Deutsche Börse und das Städel Museum werden Partner

Jan 2021
Eingabedatum: 23.01.2021

Deutsche Börse und das Städel Museum werden Partner

Städel Museum, Foto: Städel Museumbilder

Mit der Deutschen Börse gewinnt das Städel 2021 einen wichtigen neuen Partner, der das Haus mit einer hohen jährlichen Fördersumme unterstützt.

Die Deutsche Börse und das Städel Museum werden Partner. Die Partnerschaft ist zunächst für eine Laufzeit von vier Jahren vereinbart. Als älteste und renommierteste Museumsstiftung in Deutschland steht das Städel seit mehr als 200 Jahren für hohe Qualität in der Museumsarbeit, die stets von herausragenden Partnern begleitet wird. Die Vielfalt der Städel Sammlung bietet einen nahezu lückenlosen Überblick über 700 Jahre europäische Kunstgeschichte – vom frühen 14. Jahrhundert über die Renaissance, den Barock und die klassische Moderne bis in die Gegenwart. Neben dem Bewahren und kontinuierlichen Erweitern der Sammlung bilden die wissenschaftliche Erforschung des Bestandes sowie die Entwicklung von international beachteten Sonderausstellungen die Schwerpunkte des Hauses. Darüber hinaus steht das Städel für zeitgemäße Kunstvermittlung, die den Einsatz von neuesten digitalen Technologien mit hohem wissenschaftlichem wie pädagogischem Anspruch verbindet. Möglich wird diese Museumsarbeit vor allem durch das Engagement zahlreicher Partner, Förderer und Unterstützer. Mit der Deutschen Börse gewinnt das Städel 2021 einen wichtigen neuen Partner, der das Haus mit einer hohen jährlichen Fördersumme unterstützt. Den international tätigen Marktinfrastrukturanbieter und das Städel verbinden Qualitätsbewusstsein, Innovationsanspruch und Fortschrittlichkeit; in ihren Bereichen leisten sie einen wesentlichen Beitrag für die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung in der Metropolregion Rhein-Main – und weit darüber hinaus.
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Das Städel plant 2021 im Besonderen die Ausstellung „Frei. Schaffend. Die Malerin Ottilie W. Roederstein“ (19. Mai – 5. September 2021) sowie die große internationale Schau „Nennt mich Rembrandt! Durchbruch in Amsterdam“ (6. Oktober 2021 – 30. Januar 2022).

STÄDEL MUSEUM
Schaumainkai 63
60596 Frankfurt am Main


Presse



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  • Expressiv! - Fondation Beyeler | Der Katalog

  • Kunsthalle Kiel: Open the Curtain - Kunst und Tanz im Wechselspiel (12.04.-04.05.03)

  • Zaha Hadid - Architektur

  • Kunsthalle Baden-Baden: Durchgehend geöffnet (5.7.-7. 9.03)

  • Allan Sekula

  • Kunst_Sachsen-Anhalt 2: Landschaft(en). Wildflecken und Gartenreich (29.6.-7.9.03)

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  • "Accessoiremaximalismus" in der Kunsthalle Kiel (29.8.-9.11.03)

  • "In den Schluchten des Balkan" in der Kunsthalle Fridericianum, Kassel (30.8.-23.11.03)

  • Johannes Wohnseifer im Ulmer Kunstverein (14.9.03 - 26.10.03)

  • Anish Kapoor im Kunsthaus Bregenz (27. 09. – 16. 11. 03)

  • "Adorno: Die Möglichkeit des Unmöglichen" im Frankfurter Kunstverein (29.10.03 - 4.1.04)

  • 50.Biennale Venedig 2003(6.11.03)

  • Maria Eichhorn im Lenbachhaus/Kunstbau in München (29.11.03 - 22.2.04)

  • Ars Electronica 2004 (6.1.04)

  • Symposium "Mapping" im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe (23.1.-24.1.04)

  • Teresa Hubbard/Alexander Birchler im Museum für Gegenwartskunst, Basel (31.1.-18.4.04)

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  • Sebastião Salgado. GENESIS

  • Verschluckt* und geschützt - 1500 Jahre Sonderschutz für 50 Kunstwerke

  • Jenny Holzer im Kunsthaus Bregenz (12.06. bis 05.09.04)

  • Pierre Huyghe und Rirkrit Tiravanija im Portikus, Frankfurt (19.06. – 04.07.04)

  • Ayse Erkmen im GAK / Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen (12.06. - 01.08.04)

  • Junge Initiativen im Museum Ludwig zum zweiten Mal ausgezeichnet (18.6.04)

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