Farbe in der zeitgenössischen Kunst - Kunstverein Gießen

josef-albers
Eingabedatum: 19.11.2010

bilder

Anhand zahlreicher Gemälde, Skulpturen, Fotografien und Videos will die Ausstellung im Kunstverein Gießen eine Vorstellung von der Lust an der Farbe in der zeitgenössischen Kunst vermitteln.

"Farbe in der zeitgenössischen Kunst" bildet dabei einen Teil der Ausstellungs-Trilogie zum Thema "Iris. Die Erfindung der Farben von 1600 bis heute". Während im Stadt- und Industriemuseum Wetzlar und in der Universitätsbibliothek Gießen Goethes Farbenlehre, bzw. wissenschaftliche Farbforschung im Vordergrund steht, will der Kunstverein Gießen einen Blick auf die Farbe in der zeitgenössischen Kunst werfen.

Im Kontext der Farb-Trilogie will die Ausstellung aufzeigen, dass es immer wieder Künstlerinnen und Künstler sind, die eine eigene Farbforschung jenseits der naturwissenschaftlich begründeten Farbforschung betreiben und auf diese Weise neue Perspektiven schaffen.

Anhand von Gemälden, Skulpturen, Fotografien und Videos zeitgenössischer internationaler Künstler, soll das Experimentieren und künstlerische Erforschen der Farbe verdeutlicht werden. Die künstlerischen Farbexzesse sollen dabei vor allem die Freude und die "Lust an der Farbe" ins Zentrum stellen.

Arbeiten folgender KünstlerInnen werden in der Ausstellung präsentiert:
Josef Albers - John Baldessari - Antonio Calderara - Ak Dolven - Gary Hill - Horst Keining - Imi Knoebel - Daniel Lergon - Jonathan Monk - Bruce Nauman - Vero Pfeiffer - Jörg Sasse - Adrian Schiess - Leopold Schropp - Andreas Slominski - Gerda Steiner & Jörg Lenzlinger - Günter Umberg - Thomas Vinson - Jorinde Voigt - Herbert Warmuth - Birgit Werres - Markus Wirthmann

Abbildung: Andreas Slominski: »Wiener Schwarz«, 1993

Ausstellungsdauer: 20.11.10-6.2.11

Öffnungszeiten:
Mi 16-19 Uhr
Sa 14-17 Uhr

Neuer Kunstverein Gießen e.V.
Ecke Licher Str./Nahrungsberg
35394 Gießen

kunstverein-giessen.de


Verena Straub






Daten zu Josef Albers:

- Art Basel 2013

- Art Basel 2016

- Art Basel Hong Kong 2014

- Art Basel Hong Kong 2018

- Art Basel Miami Beach 2013

- art basel miami beach, 2014

- art berlin 2017

- art cologne 2015

- art cologne 2015

- Daimler Art Collection

- Das imaginäre Museum, 2016

- Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel

- Flick Collection

- MoMA Collection

- Pace - Gallery

- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt

- Sammlung F.C. Flick

- Sammlung Würth

- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD

- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein

- Solomon R. Guggenheim Collection

- Tate Post War Collection ,London

- UNTITLED 2018

Weiteres zum Thema: Josef Albers



Gérard A. Goodrow zum Kölner Kunstmessen-Quartett im April 2004 (30.1.04)


Die Koelnmesse GmbH teilt mit:

"Vier Messen für und um Kunst parallel auf dem Kölner Messegelände – Gérard A. Goodrow im Interview zum Kunstmessen-Quartett im April 2004:

"Sich von den vielen Messetiteln einfach nicht irritieren lassen. Viel Kunst zu erleben in Köln"

