Je mehr ich zeichne. Zeichnung als Weltentwurf - Museum für Gegenwartskunst Siegen (Anzeige)


Eingabedatum: 29.10.2010



bilder

Wuchernde phantastische Welten, fiktive Landkarten, überbordende, comicähnliche Bilderzählungen, das Weltwissen abbildende Diagramme, unbewusste Nebenbei-Kritzeleien, die das Seelenleben einfangen: Zeichnung ist ein spontanes und weitreichendes künstlerisches Medium. Unterschiedlichste Realitäten werden eingefangen und ausgebreitet. Zeichnung ist zudem ein Medium, das an die Alltagserfahrung der Betrachtenden anknüpft: Jedes Kind zeichnet, jeder Erwachsene kritzelt alltäglich, macht einen Plan, skizziert eine Wegbeschreibung, versucht ein Porträt, ein einfaches Diagramm.

Die umfangreiche Überblicksausstellung „Je mehr ich zeichne“ im Museum für Gegenwartkunst Siegen widmet sich den zeichnerischen Tendenzen der Gegenwartskunst seit den 1960er Jahren, vor allem den seriellen, erzählenden, beschreibenden und mythologisierenden Formen.
Die Präsentation, die mehr als vierzig internationale Künstlerinnen und Künstler vorstellt, möchte zeigen, welche entscheidende Rolle die Zeichnung heute in der Kunst spielt, seit die Konzeptkunst dieses Medium als ursprüngliche Arbeitsform entdeckt und mit seinem Entwurfscharakter wesentlich aufgewertet hat.

Als historischer Rückblick werden bekannte Positionen beispielsweise von Joseph Beuys, Frédéric Bruly Bouabré oder Cy Twombly gezeigt, aber auch andere wichtige Zeichner jener Generation, u.a. Anna Oppermann oder Tomas Schmit. Ein Schwerpunkt der Ausstellung bildet die aktuelle Praxis des Zeichnens, visualisiert durch umfangreiche Werkgruppen und zeichnerische Installationen von zeitgenössischen Künstlern und Künstlerinnen, wie Jorinde Voigt, Dan Perjovschi oder Alexander Roob, die das Zeichnen experimentell und performativ erweitern.

Künstler der Ausstellung (chronologisch):
Joseph Beuys, Frédéric Bruly Bouabré, Cy Twombly, Andre Thomkins, Stanley Brouwn, Anna Oppermann, Katharina Meldner, Tomas Schmit, Barbara Camilla Tucholski, Heinz Emigholz, Anne-Mie van Kerckhoven, Nanne Meyer, Peter Radelfinger, Silvia Bächli, Harald Falkenhagen, Joseph Grigely, Alexander Roob, Raymond Pettibon, Nedko Solakov, Mark Lammert, Dan Perjovschi, Johnny Miller, Dorothea Schulz, Tracey Emin, Claude Heath, Pia Linz, Hannes Kater, Pavel Pepperstein, Sandra Vásquez de la Horra, David Shrigley, Chloe Piene, Ryoko Aoki, Christelle Franc, Katrin Ströbel, Ralf Ziervogel, Constantin Luser, Dasha Shishkin, Jorinde Voigt und Mariusz Tarkawian.

Katalog
Es erscheint ein umfangreicher, bebilderter Katalog mit Texten von Eva Schmidt, Michel Sauer und weiteren Autoren; sowie einem Verzeichnis von Jan-Philipp Fruehsorge zu Ausstellungen, Ausstellungsinstituten, Blogs, Zeitschriften, Messen, Sammlungen, Biennalen, Publikationen zum Medium Zeichnung. DuMont Verlag, Preis: vorauss. 39,95 € im Buchhandel.

Die Ausstellung wurde gefördert von dem Ministerpräsidenten des Landes NRW, der Kulturstiftung des Bundes, der Kunststiftung NRW, Pro Helvetia und dem Freundeskreis des Museums. Das Museum für Gegenwartskunst Siegen ist Kulturpartner des WDR.

