Logo art-in.de

Sculpture 21st: Mona Hatoum

26. 05. - 20.08. 2023 | Lehmbruck Museum, Diusburg

Eingabedatum: 20.05.2023

Logo art-in.de
Die palästinensisch-britische Künstlerin Mona Hatoum (*1952) schafft Arbeiten, die die Instabilität unserer Welt reflektieren. In der Reihe „Sculpture 21st“ präsentiert sie erstmals in Deutschland die Rauminstallation „Map (clear)“. Tausende Glasmurmeln formen sich zu einer Weltkarte und verwandeln den Boden des Museums in ein schillerndes und zugleich fragiles Relief. Es braucht nur einen kleinen Schubs und das vertraute Bild der Welt gerät in Aufruhr. Wie keiner anderen Künstlerin gelingt es Mona Hatoum, alltägliche Gegenstände in all ihrer Schönheit so einzusetzen, dass die Verletzlichkeit unseres Lebensraumes spürbar wird.

Unter dem Titel „Sculpture 21st” präsentiert das Lehmbruck Museum seit 2014 wechselnde Positionen zur Skulptur des 21. Jahrhunderts. Einige der wichtigsten Bildhauer*innen der Gegenwart, unter ihnen Tino Sehgal (2014), Antony Gormley (2014), Eija-Liisa Ahtila (2015), Xu Bing (2018), Julian Opie (2019) und Rineke Dijkstra (2022), präsentieren in der ikonischen Glashalle des Museums ihre Werke und unternehmen damit eine Positionsbestimmung zur Skulptur des 21. Jahrhunderts. Sie alle stellen auf sehr unterschiedliche Weise grundlegende Fragen an das Museum, die Kunst und ihr Verhältnis zur Gesellschaft.

Die Ausstellung wird gefördert durch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West.

LEHMBRUCK MUSEUM
Friedrich-Wilhelm-Straße 40
47051 Duisburg
www.lehmbruckmuseum.de

Presse


Kataloge/Medien zum Thema: Mona Hatoum


Mona Hatoum:

- Art Basel 2013
- Art Basel 2016
- Art Basel Hong Kong 2014
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach 2014
- art basel Paris 2025
- art basel Paris 2025
- art basel Paris 2025
- art basel Paris 2025
- artbasel2021
- artbasel2021
- ARTRIO 2013 Brasilien
- Biennale of Sydney 2006
- Bucharest Biennale 3, 2008
- daad Stipendiat
- documenta 11 2002
- evn sammlung
- Fondation Frances
- Frieze LA 2019
- Frieze London 2016
- Frieze London 2022
- Galerie Chantal Crousel
- Galerie Max Hetzler
- Glück happens - Kunstpalais Erlangen
- Gwangju Biennale 1997
- Istanbul Biennial 1995
- Jerusalem Lives 2017
- Liverpool Biennial 2012
- Marrakech Biennale, 2016
- MoMA Collection
- Moscow Biennale 2013
- onLine - MoMA 2010
- Preisträger 2004, Kunstpreis der Roswitha Haftmann-Stiftung
- Preisträger 2010, Käthe-Kollwitz-Preis
- Sammlung 20. 21. Jh. Kunstmuseum Basel
- Sharjah Biennial 2023
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Tate Post War Collection London
- The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989 - ZKM, 2011
- White Cube - Gallery