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"Voids. Eine Retrospektive" in der Kunsthalle Bern (13.09.-11.10.09)


Eingabedatum: 04.09.2009

bilder

Der leere Ausstellungsraum, wie er 1958 erstmals von Yves Klein präsentiert wurde, entwickelte sich in den Folgejahren zu einem immer wiederkehrenden künstlerischen Motiv. Die Kunsthalle Bern versucht nun eine Retrospektive dieser "Voids" und stellt dabei die Frage nach der Vielgestaltigkeit von "Leere" in den Mittelpunkt.

Die Kunsthalle versammelt dabei nur Ausstellungen, die diese Leere auf konsequente Weise - ohne Veränderungen des Raumes - ins Zentrum stellten. Als Ausgangspunkt dient dabei Yves Kleins Ausstellung "The Specialization of Sensibility in Raw Material State into Stabilized Pictorial Sensibility" aus dem Jahre 1958, die später nur noch als "die Leere" bekannt war. Während bei Klein die Leere als als Mittel dazu diente, Empfindsamkeit zu signalisieren, veränderte sich die Bedeutung des leeren Ausstellungsraums auf verschiedene Weise. In Robert Barrys "Some places to which we can come, and for a while be free to think about what we are going to do (Marcuse)" (1970) galt die Leere etwa als Höhepunkt einer konzeptualistischen oder minimalistischen Praxis, während Maria Eichhorn in "Das Geld der Kunsthalle Bern" (2001) die Leere nutzt, um zu zeigen, dass das Kunstwerk in jedem Raum schon da ist, man nichts hinzufügen muss.

Mit einer Retrospektive dieser gleich erscheinenden und doch so facettenreichen "Leeren" will die Kunsthalle Bern schließlich die unterschiedlichen Ansätze dieser "radikalen Geste" zusammenbringen.

Als Begleitereignis zur Retrospektive in der Kunsthalle Bern wird das Museum Haus Lange in Krefeld während einer Woche vollkommen leer und der Öffentlichkeit zugänglich sein. Als Einladung, Yves Kleins "Raum der Leere" zu besuchen, eine permanente Leere, die 1961 realisiert wurde.

Abbildung: Ausstellungsansicht VOIDS, EINE RETROSPEKTIVE, 13. 09. - 11.10. 2009, Kunsthalle Bern Copyright Dominique Uldry

Öffnungszeiten:
Di-Fr 11-18 Uhr
Sa,So 10-18 Uhr

Kunsthalle Bern
Helvetiaplatz 1
CH-3005 Bern

kunsthalle-bern.ch
Verena Straub






Daten zu Yves Klein:

- A Tale of Two Worlds 2017
- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- Gwangju Biennale, 1997
- Gwangju Biennale, 2014
- Japan und der Westen. Die erfüllte Leere - Kunstmuseum Wolfsburg, 2008
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung Würth
- Socle du Monde Biennale 2017
- Solomon R. Guggenheim Collection
- Tate Post War Collection ,London

Weiteres zum Thema: Yves Klein



Schlussbericht Art Cologne 2002


Qualität verkauft sich von selbst.
Mit 65.000 blieb die Besucherzahl konstant hoch.

Die Optimisten wurden bestätigt, die Pessimisten sind überrascht, wie gut die Messe gelaufen ist, sagt der Kölner Galerist Rafael Jablonka. In gleicher Richtung äußern sich viele seiner Kollegen. Nicht nur bei den Umsätzen war die ART COLOGNE erfolgreich, die am Sonntag, 3. November 2002, nach fünftägiger Dauer zu Ende ging. Auch die Besucherzahl erreichte die Prognose und blieb mit 65.000 konstant hoch. An der 36. Internationalen Messe für moderne Kunst beteiligten sich 258 Galerien aus 22 Ländern. Ihr Fazit: Die allgemein schlechte konjunkturelle Lage scheint sich auf den Kunstmarkt zur Zeit noch nicht auszuwirken. Sowohl von Ausstellern, insbesondere aber von Besuchern wurde das neue Outfit der ART COLOGNE mit breiten Flanier-Alleen als angenehm empfunden. Transparenz und Weitläufigkeit erleichterten den Kunstliebhabern Orientierung und Zugang zu den Exponaten.

