30 Jahre Generali Foundation

In Dialog mit 1918 1938 1968

28. April – 7. Oktober 2018 | Museum der Moderne Salzburg
Eingabedatum: 25.04.2018

Werkabbildung

VALIE EXPORT Genitalpanik, 1969 Künstlerplakat, Siebdruck auf Papier, Farbe, Sammlung Generali Foundation – Dauerleihgabe am Museum der Moderne Salzburg, © VALIE EXPORT / Bildrecht, Wien, 2018, Foto: Peter Hassmannbilder

Aus Anlass ihres dreißigjährigen Jubiläums stellt die Generali Foundation die neunte Sammlungsausstellung am Museum der Moderne Salzburg in Dialog mit dem Gedenkjahr 2018. Ihre Pionierarbeit und wegweisende Politik, die sich in einer heute unvergleichlichen Sammlung von herausragenden Werken internationaler Künstler_innen manifestiert, kann jeden Mittwoch Abend sogar bei freiem Eintritt gefeiert werden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1988 hat die Generali Foundation eine weltweit vielbeachtete und einzigartige Sammlung zusammengetragen und sich vor allem durch ihre Pionierarbeit in der Förderung von kritischer und gesellschaftspolitisch ausgerichteter Kunst einen Namen gemacht. Aus Anlass ihres dreißigjährigen Jubiläums steht die neunte Sammlungsausstellung am Museum der Moderne Salzburg daher in Dialog mit dem Gedenkjahr 2018, in dem wir uns die Ereignisse der Jahre 1918, 1938 und 1968 samt deren Konsequenzen in Erinnerung rufen: Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs wird im November 1918 die Republik Österreich ausgerufen. Im März 1938 findet der „Anschluss“ an Hitler-Deutschland statt. Dreißig Jahre später geht die 68er-Bewegung auf die Straße, gegen den Vietnam-Krieg, für die Gleichberechtigung der Frauen, sexuelle Freiheit und andere Anliegen. Diese drei inhaltlich ganz unterschiedlichen Ereignisse haben radikale gesellschaftliche und politische Veränderungen hervorgerufen, die in der Kunst nicht unbeantwortet geblieben sind oder von dieser in einigen Fällen vorweggenommen wurden. Die Historiker Albert Lichtblau und Markus Weiglein wurden eingeladen, zu den Geschehnissen von 1918, 1938 und 1968 unterschiedliche Aussagen zusammenzutragen, die in der Ausstellung in Dialog mit den ausgesuchten Werken treten.

Sabine Breitwieser, Direktorin Museum der Moderne Salzburg, Gründungsdirektorin und Künstlerische Leiterin der Generali Foundation zur Ausstellung: „Die Generali Foundation hat sich bekanntlich stets insbesondere Kunst gewidmet, die kritisch und gesellschaftlich-politisch engagiert ist. Vor der Frage, wie ein Jubiläum in einem Gedenkjahr begangen werden kann, mussten wir uns somit der Aufgabenstellung widmen, wie wir Geschichte ins Bild und in die Ausstellung bringen. Als Textband in der Ausstellung fügen sich die dankenswerterweise von den beiden Historikern zusammengetragenen Aussagen mit den ausgesuchten Kunstwerken zu einem vielstimmigen Bild, zu einem Szenario, das – wie ich hoffe – wiederum durch die Sichtweisen des Publikums bereichert wird.“ Dietrich Karner, Gründer und langjähriger Präsident der Generali Foundation, freut sich zum runden Jubiläum darüber, „dass die Aktivitäten der Generali Foundation relativ rasch weltweit große Anerkennung fanden und diese inzwischen über eine vielbeachte Sammlung verfügen kann, die das engagierte Kunstsponsoring der Generali Gruppe Österreich langfristig demonstriert.“ Antonia Lotz, Kuratorin Sammlung Generali Foundation, ergänzt, „dass die in der Ausstellung entstehenden Wechselwirkungen eine bis heute andauernden profunden Auseinandersetzung der Künstler_innen mit international prägenden gesellschaftspolitischen Ereignissen des 20. Jahrhunderts belegen.“

