Big Picture + Aufruf zur Alternative (Anzeige)


Eingabedatum: 16.03.2011

bilder

Big Picture (Orte / Projektionen)
K21 STÄNDEHAUS
19. März bis 14. August 2011

Aufruf zur Alternative
SCHMELA HAUS
18. März bis 17. Juli 2011

Mit der Ausstellung Big Picture (Orte / Projektionen) gibt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen einen umfangreichen Einblick in ihren bedeutenden Bestand an Film- und Videokunst. Zur Präsentation der insgesamt zwölf Arbeiten wurde in K21 Ständehaus eine eigene Architektur entwickelt, um die großformatigen Installationen zur Geltung zu bringen und den räumlich-physischen Aspekt der filmischen Projektionen zu unterstreichen.

Big Picture ist der Titel einer Arbeit des jung verstorbenen kalifornischen Künstlers Jason Rhoades (1965–2006), „big picture“ meint aber auch „die große Übersicht“. Wenn Rhoades in ironischer Verkehrung einen großen Garten auf einem kleinen Flatscreen zeigt, gibt das den Takt vor für eine Ausstellung von Film- und Video-Installationen, die die unterschiedlichen Wirkungsweisen kinematografischer Installationen vor Augen führen. Die Präsentation u.a. mit Arbeiten von Rodney Graham, Steve McQueen und Shirin Neshat konzentriert sich auf die Auswahl von zwölf Installationen. Perspektivwechsel, Größen- und Gedankensprünge erzeugen ein filmisches Klima jenseits des Kinos, zu dessen stärksten Erfindungen Bilder vom Reisen, von Landschaft und Natur gehören. (Kuratorin: Doris Krystof mit Maria Anna Bierwirth)

Aufruf zur Alternative ist der Titel der Präsentation, mit der die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen das Schmela Haus erstmals als Probebühne für experimentelle und interdisziplinäre Projekte nutzt. Die Galerie Alfred Schmela, entworfen von dem niederländischen Architekten Aldo van Eyck, eröffnete 1971 mit einer Ausstellung von Joseph Beuys. Das heute denkmalgeschützte Haus war einzigartig in seiner Kombination von Arbeits- und Lebensraum unter einem Dach.

Die Architektur sowie die Geschichte des Schmela Hauses sind Ausgangspunkte für die Ausstellung Aufruf zur Alternative. Die neun eingeladenen Künstlerinnen und Künstler, darunter Jenny Holzer, Group Material oder Kateřina Sedá teilen ein poetisch-soziales Engagement. In ihren Arbeiten ist das Schaffen eines sozialen Raumes durch Kommunikation und Kollaboration ein zentrales Thema. Diese Aspekte sowie der ständige Wechsel der Architektur zwischen privat und öffentlich, innen und außen werden in der Ausstellung reflektiert – ein Spiel zwischen den Inhalten der künstlerischen Werke und der verschiedenen Aufgaben der Räume und Geschosse dieser Ikone moderner Architektur. (Kuratorin: Lisa Marei Schmidt)


Abbildungen:
- Rodney Graham, Phonokinetoscope, 2001, (Detail), Film-Installation, 16-mm-Film, Farbe, Ton, Schallplattenspieler mit Vinylschallplatte, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, © Rodney Graham, 2011

Öffnungszeiten: dienstags bis freitags 10.00-18.00 Uhr
samstags, sonntags und feiertags 11.00-18.00 Uhr
montags geschlossen

STIFTUNG KUNSTSAMMLUNG NORDRHEIN-WESTFALEN
Grabbeplatz 5
D-40213 Düsseldorf
K20 GRABBEPLATZ
K21 STÄNDEHAUS
SCHMELA HAUS

Fon (+49) (0)211-8381-730
Fax (+49) (0)211-8381-203
korinthenberg@kunstsammlung.de
kunstsammlung.de

Aktuelle Ausstellungen/Current exhibitions:
K20 26.02. - 19.06.2011: Thomas Struth - Fotografien 1978 - 2010
K21 bis 04.09.2011: "Intensif-Station" - 26 Künstlerräume in K21
K21 bis 15.04.2012: "Monika Sosnowska - The Staircase/Die Treppe"

