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Boris Lurie

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Ausstellungsdesign – Gestaltung | Medien | Digitalisierung | Nachhaltigkeit

Zertifikatskurs am UdK Berlin Career College

Ab September 2023: Zertifikatskurs am UdK Berlin Career College mit Fokus auf Nachhaltigkeit in Ausstellungen

Eine einzigartige Möglichkeit zur Weiterbildung und Professionalisierung im Ausstellungsdesign bietet ab September 2023 wieder der gleichnamige modulare Zertifikatskurs am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin.
Innerhalb von vier Monaten liefert der berufsbegleitende Kurs ein aktuelles, praxisorientiertes und inhaltlich breit gefächertes Programm – in Zusammenarbeit mit Ausstellungsinstitutionen, Universitäten und im Ausstellungskontext tätigen Unternehmen. Neben den Modulen Gestaltung, Me dien und Digitalisierung liegt erstmals ein besonderer Fokus auf dem Thema Nachhaltigkeit. Dazu findet ein Thementag mit Partner*innen aus Österreich im Österreichischen Kulturforum Berlin statt.

Zu Fragen nachhaltiger Ausstellungsproduktion referieren die Expert*innen Beatrice Jaschke, Sen.Sc. Mag.a, Leitungsteam /ecm Masterlehrgang für Ausstellungstheorie & Praxis, Universität für angewandte Kunst Wien (AT), Carla Rumler, Cultural Director, D. Swarovski KG, Wattens (AT), Birgit Schönegger, Head of Art & Brand Installations, D. Swarovski Tourism Services GmbH, Wattens (AT), Stefanie Dowidat, Dipl.-Ing., Ausstellungsarchitektin, Museologin M.A., Transformationsmanagerin für nachhaltige Kultur, Nachhaltige Museen UG, Mühlheim a.d. Ruhr sowie Dr. Nina Schallenberg, Ausstellungsleitung, Jüdisches Museum Berlin.


© Art+Com

Die kompakte Wissensvermittlung in diesem modularen Zertifikatskurs erfolgt durch profilierte Referent*innen und Praktiker*innen. Ausgehend von den spezifischen Voraussetzungen, Anforderungen und Zielstellungen unterschiedlicher Ausstellungsinstitutionen werden Phasen, Methoden und Instrumente des gestalterischen und vermittlungsorientierten Prozesses thematisiert. Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Interessierte, die ihr Wissen auf den Gebieten Ausstellungsgestaltung und Ausstellungswesen erweitern, professionalisieren und aktualisieren möchten bzw. bereits in Ausstellungsinstitutionen, ausstellungsbezogenen Unternehmen, Agenturen, Stiftungen und Kulturbetrieben tätig sind. Angesprochen sind auch Studierende und Interessierte anderer Fachgebiete, die sich in diesem Berufsfeld weiterbilden und beruflich orientieren möchten.

Die vier Module Ausstellungsgestaltung, Ausstellungsmedien, Digitalisierung und Nachhaltigkeit thematisieren an jeweils drei Tagen das breite Spektrum der Konzeption, Planung und Umsetzung von Gestaltungskonzepten für Ausstellungen. Im Rahmen von Seminaren, Workshops, Exkursionen und Fachgesprächen werden die verschiedenen Themeninhalte vermittelt. Fachvorträge und Führungen in Ausstellungsinstitutionen untermauern die theoretischen Inhalte und veranschaulichen diese. Dazu zählen das Pergamonmuseum – Das Panorama, die Helmut Newton Foundation, die Stiftung Neue Synagoge und die James-Simon-Galerie, DARK MATTER, das neu gestaltete Samurai Museum Berlin, das Museum für Naturkunde Berlin, das neu eröffnete COLD WAR MUSEUM Berlin, das Österreichische Kulturforum Berlin und Dan Pearlman – Agentur für Markenarchitektur.

