Berlin Summer University of the Arts 2021

Anmeldungen sind ab sofort online freigeschaltet
Eingabedatum: 24.03.2021

Berlin Summer University of the Arts 2021

Transitions 9 (c) Berlin Summer University of the Artsbilder

Online-Kurse und Präsenz-Workshops in Berlin | Erste Kurse beginnen bereits im Juni | Anmeldungen ab sofort möglich

Die Berlin Summer University of the Arts 2021, angesiedelt am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin, präsentiert von Juni bis Oktober wieder zahlreiche Kurzworkshops – die Anmeldungen sind ab sofort online freigeschaltet. Neben Bildender Kunst, Musik, Gestaltung und Darstellender Kunst werden Sounddesign, Philosophie sowie interdisziplinäre Formate unterrichtet. In den Sommermonaten erhalten Künstler*innen und Kreative die Möglichkeit am vielfältigen Programm teilzunehmen. In diesem Jahr zählen sowohl Online-Workshops, als auch Präsenzkurse in Berlin zum Angebot. Egal ob Zuhause vor dem Laptop oder vor Ort an einer der größten künstlerischen Hochschulen Europas – auch in diesem Jahr schafft die Berlin Summer University of the Arts eine einzigartige Atmosphäre, ermöglicht den künstlerischen Austausch, trägt zur Vernetzung bei und erschließt neue (künstlerische) Horizonte.

Zum Online-Angebot zählt etwa der Kurs Low Tech Animation Workshop (7. bis 18. Juni), der von Michelle Alperin geleitet wird und sich mit verschiedenen Arten von Low-Tech-Animationen auseinandersetzt. Darin ergründen die Teilnehmenden verschiedene Zeichnungsanimationen sowie die frühen Formen der Vor-Kamera-Animation. Ebenfalls online angeboten wird der Workshop Writing = Design (5. bis 9. Juli) von Sonja Knecht und Christoph Rauscher. Gemeinsam vermitteln sie Schreibtechniken, die es Designer*innen ermöglichen, eigene Entwürfe durch Worte klarer zu vermitteln. Im Kurs geht es auch um kreatives Schreiben, dass bei der Ideenfindung unterstützen kann.

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SUA (c) Berlin Summer University of the Arts

Den Erwerb der Cyanotypie-Drucktechnik erläutert die Künstlerin Jenny Claire Heck in ihrem Workshop Iron Printing in Blue – A Cyanotype Workshop (4. bis 8. August). Mit dem sogenannten Eisenblaudruck können etwa Fotografien mithilfe von Fotonegativen hergestellt werden. Wieder dabei sind die Zeichner*innen Kerstin Hille (Zeichenlabor der UdK Berlin) und Oliver Thie (ehem. Artist in Residence des Naturkundemuseum Berlin), die sich in ihrem Workshop Drawing in the Nature Lab (13. bis 17. September) zeichnerisch mit der Natur auseinandersetzen. Ihr Exkurs schult das Sehen sowie die bewusste Wahrnehmung des Natürlichen.

Neu im Programm ist der Workshop The We That is Not I: Communities as Operative Fictions (9. bis 13. August), der die ambivalenten Strukturen von Gemeinschaften und Kollektiven untersucht. Marcus Quent und Pierre Schwarzer stellen die Fiktion der Gemeinschaft zur Diskussion und möchten deren Handlungsfähigkeit neu ergründen.

Gleich mehrere Workshops thematisieren Design in verschiedenen Bereichen: Das Seminar DIRT, geleitet von Jacob Eriksen und Diana Ø. Tørsløv Møller, ergründet die Kunst und Theorie von Schmutz. Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen werden experimentelle Denkweisen entwickelt, um die eigene Wahrnehmung der materiellen Welt zu hinterfragen. Die Idee vom Bad Design thematisiert der gleichnamige Kurs der beiden Grafikdesigner Bernd Grether und Sam Kim. Der Workshop (16. bis 20. August) wirft einen Blick auf die historische Entwicklung vom schlechten Design und stellt aktuelle Designtrends in Frage.

Auch in diesem Jahr nehmen Dozent*innen wie die Autoren Joseph Pearson und Stephan Porombka, Klangkünstler Daisuke Ishida, Dramaturg John von Düffel, Performance-Künstler Yutaka Makino, Mode-Macherin Ira Solomatina, Musiker Sam Chapman oder Architektin und Fotografin Stephanie Kloss an der Berlin Summer University of the Arts teil und unterrichten ihre Künste und Ideen in zahlreichen Workshops.

Mehr Informationen zum vollständigen Programm und unter: www.summer-university.udk-berlin.de

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Das Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit vier Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle, die künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englischsprachiges Programm, das sich an Künstlerinnen und Künstler aller Disziplinen, Kulturschaffende und Kreativunternehmer wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.


Die Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April 2020 Prof. Dr. Norbert Palz.

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