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pong.mythos - Württembergischer Kunstverein Stuttgart (11.02. – 30.04.06)

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Eingabedatum: 13.01.2006



bilder

Das Projekt
Vom 11. Februar bis zum 30. April 2006 zeigt der Württembergische Kunstverein in Stuttgart die Premiere der von Andreas Lange (Leiter des Computerspielemuseums Berlin) kuratierten Ausstellung
Pong, das einfache Tennisspiel, das Anfang der 1970er Jahre den Startschuss für die Entstehung der Computerspieleindustrie gab, hat sich mittlerweile von seinem historischen Ursprung in den Spielhallen emanzipiert und zu einem wichtigen gesellschaftlichen, wissenschaftlichen und kulturellen Bezugssystem entwickelt.
So versammelt die Ausstellung über 20 internationale KünstlerInnen, die das Spiel Pong und dessen Mythos direkt aufgreifen. Darüber hinaus bewegt sich die Ausstellung bewusst zwischen den Terrains von Computerhistorie, Unterhaltungsindustrie, Wissenschaft und Kunst. Forschungsprojekte, die Pong als experimentelles Spielfeld nutzen, um zukünftige Mensch-Computer Schnittstellen zu entwickeln, werden ebenso präsentiert wie historische Spielkonsolenoder ein Pongspiel für Blinde.

Der Mythos
Als Nolan Bushnell 1972 mit Atari die erste reine Videospielefirma gründete, um den Pong Automaten in Serie zu fertigen, war ihm kaum bewusst, welche historische Dimension dieser Schritt bedeutete. Denn das Aufkommen der digitalen Spiele markierte auch den Beginn der Digitalisierung unserer Alltags- und Arbeitswelt. Computerspiele waren die ersten Anwendungen, mit denen viele Menschen den Umgang mit Computertechnik lernten. In diesem Sinne kommt Pong, neben seiner Bedeutung für die Computerspielegeschichte, auch ein nicht unwesentlicher gesellschaftlicher Stellenwert zu. Der Erfolg von Pong steht - sowohl historisch konkret als auch im übertragenen Sinne - in direktem Zusammenhang mit der Entwicklung unserer digitalen Informationsgesellschaft.

"GameArt"
Computerspiele wurden in den letzten Jahren auch zunehmend von KünstlerInnen als Experimentierfeld entdeckt. Die so genannte "GameArt" scheint sich derzeit zu einem eigenen Genre innerhalb der Medienkunst zu entwickeln. Dass sich die KünstlerInnen dabei mit keinem anderen Spiel so häufig und intensiv auseinandersetzen wie mit Pong, zeigt dessen Anziehungskraft und geradezu mythischen Dimensionen auf.
Die Ausstellung pong.mythos geht diesem Mythos nach und möchte seine Entstehungsgeschichte an Hand zahlreicher Exponate - von Spielkonsolen bis hin zu künstlerischen Modifikationen - vermitteln. Der Besucher wird dabei auf spielerische Weise in die Welten dieses digitalen Urspiels eingeführt. Er kann sich dem Mythos Pong sowohl in direkter Interaktion als auch aus kritischer Distanz heraus nähern. "pong.mythos" adressiert dabei gleichermaßen das an zeitgenössischer Kunst, an Computerspielen sowie an Kultur- und Technikgeschichte interessierte Publikum.

Hans D. Christ und Iris Dressler, Direktoren des Württembergischen Kunstvereins, knüpfen mit "pong.mythos" an das Projekt "games. Computerspiele von KünstlerInnen" an, das sie 2003 in Kooperation mit dem Kurator Tilmann Baumgärtel in Dortmund realisierten. "games" wurde von der deutschen Sektion des internationalen Kunstkritikerverbandes AICA ausgezeichnet. Das Projekt erhielt zudem den Innovationspreis des Fonds Soziokultur.