Weitere Lehrende und Expert*innen der Weiterbildung sind u.a. Prof. Jussi Ängelslevä, Creative Director, ART+COM Studios, Berlin; Ina Badics, Senior Project Manager / Ars Electronica Solutions, Ars Electronica Linz GmbH & Co KG (AT); Prof. Dr. Christian Blümelhuber, Dekan, Fakultät Gestaltung, Universität der Künste Berlin; Jacob Franke, Digital Curator, Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Gast Prof. Kathi Kæppel, Medienkünstlerin, Institut für Transmediale Gestaltung – Gestaltung des bewegten Bildes, Universität der Künste Berlin; Roman Lipski, Maler, Pionier der Quantenkunst, Berlin; Prof. Dr. Martin Zimper, Leiter Fachrichtung Cast / Audiovisual Media – Department Design, Zürcher Hochschüle der Künste (CH).

Konzept und inhaltliche Leitung: Barbara Mei Chun Müller, Geschäftsführerin der Agentur Career Culture Berlin.


Pergamon-Ausstellung, Telephos-Installation Da?mmerung, 18x13, Foto. Tom Schulze, (c) asisi

Weitere Informationen und Anmeldung www.udk-berlin.de

Ausstellungsdesign – Gestaltung | Medien | Digitalisierung | Nachhaltigkeit
Zertifikatskurs zur professionellen Gestaltung von Ausstellungen im interdisziplinären Arbeitsfeld der Ausstellungsproduktion

7. September – 25. November 2023
Modul 1: Ausstellungsgestaltung (7. – 9. September 2023)
Modul 2: Ausstellungsmedien (28. – 30. September 2023)
Modul 3: Digitalisierung (19. – 21. Oktober 2023)
Modul 4: Nachhaltigkeit (23. – 25. November 2023)

Anmeldeschluss: 10. August 2023

Tel.: 030 – 3185-2239, E-Mail: ziw@udk-berlin.de

Das Berlin Career College bündelt die Weiterbildungsangebote der Universität der Künste Berlin. Es bietet eine in Deutschland einzigartige Bandbreite an universitären Angeboten im künstlerisch-kreativen Bereich. Mit vier Masterstudiengängen und zahlreichen Zertifikatskursen richtet sich das Berlin Career College an alle, die künstlerisch-kreative Ansätze vertiefen und mit wirtschaftlichen Themen verknüpfen möchten. Darüber hinaus präsentiert die internationale Berlin Summer University of the Arts ein hoch qualifiziertes englischsprachiges Programm, das sich an Künstlerinnen und Künstler aller Disziplinen, Kulturschaffende und Kreativunternehmer wendet. Das Programmangebot des Berlin Career College basiert auf eigenen Forschungsergebnissen zum Weiterbildungsbedarf der Creative Industries. Geschäftsführender Direktor des Berlin Career College am Zentralinstitut für Weiterbildung ist Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer.

Die Universität der Künste Berlin ist eine der wenigen künstlerischen Hochschulen Europas, die alle künstlerischen Disziplinen und die auf sie bezogenen Wissenschaften in sich vereint. An den Fakultäten Bildende Kunst, Gestaltung, Musik und Darstellende Kunst sowie den hochschulübergreifenden Zentren Tanz (HZT) und Jazz (JIB Berlin) sowie dem Zentralinstitut für Weiterbildung werden über 70 künstlerische, künstlerisch-wissenschaftliche und künstlerisch-pädagogische Studiengänge angeboten. Von rund 4000 Studierenden hat etwa ein Drittel einen internationalen Hintergrund. Die Geschichte der Hochschule reicht zurück bis zur Gründung der brandenburgisch-preußischen Akademie der Künste im Jahr 1696. Ihre heutige Form erhielt die UdK Berlin 1975 durch den Zusammenschluss der Hochschule für bildende Künste und der Hochschule für Musik und darstellende Kunst zur Hochschule der Künste (HdK). Seit 2001 trägt die Universität der Künste Berlin ihren heutigen Namen. Mit mehr als 700 Veranstaltungen im Jahr trägt sie maßgeblich zum kulturellen Leben der Stadt bei. Präsident der UdK Berlin ist seit dem 1. April 2020 Prof. Dr. Norbert Palz.



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