Von den Neuerungen, die zur vergangenen ART COLOGNE eingeführt wurden, profitieren auch die Kölner Frühjahrs-Kunstmessen. Im Zeitraum vom 20. bis 26. April 2004 finden insgesamt vier Veranstaltungen für und rund um Kunst in der Koelnmesse statt*. Sie bieten ein breites internationales Spektrum von Kunst und Kunsthandwerk aus mehr als zwei Jahrtausenden bis hin zu aktuellsten Kunstproduktionen. Hinzu kommt die erstmals gezeigte Ausstellungstechnik. Seit Mitte September ist Gérard A. Goodrow Direktor der ART COLOGNE und Geschäftsbereichsleiter Kunst & Kultur der Koelnmesse. Damit zeichnet er auch verantwortlich für die vier "ungleichen, aber ähnlichen Kunstmessen, die in ihrem Zusammenspiel ein international hochkarätiges Angebot präsentieren, das in Breite und Vielfalt an keinem anderen Messeplatz weltweit zu sehen ist". Im folgenden Interview erläutert Gérard Goodrow sowohl Konzept und Synergien als auch Veränderungen und Perspektiven des Messe-Quartetts.

Seit Mitte September 2003 verantworten Sie den Geschäftsbereich Kunst & Kultur der Koelnmesse. Die ART COLOGNE, deren Direktor Sie sind, erlebte Ende Oktober/Anfang November 2003 einen grandiosen Zuspruch. Was kann der Kunst interessierte Messebesucher vom 20. bis 26. April 2004 in den Kölner Rheinhallen erwarten?

Es ist richtig, dass ich nicht nur der Direktor der ART COLOGNE bin, sondern als Geschäftsbereichsleiter Kunst & Kultur der Koelnmesse auch für die anderen Kunstmessen zuständig bin. Da ist es ganz logisch, dass man einmal erfolgreich umgesetzte Optimierungen von einer Veranstaltung auf eine andere überträgt. So werden die Restaurants auf den Kunstmessen so einladend und freundlich gestaltet wie bei der ART COLOGNE. Die KUNSTKÖLN wird die glatte Tapete vom Kölner Kunstmarkt übernehmen, ebenso den dunkelgrauen Teppichboden. Das sind die ins Auge fallenden Veränderungen.

Hat sich außerdem etwas geändert? Was ist neu an den Kölner Frühjahrskunstmessen?

Da gibt es einige Punkte zu nennen: Zunächst haben wir mit der exponatec cologne vom 20. bis 23. April 2004 Zuwachs bekommen. Die Premiere der Internationalen Fachmesse für Ausstellungstechnik bietet das gesamte Spektrum, um Kunst in Sammlungen, Museen, bei Ausstellungen ins rechte Licht zurücken, beim Transport sicher zu stellen, zu katalogisieren und im Depot konservatorisch richtig zu lagern. Die Anmeldezahlen zeigen uns, dass wir mit unserem Konzept und der Anbindung an die drei anderen Frühjahrskunstmessen richtig liegen. Davon versprechen sich die Aussteller und wir uns Synergien beim Besucherpotenzial.

Diese Synergien sind in der Vergangenheit auch schon als Teil des Messeverbundkonzepts herausgestellt worden. Haben sich die Erwartungen denn bestätigt?

In jedem Fall. Naturgemäß sind die Besucherströme, die eine der drei Messen von den jeweiligen anderen auch zu sich lenken kann, sehr unterschiedlich – quantitativ und qualitativ. Fest steht aber, dass die Westdeutsche Kunst Messe Köln ein jüngeres Publikum bekommt. Die KUNSTKÖLN profitiert von der Neugier der Besucher der Westdeutschen Kunst Messe Köln. Die Antiquariatsmesse Köln hat ihr ganz spezielles Publikum, aber insbesondere die Grafik-Anbieter erreichen über die anderen beiden Kunstmessen neuen Zulauf.

Früher fanden drei Kunstmessen zu unterschiedlichen, sich überlappenden Terminen statt. Jetzt ist noch eine vierte Veranstaltung dazugekommen. Gibt es jetzt vier unterschiedliche Termine? Oder gibt es eine einfache Formel, anhand der man die Laufzeiten einigermaßen einfach und schlüssig erklären bzw. speichern kann?