Öffnungszeiten: Di, Do-So: 11-18 Uhr, Mi: 11-20 Uhr

Schlossplatz 2 | D - 70173 Stuttgart
T: +49 (0)711 - 22 33 70

wkv-stuttgart.de

ch






Daten zu Valie Export:

- 19 New Acquisitions in Photography,MoMA

- art basel miami beach, 2014

- art berlin 2017

- art cologne 2015

- Biennale Venedig 2007

- Das achte Feld, Köln

- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung

- MACBA COLLECTION

- MoMA Collection

- Museo Reina Sofía, Collection

- Sammlung DZ Bank, Frankfurt

- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014

- Tate Post War Collection ,London

Weiteres zum Thema: Valie Export



'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)


'Expanded Arts'
Die diesjährige Sonderschau der Kunsthochschule für Medien Köln auf der ART COLOGNE hat den Titel "Expanded Arts".

Traditionell stellt die Sonderschau Arbeiten von Studierenden der Hochschule aus dem Kontext ihrer Seminare vor. In diesem Jahr handelt es sich um Arbeiten, die in den Seminaren von Valie Export und Ursula Damm entstanden sind. "Extended Arts" - mit dieser Sonderausstellung will die KHM unterstreichen, dass Installationen, Performances, Objekte und digitale Prints nicht mehr beanspruchen, eine eigene Disziplin der Kunst zu sein, sie stellen sich vielmehr in deren Tradition und erweitern den Diskurs. Ausgehend von einem Alltag, der von den Medien geprägt und durchdrungen ist, zielt die künstlerische Fragestellung heute mehr auf das Selbstverständnis des Menschen in der von ihm entworfenen Welt ab, denn auf die Handhabung neuer Techniken, so die Hochschule.


Das Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels zeigt auf der ART COLOGNE eine Sonderausstellung mit dem Titel "Richter, Polke, Lueg". Zu dieser Ausstellung gibt das ZADIK einen umfangreichen Katalog heraus, der die ereignisreichen frühen Jahre dieser Künstler dokumentiert . Anfang der 60er Jahre hatten sich in der Klasse von Karl Otto Götz an der Düsseldorfer Kunstakademie Gerhard Richter, Sigmar Polke, Konrad Lueg und Manfred Kuttner kennen gelernt und angefreundet. 1962 arbeiteten Richter und Kuttner in einem gemeinsamen Atelier und bestritten ihre erste (von Franz Erhard Walter kuratierte) Ausstellung in der Galerie Junge Kunst in Fulda. Alle vier zusammen stellten 1963 in der eigens angemieteten Düsseldorfer Ladengalerie in der Kaiserstraße 31a aus. Ein Jahr später kam es zur gemeinsamen "Vorgartenausstellung" in der Wuppertaler Galerie Parnass. Kunstgeschichte gemacht hat die Aktion von Gerhard Richter und Konrad Lueg 1963 im Düsseldorfer Möbelhaus Berges "Leben mit Pop – Eine Demonstration des Kapitalistischen Realismus", mit dem sie den Stilbegriff des "Kapitalistischen Realismus" begründeten. In seiner Sonderausstellung auf der ART COLOGNE und der dazu erscheinenden Publikation dokumentiert das ZADIK in bisher weitestgehend unveröffentlichten und zum Teil spektakulären Bild- und Textdokumenten die ereignisreichen frühen Jahre der Künstler, die sich Ende der sechziger Jahre wieder trennten und von nun an sehr unterschiedliche Karrierewege einschlugen.

khm.de

ART COLOGNE 2004: Abschied als Aufbruch (28.10.-01.11.04)


Die Rheinhallen sind vom 28. Oktober bis 1. November 2004 zum letzten Mal Spielstätte der ART COLOGNE. Ab dem kommenden Jahr wird die International Fair for Modern and Contemporary Art in neuen Hallen auf dem Kölner Messegelände stattfinden. Schon der diesjährige Abschied der ART COLOGNE von den Rheinhallen ist ihr Aufbruch in eine neue Ära: Viele Neuerungen, aber auch Altvertrautes in neuem Gewand erwartet die rund 250 teilnehmenden Galerien aus 20 Ländern (aktuelle Teilnehmerliste unter artcologne.de) und die etwa 70.000 Besucher.