Was macht die Generali Foundation und ihre Sammlung so besonders? Ein für Österreich eher seltenes Merkmal, durch das sich die Sammlung Generali Foundation auszeichnet, ist ihre internationale Ausrichtung und ihr inzwischen beträchtlich angewachsener Umfang mit über 2 100 Werken von rund 250 Künstler_innen. Vor allem sticht die Sammlung aber durch die früh erfolgte Konzentration auf noch zu wenig anerkannte Kunst und Künstler_innen hervor. Dies zeugt vom hohen Bewusstsein der Sammlungsverantwortlichen für das Wesentliche in der Kunst und ihrer Weitsicht durch eine konsequente Förderung von kritischen Arbeiten. Gefälligkeiten wurden ebenso konsequent vermieden und es erhielten Kunstwerke die Aufmerksamkeit, in denen gesellschaftspolitische Fragestellungen adressiert werden. Diese gezielte und nach fundierten kunsthistorischen Kriterien erfolgte Pionierarbeit der Generali Foundation schlug sich seit ihrer Gründung 1988 auch in mehr als hundert wegweisenden Ausstellungen und ebenso zahlreichen Publikationen nieder. Seit 2014 wird die Arbeit der Generali Foundation am und in Partnerschaft mit dem Museum der Moderne Salzburg fortgesetzt.
Die Kuratorinnen Sabine Breitwieser und Antonia Lotz haben über 60 Werke aus den Beständen mit Schwerpunkt auf der Sammlung Generali Foundation ausgewählt, in denen die rund 30 Künstler_innen sich mit den Ereignissen der Jahre 1918, 1938 und 1968 direkt oder indirekt auseinandersetzen. Darunter zum Beispiel die zweiteilige Installation Und Ihr habt doch gesiegt (1988) von Hans Haacke, die an den 25. Juli 1938 erinnert, als Graz der Ehrentitel „Stadt der Volkserhebung” verliehen wurde, und die im Amsterdamer Exil entstandenen Lithographien zur Apokalypse (1941/42) von Max Beckmann.

Die Auswahl der Werke umfasst wie immer auch die neusten Erwerbungen wie das Raumgedicht Space Poem #5 (Years & Afters) (2015) von Renée Green des Museum der Moderne Salzburg, erworben über Erlöse des Galadinners 2016, und die Installation Espiral (2010–2013) von Isa Rosenberger. Des Weiteren werden Arbeiten von Heimo Zobernig, Marcus Geiger und Martin Walde, die in den ersten Jahren des Bestehens der Generali Foundation entstanden sind und an die unterschiedlichen Ausstellungsräume der Foundation in ihrer dreißigjährigen Geschichte erinnern.

Mit Werken von Max Beckmann (1884 Leipzig, DE – 1950 New York, NY, US), Renate Bertlmann (1943 Wien, AT), Günter Brus (1938 Ardning, AT – Graz, AT), Otto Dix (1891 Untermhaus, DE – 1969 Singen am Hohentwiel, DE), VALIE EXPORT (1940 Linz, AT – Wien, AT), VALIE EXPORT / Peter Weibel (1940 Linz, AT – Wien, AT / 1944 Odessa, UA – Wien, AT, und Karlsruhe, DE), Harun Farocki (1962 Novi Jicín, heutige CZ – 2014, Berlin, DE), Marcus Geiger, (1957 Muri, Aargau, CH – Wien, AT), Bruno Gironcoli (1936 Villach, AT – 2010 Wien, AT), Dan Graham (1942 Urbana, IL, US – New York, NY, US), Renée Green (1959 Cleveland, Ohio, US – Sommerville, MA, US), Hans Haacke (1936 Köln, DE – New York, NY, US), Anselm Kiefer (1945 Donaueschingen, DE – Paris, FR), Klub Zwei (Gegründet 1992 Wien, AT), Július Koller (1939 Pistyan, SK – 2007 Bratislava, SK), Käthe Kollwitz (1867 Königsberg, Preußen (heute Kaliningrad, RU) – 1945 Moritzburg, DE), Jarosław Kozłowski (1945 Poznan, PL), David Lamelas (1946 Buenos Aires, AR – New York, NY, US, und Brüssel, BE), Dorit Magreiter / Mathias Poledna / Florian Pumhösl / Hans Küng (1967 Wien, AT – Wien, AT, und Los Angeles, CA, US / 1965 Wien, AT – Los Angeles, CA, US / 1971 Wien, AT / 1964 Luzern, CH), Walter Pichler (1936 Deutschnofen/Südtirol, IT – 2012 Wien, AT), Florian Pumhösl (1971 Wien, AT), Isa Rosenberger (1969 Salzburg, AT – Wien, AT), Martha Rosler (1943 Brooklyn, New York, NY, US), Carolee Schneemann (1938 Fox Chase, PA, US – New Paltz, NY, US), Allan Sekula (1951 Erie, PA, US – Los Angeles, CA, US), Martin Walde (1957 Innsbruck, AT – Wien, AT), Franz West (1947 – 2012 Wien, AT), Heimo Zobernig (1958 Mauthen, AT – Wien, AT)