Die gemeinsame Laufzeit von 35. Westdeutsche Kunst Messe Köln und 5. KUNSTKÖLN hat den Terminwirrwarr um vieles entschärft. Dabei hat die Westdeutsche Kunst Messe Köln ihre Laufzeit verkürzt, die KUNSTKÖLN etwas an Dauer zugegeben. Man muss sich jetzt nur noch merken: Zwischen dem 20. und dem 26. April 2004 gibt es auf dem Kölner Messegelände jede Menge Kunst und drum herum zu sehen. Als Starttermin ist der 20. April 2004 wichtig: Dann hat die exponatec ihren ersten Messetag und Westdeutsche Kunst Messe Köln und KUNSTKÖLN laden ab 16.00 Uhr zur Vernissage. Die exponatec geht am Freitag, 23. April 2004 zu Ende, gleichzeitig startet die Antiquariatsmesse Köln. Sie schließt am Sonntag, 25. April 2004, einen Tag früher als Westdeutsche Kunst Messe Köln und KUNSTKÖLN, die am Montag, 26. April 2004, beendet werden. Kurz gesagt: Nur wer alle vier Messen sehen will, hat ausschließlich am Freitag, 23. April dazu Gelegenheit.

Außerdem rate ich jedem, sich von den unterschiedlichen Messenamen nicht irritieren zu lassen.

Gibt es Highlights, mit denen die Kölner Kunstmessen im Frühjahr 2004 aufwarten können?

Highlights sind immer die Angebote der Aussteller, die sie speziell für ihre Kunden reserviert haben, die sie in Köln ansprechen wollen. Das trifft für Editionen ebenso zu wie für die Klassische Moderne, für die Art Brut genauso wie für Ostasiatika und die gesamte außereuropäische Kunst. Das gilt für Fotografie in gleichem Maß wie für Kunsthandwerk und Möbel, das betrifft die Kunst nach 1980 genauso wie die Malerei des 19. Jahrhundert oder das Angebot alter Meister. Inkunabeln der Buchkunst werden in Köln ebenso zum Verkauf gebracht wie Folianten und alte Grafik – Es gibt fast keine Lücken im Angebot und das aus mehr als zwei Jahrtausenden Kunstgeschichte.

In den vergangenen Jahren glänzten die Kölner Kunstmessen im Frühjahr immer mit ausgezeichneten Sonderschauen. Was erwartet den Besucher in 2004?

Die 35. Westdeutsche Kunst Messe Köln präsentiert in einer musealen Sonderschau Afrikanische Kunst aus Kölner Sammlungen. Professor Dr. Werner Schmalenbach, ehemaliger Direktor der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, kuratiert diese einzigartige Schau. Hier ergeben sich einzigartige Synergien zur modernen Kunst, zur Klassischen Moderne ebenso wie zur zeitgenössischen und aktuellen Kunst, die in Form von Editionen bzw. Originalen auf der KUNSTKÖLN angeboten wird.

Die KUNSTKÖLN zeigt drei Sonderschauen, wobei das Thema der Präsentation im Fotobereich noch nicht feststeht. Gesichert ist die von Claudia Dichter und Susanne Zander kuratierte Sonderschau im Art Brut-Bereich. Erstmals führt sie Werke ausschließlich von Künstlerinnen der Outsider Art zusammen. "Back to the River" kommen graphische Arbeiten aus Sammlungen, die ihren Ursprung in Köln haben. Das Kupferstichkabinett Berlin und die Graphische Gesellschaft zeigen aus den Sammlungen Paul Maenz und Gerd de Vries sowie Hans und Uschi Welle exemplarische Arbeiten. Es handelt sich dabei um überwiegend konzeptuelle Werke der 70er Jahre und der Neuen Wilden sowie druckgrafische Arbeiten von Josef Albers über die Pop Art und Minimal Art bis zur Kunst der 80er Jahre.