„Je mehr ich zeichne“ steht in der Reihe der großen thematischen Ausstellungen des Museums für Gegenwartskunst Siegen („Kontexte der Photographie“ (2005), „Faites vos jeux!“ (2006), „Tanzen, Sehen“ (2007), „Blickmaschinen“ (2008)), in denen zentrale Themen und Arbeitsformen der Gegenwartskunst beleuchtet werden.

Abbildungen:
- Katrin Ströbel, import export, 2008 (Detail)
Courtesy Katrin Ströbel und Galerie Frühsorge, Berlin.
- Don Perjovschi, I draw, 2009
- Alexander Roob, Zeichnung aus der Zeichnungsreportage CS: Neurologische Versuchslabore, Bremen 2003.
Courtesy Alexander Roob und Galerie Waldbröl, Düsseldorf.
- David Shrigley, Untitled, 2008, Courtesy BQ Berlin.

Je mehr ich zeichne
Zeichnung als Weltentwurf

5. September bis 13. Februar 2011

Museum für Gegenwartskunst Siegen
Unteres Schloss 1, 57072 Siegen
Tel. +49 (0) 271 / 40577 / 10
mgk-siegen.de

Öffnungszeiten
Di bis So 11-18 Uhr, Do 11-20 Uhr
Feiertage geöffnet, außer Heiligabend und Silvester

Eintrittspreise
5,90 €, ermäßigt 4,60 €
Familienkarte 11 €, Gruppen ab 10 Personen 4,10 € / pro Person

Kostenlose Führungen
Donnerstags um 12.30 Uhr und sonntags um 16 Uhr

Sonderführungen
Information und Reservierung: Tel. +49 (0) 271 / 40577-10 oder info@mgk-siegen.de

Für Rückfragen Stefanie Scheit-Koppitz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 0271-40577-13
Fax: 0271-40577-33
scheit@mgk-siegen.de






Daten zu Joseph Beuys:

- Art Basel 2013
- Art Basel Hong Kong, 2016
- Art Basel Miami Beach 2013
- art basel miami beach, 2014
- art cologne 2015
- documenta 7, 1982
- documenta 8, 1987
- documenta 9, 1992
- Dopplereffekt. Bilder in Kunst und Wissenschaft - Kunsthalle zu Kiel
- Galerie Thaddaeus Ropac
- Gwangju Biennale, 1997
- Istanbul Biennial, 1995
- Japan und der Westen. Die erfüllte Leere - Kunstmuseum Wolfsburg, 2008
- Manifesta 10, 2014
- MoMA Collection
- Museo Reina Sofía, Collection
- Preistraeger Goslarer Kaiserring
- S.M.A.K. Sammlung, Gent
- Sammlung Deutsche Bank, Frankfurt
- Sammlung DZ Bank, Frankfurt
- Sammlung MMK, Frankfurt
- Sammlung zeitgenoessische Kunst der BRD
- Sammlung, Kunstmuseum Liechtenstein
- Shanghai Biennale 2012
- Skulptur Projekte Münster 1977
- Skulptur Projekte Münster 1987
- Solomon R. Guggenheim Collection
- TALKING PIECES, Museum Morsbroich
- Tate Post War Collection ,London
- The Making of Art, 2009, Schirn
- ZKM Sammlung, Karlsruhe

Weiteres zum Thema: Joseph Beuys



Stiftung Museum Schloss Moyland (11.01)