Wandel und Tradition des Kölner Kunstmarkts spiegeln sich im neuen Werbeauftritt der ART COLOGNE. Das klassische rote Logo und die daraus entwickelte Typografie stehen für Tradition und Kontinuität. Die Wortmarke "New" signalisiert Veränderung – die Neupositionierung der ART COLOGNE, aber auch Veränderung der Kunst. New steht synonym für frisch, unverbraucht und unerwartet.

Mit 45 Prozent Auslandsanteil bei den Ausstellern konnte das Teilnehmerfeld weiter internationalisiert werden. Österreich stellt nach Deutschland die zweitgrößte Beteiligung, gefolgt von Spanien, den USA, den Niederlanden und der Schweiz. Unter den Teilnehmern sind 38 Galerien, die erstmalig auf der ART COLOGNE ausstellen.

Das Angebot der ART COLOGNE reicht von der Klassischen Moderne bis zu ganz frischen Werken junger Künstler. Auch wenn die neue Aufteilung der Messekojen der Fokus stärker auf zeitgenössische, aktuelle Kunst richtet, so sind Klassische Moderne und Nachkriegskunst, eine der Stärken des Kölner Kunstmarkts, gleichgewichtig auf der Messe vertreten. Außereuropäische Kunst und ein vermehrtes Angebot an Vintage-Fotografie schaffen reizvolle Kontraste.

"rheinschau. art cologne projects"
Auch das Spektrum der Neuen Medien wird gezielt gefördert. So sind erstmals Video-Räume eingerichtet. Sie sind nicht zentral zusammengefasst, sondern direkt bei den Galerien angesiedelt, um Vermittlungsarbeit zu ermöglichen. In der "rheinschau. art cologne projects" zeigen ca. 30 renommierte internationale Galerien Künstler mit in sich geschlossenen Projekten. "rheinschau." wird organisiert von Neumann + Luz Projects mit Unterstützung eines Beirats und in Zusammenarbeit mit der ART COLOGNE in der ehemaligen königlichen Eisenbahndirektion auf der anderen Rheinseite.

Junge Kunst garantieren die Programme "New Talents" und "New Contemporaries". Seit 1980 fördert die ART COLOGNE junge Künstler, in dem sie ihnen eine 25 m_ große Koje kostenfrei zur Verfügung stellt. Die elf Kojen sind in diesem Jahr wieder bei den sie vertretenen Galerien angesiedelt. Maximal 20 junge Galerien kann die ART COLOGNE als New Contemporaries einladen und mit Mitteln der SK Stiftung Kultur der Stadtsparkasse Köln unterstützten. Bei der Platzierung in der Messe werden sie hervorgehoben.

Sonderprogramme und Sonderausstellungen
Zahlreiche Sonderprogramme und Sonderausstellungen bereichern das Angebot der ART COLOGNE. So stellen sich als „New Museums“ Museums-Neubauprojekte vor. In diesem Jahr Tadao Andos Neubau für die Langen Foundation in Neuss, das Max Ernst Museum in Brühl, das von Frank O. Gehry entworfene MARTa in Herford und das ARP MUSEUM Bahnhof Rolandseck. Das Zentralarchiv des Internationalen Kunsthandels (ZADIK) zeigt die Ausstellung "Richter, Polke, Lueg, Kuttner“. Die Stiftung Fotografie und Kunstwissenschaft Anne und Jürgen Wilde plant eine Sonderausstellung in Zusammenarbeit mit dem Rautenstrauch-Joest-Museum für Völkerkunde. Hierbei werden die Werke des Fotografen Karl Blossfeldt aus seine weltbekannten Mappe "Urformen der Kunst" in einer Gegenüberstellung mit Stammeskunst aus Afrika und Ozeanien präsentiert – in Anlehnung an der legendären Ausstellung 1926 in der Berliner Galerie Nierendorf. Die Photographische Sammlung der SK Stiftung präsentiert Arbeiten von Gabriele und Helmut Nothhelfer, Wilhelm Schürmann, Tata Ronkholz, Thomas Struth und Joachim Brohm. Die Kunsthochschule für Medien Köln zeigt arbeiten aus den Seminaren von Valie Export und Ursula Damm unter dem Titel "Expanded Arts“. Und im angrenzenden Großen Rheinsaal findet die Premiere der SoundART statt, eine große Präsentation von Klangkunst vom Hörfunksender WDR 3 und vom Marler Skulpturenmuseum Glaskasten in Verbindung mit dem Deutschen Klangkunstpreis.