Und was erwartet den Besucher der Antiquariatsmesse Köln?

Zwei mittelalterliche Comics für 4 Millionen Euro. Im Ernst: Die zwei der ganz seltenen Blockbücher aus der Vor-Gutenberg-Zeit, die die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln zeigt, sind handkolorierte überaus bildreiche und mit wenig Text versehene Blockdrucke, die auf dem Markt heute praktisch nicht mehr erhältlich sind. Das ist schon ein ganz besonderer Leckerbissen für Liebhaber alter Bücher, denn weltweit sind überhaupt nur etwa 100 bis 200 Blockbücher mit etwa 30 verschiedenen Inhalten erhalten.

Mit den Sonderschauen und dem Angebot der Aussteller kann sich das Quartett der Kölner Frühjahrskunstmessen sehen lassen. Gibt es noch weitere Gründe oder Anlässe, warum der Kunstinteressierte, der Sammler, Kurator oder Museumsmann gerade dann nach Köln und ins Rheinland kommen sollte?

Nun, ein ganz großes Argument ist zum einen die zentrale Lage mit der sehr guten Verkehrsanbindung. Ob per Bahn, Auto oder Flugzeug – hier jetzt auch sehr preiswert mit den Angeboten der Low Cost Carriere – sind Köln und das Messegelände aus allen Ländern und Metropolen Europas leicht zu erreichen. Zum anderen ist das Rheinland eine der stärksten Kultur-Metropol-Regionen der Welt. Man ist in Null-Komma-Nichts in Bonn, in Düsseldorf oder Duisburg, in Mönchengladbach oder Wuppertal, in Aachen, Essen, Dortmund oder Krefeld, um nur einige der Städte zu nennen, die maximal nur eine Auto- oder Bahnstunde von Köln entfernt sind. Und die dort ansässigen Museen, Kunstvereine und Ausstellungshäuser bieten zu jeder Jahreszeit interessante Ausstellungen. Das sind u.a. Andy Warhols Spätwerk im Düsseldorfer museum kunst palast, "Der goldene Faden: Textilien aus China, Korea und Japan" im Kölner Museum für Ostasiatische Kunst, Jörg Immendorf im Museum Ludwig Köln, die Georg Baselitz Retrospektive und die Ausstellung "Gottesruhm und Zarenpracht" in der Bonner Bundeskunsthalle. Aber auch die anderen hier ansässigen Museen, Galerien, Kunsthandlungen und Auktionshäuser locken mit einem breiten, hochkarätigen Angebot. Diese Szene allein macht eine Reise nach Köln und in die Region lohnenswert.

Herr Goodrow, vielen Dank für das Gespräch.
"

* Das sind die 35. Westdeutsche Kunst Messe Köln (20.-26. April 2004) und parallel dazu (21.-26- April 2004) die Internationale Messe für Editionen, Art Brut, Kunst nach 1980 und Fotografie – KUNSTKÖLN. Am Wochenende (23.-25. April 2004) werden sie begleitet von der 18. Antiquariatsmesse Köln, das Gesamtpaket startet vom 20.-23. April 2004 mit der Premiere der exponatec cologne, der 1. Internationalen Fachmesse für Ausstellungstechnik.

