4. düsseldorf photo+ 2027 mit neuer Leitung
Jun 26 | Düsseldorf
Eingabedatum: 23.06.2026

Jana Johanna Haeckel übernimmt die künstlerische Leitung der 4. Ausgabe der Biennale für Fotografie in Düsseldorf 2027. Sie wird damit außerdem Kuratorin der zentralen Ausstellung von düsseldorf photo+, die erstmals im Kunstpalast am Ehrenhof in Düsseldorf stattfinden wird. Die promovierte Kunsthistorikerin Jana Johanna Haeckel kuratiert seit über 14 Jahren internationale Kunstausstellungen rund um das Medium Fotografie, unter anderem in Prag, Turin, Brüssel, Berlin, München und Valencia. Sie reflektiert in ihrer Ausstellungstätigkeit pointiert die gesellschaftliche Relevanz von Fotografie mit konzeptueller Klarheit und visueller Kraft.
Jana Johanna Haeckels Thema für die kommende Ausgabe der Biennale stellt den menschlichen Körper als Gegenstand fotografischer Macht im Spannungsfeld von Kontrolle und Emanzipation in den Fokus ihrer Betrachtung. Mit dem Arbeitstitel „Disobedient Bodies/Ungehorsame Körper“ sollen sowohl zeitgenössische als auch historische Positionen miteinander verbunden werden. Die Verknüpfung mit dem historischen Kontext der Fotografie setzt einen neuen und starken Akzent im Programm der Biennale düsseldorf photo+.
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Zur Person Jana Johanna Haeckel
Jana Johanna Haeckel (*1981) ist freie Kuratorin und lebt in Brüssel. Sie lehrt Fotografie- und Ausstellungsgeschichte und -theorie an der Königlichen Akademie für Schöne Künste, KASK & Conservatorium, in Gent. Zuvor war sie Direktorin des Photoforum Pasquart (Schweiz) und arbeitete u. a. für das Goethe-Institut Brüssel sowie für die Sammlung Boros in Berlin. Haeckel promovierte in Kunstgeschichte an der Université catholique de Louvain in Belgien. Ihr Studium der Kunstgeschichte, Vergleichenden Literaturwissenschaft und Romanistik absolvierte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Universität Paris-Sorbonne (Paris IV).
In ihrer kuratorischen und wissenschaftlichen Praxis beschäftigt sich Jana Johanna Haeckel mit Fragen der Bild- und Körperpolitik in der zeitgenössischen Kunst sowie mit Ethikfragen im Bereich des Fotografischen. Sie kuratierte zahlreiche internationale Ausstellungen und veröffentlichte mehrere Publikationen, darunter Photography Today. Resistant Faces (Pinakothek der Moderne, 2020) und Everything Passes Except the Past (Sternberg Press, 2021). Zu ihren jüngsten Projekten zählt Love, Maybe – Intimität und Begehren in der zeitgenössischen Kunst, eine erweiterte Sammlungsausstellung und Publikation mit der Alexander Tutsek-Stiftung in München (DISTANZ-Verlag, 2025).
www.duesseldorfphotoplus.de
Jana Johanna Haeckels Thema für die kommende Ausgabe der Biennale stellt den menschlichen Körper als Gegenstand fotografischer Macht im Spannungsfeld von Kontrolle und Emanzipation in den Fokus ihrer Betrachtung. Mit dem Arbeitstitel „Disobedient Bodies/Ungehorsame Körper“ sollen sowohl zeitgenössische als auch historische Positionen miteinander verbunden werden. Die Verknüpfung mit dem historischen Kontext der Fotografie setzt einen neuen und starken Akzent im Programm der Biennale düsseldorf photo+.
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Zur Person Jana Johanna Haeckel
Jana Johanna Haeckel (*1981) ist freie Kuratorin und lebt in Brüssel. Sie lehrt Fotografie- und Ausstellungsgeschichte und -theorie an der Königlichen Akademie für Schöne Künste, KASK & Conservatorium, in Gent. Zuvor war sie Direktorin des Photoforum Pasquart (Schweiz) und arbeitete u. a. für das Goethe-Institut Brüssel sowie für die Sammlung Boros in Berlin. Haeckel promovierte in Kunstgeschichte an der Université catholique de Louvain in Belgien. Ihr Studium der Kunstgeschichte, Vergleichenden Literaturwissenschaft und Romanistik absolvierte sie an der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Universität Paris-Sorbonne (Paris IV).
In ihrer kuratorischen und wissenschaftlichen Praxis beschäftigt sich Jana Johanna Haeckel mit Fragen der Bild- und Körperpolitik in der zeitgenössischen Kunst sowie mit Ethikfragen im Bereich des Fotografischen. Sie kuratierte zahlreiche internationale Ausstellungen und veröffentlichte mehrere Publikationen, darunter Photography Today. Resistant Faces (Pinakothek der Moderne, 2020) und Everything Passes Except the Past (Sternberg Press, 2021). Zu ihren jüngsten Projekten zählt Love, Maybe – Intimität und Begehren in der zeitgenössischen Kunst, eine erweiterte Sammlungsausstellung und Publikation mit der Alexander Tutsek-Stiftung in München (DISTANZ-Verlag, 2025).
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