Der Münchner Klassiker-Galerist Hans Maulberger konstatierte: Das Sammler-Interesse hat überhaupt nicht nachgelassen. Eine Galerie mit reiner Sammlerware hat auf dem derzeitig etwas schwierigen Markt hervorragende Chancen. Ähnlich äußerte sich der Salzburger Galerist Thaddaeus Ropac: Ich stelle eine absolute Hinwendung zur Qualität fest. Und bei Werken mit hoher Qualität ist die Nachfrage viel größer als das Angebot. Sein Amsterdamer Kollege Nico Delaive: Wie gut es dem Markt geht, sehen Sie an den hohen Auktionspreisen. Keiner meiner Kunden hat sich von der Kunst abgewandt. Wenn man die richtige Ware hat, verkauft man blendend. Der Münchner Galerist Raimund Thomas bestätigt: Es geht uns gleichbleibend gut. Alles, was qualitativ überdurchschnittlich ist, findet Kunden. Die Preise werden anerkannt. Es wird erstaunlich wenig gefeilscht. Wir haben auf der ART COLOGNE neue Kunden gewonnen.

Für Qualität geben Sammler gutes Geld aus
Wie sich bereits bei den ersten Messeverkäufen abzeichnete, gehörten Hochpreisobjekte weniger zu den Favoriten der Sammler, um so mehr lief das Geschäft in Preisregionen um 100.000 €. Dennoch gab es spektakuläre Beispiele. Den Vogel schoss Heidi Neuhoff ab, die mit ihrer New Yorker Galerie erstmals auf der ART COLOGNE vertreten war. Sie verkaufte ein Ölgemälde von Fernand Leger für 450.000 US$. Beck und Eggeling aus Düsseldorf veräußerte ein Ölgemälde von Marc Chagall für 250.000 € und eine Skulptur von Abraham David Christian für 160.000 €. Vömel, ebenfalls Düsseldorf, verkaufte ein Ölbild von Ernst W. Nay für 145.000 €. Ropac trennte sich von einem Warhol-Konvolut für 150.000 € und von einer Sylvie Fleury-Skulptur für 120.000 SFr. Nico Delaive fand einen Abnehmer für eine Skulptur von Yves Klein für 135.000 €. Raimund Thomas gab ein Jawlensky Gemälde für 350.000 € und eine Kolbe-Skulptur für 150.000 € in zwei bedeutende Sammlungen ab. Michael Schultz aus Berlin war mit einer Penck-Skulptur für 135.000 € erfolgreich. Rafael Jablonka fand einen Käufer für ein Katz-Ölbild: 125.000 €. 130.000 € erzielte Maulberger für ein Schumacher-Gemälde. Mit einer Bourgeois-Skulptur für 295.000 € und einem Chamberlain-Objekt für 220.000 € konnte der Kölner Galerist Karsten Greve bei zwei Sammlern Kaufinteresse wecken.