KUNSTKÖLN 2004 / 21.4.-26.4. / wird von beispielhaften Sonderschauen begleitet (13.2.04)


Die Koelnmesse GmbH teilt mit:

"Noch 2 Monate sind es hin zur 5. Internationalen Messe für Editionen, Art Brut, Kunst nach 1980 und Fotografie. Doch die Vorbereitungen zur KUNSTKÖLN vom 21. bis 26. April 2004 laufen schon auf vollen Touren. Gérard A. Goodrow, Direktor der ART COLOGNE und Geschäftsbereichsleiter Kunst & Kultur der Koelnmesse konstatiert: „Wir freuen uns auf das attraktive Angebot der Editeure und Galerien aus Europa und Übersee in den Schwerpunktbereichen dieser Kunstmesse mit jungem Programm. Sie eignet sich ideal als Forum zum Einstieg in das Sammeln von Kunst. Sie kümmert sich vorbildlich und wie keine andere deutsche Messe um Fotografie. Nur sie präsentiert ein so umfassendes und exemplarisches internationales Angebot an Outsiderkunst. Und nur sie zeigt neben der Vielfalt internationaler Editionskunst auch Künstlerbücher und Multiples in dieser Auswahl.“

Die KUNSTKÖLN wird begleitet von mehreren Sonderschauen: Zum einen handelt es sich um eine Präsentation des Kupferstichkabinetts Berlin. Unter dem Titel „Back to the River“ gibt die Ausstellung einen Einblick in zwei ursprünglich in Köln entstandene Sammlungen, Schenkungen an das Berliner Institut bzw. die Graphische Gesellschaft (Verein der Freunde des Kupferstichkabinetts), die für die Zeit der Messe an den Rhein zurückkehren. Dabei handelt es sich um die Sammlung Paul Maenz und Gerd de Vries, die überwiegend konzeptuelle Werke der 70er Jahre und der Neuen Wilden umfasst, sowie die Sammlung Hans und Uschi Welle, die druckgraphische Arbeiten von Josef Albers über die Pop Art und Minimal Art bis zur Kunst der 80er Jahre vereint.

Der weibliche Aspekt in den Vordergrund stellt zum anderen die Sonderschau für den Bereich Art Brut. Claudia Dichter und Susanne Zander kuratieren die Ausstellung, die zum aller ersten Mal ausschließlich Arbeiten von Outsider-Künstlerinnen zeigt. Dabei handelt es sich um eine Zusammenschau von rund 20 künstlerischen Positionen, angefangen von Madge Gill über Margerete Held und Georgine Hu bis Jeanne Tripier. Die Arbeiten umfassen unterschiedlichste mediale Ausdrucksformen, die von Malerei über Objekt bis hin zur Zeichnung reichen.

Auch für den viel beachteten Fotobereich der KUNSTKÖLN ist eine Sonderschau in Vorbereitung. Sie soll erneut von Barbara Hoffmann kuratiert werden.

Synergien durch Sonderschau „Afrikanische Kunst aus acht Kölner Sammlungen“ auf der 35. Westdeutschen Kunst Messe Köln
Synergien durch die zeitgleich zur KUNSTKÖLN abgehaltene 35. Westdeutsche Kunst Messe Köln (21. bis 26. April 2004) werden in diesem Jahr insbesondere durch die Sonderschau dieser Traditionsmesse deutlich. Professor Dr. Werner Schmalenbach, ehemaliger Direktor der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, kuratiert eine museale Ausstellung afrikanischer Kunst aus acht Kölner Sammlungen. Sie zeigt Exponate traditioneller Kunst der wichtigsten Etnien Westafrikas, z.B. aus Angola, Benin, der Elfenbeinküste, dem Kongo, aus Mali oder Nigeria. Ohne Frage hat die afrikanische Kunst nicht nur die Klassische Moderne stark geprägt; sie hat nicht aufgehört, diesen Einfluss bis in die Gegenwartskunst hinein auszuüben.

Gleichzeitig mit KUNSTKÖLN und 35. Westdeutschen Kunst Messe Köln findet die Premiere der Internationalen Fachmesse für Ausstellungstechnik – exponatec – vom 20. bis 23. April 2004 statt. Die 18. Antiquariatsmesse Köln vervollständigt am Veranstaltungswochenende vom 23. bis 25. April 2004 das Quartett der Kölner Frühjahrskunstmessen."






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