Partys und Empfänge in der ART COLOGNE, in der Stadt Köln und in Düsseldorf, Exkursionen nach Neuss, Düsseldorf und zum Bahnhof Rolandseck garantieren Information und Gedankenaustausch über Kunst. Die Events starten mit einer exklusiven Sneak Preview der ART COLOGNE auf Einladung der Koelnmesse und des deutschen Kunstmagazins art zu dessen 20jährigem Bestehen am 26. Oktober. Nach Professional Preview und Vernissage am 27. Oktober knüpft eine extravagante öffentliche Party in Zusammenarbeit mit RIOT FASHION, Köln in der Halle 5 an deren legendären Zeiten Anfang der 1990er Jahre an. Am ersten Messetag wird um 10.00 Uhr der ART COLOGNE-Preis an Sir Nicholas Serota, den Direktor der Londoner Tate Gallery, verliehen. Abends sind Premierentage in den Kölner Galerien. Am 30. Oktober lädt das Kulturamt Düsseldorf gemeinsam mit dortigen Galerien zur Party in die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K 21. Brunch im Kölner Museum Ludwig und Empfang im ARP MUSEUM Rolandseck stehen am 31. Oktober auf dem Programm. Die ART COLOGNE endet am 1. November mit der Finissage von 17.00 bis 20.00 Uhr.

Drei VIP-Clubs fördern das Gespräch über Kunst
Eine Diskussionsveranstaltung zum Thema "Kunst – Markt – Preis" der Frankfurter Allgemeinen Zeitung am 28. Oktober informiert über die Preisfindung bzw. Preisbildung auf dem Kunstmarkt. Die täglich von der Deutschen Bank geführten "Kunstmarktgespräche" im VIP-Club versprechen spannende Diskussionen über die Wechselwirkungen zwischen Kunst und Finanzen. Und insgesamt drei VIP-Clubs – für art-Leser, ART COLOGNE VIP-Karteninhaber und für junge Sammler – bieten weitere Gelegenheiten und Orte für das Gespräch über Kunst.

Die ART COLOGNE profitiert von einem einmaligen Umfeld: Im Rheinland und den Anrainerstaaten gibt es sehr viele Kunstsammler und das dichteste Netz erstklassiger Museen. Die Akademien in Düsseldorf, Münster und die Kunsthochschule für Medien Köln bilden talentierten Nachwuchs aus. Die bedeutendsten zeitgenössischen Künstler sowie sehr gefragte Künstlerinnen leben im Rheinland. Köln liegt im Herzen Europas und ist mit allen Verkehrsträgern optimal zu erreichen. Hinzu kommt, dass der Flughafen Köln-Bonn das deutsche Drehkreuz der Low Cost Carrier ist.

Weitere Details: artcologne.de
  • 'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)

  • Aufruhr der Gefühle - Kunsthalle Göppingen (21.11.04-23.1.05)

  • Warum etwas zeigen, was man sehen kann? - Galerie für Zeitgenössische Kunst, Leipzig (25.2.-7.5.6)

  • Wiener Aktionismus - Die Sammlung Hummel, MOMOK Wien(5.05-16.07.06)

  • What does the jellyfish want? - Museum Ludwig, Köln (31.3.-15.7.07)

  • Vote for Women - kunst Meran, Meran (12.4.-29.6.08)

  • Voice & Void - Galerie im Taxispalais, Innsbruck (19.4.-8.6.08)

  • Ladies Only! - Kunstmuseum St.Gallen (28.6.-9.11.08)

  • Female Trouble - Pinakothek der Moderne, München (17.07.-26.10.08)

  • Mind Expanders - Museum Moderner Kunst, Wien (25.7.08 – 30.8.09)