Kommende Ausstellungen | Forthcoming Exhibitions:
K21 19.03. - 14.08.2011: Big Picture I (Orte/Projektionen)
SCHMELA HAUS 18.03. - 17.07.2011: Aufruf zur Alternative
K20 19.07. - 25.09.2011: Move - Kunst und Tanz seit den 60ern

kunstsammlung.de











Daten zu Rodney Graham:


- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- art berlin 2017

- art cologne 2015

- BIENNALE OF SYDNEY, 2008

- Blickmaschinen

- Carnegie International 2013

- daad Stipendiat

- documenta 9, 1992

- fast forward2 - ZKM, Karlsruhe

- Flick Collection

- Frieze London 2013

- Frieze London 2016

- Galerie Rüdiger Schöttle

- Johnen Galerie

- La Biennale de Montréal, 2000

- Lisson Gallery

- Liverpool Biennale 2008

- Liverpool Biennale 2012

- MoMA Collection

- Museum Morsbroich, 2014

- S.M.A.K. Sammlung, Gent

- Sammlung DZ Bank, Frankfurt

- Sammlung F.C. Flick

- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein

- Skulptur Projekte Münster 1987

- Thyssen-Bornemisza Art Contemporary,Wien

- Whitney Biennale 2006

Weiteres zum Thema: Rodney Graham



Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen


Die Plattform «Art Unlimited», welche im Jahr 2000 von der Art Basel als Experiment gestartet wurde, hat sich schnell als beliebte Ergänzung der Kunstmesse etabliert. In einer offenen Ausstellungsarchitektur zusammen gefasst, präsentieren sich dieses Jahr 66 spannende Projekte und machen so «Art Unlimited» zu einem aufsehenerregenden Bestandteil der Art 33 Basel, die vom 12. - 17. Juni 2002 stattfindet. Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle eine Lounge eingerichtet, welche Kunstbuchhandlung, Videothek und E-Lounge vereint und der Begegnung von Publikum und Künstlern dient.

In der Messehalle 1, die der Schweizer Stararchitekt und Kunstsammler Theo Hotz 1999 für die Messe Basel gebaut hat, sind auf 12‘000 Quadratmetern Fläche Wandmalerei, Grossskulpturen, Videoprojektionen, Installationen, Wandmalerei, Fotoserien, Performances und digitale Kunst zu sehen. Mit der Etablierung von «Art Unlimited» als eigenständige Plattform, hat die Art Basel nicht nur das traditionelle Konzept des einzelnen Messestandes gesprengt, sondern auch Grenzen überwunden, die der Kunst vielerorts gesetzt werden: Grenzen wie Raumbedarf, Bodenbelastung, Lichtverhältnisse, Akustik, Sicherheit und andere technische Anforderungen, aber auch konzeptionelle Einschränkungen – künstlerische wie kuratorische – und nicht zuletzt zeitliche und finanzielle.
Als pauschaler Kostenbeitrag werden CHF 7.000.- erhoben.
Neu wird in der «Art Unlimited»-Halle ein Begegnungs- und Vermittlungszentrum eingerichtet. Dies beinhaltet ein Informationsdesk mit Katalogen und Dokumentationen zu den ausgestellten Künstlern, eine umfassende Kunstbuchhandlung, eine Videothek mit individuell visionierbaren Künstlervideos, sowie Terminals mit digitalen Kunstprojekten im Internet oder auf elektronischen Datenträgern. In der dazugehörigen Lounge wird ein aktiver Kommunikationsort zum Austausch mit Künstlern, Galeristen, Kritikern, Kuratoren, Kunstsammlern und Publikum initiiert. Unzählige Protagonisten besuchen die Art Basel. In der neuen Networkplattform kann sich das kunstinteressierte Publikum mit ihnen unterhalten.
An den ersten drei Ausgaben von «Art Unlimited» nahmen u.a. teil: Paul McCarthy , Pipilotti Rist, Chris Burden, Sylvie Fleury, Frank Thiel, Jeff Wall, Bruce Nauman, Heimo Zobernig, James Turrell, Erwin Wurm, Diana Thater, Isa Genzken, Atelier van Lieshout, Michel Verjux, Mario Merz, Andrea Zittel, Ugo Rondinone, Ilya Kabakov, Katharina Fritsch, Luciano Fabro, Gerwald Rockenschaub, Richard Serra, Rodney Graham, Wim Delvoye, Louise Bourgeois.