Schon alleine der Schlossgarten, den man als Besucher des Wasserschlosses im Tudorstyle durchquert ist ein Kunstwerk für sich und macht einen Besuch lohnenswert. Die Gartenanlage verbindet Architektur und Gartenkunst des ausgehenden 19. Jhs. mit modernen und zeitgenössischen künstlerischen Positionen. Das Schloss wurde nach dem Krieg im neugotischen Stil wiederaufgebaut. Im 19. Jh. erhielt der Kölner Dombaumeister Ernst Friedrich Zwirner den Auftrag zum Umbau. Seine Pläne waren die Grundlage für die Rekonstruktion und dem mit dem geplanten "Helm" auf dem Bergfried sollen diese seinen Plänen ein Stück näher kommen.
Im Inneren befindet sich die Sammlung der Brüder Franz Joseph und Hans van der Grinten, die in über 50 Jahren eine Sammlung von Exponaten aus dem 19. und 20. Jh. aufgebaut haben. Geprägt wurde die Sammlung durch Werkkomplexe einzelner Künstler, zu denen die Brüder auch persönlichen Kontakt hatten und haben (Beuys, Heerich, Teuber und Schoofs).
Die Werke sind thematisch geordnet. Dominiert wird der Haupteindruck vor allem von der Fülle der Werke: Nicht ein Raum mit zwei Bildern, sondern eine Wand mit 30 Bildern. Moyland ist eine Installation auf über 3500 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Da hängt ein Richter an einer Wand mit Mondrian, Liebermann und Leistikow und trotz dieser Petersburger-Blockhängung können im Schloss selbst nur 8 % der Sammlung gezeigt werden. Bekannt geworden ist die Sammlung jedoch durch den weltweit größten Bestand an Arbeiten von Joseph Beuys. Im Schloss befindet sich, neben den zahlreichen plastischen Objekten und unendlich vielen Zeichnungen und Grafiken von Beuys, das Joseph Beuys Archiv. Es steht in Kooperation mit der Kunstakademie Düsseldorf und bildet so ein dichtes Dokumentationsnetz, das die Archivbestände systematisch miteinander verknüpft. Es ist in erster Linie eine Forschungseinrichtung, kann aber auch von jedem Kunstinteressierten besucht werden. E i n Besuch auf Schloss Moyland wird sicherlich nicht ausreichen, um alle gebotenen Attraktionen aufzunehmen - aber wer einmal dort war, wird sicherlich gerne noch einmal wiederkommen.

Museum Schloss Moyland
Am Schloss 4 / 47551 Bedburg-Hau
Tel.: 02824/9510-0 oder 02824/9510-60 Fax: 02824/9510-99
Internet: moyland.de

Ausstellung: Rudolf Schoofs Zeichnungen 1963-2001 11.01- 04.02

Beuys-Archiv: Mi 10-12.30 und 13-16 Uhr
Auskünfte unter: archiv@moyland.de
Öffnungszeiten: Sommer (1. April bis 31. Oktober)
Di bis Fr 10 bis 18 Uhr Sa und So 10 bis 19 Uhr /
Winter (1. November bis 31. März) Di bis So 10 bis 17 Uhr


Hamburger Bahnhof - Museum für Gegenwart - Berlin (01 / 02)


Hamburger Bahnhof
Museum für Gegenwart - Berlin

Wenn ein Berliner Museum Hamburger Bahnhof heißt, kann man sicher sein, dass es sich in einem historischen Gebäude befindet. Das spätklassizistische Gebäude, in dem das Museum beheimatet ist, diente denn auch seit seiner Erbauung 1846 bis zur Stillegung 1884 als Kopfbahnhof der Strecke Hamburg-Berlin.
Als Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst trat der Hamburger Bahnhof erstmals 1988 mit der Ausstellung "Zeitlos" in Erscheinung und wurde, so der damalige Kultursenator Volker Hassemer, auch auf die Möglichkeit als ständiger Ausstellungsort für zeitgenössische Kunst hin erprobt.
Von 1990-1996 erfolgten umfangreichen Umbaumaßnahmen durch den Architekten Josef Paul Kleihues, es entstand eine Ausstellungsfläche von rund10.000 qm. Im November 1996 wurde der Bau dann eröffnet.
Seither beherbergt das Museum für Gegenwart neben der Sammlung Marx mit hochwertigen Werkgruppen von Beuys, Andy Warhol, Cy Twombly, Robert Rauschenberg und Anselm Kiefer, wechselnde Werke der Gegenwartskunst aus den Beständen der Staatlichen Museen zu Berlin. Bei der Präsentation der Werke wurde auf einen chronologisch strukturierten Aufbau verzichtet und statt dessen ein offenes, integratives und sammlungsübergreifendes Konzept gewählt.
Neben der ständigen Sammlung finden im Hamburger Bahnhof zahlreiche Ausstellungen und Events statt. So läuft bspw. seit Oktober 01 in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Literaturforschung die Veranstaltungsreihe "LifeSciences-Kunst-Medien" mit monatlichen Vorträgen von international bekannten Künstlern und Wissenschaftlern (Nächster Termin: 1.02 " Die zweite Schöpfung - Genetik und Religion" mit Thomas Macho und Tony Oursler). Weiterhin ist noch bis zum 02.02 die Ausstellung "Probation Area - Versuchsfeld arte povera, concept art, minimal art, land art" mit Werken aus der Sammlung von Egidio Marzona zu sehen. Gezeigt werden charakteristische Werke u.a. von Mario Merz, Richard Serra, Carl Andre und Ronald Bladen. Die Sammlung Marzona verbindet sich bestens mit den Beständen des Hamburger Bahnhofs und kann die berstenden Werkgruppen etwa von Joseph Beuys spannungsreich erweitern. Durch ein großzügiges Angebot Marzonas kann das Museum 300 Arbeiten aus der Sammlung als Dauerleihgabe erwerben und somit seine eigenen Werkgruppen ergänzen.

Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart - Berlin
Invalidenstr. 50-51 Berlin - Tiergarten
Di. - Fr. 10 - 18 Uhr Sa. - So. 11 - 18 Uhr

spk-berlin.de/hbf/


Ergänzung zum Einzug der Flick Collection:

Mit Plakaten, einer Diskussionsrunde und einem begleitenden Katalog versucht ein Kunstprojekt der Künstler Renata Stih und Frieder Schnock, die Diskussion um den Einzug der Flick Collection in den Hamburger Bahnhof in Gang zu setzen.
Während in Zürich seinerzeit Bürgerprotest die Realisation eines Museums für die Flick Collection erfolgreich verhindern konnte, gelang es in Deutschland, dieses in mehreren Punkten nicht ganz ehrenwerte Projekt an der Öffentlichkeit vorbei zu realisieren.
Um all der Euphorie mit der die Sammlung in Berlin gefeiert wird etwas entgegenzusetzen, leisten die Künstler in dem zum Projekt entstandenen Katalog Beiträge zur Erinnerungskultur. Texte zur "Methode Flick" finden dort genauso Platz wie der Nachdruck eines Interviews aus der Neuen Zürcher Zeitung vom 27.04.2001. Tom L. Freudenheim Kunsthistoriker und Autor wirft einen Blick auf Beispiele von Kunstsammlern und Kunstförderen aus der Geschichte, die oft unter fragwürdigen Bedingtheiten standen.

Des Weiteren kommt es im Rahmen des Kunstprojektes "Weißer Ritter" unter dem Titel "Die Kunst des Sammelns - Flick in Berlin" am 25.09.04 um 19.00 zu einer Podiumsdiskussion in der Akademie der Künste.
Als weiterer wesentlicher Teil des Kunstprojektes ist die Plakataktion vom 10.09-30.09.04 beim Hamburger Bahnhof in der Invalidenstraße zu sehen.

Lesen Sie zum Thema auch: (extern)

FLICK-COLLECTION F.A.Z. - national,Germany September 2004
Schon vor der Eröffnung der "Friedrich Christian Flick-Collection" ist eines klar: Museumspolitisch wird in Berlin künftig nichts mehr sein ...

bzw. Superschauen versus Museumsvielfalt? - Ein Kommentar von Carsten Probst, Deutschlandradio

Plötzlich im Kreis der Gerechten Ein Berliner Symposion über den Sammler Flick und die Verantwortung der Museen. Von Arno Orzessek in der Süddeutschen Zeitung


  • Stiftung Museum Schloss Moyland (11.01)

  • Mai-Auktion Moderne & Gegenwart von Ketterer Kunst in Hamburg

  • Stiftung Museum Schloss Moyland (12 / 01)

  • SHOPPING - Die Ausstellung

  • Museum Morsbroich: TALKING PIECES - Text und Bild in der Zeitgenössischen Kunst (-20.04.03)

  • Lenbachhaus / Kunstbau München: Olafur Eliasson (8.3.-15.6.2003)

  • Museum Schloss Moyland: Tadashi Kawamata / Leo van der Kleij (11.05.– 26.10.03)

  • Versicherungskammer Bayern: Felix Droese (7.5.-20.7.03)

  • ZKM: bankett. Metabolismus und Kommunikation (15.05. - 24.08.03)

  • Museum Schloss Moyland: "Joseph Beuys für Kinder und Jugendliche" (5.7.-9.11.)

