahmen der Ausstellung Der Sammler Sol LeWitt - Ein Künstler und seine Künstler - Werke aus LeWitts Privatsammlung zu sehen sein werden.
    Neben Minimal Art und Konzeptkunst der 1960er- und 1970er-Jahre finden sich in dieser rund 4.000 Werke umfassenden Sammlung Arbeiten der Vintage-Fotografie, Kunst der australischen Aborigines und japanische Drucke aus dem beginnenden 19. Jahrhundert sowie Möbel von Gerrit Rietveld. Im Centre Pompidou-Metz werden rund 100 Werke – größtenteils Zeichnungen auf Papier sowie Fotografien diverser Künstler zu sehen sein. Im Zusammenspiel mit den 33 schwarz-weißen Wandzeichnungen gewährt die Schau ganz außergewöhnliche Einblicke in Werk und Welt des Künstlers und Sammlers Sol LeWitt.


    Vom 17. Mai bis 7. Oktober 2013 folgt

    Der Blick von oben

    Grande Nef und Galerie 1

    Die Ausstellung Der Blick von oben widmet sich einem faszinierenden Thema, das bisher noch wenig Beachtung fand: Wie hat der Blick aus der Luft - von den ersten Ballonaufnahmen bis zu heutigen Satellitenfotos – die Wahrnehmung der Künstler verändert?
    Seit einigen Jahren erfährt die Sicht aus der Höhe eine Renaissance. Neben den Publikumserfolgen des französischen Fotografen Yann Arthus Bertrand – sein Bildband Die Erde von oben hat sich millionenfach verkauft - ist hier vor allem die Popularität von Google Earth zu nennen. Der Traum des Ikarus ist heute für jeden zugänglich. Es bedarf nur eines Klicks am Computer.
    Ausgehend von den Ursprüngen der Luftbildfotografie, versucht die Ausstellung Der Blick von oben, in acht thematischen Kapiteln die Geschichte dieses Perspektivwechsels aufzuzeigen. Welchen Einfluss hatte er auf das künstlerische Schaffen und somit auch auf die Kunstgeschichte?
    Mit den ersten Ballonfotografien von Nadar standen den Künstlern erstmals Luftaufnahmen ihrer realen Umwelt vor Augen. Der Blick aus der Höhe verwischte das Relief der Oberflächenstrukturen und verwandelte die Welt zunehmend in eine ornamentale Fläche, auf der vertraute Bezugspunkte kaum mehr zu identifizieren waren. Kurzum - man erkannte die Erde nicht wieder.
    Zeitgleich begannen impressionistische Maler wie Gustave Caillebotte, Camille Pissarro und Claude Monet, den Horizont aus ihren Bildern zu verbannen und städtische Landschaften zu verflachen. Die neue Sichtweise fand rasch Eingang in das junge Medium der illustrierten Presse, in der vor allem Léon Gimpel mit spektakulären Aufnahmen für Furore sorgte. Mit der wachsenden Bedeutung der Luftfahrt ließ die Sicht aus der Höhe die Avantgarde nicht mehr los – sie fand Eingang in die ersten kubistischen Kompositionen von Pablo Picasso und Georges Braques wie auch in die Stadtansichten von Fernand Léger und Gino Severini. Es war aber vor allem Robert Delaunay, der sich für seine Werkgruppe der Eiffelturm-Bilder direkt von einer Luftaufnahme inspirieren ließ.
    Durch den Einsatz des Flugzeugs wurden die Luftaufnahmen von den Schlachtfeldern des ersten Weltkriegs immer abstrakter und ähnelten darin den gegenstandslosen Kompositionen, die parallel von den Vortizisten, Kasimir Malewitsch, El Lissitzky oder auch Piet Mondrian entwickelt wurden. Nach dem Umzug nach Dessau, Heimat der Junkers-Flugzeugwerke, machten Luftbildaufnahmen ab 1925 im Bauhaus die Runde und faszinierten Künstler wie Paul Klee, Wassily Kandinsky, Josef Albers oder Laszlo Moholy-Nagy. Er gilt als Vater des Neuen Sehens – eines fotografisches Stils, mit dem André Kertesz, Germaine Krull, Andreas Feininger, Umbo oder Alexander Rodtschenko gewohnte Perspektiven zum Kippen brachten, um das Befremdliche der modernen, vertikalen Stadt einzufangen.
    Der Blick von oben ist auch der Blick Gottes und der Herrschenden. Er löst Machtgefühle aus, die vor allem die futuristischen Künstler der Aeropittura antrieben, aber auch einen Stadtplaner wie Le Corbusier nicht unberührt ließen.
    Nach 1945 waren es vor allem die amerikanischen Maler und Malerinnen wie Arthur Dove, Sam Francis, Lee Mullican, Mark Tobey oder Georgia O’Keeffe, die ihre eigenen Flugerlebnisse in abstrakte Kompositionen überführten. Ohne den Blick aus der Luft wäre auch die Land Art kaum denkbar. Filme und eine reichhaltige Dokumentation veranschaulichen, daβ zahlreiche Eingriffe in die Natur nur aus dem Flugzeug heraus erfahrbar sind. Die Luftperspektive spielte auch bei archäologischen Entdeckungen (Nazca) oder bei Architekturentwürfen (Frei Otto, Yona Friedman) eine wichtige Rolle.
    Von Ed Ruscha und Gerhard Richter bis Wolfgang Tilmans und David Goldblatt faszinieren seit den sechziger Jahren die urbanen Raster moderner Großstädte, deren Uniformität sich erst aus der Luft erschlieβt. Das letzte Kapitel widmet sich der Überwachungs – und Kontrollfunktion von Luftaufnahmen, die sowohl im Stadtraum als auch in Kriegsgebieten zum Einsatz kommen und Künstler wie Harun Farocki oder Sophie Ristelhueber interessiert haben. Luftfotografien dienen heutzutage auch immer mehr dazu, ökologische Bedrohungen sichtbar zu machen.
    Die chronologisch strukturierte Ausstellung ist in acht thematische Sektionen unterteilt, die in einer eigens konzipierten Ausstellungsarchitektur medien- und zeitübergreifende Dialoge in Szene setzen. Der Besucher bewegt sich im Rhythmus des technischen Fortschritts durch die Zeit, aber auch durch den Raum. Im Lauf der Ausstellung steigt der Blick vom Balkon, über den Ballon, zum Flugzeug bis zum Satelliten auf.
    Auf mehr als 2000 m² erwacht in dieser Ausstellung der Traum des Ikarus zum Leben. Im Wechselspiel von über 350 Werken – Gemälden, Fotografien, Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Filmen, Architekturmodellen und Dokumenten – werden neuartige Einblicke in die moderne und zeitgenössische Kunst erfahrbar.