Kuratorinnen: Sabine Breitwieser, Direktorin Museum der Moderne Salzburg; Antonia Lotz, Kuratorin Sammlung Generali Foundation
Für die Ausstellung 30 Jahre Generali Foundation. In Dialog mit 1918 1938 1968 gilt jeden Mittwoch von 17 – 20 Uhr freier Eintritt!


Presse






Daten zu Valie Export:

- 19 New Acquisitions in Photography,MoMA
- art basel miami beach, 2014
- art berlin 2017
- art cologne 2015
- Biennale Venedig 2007
- Das achte Feld, Köln
- JULIA STOSCHEK FOUNDATION E.V., Sammlung
- MACBA COLLECTION
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- SCHWINDEL DER WIRKLICHKEIT, 2014
- Tate Post War Collection ,London

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'Expanded Arts' und 'Richter, Polke, Lueg' Sonderschauen auf der Art Cologne (28.10.- 01.11.2004)


'Expanded Arts'
Die diesjährige Sonderschau der Kunsthochschule für Medien Köln auf der ART COLOGNE hat den Titel "Expanded Arts".

Traditionell stellt die Sonderschau Arbeiten von Studierenden der Hochschule aus dem Kontext ihrer Seminare vor. In diesem Jahr handelt es sich um Arbeiten, die in den Seminaren von Valie Export und Ursula Damm entstanden sind. "Extended Arts" - mit dieser Sonderausstellung will die KHM unterstreichen, dass Installationen, Performances, Objekte und digitale Prints nicht mehr beanspruchen, eine eigene Disziplin der Kunst zu sein, sie stellen sich vielmehr in deren Tradition und erweitern den Diskurs. Ausgehend von einem Alltag, der von den Medien geprägt und durchdrungen ist, zielt die künstlerische Fragestellung heute mehr auf das Selbstverständnis des Menschen in der von ihm entworfenen Welt ab, denn auf die Handhabung neuer Techniken, so die Hochschule.


Das Zentralarchiv des internationalen Kunsthandels zeigt auf der ART COLOGNE eine Sonderausstellung mit dem Titel "Richter, Polke, Lueg". Zu dieser Ausstellung gibt das ZADIK einen umfangreichen Katalog heraus, der die ereignisreichen frühen Jahre dieser Künstler dokumentiert . Anfang der 60er Jahre hatten sich in der Klasse von Karl Otto Götz an der Düsseldorfer Kunstakademie Gerhard Richter, Sigmar Polke, Konrad Lueg und Manfred Kuttner kennen gelernt und angefreundet. 1962 arbeiteten Richter und Kuttner in einem gemeinsamen Atelier und bestritten ihre erste (von Franz Erhard Walter kuratierte) Ausstellung in der Galerie Junge Kunst in Fulda. Alle vier zusammen stellten 1963 in der eigens angemieteten Düsseldorfer Ladengalerie in der Kaiserstraße 31a aus. Ein Jahr später kam es zur gemeinsamen "Vorgartenausstellung" in der Wuppertaler Galerie Parnass. Kunstgeschichte gemacht hat die Aktion von Gerhard Richter und Konrad Lueg 1963 im Düsseldorfer Möbelhaus Berges "Leben mit Pop – Eine Demonstration des Kapitalistischen Realismus", mit dem sie den Stilbegriff des "Kapitalistischen Realismus" begründeten. In seiner Sonderausstellung auf der ART COLOGNE und der dazu erscheinenden Publikation dokumentiert das ZADIK in bisher weitestgehend unveröffentlichten und zum Teil spektakulären Bild- und Textdokumenten die ereignisreichen frühen Jahre der Künstler, die sich Ende der sechziger Jahre wieder trennten und von nun an sehr unterschiedliche Karrierewege einschlugen.

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