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TextLab (ehemals Textmining)


Hier erarbeiten wir mit maschineller Unterstützung komplexere Themen.

Der Begriff Zufall in Texten zur zeitgenössischen Kunst

Zitate aus dem Kunstkontext

Eingabedatum: 24.05.2022

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Symbolbild

Textmining

In der Kategorie Textmining untersuchen wir in unserem Textkorpus unter anderem Begriffe, die Bestandteil des Kunstdiskurses sind.
Durch diese digitale, algorithmische Art der Textaufbereitung ergeben sich mannigfaltige Vorteile bei Selektion, Identifikation und Redescription. Wir lassen Sie gerne teilhaben an den Ergebnissen der Arbeit mit diesem Instrument.

- Zimmermann folgt einem Prinzip des algorithmischen Zufalls, es werden verschiedene Verfahrensmuster eingesetzt, die jegliche Systematik und Logik zerstören, und die Bilder aus der Sphäre der Erkennbarkeit entheben.

- Wie, was, wann, wo verwendet und arrangiert wird, ist nicht dem Zufall überlassen, sondern gehorcht einer konzeptuellen Strategie.

- Das Flüchtige und der Zufall sind zentrale Elemente und der Versuch, das Ephemere wenigstens im Bild festzuhalten, ein entscheidendes Motiv für ihr Schaffen.

- Alle Handlungen sind in ein Netz mathematischer Strukturen eingesponnen und verdeutlichen so das Wirken des Zufalls auf eine Welt, deren Wahrnehmung in newtonscher Tradition kausal und sinnerfüllt sein sollte, dies letztendlich aber immer wieder versagt.

- Richters Arbeitsweise mit Willkür, Zufall, Einfall und Zerstörung läßt zwar einen bestimmten Bildtypus entstehen, aber nie ein vorherbestimmtes Bild.

- Warum nicht einfach die Maßstäbe vertauschen? Oder den Zufall walten lassen? Beobachten, wie sich geheime Strukturen aus dem vermeintlichen Chaos herausschälen?

- Seine Abstraktionen sind stets auch dem Prinzip des Zufalls unterworfen und versinnbildlichen somit unsere Erfahrung mit einer übermächtigen Natur.

- Was so harmlos daher kommt, was so subtil und fröhlich der Ästhetik des Zufalls zu huldigen scheint, erweist sich auf längere Sicht als ein Reservoir des Unver­trauten als würde in den Zäsuren, Brüchen, Stau­chungen und Falten etwas nisten.

- Beeinflusst durch John Cage, in dessen Kompositionen alltägliche Sounds, Zufall und das Publikum eine wichtige Rolle spielten, entsteht eine genreübergreifende Kunstbewegung, die bisherige Kunstbegriffe radikal infrage stellte.

- Der Zufall als ästhetisches Prinzip befördert die Improvisation im Moment des künstlerischen Tuns.

- Das Script für den Film besteht aus mehreren Dialogvarianten, die in weitere Abschnitte unterteilt sind, so dass ein Computer nach dem Zufallsprinzip auswählen und insgesamt Hunderte verschiedene Varianten bilden kann.

- Der Künstler übergibt also die Vollendung seines Werks dem Publikum und somit auch dem Zufall.

- Thematisiert werden Natur, Umwelt, Zufall und der Rhythmus des täglichen Lebens.

- Zurück bleiben vielschichtige Spuren eines scheinbar grotesken Vorgehens, geprägt von Zufall und Notwendigkeit.

- John Cage (1912–1992) beginnt seinerseits bereits Anfang der 1950er Jahre mit ersten Happenings und entwickelt insbesondere die Vorstellungen von Sound und Zufall weiter, die er in seine Kompositionen mehr und mehr involviert.

- Seine indeterminierten Kompositionen mit Hilfe von Zufallsoperationen bestimmten fortan sein gesamtes künstlerisches Handelns, das sich auch auf Malerei und die Entstehung von –teils sehr komplexen – Radierungen erstrecken.

- Die Werkreihen von Norbert Thomas bewegen sich zwischen den Polen System und Zufall, Ordnung und Chaos, Progression und Dekonstruktion.

- Die Grenzen zwischen privat und öffentlich, Kunst und Leben, System und Zufall würden dabei immer wieder aufs Neue ausgelotet.

- Bei Fluxus und John Cage war dann die Integration des Zufalls eine Möglichkeit, nicht-intentionale Werke zu schaffen.

- Vieles ist vom Zufall abhängig und erfordert ständiges Überprüfen, Überdenken und Reflektieren.

- Nichts bleibt dem Zufall überlassen.

- Wobei sie stets bereit ist, dem Zufall eine Rolle zuzugestehen, die Zeichen auf dem Boden als sinnstiftend zu lesen.

- Konsequent durchdacht und geplant, sind die Skulpturen zugleich von Spontaneität und vom schöpferischen Potenzial des Zufalls geprägt.

- Der Einsatz des Zufalls hat in der Kunst eine lange Tradition.

- Das Wiedergabesystem ist Zufallsgesteuert.

- Eines der zentralen Prinzipien der frühen Computergraphik ist der systematisch eingesetzte berechnete Zufall, deshalb besser "Pseudo-Zufall" zu nennen.


ct


Anmerkungen zum Multi-Agenten-System und Textkorpus


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