  • Robert Filliou im museum kunst palast, Düsseldorf (26.07.03 - 09.11.03)

  • Man in the Middle - Menschenbilder in der Kunsthalle Tübingen (13.9.-2.11.03)

  • Sammlung Rheingold im Museum Abteiberg Mönchengladbach (16.11.03-14.3.04)

  • Seele – Konstruktionen des Innerlichen in der Kunsthalle Baden-Baden (14.2.-18.4.04)

  • KUNSTKÖLN: Einblicke in die Sammlung Charlotte Zander (21.-26.04.2004)

  • Museum für die Sammlung Udo und Anette Brandhorst

  • Ewald Mataré: Das Bild des Menschen - Herforder Kunstverein (18.09.2004 - 07.11.2004)

  • Heinrich Riebesehl - Fotografische Serien 1963-2001/Sprengel Museum Hannover noch bis 03.10.04

  • Thomas Hirschhorn - Pinakothek der Moderne, München (03.03.-03.07.05)

  • Kollektive Kreativität - Kunsthalle Fridericianum, Kassel (01.05.-17.07.05)

  • Marta Herford - my privat HEROES - Herford 7.05.-14.08.05

  • Die Juni-Ausgabe des Kultur-Kanal mit folgenden Themen:

  • ART COLOGNE-Preis 2005 geht an René Block

  • Carsten Ahrens wird neuer Direktor des Neuen Museum Weserburg, Bremen

  • 50 Jahre / Years documenta 1955-2005 - Kunsthalle Fridericianum Kassel (1.9.-20.11.05)

  • Barbara Klemm - Haus der Photographie/Deichtorhallen Hamburg (21.9.05-8.1.06)

  • Vom Informel bis heute, Städtische Galerie Erlangen (8.10.-20.11.05)

  • Beuys-Dokumentation in Düsseldorf

  • Superstars - Das Prinzip Prominenz. Von Warhol bis Madonna, Kunsthalle Wien (04.11.05 - 22.02.06)

  • Reiner Ruthenbeck: Wilhelm Lehmbruck Preisträger 2006

  • Joseph Beuys zum 20. Todestag - Museum Schloss Moyland, Bedburg-Hau (21.01. – 23.01.06)

  • Bazon Brock "Vom Sorgenkind zum Wundergreis" , ZKM Karlsruhe (03.03.-14.03.06)

  • Vom Pferd erzählen. Das Pferd in der zeitgenössischen Kunst - Kunsthalle Göppingen (25.6.-20.8.06)

  • Nichts - Schirn Kunsthalle, Frankfurt (12.7. – 1.10.06)

  • 110 Werke von Arnulf Rainer für die Pinakothek der Moderne München

  • "Diagnose Kunst" - Kunstmuseum Ahlen (22.10.06-11.2.07)

  • Gärten

  • Auktion 33: Modernes Design - Moderne Kunst bei Von Zezschwitz / München am 6.12.06

  • Erhard Klein ist ART COLOGNE-Preisträger 2007

  • Revue – Zehn Jahre Museum Kurhaus Kleve (22.04.-12.08.07)

  • Die Sammlung Erich Marx in Baden-Baden - Museum Frieder Burda, Baden-Baden (25.5.-7.10.07)

  • Zum Tod von Jörg Immendorff (29.5.07)

  • Jörg Immendorff. Das graphische Werk - kunsthaus kaufbeuren (14.3.-18.5.08)

  • Visite. Von Gerhard Richter bis Rebecca Horn - KAH Bonn (11.4.-17.8.08)

  • Ad Absurdum - MARTa Herford (18.4.-27.7.08)

  • Voice & Void - Galerie im Taxispalais, Innsbruck (19.4.-8.6.08)

  • Carl Andre und Melissa Kretschmer - Konrad Fischer Galerie, Düsseldorf (noch bis 2.8.08)

  • Spuren des Geistigen. Traces du Sacré - Haus der Kunst, München (19.9.08-11.1.09)

  • Brice Marden und MoMA - Museum Wiesbaden (28.9.08-18.1.09)

  • Cologne Fine Art & Antiques Preis 2008 für Katharina Sieverding

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