Lebhafte Nachfrage im unteren Preissegment
Das Gros der Umsätze wurde im Preissegment um 20.000 € erzielt. Käufer und Sammler ließen sich nicht von großen Namen blenden, sondern vertrauten ihren persönlichen Vorlieben, und schenkten ihre Gunst auch weniger bekannten Künstler(inne)n. Gelegentlich verkauften einige Galerien Werke mancher Künstler gleich im Dutzend. Die dänische Galerie Moderne Silkeborg etwa hatte Glück mit zwölf Bildern von Peter Brandes zwischen 3.500 € und 5.500 €. Bei Michael Schultz erwiesen sich Norbert Bisky (zwölf Arbeiten zwischen 1.900 € und 20.000 €) und Cornelia Schleime (zehn Arbeiten zwischen 1.600 € und 14.400 €) als Sammlerlieblinge. Eigen+Art (Berlin/Leipzig) hatte Fortüne mit Arbeiten von Martin Eder (zehn Werke zwischen 800 € und 9.000 €), von Olaf Nicolai (drei Blätter à 1.300 €) und mit Bildern von Uwe Kowski (drei Werke zwischen 3.800 € und 10.000 €). Gerd Harry Lybke, Inhaber der Galerie Eigen+Art, gab seiner Zufriedenheit folgendermaßen Ausdruck: In Köln sind Angebot und Nachfrage immer günstig strukturiert, hier sind gute Geschäfte fast zwingend. Lebhaften Zuspruch fanden auch Bilder von Johannes Hüppi bei der Stuttgarter Galerie manus presse: acht Werke zu je 4.200 €. Beck und Eggeling setzten fünf Arbeiten von Apostolos Palavrakis zwischen 3.800 € und 10.000 € ab.

Fotografie als fester Bestandteil des Marktes bestätigt
Nach wie vor ist der Markt mit Fotografie stabil. Wenn auch die großen Blow-up-Formate weniger stark präsent waren, behauptet das Medium dennoch seinen Platz in der Sammlergunst. Lukas Feichtner von der Wiener Galerie Feichtner und Mizrahi sieht eine Wechselwirkung zwischen der zunehmenden figurativen Malerei und der Fotografie. Zudem unterstütze die nachgewiesene Neubesinnung auf das Tafelbild die Selbstbehauptung der Fotografie. Mit seinem ersten Auftritt auf der ART COLOGNE traf Feichtner gleich ins Schwarze. Er verkaufte einen Block von neun Blättern des Fotografen Stephan Reusse für 24.000 € und drei Fotos von Werner Schrödl zwischen 2.400 € und 3.800 €. Nicht minder erfolgreich war Thomas Zander aus Köln: fünf Fotos von Larry Sultan à 6.000 €, zehn Fotos von William Christenberry zwischen 3.000 € und 6.200 €, zehn Fotos von Lee Friedlander zwischen 3.000 € und 4.500 €. Zander über sein Spezialgebiet: Klassische Fotografie der 60er und 70er Jahre ist noch relativ preiswert und deshalb auch gut zu verkaufen. Die vielfach vermuteten Fluchtbewegungen der Sammler aus der Fotografie halte ich für ein Gerücht.

Heidi Reckermann aus Köln veräußerte aus ihrem breit gefächerten Fotografie-Repertoire zahlreiche Blätter: eine Arbeit von Georges Rousse für 12.800 €, drei Fotos von Bernhard Prinz (2000 € bis 10.000 €), drei Fotos von Katharina Bosse (2.500 € bis 3.500 €). Reckermann: Die Sammler bleiben dem Medium treu. Dem stimmt auch Lothar Albrecht von der Frankfurter L.A. Galerie zu: Fotografie ist voll integriert in das Marktgeschehen. Ihm gelang der Verkauf von vier Großfotos von Oliver Boberg zu je 5.000 US$ und von sechs Fotos Naoya Hatakeyamas zwischen 2.000 € bis 4.500 €. Von der Kölner Galerie Daniel Buchholz erwarb ein spanisches Museum ein mehrteiliges Foto-Ensemble Wolfgang Tillmans für 48.000 €. Im Angebot der schwer verkäuflichen Video-Kunst, auf der ART COLOGNE eher zurückhaltend vertreten, konnte Linda Durham punkten. Die New Yorker Galeristin vermittelte ein Videoband von Peter Sarkisian für 18.000 US$ in eine deutsche Sammlung.