Ausgewählt wurden die 66 Projekte für die diesjährige Ausgabe von «Art Unlimited» aus über hundert Bewerbungen durch das Art Committee. Platziert werden sie von den beiden Kuratoren Martin Schwander und Simon Lamunière in Form einer offenen Ausstellung.
«Art Unlimited» wird auch dieses Jahr von einem separaten, attrak-tiven Katalogbuch (CHF 20.-) begleitet, in dem jedes einzelne Projekt ausführlich vorgestellt wird. Dieses erscheint zur Eröffnung, welche mit einer Preview für geladene Gäste am Abend des
10. Juni 2002 beginnt.

Villa Merkel, Esslingen: "On Stage" (15.02.-30.03.03)


An der Ausstellung "On Stage" nehmen zeitgenössische Künstler teil, die in ihren Werken Aspekte des Themas "Theater" verarbeiten. "... es ist festzuhalten, dass gerade in den vergangenen Jahren verstärkt Aspekte des Theaters und des Kinos auf Werke zeitgenössischer bildender Kunst ausstrahlen, dass das, was unter anderem mit dem Happening, der Performance, der Repräsentation im Modell, dem Szenischen im Video und vor allem im Erzählerischen angelegt ist, verstärkt zum Zuge kommt."(Pressemitteilung)

Künstlerliste: Birgit Brenner, Christoph Büchel, Janet Cardiff / George Bures Miller, Björn Dahlem, Stefan Exler, Rodney Graham, Theresa Hubbard & Alexander Birchler, Henrik Plenge Jakobsen, Ross Sinclair, Stefan Wissel.

Ausstellungsdauer: 15.02.2003 bis 30.03.2003

Villa Merkel | Bahnwärterhaus
Pulverwiesen 25 / 73726 Esslingen / Tel.: 0711-351 226 40
villa-merkel.de
Öffnungszeiten: Di 11-20h, Mi-So 11-18h

  • Art 33 Basel: Kunst ohne Grenzen

  • Shortlist "blueOrange" (1.10.03)

  • Kunst und Kino - Videokunst heute, K21 Düsseldorf (27.08.05 11.30 - 17.30 Uhr)

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Superstars - Das Prinzip Prominenz. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle Wien (04.11.05 - 22.02.06)

  • Video-Kunst 2004–2006. / 12. Marler Video-Kunst-Preis, Kunsthalle Göppingen 10.09.-15.10.2006

  • Brave Lonesome Cowboy - Kunstmuseum St.Gallen (25.8.07 - 27.1.08)

  • Little Theatre of Gestures - Museum für Gegenwartskunst Basel (16.5.-15.8.09)

  • Anzeige: Kunstfest Weimar pèlerinages: DIE IDEALE AUSSTELLUNG 23.08. – 25.10.2009 (mit Ausstellungsvideo)

  • Susanne Gaensheimer wird neue Kommissarin für den Deutschen Pavillon der 54. Biennale von Venedig

  • Sprengel-Preis für Bildende Kunst der Niedersächsischen Sparkassenstiftung 2012 an Friedrich Kunath

  • fast forward 2. The Power of Motion - ZKM Museum für neue Kunst, Karlsruhe

  • Rodney Graham. Through the Forest - Kunstmuseum Basel

  • Rodney Graham. Through the Forest - Hamburger Kunsthalle

  • Bild für Bild – Film und zeitgenössische Kunst

  • No Desaster

  • Big Picture + Aufruf zur Alternative (Anzeige)

  • Rollenbilder - Rollenspiele

  • Erweiterungsbau des Frankfurter Städel Museums

  • Atelier + Küche = Labore der Sinne

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  • Aus der Datenbank - 200 Künstler mit Biennale Hintergrund

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  • Künstler liste Ende Oktober 2014

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  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Letztes Jahr in Marienbad. Ein Film als Kunstwerk

  • Biennalen Künstler Verknüpfungen

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  • Duett mit Künstler_in

  • Folklore. Eine Kontroverse mit Werken aus den Sammlungen

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