  • Runge-Preis für unkonventionelle Kunstvermittlung an Peter Weibel

  • Medium Religion - ZKM / Museum für Neue Kunst, Karlsruhe (23.11.08-19.04.09)

  • "See this Sound" im Lentos Kunstmuseum Linz (28.8.09-10.1.10)

  • See This Sound. Versprechungen von Bild und Ton - Lentos Kunstmuseum Linz

  • Elke Krystufek. LESS MALE ART - Kestnergesellschaft, Hannover

  • Changing Channels - Museum Moderner Kunst, Wien

  • Bilder in Bewegung : Künstler & Video_Film

  • VALIE EXPORT. Zeit und Gegenzeit - Belvedere, Wien

  • That's me. Fotografische Selbst-Bilder

  • Maria Lassnig

  • VALIE EXPORT

  • Reich mir die Hand – Die Geste in der zeitgenössischen Fotografie

  • ALICE im Wunderland der Kunst

  • Das achte Feld - Geschlechter, Leben und Begehren in der Bildenden Kunst seit 1960 (19.08.-12.11.06)

  • Ana Mendieta

  • ERWIN WURM

  • Heimo Zobernig im Österreichischen Pavillon 2015

  • Damage Control

  • Mein Körper ist das Ereignis

  • Feministische Avantgarde der 1970er Jahre

  • Datenblätter und Kunstkompass

  • NUMBER TWELVE: HELLO BOYS

  • PRIÈRE DE TOUCHER

  • Body & Soul

  • Der Künstler und sein Ich

  • Poesie der Veränderung

  • Beate Passow erhält den GABRIELE MÜNTER PREIS 2017

  • Yes, but is it performable?

  • Ingrid Wiener – Gobelins und Traumbilder

  • Ingrid Wiener: Gobelins und Traumbilder / Erik Blinderman & Lisa Rave: Americium

  • Die innere Haut – Kunst und Scham

  • Folklore. Eine Kontroverse mit Werken aus den Sammlungen

  • FEMINISTISCHE AVANTGARDE der 1970er-Jahre aus der SAMMLUNG VERBUND, Wien

  • EIKON Award (45+)

  • Der Begriff oder/I in Texten zur zeitgenössischen Kunst

  • 30 Jahre Generali Foundation

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    Mit der Ausstellung Anna Boghiguian setzt das Museum der Moderne Salzburg seine erfolgreiche Reihe von Premieren herausragender Künstlerinnen fort, und ermöglicht erneut einen transkulturellen Austausch mit Sichtweisen, die über gängige westliche und oft eurozentristische hinausgehen. weiter


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    Von Ackermann bis Stimpfig

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    Goshka Macuga. Intellectual Co-operation

    Die polnisch-britische Künstlerin Goshka Macuga (geb. 1967) arbeitet im Bereich der Installation und gleichzeitig mit so unterschiedlichen Medien wie der Fotocollage, der Skulptur, großformatiger Tapisserie oder auch mit Video und Performance weiter

    Jana de Jonge und Steffen Straub als Stipendiaten der Jürgen-Ponto-Stiftung

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    Loretta Fahrenholz - Small Habit Revolution

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    Perspicuus - Jakob Emdal und Jonas Kasper Jensen

    Die Duo-Show zeigt eigens für die Ausstellung entwickelte Neuproduktionen, die in enger Zusammenarbeit der beiden dänischen Künstler entstanden sind. weiter


    Hinter dem Horizont … Kunst der DDR aus den Sammlungen des Staatlichen Museums Schwerin

    Das Staatliche Museum Schwerin zeigt Werke aus seinen Sammlungen zur Kunst in der DDR. Die Ausstellung widmet sich den leisen, dennoch kritischen Stimmen und zeigt damit, dass es auch jenseits verordneter Staatskunst ein breites Spektrum künstlerischer Positionen gab. weiter

    What is Love? Von Amor bis Tinder

    Fragen rund um die Liebe beschäftigen uns alle – ein Leben lang. Die zentrale Bedeutung der Liebe schlägt sich auch in der Kunst nieder. weiter