Als durchschlagenden Erfolg erwiesen sich die 20 Förderkojen. Das ist eine unschätzbare Kontaktbörse für die Nachwuchskünstler, sagt die Düsseldorfer Galeristin Ulrike Schmela über diese Fördermaßnahme. Wie meine Kolleginnen und Kollegen auch konnte ich für meine Künstlerin mehrere Ausstellungen in verschiedenen Galerien verabreden. Schmelas Förderkünstlerin Therese Schult bilanziert einen Totalausverkauf ihrer Exponate zu Preisen zwischen 1.100 € und 3.400 €. Auch die geförderten 20 jungen Galerien waren durchweg voll des Lobes über den Verlauf der Messe. Das Ziel, ihre jungen Künstler einem großen Publikum vorzustellen und ihre Weitervermittlung an andere Galerien durchzusetzen, scheint erreicht. Henning Fiebach von der Kölner Galerie Fiebach und Minninger rühmte die Offenheit und Neugier der Besucher. Er zeigte sich zufrieden mit seinem Umsatz, beispielsweise drei Großfotos von Josef Schulz à 5.100 €.


2003 findet die ART COLOGNE, die 37. Internationale Messe für moderne Kunst, von Mittwoch, 29. Oktober, bis Sonntag, 2. November, statt.

  • Yves Klein in der Schirn Kunsthalle, Frankfurt (17. 09. 04 - 09. 01 2005)

  • Niki de Saint Phalle - Kunsthalle Nürnberg (21.10.04 - 9.1.05)

  • Zero - museum kunst palast, Düsseldorf (9.4. -9.7.06)

  • Yves Klein - Museum Moderner Kunst Passau (22.07. – 24.09.06)

  • Yves Klein - Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig , Wien ( noch bis 03.06.07)

  • Small is beautiful - Ursula Blickle Stiftung, Kraichtal (9.9.-14.10.07)

  • Die Skulpturen der Maler - Museum Frieder Burda, Baden-Baden (5.7.-26.10.08)

  • "Voids. Eine Retrospektive" in der Kunsthalle Bern (13.09.-11.10.09)

  • Arman

  • Leon Polk Smith: Raumformen / Spaceforms

  • Beziehungsarbeit – Kunst und Institution

  • Aufbruch. Malerei und realer Raum

  • Susan Hiller

  • Asche und Gold. Eine Weltreise

  • Aufbruch - Malerei und realer Raum

  • Sounds Like Silence

  • Roy Lichtenstein, Lowry, William Scott and Marc Chagall

  • Ivan Kožarić. Freiheit ist ein seltener Vogel

  • PIERO MANZONI - ALS KÖRPER KUNST WURDEN

  • Eine Handvoll Erde aus dem Paradies

  • Video: Japan und der Westen. Die erfüllte Leere - Kunstmuseum Wolfsburg (noch bis 13.1.08)

  • Ken Okiishi Screen Presence

  • Künstler liste Ende Oktober 2014

  • Damage Control

  • Arnulf Rainer

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • Eva Aeppli

  • Haroon Mirza / hrm199 Ltd.

  • Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson

  • Kostas Murkudis und die Sammlung des MMK

  • Künstlerliste 2015 inklusive Messebeteiligungen

  • Ben Vautier. Ist alles Kunst?

  • MALEREI IM INFORMATIONSZEITALTER

  • PRIÈRE DE TOUCHER

  • Wirtschaftswerte – Museumswerte

  • Duett mit Künstler_in

  • DIE ZUKUNFT DER ZEICHNUNG: KONSTRUKTION

  • Künstlerliste 2017

  • Extra Bodies – The Use of the ‹Other Body› in Contemporary Art

  • A Tale of Two Worlds

  • Künstlerliste mit Biennalebeteiligungen

  • Der Begriff oder/I in Texten zur zeitgenössischen Kunst

  • Der Begriff oder/III in Texten zur zeitgenössischen Kunst

  • Christian Falsnaes

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