    Centre Pompidou-Metz
    1, parvis des Droits-de-l’Homme
    CS 90490
    57020 Metz Cedex 1
    http://centrepompidou-metz.fr/


    PM






    Daten zu Sol LeWitt:

    - Art Basel 2013
    - Art Basel 2016
    - Art Basel Hong Kong 2014
    - Art Basel Hong Kong 2018
    - Art Basel Hong Kong, 2016
    - Art Basel Miami Beach 2013
    - art basel miami beach, 2014
    - art berlin 2017
    - art cologne 2015
    - Biennale Venedig 2007
    - Daimler Art Collection
    - documenta 7, 1982
    - evn sammlung
    - Flick Collection
    - Konrad Fischer Galerie
    - Kunstverein Hannover 2015
    - Lisson Gallery
    - MACBA COLLECTION
    - Massimo De Carlo
    - Migros Museum, Sammlung
    - MoMA Collection
    - Museo Reina Sofía, Collection
    - onLine - MoMA 2010
    - Pace - Gallery
    - S.M.A.K. Sammlung, Gent
    - Sammlung F.C. Flick
    - Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
    - Skulptur Projekte Münster 1987
    - skulptur projekte münster 1997
    - Solomon R. Guggenheim Collection
    - Tate Post War Collection ,London

    Weiteres zum Thema: Sol LeWitt



    Robert Barry in der Kunsthalle Nürnberg (18.9.03-16.11.03)


    Unter dem Titel "Some places to which we can come" zeigt die Kunsthalle Nürnberg rund 60 Arbeiten aus dem Frühwerk (1963-1975) des amerikanischen Künstlers Robert Barry (geb.1936).

    Presseerklärung / Auszug: " . . . Der in New Jersey lebende Robert Barry zählt wie Dan Graham, Douglas Huebler, Joseph Kosuth oder Lawrence Weiner zu den wichtigsten Protagonisten der amerikanischen Konzeptkunst. Von Beginn an von den Künstlern selbst heftig diskutiert, bezeichnet der Begriff der Konzeptkunst weder einen einheitlichen Stil noch eine gemeinsame Theorie. Der Begriff wurde von Sol LeWitt ins Spiel gebracht, der 1967 in seinem Aufsatz "Paragraphs on Conceptual Art" die These formulierte, dass allein die Idee bereits Kunstwerk sein kann. Als Konzeptkunst werden seitdem Werke eingeordnet, die in stark abstrahierter Form eine Idee oder einen Denkprozess formulieren, den der Betrachter aufnimmt und nach eigenen Vorstellungen für sich produktiv macht.

