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The Call. Absolvent*innenausstellung 2024

Jun 24 | Städelschule, Frankfurt a. M.
Eingabedatum: 01.06.2024

The Call. Absolvent*innenausstellung 2024

© Bildende Künste–Städelschulebilder


29. Juni – 21. Juli 2024
Schaumainkai 69, 60596 Frankfurt am Main
​Öffnungszeiten donnerstags bis sonntags, 12 – 20 Uhr
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Die Hochschule für Bildende Künste–Städelschule freut sich, die diesjährige Absolvent*innenausstellung mit dem Titel The Call, kuratiert von Johanna Laub, zu präsentieren.

In ihrer 200-jährigen Geschichte ist die Städelschule zum Synonym für führende zeitgenössische Künstler*innen geworden. Sie genießt weltweit einen hervorragenden Ruf und ist bekannt für ihre interdisziplinäre Kombination aus prozessorientierter Praxis und experimenteller Forschung. Die Absolvent*innenausstellung ist das Ergebnis des Studiums Freie Bildende Kunst und gilt als formaler und künstlerischer Höhepunkt des Studiums an der Städelschule. Die Ausstellung stellt ein wichtiges Ereignis im Kulturkalender der Stadt Frankfurt am Main und für die junge internationale Kunstszene dar.

Die diesjährige Absolvent*innenausstellung The Call umfasst Arbeiten von 26 Studierenden aus sieben Klassen. Sie findet am Schaumainkai 69 statt, direkt am Mainufer und in unmittelbarer Nähe zur Städelschule. Die Ausstellung zeugt von der Entwicklung der Absolvent*innen durch einen intensiven Austausch zwischen Studierenden, Professor*innen und Gastprofessor*innen, Lehrkräften und Vortragsgästen. Der Titel der Ausstellung, The Call, spiegelt das dynamische Umfeld der Städelschule wider, welches man sich als das Summen einer Vielzahl von (An- und Zu-)Rufen vorstellen kann: Ein Resonanzraum aus Läuten und Nachhall.
Ein „call“ setzt stets eine Form der Kommunikation in Gang, etwa einen Dialog und ein Feedback zwischen verschiedenen Stimmen, ein Wechselspiel von Sprechen und Hören. Darin schleichen sich auch Rauschen und seltsame Echos, Unterbrechungen und Ablenkungen ein. Zugleich verbindet sich mit dem Anruf ein Moment des gespannten (Er-)Wartens: Dass etwas ruft – etwas Neues, oder etwas Anderes.

Die Künstler*innen sind Bogdan Ablozhnyy, Benjamin Tiberius Adler, Amanda Assaley, Yvo Cho, Jiyoon Chung, Donghoon Gang, Samuel Linus Gromann (†), Zishi Han, Cyril Tyrone Hübscher, Sopo Kashakashvili, Mahya Ketabchi, Emilie Estrid Kjær, Koon Kwon, Siyi Li, Antonio López, Hemansingh Lutchmun, Günther Möbius, Nina Nadig, Thuy Tien Nguyen, Chaeheun Park, Eric Powell, Gabriele Rendina Cattani, Emma Rosenzweig, Arthur Stachurski, Andreas Tang, Dmitry Teselkin.

Aus den Klassen von Monika Baer, Gerard Byrne, Judith Hopf, Hassan Khan, Tobias Rehberger, Willem de Rooij, Haegue Yang sowie des ehemaligen Professors Peter Fischli.

Jury und Preise
Die Jury für die Absolvent*innenpreise 2024, die freundlicherweise von Städelschule Portikus e.V. und der Sammlung Pohl ermöglicht wird, besteht aus Julia Magnus (Vertreterin des Städelschule Portikus e.V.), Dr. Julia Galandi-Pascual (Direktorin der Sammlung Pohl), Yasmin Naderi Afschar (Co-Direktorin der Kunsthalle Mainz) und Prof. Yasmil Raymond (Rektorin der Städelschule und Direktorin des Portikus). Die Preisträger*innen werden am Freitag, den 28. Juni 2024, über die Website der Städelschule bekannt gegeben.

Unterstützer*innen und Sponsor*innen
The Call wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Maßgebliche Unterstützung bieten Allen Overy Shearman Sterling LLP, Ernst Max von Grunelius-Stiftung, Sammlung Pohl gGmbH und Städelschule Portikus e.V. Weitere Unterstützung kommt von der LBBW Immobilien-Gruppe.

Informationen für Besucher*innen
Öffnungszeiten
Donnerstags bis sonntags, 12 – 20 Uhr
Freier Eintritt

Geführte Touren
Führungen durch die Ausstellung werden in Kooperation mit dem Curatorial Studies-Programm gerne auf Anfrage per E-Mail organisiert (kunstkoordination@staedelschule.de).
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Presse





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