    Äußerst konsequent trieb Robert Barry bereits seit 1967 sein Werk zunehmend an die Grenze zur Immaterialität und Unsichtbarkeit. Er schuf raumbezogene Installationen mit Draht und Nylonfaden, führte Aktionen mit Edelgasen oder radioaktivem Material durch und ging dann zu Arbeiten mit akustischen Frequenzen, Geräuschen und Sprache über. Parallel entstanden seit 1970 Dia-Projektionen mit einzelnen Begriffen, Fotografien und Textfragmenten. Robert Barry veröffentlichte mehrere Buchprojekte und begann Anfang der 70er Jahre nahezu ausschließlich mit dem Medium der Sprache zu arbeiten. Dabei sind für Barry die von jedem syntaktischen Zusammenhang befreiten Begriffe nicht allein bereits Kunst, sondern verweisen auf weiterführende Konzepte, die mittels Sprache kommuniziert werden. Eines dieser Konzepte ist das Ausloten räumlicher Erfahrungen und Dimensionen, das Barry von Beginn an, auch schon mit den zwischen 1963 und 1967 entstandenen Gemälden und Farbobjekten, durchgängig bis zu den heute bekannten Wort-Räumen verfolgt.

    Die umfangreiche Ausstellung sowie der 144-seitige, zweisprachige Katalog mit aktuellen Beiträgen von Robert C. Morgan, John T. Paoletti und Thomas Wulffen werden die von Robert Barry im Zeitraum von 1963 bis 1975 geschaffenen Werke und Werkgruppen als konsequente Entwicklung zeigen, die bestimmte Konzepte durchgängig und stringent verfolgte, zugleich aber stets offen für neue Erfahrungen war. Zudem wird die Relevanz von Robert Barrys Frühwerk vor dem Hintergrund der postkonzeptuellen Kunst der 90er Jahre noch einmal neu zu betrachten und zu überprüfen sein."

    Ausstellungsdauer: 18.9.03-16.11.03

    Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr | Mittwoch bis 20.00 Uhr

    Kunsthalle Nürnberg | Lorenzer Straße 32 | D- 90402 Nürnberg | Tel.: 0911 - 231 2853
    nuernberg.de
  • ART COLOGNE 2003 - Abschlussbericht

  • Sol LeWitt im Kunsthaus Graz (28.02. - 02.05.2004)

  • Peter Kogler im Kunstverein Hannover (24.04.-20.06.04)

  • Ideal City – Invisible Cities (Zamosc, PL, 18. 6 – 22. 8.06 /Potsdam 9.9.-29.10.06)

  • The Guggenheim - Die Sammlung

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Genau+anders. Mathematik in der Kunst von Dürer bis Sol LeWitt. MUMOK Wien (29.2.-18.5.08)

  • Every Wall Is a Door

  • Brice Marden und MoMA - Museum Wiesbaden (28.9.08-18.1.09)

  • Konzeptuelle Kunst auf Papier - Museum Abteiberg, Mönchengladbach (26.4.-23.8.09)

  • Video: Arte povera bis minimal - Sammlung Lafrenz - Museum Wiesbaden (bis 31.1.2010)

  • Heimo Zobernig. Ohne Titel (In Red)

  • Joseph Kosuth

  • Europas größtes temporäres Kunstmuseum

  • Spezial: Museumsportrait: Dia:Beacon, New York

  • Gotthard Graubner. Gespräch mit Josef Albers

  • Pedro Wirz: Not the New, Not the Old, But the Necessary.

  • Mel Bochner

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  • Auf Zeit. Was hinter dem Putz steckt

  • Daten von der Frieze

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  • Achenbach Art Auction - Groß, größer, XXL

  • GERHARD RICHTER. BIRKENAU

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  • Nachruf zum Tod von Alf Lechner

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  • Künstlerliste mit nur einer bzw. zwei Biennalebeteiligung

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  • DIA-LOGOS. Ramon Llull und die Kunst des Kombinierens

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  • SEXY AND COOL. MINIMAL GOES EMOTIONAL

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